<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>KarstenUwe &#187; Energie</title>
	<atom:link href="http://www.karstenuwe.com/category/rubriken/wirtschaft/energie/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.karstenuwe.com</link>
	<description>Ist Realität &#34;real&#34; oder etwa Verschwörungstheorie?</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 Nov 2011 12:50:58 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>WASSER ALS TREIBSTOFF: Wie aus 1 Liter Wasser 1860 Liter Gas werden</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/wasser-als-treibstoff-wie-aus-1-liter-wasser-1860-liter-gas-werden.html</link>
		<comments>http://www.karstenuwe.com/wasser-als-treibstoff-wie-aus-1-liter-wasser-1860-liter-gas-werden.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 22:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.united-mutations.org/?p=37249</guid>
		<description><![CDATA[Wasser wird die Umwelt- und Energie-Probleme der Gegenwart lösen. Der erste der dem Wasser eine große Zukunft als Energie-Träger vorausgesagt hat, war Jules Verne. Er meinte geradezu seherisch schon vor über hundert Jahren, Wasser würde eines Tage...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://www.united-mutations.org/?p=37249">United Mutations Organization</a></em></p>
</p>
<p>Lesezeit: 8 &#8211; 13 Minuten</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wasser wird die Umwelt- und Energie-Probleme der Gegenwart lösen.</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der erste der dem Wasser eine große Zukunft als Energie-Träger vorausgesagt hat, war Jules Verne.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Er meinte geradezu seherisch schon vor über hundert Jahren, Wasser würde eines Tages wenn die Kohle und andere Energie-träger wie Öl oder Gas zur Neige gingen, dessen Funktion übernehmen. Und genau das passiert von der Öffentlichkeit noch weitgehend unbeobachtet, versteckt , teilweise wird die Information darüber aber auch unterdrückt, gerade weltweit.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Öl- und dem Atom-Zeitalter beginnt nun die Wasserzeit. War Wasserkraft bislang ein Synonym für Fließ- oder Staukraftwerke, die im wesentlichen nur die Schwerkraft, die auf das Wasser einwirkt, als Bewegungsenergie für Turbinen oder Mühlräder nutzbar machten und folgte dann etwas moderner das Zeitalter der Dampfmaschine, so haben wir es jetzt mit einem großen Sprung vorwärts zu tun, denn man entdeckte, im Wasser selbst steckt Energie!</p>
<p style="text-align: justify;">Die ersten, die diese Wasser-Stoff-Energie nutzten, waren die Militärs, sie bauten die Wasserstoff-Bombe hängten deren Wirkungsprinzip aber nicht an die große Glocke. Nach einem Jahrhundert der Ölwirtschaft bricht jetzt unerwartet aber gerade noch rechtzeitig, dass man sich vor den Schäden die diese Energie weltweit angerichtet hat, noch vielleicht wieder erholen kann, das Zeitalter der Wasser-Energie an. Was schon im Physik- oder Chemie-Unterricht der 14-jährigen als Knallgas die Aufmerksamkeit der Jugend erregte, bewegt jetzt zunehmend auch ältere Semester seit durch Modifikation der einfachen Elektrolyse ein Treibstoff das Licht der technischen Welt erblickte, an den zunächst selbst die Physiker nicht glauben wollten.</p>
<p style="text-align: justify;">„Man kann nicht mehr Energie herausbekommen, als man hineingesteckt hat“, war lange Zeit das Credo all derer, die ihre Weisheit aus den Schulbüchern hatten, wonach gemäß dem Gesetz der Thermodynamik und der Erhaltung der Energie keine Energie verloren gehen oder vermehrt werden könne. Bis man entdeckte, dass durch eine spezielle Form der Elektrolyse ein Prozeß ausgelöst wird, der eben dem Wasser selbst seine ihm innewohnenden Kräfte entlockt, sodass aus jedem Wässerchen mehr Energie herauskommen kann, als man hineingesteckt hat. Heute lassen sich solcherart aus 1 Liter Wasser 1860 Liter hochbrennbares Gas gewinnen, das für alles gut ist, wofür Gas auch sonst eingesetzt wird: Zum Heizen, Kochen, Kühlen, Autofahren aber auch zur Stromgewinnung sowie in allen industriellen und gewerblichen Verfahren in denen Wärme oder Energie eine Rolle spielen. Das neue Gas hat sogar entscheidende Vorteile: Es explodiert nicht, es implodiert. Es verbrennt ganz sauber und hinterlässt nach der Verbrennung (Implosion) nur den Grundstoff aus dem es gemacht wurde: Wasser in Tropfen oder als Dampf. Kein CO2, kein CO, keine Staubpartikel und man braucht dazu keine Raffinerie, keine Tanker, keine Pipeline und keine umständliche Bohrerei auf Inseln im Meer oder in den Wüsten der Welt. Wo´s Wasser gibt und ein wenig Strom, da kommt es schon: Powergas.</p>
<p style="text-align: justify;">Es verbrennt um 2960 Prozent reiner als Erdgas, wenn man es in Otto-Motoren einsetzt, man braucht keinen Katalysator und hat mit höheren Brenn-Temperaturen einen höheren Wirkungsgrad. Und es kostet soviel wie eben Wasser kostet und ein bisschen Strom. Die großen Mathematiker, die sich allerorts immer gleich finden, wenn etwas Neues auf die Welt zukommt, errechneten, dass mit einem Kubik-Kilometer Meerwasser der gesamte Energie-Bedarf unseres Planeten auf ein Jahr gedeckt werden könnte. Doch noch wehrt sich alle Welt dagegen: Die einen weil sie sich ihre Weltherrschaft mit dem Tausch Öl gegen Papier(-Geld) sichern konnten und die anderen, weil sie es denen gleichtun und alle Welt von ihrem Gas, das über Pipelines aus dem entferntesten Eck Sibiriens kommt, abhängig und gefügig machen wollen. Das wird aber nicht mehr lange so funktionieren, denn wozu braucht man Pipelines, Atomkraftwerke, die Jahrtausende strahlen und Hochspannungsleitungen querweltein, wenn jeder seine Energie aus seinem Dorfbrunnen, dem Bächlein, einem See, aus dem Fluß oder aus dem Ozean schöpfen kann ! Schiffe, die statt mit Diesel mit der Energie fahren auf der sie schwimmen! Autos, die mit 5 Liter Wasser von Wien nach Linz und retour fahren ?</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Industrie hat schöne Zeiten zu erwarten: Kostete die Rauchgasreinigung von einem neuen 1,3 Milliarden Euro teuren Kohlekraftwerk zur Stromgewinnung rund 300 Millionen Euro so wird man in Zukunft durch das Gas als Additiv auch alte Braunkohl- „Stinker“ zu guten Verbrennern umbauen oder gleich auf Wasser-Power umsteigen können, das dann die Turbinen antreibt, ohne dass der gesamte Landkreis drumherum unter Asthma oder Kopfweh zu leiden hat ! Freilich geht dieser Paradigmen-Wechsel nicht ohne größere Veränderungen der gesamten Weltwirtschafts-Lage vonstatten, aber genauso wie die tollsten aller Dampflokomotiven, die es je gab, von den mickrigsten E-Loks, die es je gab, auf´s Abstellgeleise geschoben wurden, genauso werden die Aktien der Öl-Gesellschaften, wenn sie sich nicht etwas besseres einfallen lassen, in den Keller gehen, oder Volkswirtschaften, die auf die ewige Macht der Petro-Dollars bauten, nun bald deren Vergänglichkeit erleben. Die Umkehr der Werte hat bereits begonnen, wer immer noch konnte, hat seine grünen Bucks in alles andere investiert , um der großen Ernüchterung der schwankenden Paritäten durch den Wechsel in sichere Werte zuvor zu kommen. Auch die Technologie ändert sich: Ein Powergas-Boiler ist etwas anderes als ein traditioneller. Autos lassen sich auf Gasbetrieb umrüsten. Doch schon beim Haushalt als kleinste ökonomische Einheit stellt sich die Frage: Energie weiter einkaufen oder selber machen ? Statt der unrentablen zentralistischen Energie-Bunker-AKWs mit weiten Zufahrts- und ebenso weiten Strom-Liefer-Wegen mit hohen Leitungsverlusten lässt sich gewissermaßen im Hauskraftwerk nach Bedarf Gas, Strom oder gleich Wärme produzieren, die viel preiswerter aus anderen Quellen als bisher kommt. Im Gewerbe stehen plötzlich die Wasser-Gase mit denen aus Ölderivaten in Konkurrenz und die Hersteller kleiner Powergas-Anlagen jubeln: In 9 Monaten haben sich Ihre Investitionen in die neue Technik amortisiert, danach leben sie mit „freier Energie“. Wobei die neun Monate-Berechnung sich auf Basis der heute gültigen Preise für Erdgas oder Azetylen ergeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Esel, wer nicht umsteigt ! Ein weiser Mann, der sich beizeiten mit Wasserrechten eingedeckt hat! Biblische Texte verheißen schon seit 2.000 Jahren „Wasser des Lebens“. Jetzt sind sie da. Das Powergas schneidet Stahl sauber und schnell, schweißt ebenso ohne Verunreinigung und sogar unter Wasser! Die Glasschmelze wird zum Klacks, da Powergas – je nach Material auf den der Brenner gerichtet ist – in einem besonderen thermonuklearen Prozess – die entsprechenden Temperaturen entwickelt: Bis 5.000 Grad Celsius und der Brenner an der Spitze bleibt dabei kühl, das ist das Neue: Implosion statt Explosion ! Der österreichische Naturbeobachter und Wasser-Energie-Vorreiter, der sich neben der Wasser- auch auf die Luft als Energie-Träger einzurichten verstand, kommt endlich zu seiner Anerkennung und zu seinem Recht: Viktor Schauberger hat schon vor fast 100 Jahren gesagt: „Ihr bewegt falsch !“ Sein Credo: „Die Explosionsmotoren zerstören die Welt, das naturnahe Wirkprinzip ist die Implosion. Saugen ist besser als treiben“ und er entwickelte nicht ganz freiwillig sondern unter Mauthausen-Drohung für die Deutsche Wehrmacht die ersten Torpedos, die sich selbst durchs Wasser saugten und alle anderen übertrafen, seine Ideen gingen auf die ersten „Fliegenden Untertassen“, die das deutsche Militär schon hatte, über und er bewies mit seiner „Repulsine“, dass man mit einem 24 Volt Startermotor eine ganze Wohnung beheizen oder kühlen kann, wenn man will und wenn die Industrie will und die Medien das wollen, indem sie diese Infos verbreiten oder in irgendjemandes Auftrag lieber doch unter den Scheffel stellen. Nun da alle Welt lautstark und triefnass Krokodilstränen vergießt und das Ende der Luft-Verschmutzung, des Klimawandels, der Tornados und Überschwemmungen sowie der Kostenexplosion durch die zu Ende gehende Ölwirtschaft einfordert, ist durch die neue Wasser-Kraft auch die Zeit angebrochen, sich eines neuen, sauberen Lebens zu erfreuen ohne länger „Blut für Öl-Kriege“, weltweite Gewalt und elendes Geheuchel von notwendiger Terrorismus-Bekämpfung kritiklos hinnehmen zu müssen. Die wahren Terroristen sind die, die das Know-How für eine bessere Welt verstecken, zahlreiche Protagonisten dieser Technik ermordeten und noch immer so tun, als ob es das alles nicht längst schon gäbe und das alles Hirngespinste wären, obwohl selbst auf den der 3.-Welt zugerechneten Philippinen ein Mr. Dingel sein Auto schon seit 30 Jahren mit Wasser betreibt oder ein Australier flott mit einem Wasser-Mix seine Motorrad-Runden dreht. Oder oder oder: Das Internet als Gegenöffentlichkeit zu den weltweit akkordierten Uni -Sono-Printmedien zeigt hunderte Angebote mit Bauanleitungen für jedermann um einen Pappenstiel. Das neue Gas ist nicht nur reiner und vielfältiger in seinen Nutzungsmöglichkeiten als alles was es bisher gab, es ist auch wesentlich billiger. Egal zu welchem Anschaffungs-Preis kann von den damit erreichbaren Gas-Liefermengen im Schnitt davon ausgegangen werden, dass sich auf Basis des heutigen Preisniveaus jede Anlage etwa in 9 Monaten allein aus den eingesparten sonst üblichen Gas- oder Energiekosten bezahlt macht, da neuerdings für den Anwender bzw. Nutzer dieser Technologie ohne Gaseinkauf zum Wasser ja nur noch die Strom-Kosten dazukommen. Das ist konkurrenzlos und zugleich die Chance für alle, die jetzt in den Anlagenbau einsteigen und auf Teufel komm raus solche Anlagen errichten und betreiben wollen. Von Land zu Land ist das verschieden: In den USA woher die Entwicklung kommt, müssen die Neue-Energie-Spender noch um ihr Leben fürchten und sie treten daher unter allerlei Verkleidungen auf, etwa als Wasser-Reiniger mit „Biogas“ als Nebenprodukt, oder als Zulieferer für Juwelier und Glas-Betriebe, die damit ihre Materialien kostengünstig schmelzen, bearbeiten, Schweißen und löten wollen und können.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich mit der neuen Sache zu sichtbar in die Nähe des Autos bewegt, darf mit seinem alsbaldigen letzten Seufzer rechnen, so erging es etwa dem durchaus patriotisch motivierten Stanley Mayer, der von Jimmy Carter ermutigt, sich nach dem ersten Ölpreis-Schock entschloss, die US-Wirtschaft vom Öl-Terror der OPEC frei zu machen, dabei aber die durchaus ebenso starken Motive der nationalen Ölanbieter in den USA unterschätzt haben dürfte, sein ketzerisches Treiben „mit ein paar Gallonen Wasser quer über den Kontinent“ zu fahren, wurde durch ein giftiges Mittagessen vorzeitig beendet. Andere wärmen damit die Duschen von Feuerwehrleuten und reden nicht viel davon, womit sie fahren, dritte preisen ihren BIO-Gas-Sprit aus der Abwasser-Reinigung als „American Fuel“ und hoffen damit und mit weltweiter Verankerung ihrer Patente durchzukommen, doch der Feind sitzt oft schon im Unternehmen, wo er sich gegen mehr oder weniger viel bares Geld bei den mit ökonomischen Gesetzmäßigkeiten und Marketing nicht so vertrauten Bastlern, Tüftlern und Denkern als Investor und Partner nützlich zu machen versprach, der aber nach erwirkter Beteiligung oft nur noch auf der Bremse steht. So wird und kann es noch eine Weile dauern bis sich der neue Segen aus dem Energieträger Wasser auch bei uns entwickelt und die Ölpreis-Dämme bricht. Bis dahin werden sich auch die europäischen Finanzminister gegen den Ausfall der Mineralölsteuer einen neuen Trick ausgedacht haben, wie sie sich aus den neuen „billigen“ und gesunden Treibstoff-Quellen ihren nur von Naivlingen auf Dauer verloren geglaubten Notgroschen eben unter einem neuen Titel – vielleicht begrifflich dem Wasser nah – wieder einmal als Quellensteuer – holen.</p>
<p>Quelle/Gesamter Text: <a href="http://www.freie-energie-concepte.de/wasser.html" >www.freie-energie-concepte.de</a></p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://www.united-mutations.org/?p=37249">UNITED MUTATIONS</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karstenuwe.com/wasser-als-treibstoff-wie-aus-1-liter-wasser-1860-liter-gas-werden.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geheimpapiere enthüllen: “Schwarz-gelber” Atomdeal schützt umfassend die Maximalprofite der Energiekonzerne</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/geheimpapiere-enthullen-%e2%80%9cschwarz-gelber%e2%80%9d-atomdeal-schutzt-umfassend-die-maximalprofite-der-energiekonzerne.html</link>
		<comments>http://www.karstenuwe.com/geheimpapiere-enthullen-%e2%80%9cschwarz-gelber%e2%80%9d-atomdeal-schutzt-umfassend-die-maximalprofite-der-energiekonzerne.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 23:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.united-mutations.org/?p=37182</guid>
		<description><![CDATA[Mittlerweile werden immer mehr Details darüber bekannt, welche weitgehenden Zugeständnisse und Garantien die Regierung den Atomkonzernen bei ihrem Atomdeal gemacht hat. Sie gehen aus einer bis gestern geheim gehaltenen zehnseitigen Zusatz-&#8221;Noti...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://www.united-mutations.org/?p=37182">United Mutations Organization</a></em></p>
</p>
<p>Lesezeit: 3 &#8211; 5 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile werden immer mehr Details darüber bekannt, welche weitgehenden Zugeständnisse und Garantien die Regierung den Atomkonzernen bei ihrem Atomdeal gemacht hat. Sie gehen aus einer bis gestern geheim gehaltenen zehnseitigen Zusatz-”Notiz” und einer vertraulichen “Nachrüstungsliste” hervor. “Sicherheit geht vor”, lobte Bundeskanzlerin Merkel die Vereinbarung mit den Energiekonzernen. Tatsächlich werden sie darin noch weitgehender als bisher von Sicherheitsstandards und dringend erforderlichen Nachrüstungen befreit.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Fernsehmagazin “Monitor” deckte auf, dass in der “Nachrüstungsliste” als “kurzfristige Maßnahmen” nur solche vorgesehen sind, die unabhängig von jeder Laufzeitverlängerung ohnehin anstanden. “Grundlegende Maßnahmen”, wie z.B. der Austausch veralteter Rohrleitungen, werden dagegen auf die lange Bank geschoben. Bereits die SPD/Grünen-Regierung hatte die Konzerne davon weitgehend befreit, weil die Alt-AKWs angeblich bald vom Netz gehen sollten. Für diese AKWs, bei denen solche Nachrüstungen am dringendsten nötig wären, fallen sie nun faktisch ganz weg, da sie vor ihrem nun gelanten Laufzeitende gar nicht mehr vorgesehen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Für einige sicherheitsrelevante Bereiche soll zukünftig nur noch eine “Sorgepflicht” der Konzerne gelten. Das heißt nach Aussagen von Atomexperten, dass es bereits ausreicht, wenn die Monopole ihr “Bemühen” oder “erste Aktivitäten” zur Behebung von Mängeln zu erkennen geben. Jeder objektive Maßstab entfällt – eine eindeutige Verschlechterung sogar gegenüber den bisherigen gesetzlichen Grundlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Zusatzpapier sieht aber auch vor, dass die Konzerne ihre Zahlungen in den Fonds für regenerative Energien – von Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) als großer Erfolg gefeiert – jederzeit kürzen können, wenn die geplante Kernbrennstoffsteuer mehr als die angepeilten 2,3 Milliarden Euro einbringen sollte. Es garantiert den Konzernen, dass die neue Steuer nicht über 145 Euro pro verarbeitetem Gramm Uran oder Plutonium liegen und nicht länger als bis 2016 erhoben wird. Angesichts der geplanten durchschnittlichen Verlängerung der AKW-Laufzeiten um 12 Jahre sind die Konzerne also bereits nach der Hälfte der Zeit von allen Schmälerungen ihrer Zusatzprofite befreit, die auf insgesamt 120 Milliarden Euro geschätzt werden (siehe “rf-news”-Meldung).</p>
<p style="text-align: justify;">Darüberhinaus ist es keineswegs sicher, ob die Steuer überhaupt Bestand hat. Die Regierung erkennt ausdrücklich an, dass die Konzerne “erhebliche Zweifel an der rechtlichen Zulässigkeit der Erhebung der Kernbrennstoffsteuer” haben und dagegen klagen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zahlungen in den Fonds für erneuerbare Energien mindern sich ebenfalls, wenn die Kosten “für Nachrüstungs- oder Sicherheitsanforderungen einen Gesamtbetrag von 500 Millionen Euro” pro Kraftwerk überschreiten. Zudem sichern sich die Konzerne gegen weitere Kosten für die Entsorgung des radioaktiven Abfalls ab.</p>
<p style="text-align: justify;">In einer Pressemitteilung der “Bürgerbewegung für Kryo-Recycling und Kreislaufwirtschaft e.V.” heißt es dazu: “Im Kern bedeutet diese Übereinkunft, dass der Schutz der Profite von E.on, Vattenfall, EnBW und RWE höchste Priorität für diese Regierung hat. Die richtigen Argumente gegen den Betrieb von AKWs, wie die unlösbare Frage der Entsorgung des radioaktiven Mülls, die Gefahren eines katastrophalen Gaus oder die Strahlenbelastung durch die AKWs, werden einfach ignoriert. Nur um Strom zu erzeugen, werden tausende Generationen und die Biosphäre unkalkulierbaren Risiken ausgesetzt. …</p>
<p style="text-align: justify;">Kanzlerin Merkel spricht von einer ‘Revolution in der Energieversorgung’. In Wahrheit behindert die Vereinbarung die rasche Umstellung der Energieversorgung auf die Basis der erneuerbaren Energien und richtet sich damit direkt gegen den Klimaschutz. Die Nachtsitzung in Berlin hat allerdings auch Klarheit geschaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Umweltbewegung kann nicht auf die Einsicht dieser Regierung oder der Energiekonzerne hoffen. Um Maximalprofit zu erzielen, sind die Konzerne bereit, jedes Risiko einzugehen. Es ist deshalb notwendig, den politischen Widerstand zu organisieren. Die Bürgerbewegung unterstützt deshalb die Proteste am 18.9.2010 in Berlin unter dem Motto: Atomkraft – Schluss jetzt!”</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle/GEsamter Text: <a href="http://www.rf-news.de/2010/kw36/schwarz-gelber-atomdeal-schuetzt-umfassend-die-maximalprofite-der-energiekonzerne" >www.rf-news.de</a></p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://www.united-mutations.org/?p=37182">UNITED MUTATIONS</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karstenuwe.com/geheimpapiere-enthullen-%e2%80%9cschwarz-gelber%e2%80%9d-atomdeal-schutzt-umfassend-die-maximalprofite-der-energiekonzerne.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>9/11 in einem wirtschaftlichen Rahmen betrachtet</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/911-in-einem-wirtschaftlichen-rahmen-betrachtet.html</link>
		<comments>http://www.karstenuwe.com/911-in-einem-wirtschaftlichen-rahmen-betrachtet.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 22:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schall</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.radio-utopie.de/?p=35138</guid>
		<description><![CDATA[Was haben Pipelines in Zentralasien, die Peak Oil-Problematik, Enron, der US-Dollar und Drogen mit dem 11. September 2001 zu tun? Solchen Fragen geht das Dossier „NEPDG Reloaded“ nach, das die Website „chaostheorien.de“ veröffentlicht. Das entscheidende geopolitische Ereignis der „Generation Internet“ ist und bleibt der 11. September 2001. Ohne die Terroranschläge von New York City, Washington [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/09/11/911-in-einem-wirtschaftlichen-rahmen-betrachtet/">Radio Utopie</a></em></p>
</p>
<p>Lesezeit: 8 &#8211; 14 Minuten</p>
<p><strong>Was haben Pipelines in Zentralasien, die Peak Oil-Problematik, Enron, der US-Dollar und Drogen mit dem 11. September 2001 zu tun? Solchen Fragen geht das Dossier<em> „NEPDG Reloaded“ </em>nach, das die Website „chaostheorien.de“ veröffentlicht.</strong></p>
<p>Das entscheidende geopolitische Ereignis der „Generation Internet“ ist und bleibt der 11. September 2001. Ohne die Terroranschläge von New York City, Washington D.C. und Shankesville sähe die Welt, auch die der (digitalen) Medien, gewiss anders aus. Grund genug, in dem Dossier <em>„NEPDG Reloaded“</em> einmal mehr zurückzuschauen, um zu erörtern, welche Entwicklungen auf den „Weg nach 9/11“ führten:<span id="more-35138"></span></p>
<p><a href="http://www.chaostheorien.de/dossier/-/asset_publisher/Udr2/content/nepdg-reloaded?redirect=/dossier">NEPDG Reloaded</a></p>
<p>- Kurz nachdem die Bush-Administration 2001 unter skandalösen Umständen in Amt und Würden gelangte, berief Vize-Präsident Dick Cheney beispielsweise die National Energy Policy Development Group, NEPDG, ein. Angesichts der Energie-Krise, in der sich die U.S.A. gefangen sahen, sollte diese Energy Task Force nach Lösungen suchen. Im Mai 2001 kam ihr Report heraus, wenige Monate, bevor die Terroranschläge des 11. September weltweit für Schrecken und Entsetzen sorgten.</p>
<p>- Während die Gruppe um Cheney im Geheimen tagte, fand die Mehrzahl von 25 Probebohrungen statt, die 2001 in den Ölfeldern der zentralasiatischen Republiken im Norden von Afghanistan durchgeführt wurden: die Ergebnisse waren extrem ernüchternd.</p>
<p>- Die Centgas-Pipeline, die von Turkmenistan nach Pakistan und Indien führen sollte, war im gleichen Zeitraum vakant, da sich Afghanistan weitestgehend unter der Kontrolle der Taliban befand. Ohne die Realisierung des Pipeline-Projekts stand jedoch der größte Wahlkampfspender von Bush-Cheney vor dem Bankrott: der Energie-(Schein-)Riese Enron.</p>
<p>- Hinter den Kulissen bereiteten die U.S.A. seit Jahr und Tag eine militärische Intervention vor, zu deren Ergebnissen eine Explosion der afghanischen Opiumproduktion gehört. Zufall oder Absicht?</p>
<p>- Seit November 2000 verkaufte Saddam Hussein das irakische Öl nicht mehr in US-Dollar, sondern in Euro. Könnte der Krieg im Irak damit zu tun haben, dass man in Washington gedachte, das von der Federal Reserve kontrollierte „Petrodollar-System“ zu retten?</p>
<p>Das Dossier „NEPDG Reloaded“, das auf der Website „chaostheorien.de“ bereit steht, versucht, ein paar Fakten zusammenzutragen, ohne die eine 9/11-Analyse unvollständig erscheint. Von Nanothermit-Partikeln, Sprengungstheorien und der Frage: „Was flog ins Pentagon?“ wird man nichts lesen; dafür soll 9/11 in einem Rahmen betrachtet werden, in den es viel eher hineingehört: in einen wirtschaftlichen. Hinzu kommt ein Exklusivbeitrag von Egon von Greyerz, dem Gründer der Matterhorn Asset Management AG in Zürich, zum Verhältnis Gold vs. Fiat-Dollar, und ein Interview mit dem Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser von der Universität zu Basel, der für die abschließende wissenschaftliche Einschätzung sorgt.</p>
<p>Dreh- und Angelpunkt des Dossiers ist die hierzulande fast gänzlich unbekannte NEPDG von Richard Cheney, dem ehemaligen CEO von Halliburton. Wie der Investigativ-Journalist Michael C. Ruppert in einem exklusiven Interview für chaostheorien.de erklärte:</p>
<p><em>„Im Grunde scheint die NEPDG beinahe am ersten Tag der Bush-Regierung ins Leben gerufen worden zu sein, um herauszufinden, wie viel Öl noch vorhanden ist und wie man es sich verschaffen (kaufen oder stehlen) kann, um die U.S.-amerikanische Hegemonie, den Verbrauch und das Geldparadigma zu stützen. &#8230; Die Tatsache, dass die Akten der NEPDG vor dem amerikanischen Volk, das für sie bezahlt hat, geheim gehalten wurden, ist eines der größten Verbrechen aller Zeiten. Einsicht in diese Akten zu erhalten, würde unnötige Mühe ersparen, den Bestand des noch vorhandenen Erdöls zu bestimmen. &#8230; Peak Oil hat Dick Cheneys Task Force angetrieben und sonst nichts.“ </em></p>
<p>In Anbetracht der Tatsache, dass die offiziellen Ölreservezahlen, milde gesagt, immer unzuverlässiger erscheinen, (2) kann auch deshalb ein genauerer Blick auf die NEPDG nicht schaden:</p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7VHd-QUITyE?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/7VHd-QUITyE?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="490" height="385"></embed></object></p>
<p>An dieser Stelle für die Radio Utopie-Leser das Interview, das Lars Schall mit dem Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser von der Universität Basel führte. Zu den Forschungsgebieten von Daniele Ganser, Jahrgang 1972, zählen die Terroranschläge vom 11. September 2001 und deren Verbindung zur Peak Oil-Problematik. Ferner ist er der Autor des Buches „Nato-Geheimarmeen in Europa. Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung“, das im Orell Füssli Verlag in Zürich erschienen ist.</p>
<p>Die Sprache der Pipelines</p>
<p><strong>Herr Dr. Ganser, im Frühjahr 2001 tagte die “National Energy Policy Development Group“, NEPDG, im Weißen Haus. Die Dokumente und Arbeitspapiere dieser “Energy Task Force“ von Dick Cheney befinden sich unter Verschluss. Wenn wir annehmen, dass dies von vornherein so geplant war (immerhin handelte es sich hierbei um Geheimberatungen), gibt es dann berechtigten Anlass zur Vermutung, dass diese Dokumente die genauesten Zahlen bezüglich der weltweiten Öl- und Gasreserven beinhalten dürften? Und wenn ja, wäre eine Veröffentlichung dieser Dokumente nicht dringlich angeraten angesichts der Tatsache, dass die offiziellen Schätzungen und Szenarios, mit denen z. B. die Internationale Energie Agentur operiert, nicht besonders verlässlich scheinen?</strong></p>
<p>Daniele Ganser: Es wäre in der Tat sehr spannend, die NEPDG-Dokumente für die Forschung zugänglich zu machen. Ich gehe davon aus, dass in der NEPDG das Peak Oil-Problem, also die Frage nach dem Maximum der globalen Förderung, intensiv diskutiert wurde. Vizepräsident Dick Cheney hat als früherer CEO von Halliburton ein sehr klares Verständnis von der Peak Oil-Problematik, er weiß, dass weltweit in vielen Regionen und Ländern die Produktion einbricht. Zudem wissen wir ja, dass in der NEPDG auch die Felder des Iraks sehr genau untersucht und besprochen wurden, was wiederum den Ausbruch des Irakkriegs im März 2003 meiner Meinung nach direkt beeinflusste. </p>
<p>Die IEA-Zahlen im World Energy Outlook (WEO), das sagen Sie richtig, haben unter Experten zu großer Verunsicherung geführt. Zuerst erklärte die IEA, man könne die Erdölförderung bis ins Jahre 2030 auf 120 Millionen Fass pro Tag steigern, von heute 85 Millionen Fass pro Tag. Ein Peak sei weit und breit nicht in Sicht. Doch kurz darauf wurde diese Zahl herunterkorrigiert, im WEO 2009 auf 105 mbd. Doch auch diese Zahl stimme nicht, behauptete ein IEA-Insider, man werde kaum je mehr als 90 oder 95 mbd fördern. Der Peak ist also wohl näher als viele glauben, und die NEPDG hat diese Entwicklung wohl antizipiert.</p>
<p><strong>Von der leidigen Diskussion, ob Peak Oil real ist oder nicht, einmal völlig abgesehen: können wir annehmen, dass Leute wie Dick Cheney und Matthew Simmons davon ausgingen, dass Peak Oil real ist, als die NEPDG tagte? Und dürfte dies, obwohl nie offiziell zugegeben, der eigentliche Hintergrund dieser Beratungen gewesen sein, um zu erörtern, wie mit diesem Problem fürderhin umzugehen sei?</strong></p>
<p>Daniele Ganser: Ja, das glaube ich. Der Peak Oil ist real, Erdöl ist endlich, zumindest für unser Zeitverhältnis. Wenn wir Millionen von Jahren Zeit hätten, wäre Erdöl erneuerbar, diese Zeit haben wir aber nicht. Es ist jetzt alles eine Frage des Timings, wie wir die Wende schaffen. Im Moment scheint es so, dass die erneuerbaren Energien nicht schnell genug in die Lücke reinspringen können, die das Erdöl da und dort hinterlassen wird. Natürlich habe ich auch schon von der abiotischen Theorie gelesen, die mich nicht überzeugt.</p>
<p><strong>Wenn wir sie hier aber einmal ernst nehmen&#8230;</strong></p>
<p>Daniele Ganser: &#8230;dann gilt auch dort: Wenn das Erdöl nicht genügend schnell im Sinne der abiotischen Theorie nachfliessen kann, bricht die Produktion in den Feldern ein. Das ist beobachtbar.</p>
<p><strong>Der Plan des US-Militärs, eine Invasion Afghanistans durchzuführen, stammt aus dem Frühjahr 2001 – d. h. erstens.: als die besagte “Energy Task Force“ tagte, und zweitens: viele Monate vor den Anschlägen des 11. September. Welche Rolle spielte hierbei das Doppel-Pipeline-Projekt, das vom Kaspischen Meer bis runter zur pakistanischen Küste geplant war?</strong></p>
<p>Daniele Ganser: Die Pläne für den Bau der Pipeline von Turkmenistan über Afghanistan und Pakistan bis an den indischen Ozean (TAPI) wurden von der Regierung Karzai im Jahre 2002 unterzeichnet. Man will diese Pipeline bauen, aber weil der Krieg das Land weiterhin destabilisiert, ist dies zur Zeit nicht möglich. </p>
<p>Aus der Sicht der USA und der EU ist die Pipeline wichtig, weil sie erlaubt, Erdöl und Erdgas aus dem Kaspischen Meer abzuführen, ohne dabei entweder im Norden durch Russland oder im Süden durch den Iran zu verlaufen. Den gleichen Zweck erfüllt übrigens auch die Baku-Tiblisi-Cheyhan-Pipeline (BTC), welche vor wenigen Jahren eröffnet wurde und von Aserbaidschan nach Westen bis in die Türkei und das Mittelmeer führt.</p>
<p>Es ist sehr wichtig, dass man genau untersucht, wo welche Pipelines verlegt werden, diese Sprache ist viel deutlicher als die Kriegspropaganda, die oft über alles einen Nebel breitet und absichtlich Verwirrung stiftet.</p>
<p><strong>Spielen dieses Pipeline-Projekt und der Reichtum an Energie und anderen Bodenschätzen, der in der Region zu verorten ist, eine Rolle bei der Tatsache, dass der Krieg in Afghanistan nach wie vor anhält? Anders gewendet: können es sich die U.S.A. und die NATO-Verbündeten überhaupt erlauben, diesen Krieg zu gewinnen, da ein Friedensschluss sie dazu zwänge, ihre dortigen Stellungen aufgeben zu müssen? </strong></p>
<p>Daniele Ganser: Es wird in Deutschland wenig über diese Pipeline gesprochen. Aber meiner Meinung nach ist sie ein ganz wichtiger Grund für den Krieg, den die USA mit der NATO in Afghanistan führen. Ob die NATO in Afghanistan gewinnt, ist meiner Meinung nach eher unwahrscheinlich, die Afghanen lassen sich nicht besetzen, das haben schon die Briten und die Russen erfahren, zudem pflegen sie die Blutrache und zählen ihre Toten ganz genau. Für jeden Toten aus ihrem Stamm werden sie einen NATO-Soldaten töten. </p>
<p>Ob man trotzdem eine Pipeline verlegen kann und diese über eine Marionettenregierung schützen wird, bleibt abzuwarten. Es könnte auch sein, dass die Pipeline nie gebaut wird und die USA und Deutschland und andere NATO-Länder in Afghanistan verlieren. Es ist auch möglich, dass Turkmenistan sein Gas nach China verkauft und eine andere Pipeline mit den Chinesen baut. Man wird sehen, was das Resultat dieses andauernden Energiestreits sein wird. </p>
<p>Wichtig wäre aber eine Stellungsnahme der neuen Bundesregierung zu den Pipelineplänen und ihren Einfluss auf den Krieg, hierzu habe ich noch nichts gesehen. Es ist schon fast ein Tabu in Deutschland über diese Pipeline zu sprechen, weil dies der offiziellen Kriegsrhetorik widerspricht. Erst wenn sie nicht mehr im Amt sind, engagieren sich auch deutsche Politiker öffentlich für Pipelines, Gerhard Schröder für die North Stream Pipeline der Russen und Joschka Fischer für die Nabucco Pipeline der EU. Pipelinepolitik ist Geostrategie, das ist ganz klar.</p>
<p><a href="http://www.chaostheorien.de">www.chaostheorien.de</a></p>
<p>Quellen:</p>
<p>(1)  Lars Schall: <a href="http://www.chaostheorien.de/dossier/-/asset_publisher/Udr2/content/die-untergehende-titanic?redirect=/dossier">„Die sinkende Titanic“</a>, Interview mit Michael C. Ruppert, veröffentlicht auf chaostheorien.de am 29. April 2009<br />
(2) vgl. Lars Schall: <a href="http://www.chaostheorien.de/artikel/-/asset_publisher/haR1/content/hat-die-welt-peak-oil-erreicht?redirect=/artikel">„Hat die Welt ,Peak Oil’ erreicht?“</a>, veröffentlicht auf chaostheorien.de am 12. November 2009</p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/09/11/911-in-einem-wirtschaftlichen-rahmen-betrachtet/">Radio Utopie</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karstenuwe.com/911-in-einem-wirtschaftlichen-rahmen-betrachtet.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum Sarrazin recht hat – jedoch das Wichtigste verschweigt</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/warum-sarrazin-recht-hat-%e2%80%93-jedoch-das-wichtigste-verschweigt.html</link>
		<comments>http://www.karstenuwe.com/warum-sarrazin-recht-hat-%e2%80%93-jedoch-das-wichtigste-verschweigt.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 12:54:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Benesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://infokrieg.tv/wordpress/?p=1114</guid>
		<description><![CDATA[Lieber opfern die Eliten ihr Lieblingskind, die ungebremste Migration, statt die noch viel gr&#246;&#223;eren Betr&#252;gereien und am Ende sich selbst. Deswegen versuchen sie nun, die Wut und den Gespr&#228;chsbedarf zu kanalisieren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://infokrieg.tv/wordpress/?p=1114">infokrieg.tv</a></em></p>
</p>
<p>Lesezeit: 9 &#8211; 15 Minuten</p>
<p>von Peter Boehringer</p>
<p><a href="http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/09/07/warum-sarrazin-recht-hat-jedoch-das-wich">goldseitenblog.com</a></p>
<p style="text-align: justify;">Seit Tagen kamen von vielen Seiten Fragen an, warum ich mich ausgerechnet in der Causa “Sarrazin” nicht zustimmend zu Wort melde, obwohl Sarrazin nat&#252;rlich (bis auf die angreifbaren und in der Tat ohne Not rassisch argumentierten Genetik-Thesen) &#252;berf&#228;llige Wahrheiten ausspricht. Folgende drei Aussagen zur Erkl&#228;rung der Zur&#252;ckhaltung:</p>
<p style="text-align: justify;">1. Nein: der Grund ist NICHT etwa elit&#228;rer D&#252;nkel; etwa weil Sarrazin mit seinen Thesen nun endlich die den Forderungen angemessene Aufmerksamkeit erh&#228;lt, welche Myriaden von Multikulti-Gegnern und Polit-Islam-Gegnern seit VIELEN Jahren vorenthalten worden war, obwohl sie z.T. w&#246;rtlich seit den 90er-Jahren genau jene nun “pl&#246;tzlich” so offensichtlichen Probleme ausgesprochen und ausf&#252;hrlich begr&#252;ndet haben. Solcher D&#252;nkel w&#228;re dumm und armselig – denn dass &#252;berzogene und mehrheitslos und elit&#228;r erzwungene Kulturver-mischung unnat&#252;rlich, undemokratisch und in letzter Konsequenz ein Weg zum B&#252;rgerkrieg ist, MUSSTE endlich auch mal im Mainstream gesagt werden – es war einfach &#252;berf&#228;llig. Die Zensurfront der Gutmenschen MUSSTE angesichts der un&#252;bersehbaren Nicht-Integrations-Realit&#228;ten bei einigen bestimmten Zuwanderungsgruppen trotz der Medien-Einheitsfront und trotz der m&#228;chtigen Keule des Volksverhetzungsparagraphen bald brechen: das konnte jeder ahnen, der sich langj&#228;hrig mit dem Thema besch&#228;ftigt hat und der seit etwa 2 bis 5 Jahren die feinen Risse im Meinungsdiktat registriert hat – nicht zuletzt nat&#252;rlich dank noch relativ freier interaktiver Informationsverbreitung via Internet mit den News-Aggregationsseiten, den Foren und den Blogs als Kristallisationspunkten der WAHREN &#246;ffentlichen Meinung.</p>
<p style="text-align: justify;">=&gt; Vor allem aber muss nun GEHANDELT werden. Der Worte sind genug gewechselt! Beschwichtigungs-Rhetorik f&#252;rs Wahlvolk lieferten in den letzten Jahren auch viele Politiker etablierter Regierungsparteien. WER die “neuen Sarrazin´schen” Wahrheiten ausspricht und Handlungen erzwingt, ist letztlich egal. Hauptsache es geschieht endlich etwas – vor allem in der ZUWANDERUNGSpolitik und nat&#252;rlich in der EU-Erweiterungspolitik (T&#252;rkei, Bosnien, Albanien, …). Wenn endlich die Grenzen gr&#252;ndlich f&#252;r dauerhaft bleibende und nicht-integrationswillige “(Im)migranten” dicht gemacht werden, l&#246;sen sich viele Integrationsprobleme mangels “Nachschub” in die Parallelgesellschaften von selbst – auch wenn der Staat dabei nat&#252;rlich noch ein wenig fordern und f&#246;rdern muss und zB polit-islamische exterritoriale Umtriebe à la Erdogan [K&#246;ln-Rede 2008...] oder à la Islamrat etc. verbieten muss. Um es NOCH klarer zu sagen: Die bereits hier lebenden Ausl&#228;nder k&#246;nnen selbstredend hier bleiben, wenn sie integrationswillig sind [Sprache!, &#246;ffentlich-religi&#246;se Zur&#252;ckhaltung in unserer s&#228;kularen Gesellschaft!, Respekt vor den Einheimischen des Gastlandes, in das man freiwillig gekommen ist!] und solange sie unbescholten bleiben. Es geht in erster Linie um ein Abstellen der URSACHE, also der seit mindestens 1980 ["EU-T&#252;rkei-Assoziationsvertrag" mit sehr weitreichenden und folgenreichen Freiz&#252;gigkeits-regelungen] gutmenschlich erzwungenen Masseneinwanderung Kulturfremder. Dass dabei auch bislang hoch-heilige EU-K&#252;he wie die absolute Personenfreiz&#252;gigkeit von EU-B&#252;rgern oder auch die uferlose “Familienzusammenf&#252;hrung” geschlachtet werden k&#246;nnen und m&#252;ssen, macht derzeit die Grande Nation Frankreich vor. Mehr davon – auch bei uns! Extreme Rechtsparteien haben dann sehr schnell kein Thema mehr f&#252;r ihre Massenmobilisierung und der Verfassungsschutz k&#246;nnte die Unterwanderung des NPD-Vorstands mangels Relevanz endlich beenden und sich auf seine “neuen Kernaufgaben” des Kinderporno-Uploads ins Internet und auf die prophylaktische Rasterfahndung &#252;ber das kollektiv verd&#228;chtige 80 Millionen Volk der Deutschen konzentrieren…</p>
<p style="text-align: justify;">2. Die Gr&#252;nde f&#252;r meine Zur&#252;ckhaltung in Sachen Sarrazin sind also keine direkt INHALTLICHEN, sondern andere: Einer ist gestern von Gerhard Wisnewski beschrieben worden. Lesen Sie den Artikel bzw. folgenden Auszug:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>“Die Frage ist: Warum kann man in der ‘Bild’ [...] nur ‘Wahrheiten’ &#252;ber Ausl&#228;nder und Migranten lesen? Ganz einfach: Weil die hinter der ‘Bild’-Zeitung stehenden Eliten sich lieber an die Spitze einer [GENERELL und UNDIFFERENZIERT] ausl&#228;nderfeindlichen Bewegung setzen, statt &#252;ber die noch viel GR&#214;SSEREN L&#252;gen als die Segnungen einer ungehinderten ‘Migration’ zu reden. Lieber opfern die Eliten ihr Lieblingskind, die ungebremste Migration, statt die noch viel gr&#246;&#223;eren Betr&#252;gereien und am Ende sich selbst. Deswegen versuchen sie nun, die Wut und den Gespr&#228;chsbedarf zu kanalisieren. Schaut man sich die ‘Bild’-Parolen an, geht es neben Ausl&#228;ndern ausschlie&#223;lich gegen Randgruppen und sozial Schwache. Das hei&#223;t: Die Volkswut soll auf genau diese Gruppen gelenkt werden. Eine perfide Strategie, um von ganz anderen Problemen abzulenken.”</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">=&gt; Sarrazin argumentiert wichtig und richtig – aber monokausal. Eine neue Sarrazin-Partei (mit nach aktuellen Umfragen zwischen 18% und 87% Potenzial!!) darf aber keine EIN-Thema-Partei werden wie zB die Piratenpartei. Wisnewski benennt im Artikel immerhin EINIGE weitere “Wahrheiten” der political correctness, die endlich fallen m&#252;ssen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>“Die Klimakatastrophe ist eine F&#228;lschung einer staatlichen alimentierten Wissenschaftsmafia.<br />
Die EU ist ein Zwangssystem, das der fr&#252;heren Sowjetunion immer &#228;hnlicher wird.<br />
Die Merkel-Regierung ist ein Marionetten-Kabinett der globalen Eliten.<br />
Die offizielle Version der Attentate des 11.9.2001 ist eine L&#252;ge<br />
Political Correctness = Meinungsdiktatur”</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Und von anderer Seite kommend erg&#228;nzte zB Michael Winkler erst j&#252;ngst im Artikel “Systemerhalt” weitere “Wahrheiten”, die endlich vom Sockel gesto&#223;en werden m&#252;ssen:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>“Ventil f&#252;r scheinbare Vielfalt: Erinnern Sie sich an die Gr&#252;nen, als sie gegr&#252;ndet worden sind? Petra Kelly, Jutta von Ditfurth… Schw&#228;rmer und Weltverbesserer. Und dann kam Josef Martin Fischer, berufsloser Schulabbrecher, mit dem originellen Kampfnamen ‘Joschka’ proletarisiert, und f&#252;hrte die Spontis in die Sozialistische Einheitspartei. Bei seiner Vereidigung als hessischer Umweltminister trug er ein paar Alibi-Turnschuhe, um von Jackett und Krawatte abzulenken. Das System hat sie mit solchen Infiltratoren kassiert und sich einverleibt. [...] Dieses System taumelt in eine schwere Krise, in der leicht ein B&#252;rgerkrieg gegen das System ausbrechen kann. Diese Energie mu&#223; gelenkt werden, um dem Systemerhalt zu dienen. Die finanziellen M&#246;glichkeiten sind ausgereizt und an den merkelhaften Aufschwung glaubt selbst ein Herr Br&#252;derle erst, wenn er drei Weinfeste nacheinander er&#246;ffnet hat. Damit keine wirkliche neue Kraft entsteht, die aus der Weltlage und der kommenden Depression Kapital schl&#228;gt, produziert das System selbst diese neue Kraft, als ein Sicherheitsventil im Dampfkochtopf.”</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">(Artikel f&#228;hrt unten fort)</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://shop.infokrieg.tv/de/Das-Kapitalismus-Komplott"><strong>Das Kapitalismus-Komplott von Oliver Janich im Infokrieg-Shop</strong></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://infokrieg.tv/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/janich-buch-400.jpg"><img class="size-medium wp-image-809  aligncenter" title="janich-buch-400" src="http://infokrieg.tv/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/janich-buch-400-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">3. Soweit, so gut und so richtig: All dies muss adressiert werden, damit unsere Gesellschaft endlich wieder frei atmen kann! Ich f&#252;ge aber hinzu: Die GR&#214;SSTE L&#252;ge und die gr&#246;&#223;te Verschw&#246;rung (das Wort ist hier absolut angebracht!) ist seit Jahrzehnten unser ungedecktes Papierfalschgeldsystem. <img class="wp-smiley" src="http://infokrieg.tv/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_exclaim.gif" alt=":!:" /> Leider sprechen DIES weder Sarrazin, noch Wisnewski, noch die Piratenpartei noch Winkler an. Und doch sind fast alle genannten Punkte nicht die URSACHEN der Verwerfungen, sondern nur die AUSWIRKUNGEN des unnat&#252;rlichen und totalit&#228;ren Geldsystems, das wir in einigen L&#228;ndern seit 1913 und weltweit seit 1971 haben. Dabei ist es besonders gef&#228;hrlich und folgenreich f&#252;r die Weltgesellschaft, dass es seit 1971 eben erstmals in der Geschichte weltweit keine Alternative mehr zum totalit&#228;ren ungedeckten Papierzwangsgeld und zu den in einem Inflationsumfeld k&#252;nstlich auf l&#228;cherlich niedrigem Enteignungsniveau gehaltenen Sparzinsen mehr gibt!</p>
<p style="text-align: justify;">=&gt; Die hierdurch verursachte Fehlallokation von (echtem) Sparkapital ist die Hauptursache sowohl f&#252;r gigantische und vermeidbare Fehlinvestitionen in aller Welt wie auch die Haupt-Finanzierungsquelle f&#252;r die W&#228;chterr&#228;te der political [and economic] correctness in Form der ach-so-unabh&#228;ngigen Gutmenschen-NGOs, der ach-so-unabh&#228;ngigen Medien, der ach-so-ergebnisneutralen &#214;konomie-Professoren und der ach-so-integren System-Politiker. Ich behaupte allen Ernstes und ohne jede Ironie, dass es KEINES der nun auch von Sarrazin thematisierten Probleme je auch nur ansatzweise h&#228;tte geben k&#246;nnen, wenn die Gutmenschen-Mafia nicht aus den Mitteln des Machtgeldes namens “Papiermonopol-geld” finanziert w&#252;rde und wenn die handelnden Politiker und ihre Claqueure in keynesianischen Fakult&#228;ten und Mainstream-Medien sowie ihre Karrierep&#246;stchen nicht mittels der multiplizierten Geldmittel des fractional reserve banking gekauft bzw. finanziert werden k&#246;nnten! <img class="wp-smiley" src="http://infokrieg.tv/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_exclaim.gif" alt=":!:" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die ganze W&#228;hrungswelt ist von Falschgeld besetzt. Die GANZE Welt? Nein! Eine kleine widerspenstige W&#228;hrung leistet immer noch erbitterten Widerstand… <img class="wp-smiley" src="http://infokrieg.tv/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" /></p>
<p style="text-align: justify;">Sie hei&#223;t GoldSilber und kann aus unbeugsamen physikalischen und kollektiv-psychologischen Gr&#252;nden weder abgeschafft noch hyperinflationiert noch wie Politiker bestochen noch total-entwertet noch besiegt werden. Jedenfalls nicht dauerhaft – auch wenn die totalit&#228;ren Potentaten seit sp&#228;tr&#246;mischen Zeiten; sowie die Alchemisten und die Kipper und Wipper der mittelalterlichen Machteliten es hundertfach versucht haben; und auch wenn es die Kreaturen von Jekyll Island, die Roosevelts, die Londoner “Goldpooler”, die Nixons, Greenspans und Bernankes seit 100 Jahren mit wirklich allen Mitteln des Zwangs, des Verbots, der L&#252;ge, der Manipulation und des medialen Falsch-Spins und vor allem mit dem Zwang des staatlichen Papier-Falschgeldmonopols versuchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Lehren der &#214;sterreichischen Schule der National&#246;konomie sind die einzigen nat&#252;rlichen und dauerhaften Grundlagen f&#252;r eine wieder (leistungs)gerechte Wirtschaftswelt ohne k&#252;nstlichen Wachstumszwang und damit auch f&#252;r eine gerechte und nachhaltige Welt insgesamt. Ihre Grundforderungen lauten seit fast 100 Jahren unver&#228;ndert:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Abschaffung der durch die Zentralbanken planwirtschaftlich gesetzten Zinss&#228;tze</li>
<li>Abschaffung des durch staatliche Gesetze erzwungenen Papiergeld-Monopols</li>
<li>freier Wettbewerb der Geldsysteme</li>
<li>ein schlanker Nachtw&#228;chterstaat …</li>
<li>… ausschlie&#223;lich zur Aufrechterhaltung der Sicherheit nach Au&#223;en …</li>
<li>… und zur Vertragssicherung und zum Grundrechtsschutz im Inneren</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Dass diese einfachen Forderungen der heutigen kranken Welt nicht schmerzfrei &#252;bergest&#252;lpt werden k&#246;nnen, ist unbestreitbar. Roland Baader formulierte es j&#252;ngst in der extrem lesenswerten August-Ausgabe des SmartInvestor-Magazins sehr pr&#228;gnant:</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>“Was wir in den letzten Jahrzehnten im papierenen Kreditrausch vorausgefressen haben, werden wir in den n&#228;chsten Jahrzehnten nachhungern m&#252;ssen. Es wird furchtbar werden. Und leider folgt die politische Radikalisierung der Verarmung auf dem Fu&#223;. Sogar gro&#223;e Kriege werden wieder denkbar, auf jeden Fall ein Freiheitsverlust ohnegleichen. Hayek hat nicht ohne Grund geschrieben, dass es dabei um nicht weniger als um das &#220;berleben der Zivilisation gehen kann. Wenn die Politik sich weiterhin gegen die Entstehung wettbewerblichen Privatgeldes sperrt, wird der Zerfall nicht mehr aufzuhalten sein.”.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">=&gt; NACH der unvermeidlichen Ausbuchung der niemals bezahlbaren Schulden- und Kredit&#252;berh&#228;nge der Papiergeldwelt darf die Welt nicht erneut auf scheinbare Heilsversprechen à la Freigeld oder auf andere Geldg&#246;tter à la Gesell und Keynes hereinfallen! Insbesondere nat&#252;rlich auch nicht auf die peinliche sozialistische Einheitsfront der 300 <img class="wp-smiley" src="http://infokrieg.tv/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_exclaim.gif" alt=":!:" /> deutschen Volkswirtschafe Volkswirtschafts-Professoren, die “die Krise vorausgesehen haben” und die sich derzeit ganz offiziell in einem Forum zusammenschlie&#223;en – vermutlich, um sich auch noch den Umweg der “peer-reviews” ihrer ohnehin einheitlich-keynesianischen Pamphlete einzusparen. “&#214;sterreichische” Volkswirte sind im Forum sicherlich nicht willkommen… &gt;:XX</p>
<p style="text-align: justify;">=&gt; Wenn die Welt der halbseidenen Schw&#228;tzer, L&#252;gner und Gutmenschen endlich unter ihrer selbstverschuldeten Schuldenlast sowie unter ihrer Unf&#228;higkeit und Korruption zusammengebrochen sein wird, m&#252;ssen wieder Ratio und Nat&#252;rlichkeit Einzug ins Wirtschaften und in die Gesellschaft halten. K&#252;nstlich “rostendes” Freigeld ist kein “nat&#252;rliches” Geld – sondern bestenfalls “gut gemeintes” Geld, gegen das sich die Menschen mit allen Mitteln wehren w&#252;rden. Es ist trotz gegenteiliger Selbstdarstellung sozialistisch-inflation&#228;rer Humbug – fast ebenso schlimm wie das heutige perfide Geldmonopol der Zentralbanken zugunsten einer elit&#228;ren Clique, in dem heimlich &#252;ber den Inflations-mechanismus de facto die Schwundgeld-Idee des Freigelds bereits seit Jahrzehnten realisiert ist!</p>
<p style="text-align: justify;">=&gt; Nur aus freiem Wettbewerb hervorgegangenes Geld ist WIRKLICH nat&#252;rliches und Nutzen-stiftendes Markt-Geld, das keine St&#252;tzung durch Gesetze ben&#246;tigt. <img class="wp-smiley" src="http://infokrieg.tv/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_exclaim.gif" alt=":!:" /></p>
<p style="text-align: justify;">PS: Das nat&#252;rlichste Geld wird heute mal wieder von den aktuellen Machteliten des Papiergelds gedr&#252;ckt. Schon seit Tagen wird es unter wichtigen Marken und damit kurz unter neuen Alltimehighs gehalten: Gold knapp unter 1250 $/oz und Silber unter 20 $/oz. Lange werden diese Widerstandslinien nicht gehalten werden k&#246;nnen. Wie es von hier aus kurz- bis mittelfristig weitergehen wird, dar&#252;ber sprechen wir am 5.10.2010 in einer neuen Auflage des M&#252;nchner Edelmetall-Diskurses der DEG e.V. . Details demn&#228;chst hier auf den Goldseiten.</p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://infokrieg.tv/wordpress/?p=1114">INFOKRIEG.TV</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karstenuwe.com/warum-sarrazin-recht-hat-%e2%80%93-jedoch-das-wichtigste-verschweigt.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Forscher finden weiteren Hinweis für spontanen Polsprung der Erde</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/forscher-finden-weiteren-hinweis-fur-spontanen-polsprung-der-erde.html</link>
		<comments>http://www.karstenuwe.com/forscher-finden-weiteren-hinweis-fur-spontanen-polsprung-der-erde.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 10:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.terra-germania.info/?p=10099</guid>
		<description><![CDATA[Forscher finden weiteren Hinweis f&#252;r spontanen Polsprung der Erde Menlo Park/ USA &#8211; Anhand von Untersuchungen sich durch Plattentektonik am mittelozeanischen R&#252;cken st&#228;ndig nachbildender erstarrter Magma der ozeanischen Kruste kann nachgewiese... <p>
<a href="http://www.terra-germania.info/forscher-finden-weiteren-hinweis-fur-spontanen-polsprung-der-erde">Original Artikel lesen bei...</a> 
<p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://www.terra-germania.info/forscher-finden-weiteren-hinweis-fur-spontanen-polsprung-der-erde">Terra Germania</a></em></p>
</p>
<p>Lesezeit: 3 &#8211; 5 Minuten</p>
<div>
<div style="text-align: justify;">
<div style="text-align: justify;"><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/09245.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-125072" style="margin: 10px;" title="09245" src="http://rss-server.net/wp-content/img/09245-180x120.jpg" alt="" width="180" height="120" /></a><strong>Menlo Park/ USA – Anhand von Untersuchungen sich durch Plattentektonik am mittelozeanischen R&#252;cken st&#228;ndig nachbildender erstarrter Magma der ozeanischen Kruste kann nachgewiesen werden , dass sich das Magnetfeld der Erde alle 250.000 bis 300.000 Jahre umkehrt – ein Prozess, der f&#252;r gew&#246;hnlich zwischen 4.000 und 10.000 Jahr dauert. Schon zum zweiten Male haben US-Wissenschaftler nun jedoch Hinweise auf einen nahezu spontanen Polsprung vor rund 16 Millionen Jahren gefunden, w&#228;hrend dessen die Umkehr nur wenige Jahre ben&#246;tigt hatte.</strong></div>
<p style="text-align: justify;">Ein entsprechendes Szenario ist zwar nach den g&#228;ngigen wissenschaftlichen Erdkernmodellen nahezu unm&#246;glich – dennoch fanden Wissenschaftler um Scott Bogue vom “Occidental College in Los Angeles” 1995 anhand von ungew&#246;hnlichen magnetischen Mustern in Lavafl&#252;ssen im US-Bundesstaat Oregon deutliche Hinweise darauf, dass sich das Magnetfeld damals t&#228;glich um 6 Grad und somit rund 10.000 Mal schneller verschob, als dies bis dahin f&#252;r m&#246;glich gehalten wurde.</p>
<p style="text-align: center;">
Computersimulation einer Umpolung des  Erdmagnetfelds | Quelle: psc.edu<a href="http://www.youtube.com/watch?v=oIdW-ngRZMs&amp;feature=player_embedded" ><img class="aligncenter size-full wp-image-125071" title="100906-0014" src="http://rss-server.net/wp-content/img/100906-0014.jpg" alt="" width="445" height="368" /></a>Klicken Sie auf die Bildmitte, um das Video zu starten<a href="http://www.youtube.com/watch?v=oIdW-ngRZMs&amp;feature=player_embedded" ></p>
<p></a></p>
<div style="text-align: center;">www.grenzwissenschaft-aktuell.de<br />
+ + + <a href="http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2007/05/newsletter-bestellen.html">HIER</a> k&#246;nnen sie unseren t&#228;glichen Newsletter bestellen + + +</div>
<p>Wie &#8220;NewScientist.com&#8221; berichtet, haben Bogue und Kollegen um Jonathan Glen von der &#8220;United States Geological Survey&#8221; anhand von Lavagestein in der Sheep Creek Range in Nevada ein zweites Beispiel f&#252;r geologische Hinweise auf einem, nach geologischen Ma&#223;st&#228;ben nahezu spontanen Polsprung gefunden, der darauf hindeutet, dass sich das Erdmagnetfeld einst innerhalb eines Jahres um 53 Grad verschoben hatte. Bei dieser Geschwindigkeit w&#252;rde eine vollst&#228;ndige Polumkehr weniger als vier Jahre ben&#246;tigen. Ihre Ergebnisse haben die Forscher in der Fachzeitschrift &#8220;Geophysical Research Letters&#8221; ver&#246;ffentlicht.</p>
<p>Allerdings weisen die Forscher um Bogue auch daraufhin, dass es m&#246;glicherweise noch eine andere Erkl&#228;rung f&#252;r die Messwerte gibt: &#8220;Es k&#246;nnte sich auch um einen Ausbruch von rapider Beschleunigung gehandelt haben, wie sie die f&#252;r gew&#246;hnlich gleichf&#246;rmige Bewegung des Magnetfelds unterbrochen hatte&#8221;, zitiert der &#8220;NewsScietist&#8221;. Auch andere Forscher weisen daraufhin, dass es sich auch um ein lokal begrenztes statt ein globales Ereignisse gehandelt haben k&#246;nnte.</p>
<p>Die letzte nachweisbare Polumkehr fand vor rund 780.000 Jahren statt &#8211; eine erneute Umpolung des Erdmagnetfeldes ist also &#8211; darin sind sich nahezu alle Wissenschaftler einig &#8211; l&#228;ngst &#252;berf&#228;llig. Ein abrupter Polsprung k&#246;nnte chaotische Auswirkungen auf Navigation und beispielsweise das Verhalten von Zugtieren haben. Da sich bei einer Umpolung das Magnetfeld auch abschw&#228;cht, w&#228;re die Erde weniger vor Strahlung aus dem Weltraum gesch&#252;tzt, wie sie sich sch&#228;dlich auf Satelliten, Energie- und Kommunikationsnetzwerke auswirken kann. Die Auswirkungen w&#228;ren also m&#246;glicherweise mit jenen zu vergleichen, wie sie unter anderem die NASA im Falle besonders hoher Sonnenaktivit&#228;t bef&#252;rchtet, die zwischen 2012 und 2013 erwartet wird (&#8230;<a href="http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2009/01/sonnensturm-2012-nasa-studie-ber.html">wir berichteten</a>).</p>
<p>Scott Bogue hingegen widerspricht Katastrophenszenarien selbst im Falle eines spontanen Polsprungs. Zwar deutet die seit etwa hundert Jahren beobachtete Abschw&#228;chung des Erdmagnetfelds tats&#228;chlich auf eine bevorstehen magnetische Umpolung der Erde hin, ein solcher Vorgang sei zwar &#8220;f&#252;r Geologen ein spektakul&#228;res Ph&#228;nomen, aber auf unseren Alltag w&#252;rde es sich nicht in besonderer Form auswirken&#8221;, zitiert &#8220;ScienceNews.org&#8221; den Forscher.</p>
</div>
<div>
<p><a href="http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2010/09/forscher-finden-weiteren-hinweis-fur.html" >http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot…com/2010/09/forscher-finden-weiteren-hinweis-fur.html</a></p>
</div>
</div>
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://www.terra-germania.info/forscher-finden-weiteren-hinweis-fur-spontanen-polsprung-der-erde">TERRA GERMANIA</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5>
<p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karstenuwe.com/forscher-finden-weiteren-hinweis-fur-spontanen-polsprung-der-erde.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Angst vor der Kernenergie – echte Gefahr oder gefährlicher Mythos? – Teil 2</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/die-angst-vor-der-kernenergie-%e2%80%93-echte-gefahr-oder-gefahrlicher-mythos-%e2%80%93-teil-2.html</link>
		<comments>http://www.karstenuwe.com/die-angst-vor-der-kernenergie-%e2%80%93-echte-gefahr-oder-gefahrlicher-mythos-%e2%80%93-teil-2.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 22:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wahrheiten.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wahrheiten.org/blog/?p=12177</guid>
		<description><![CDATA[Woher stammt die Angst vor dem Atom in unserem Land? Ist es eine nat&#252;rliche Furcht, stecken wirtschaftliche Interessen oder gar eine Verschw&#246;rung hinter der Anti-Atomkraft-Bewegung? Ein Augenzeuge berichtet von seinen haarstr&#228;ubenden Beobachtungen u...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://feedproxy.google.com/~r/Wahrheitenorg/~3/ot1LgeZ44vg/">Wahrheiten.org</a></em></p>
</p>
<p>Lesezeit: < 1 Minute</p>
<p>Woher stammt die Angst vor dem Atom in unserem Land? Ist es eine nat&#252;rliche Furcht, stecken wirtschaftliche Interessen oder gar eine Verschw&#246;rung hinter der Anti-Atomkraft-Bewegung? Ein Augenzeuge berichtet von seinen haarstr&#228;ubenden Beobachtungen und deckt auf, was der wahre Hintergrund dieser jahrzehntelangen Panikmache ist. Selbst die meisten Aufgekl&#228;rten erahnen die unglaublichen Zusammenh&#228;nge kaum.Zur&#252;ck zum ersten Teil [...]<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Wahrheitenorg/~4/ot1LgeZ44vg" height="1" width="1"/></p>
<p>
<p>
<a  href="http://feedproxy.google.com/~r/Wahrheitenorg/~3/ot1LgeZ44vg/">Artikel bei Wahrheiten.org weiterlesen&#8230;</a></p>
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://feedproxy.google.com/~r/Wahrheitenorg/~3/ot1LgeZ44vg/">WAHRHEITEN.ORG</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5>
<p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karstenuwe.com/die-angst-vor-der-kernenergie-%e2%80%93-echte-gefahr-oder-gefahrlicher-mythos-%e2%80%93-teil-2.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Angst vor der Kernenergie – echte Gefahr oder gefährlicher Mythos? – Teil 1</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/die-angst-vor-der-kernenergie-%e2%80%93-echte-gefahr-oder-gefahrlicher-mythos-%e2%80%93-teil-1.html</link>
		<comments>http://www.karstenuwe.com/die-angst-vor-der-kernenergie-%e2%80%93-echte-gefahr-oder-gefahrlicher-mythos-%e2%80%93-teil-1.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 22:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wahrheiten.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wahrheiten.org/blog/?p=12131</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Atomkraft &#8211; nein Danke&#8221; bringt in drei Worten auf den Punkt, was der B&#252;rger in Deutschland &#252;ber Kernenergie glaubt zu wissen. Nach Tschernobyl ist au&#223;erdem der finale Beweis erbracht: Sofort weg mit dieser t&#246;dlichen Energie. Doch...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://feedproxy.google.com/~r/Wahrheitenorg/~3/K8cUr2ToSFo/">Wahrheiten.org</a></em></p>
</p>
<p>Lesezeit: < 1 Minute</p>
<p>&#8220;Atomkraft &#8211; nein Danke&#8221; bringt in drei Worten auf den Punkt, was der B&#252;rger in Deutschland &#252;ber Kernenergie glaubt zu wissen. Nach Tschernobyl ist au&#223;erdem der finale Beweis erbracht: Sofort weg mit dieser t&#246;dlichen Energie. Doch besteht vielleicht die M&#246;glichkeit, dass wir nicht nur bez&#252;glich unseres Klimas, sondern auch im Hinblick auf die Energiegewinnung aus [...]<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Wahrheitenorg/~4/K8cUr2ToSFo" height="1" width="1"/></p>
<p>
<p>
<a  href="http://feedproxy.google.com/~r/Wahrheitenorg/~3/K8cUr2ToSFo/">Artikel bei Wahrheiten.org weiterlesen&#8230;</a></p>
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://feedproxy.google.com/~r/Wahrheitenorg/~3/K8cUr2ToSFo/">WAHRHEITEN.ORG</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5>
<p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karstenuwe.com/die-angst-vor-der-kernenergie-%e2%80%93-echte-gefahr-oder-gefahrlicher-mythos-%e2%80%93-teil-1.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kernspaltung bei der Union</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/kernspaltung-bei-der-union.html</link>
		<comments>http://www.karstenuwe.com/kernspaltung-bei-der-union.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 14:48:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spiegelfechter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=3997</guid>
		<description><![CDATA[Wenn Angela Merkel im ZDF laut nachdenkt, so kann dies schon einmal massive Auswirkungen auf die B&#246;rsenkurse deutscher Gro&#223;konzerne haben. Heute geh&#246;rten E.ON und RWE zu den gr&#246;&#223;ten Gewinnern am Frankfurter Parkett. Das ist verst&#228;ndlich, lassen die angedachten 10 bis &#8230; <a href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/3997/kernspaltung-bei-der-union">Continue reading <span>&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://feedproxy.google.com/~r/DerSpiegelfechter/~3/c6SKw51Bz-w/kernspaltung-bei-der-union">Spiegelfechter</a></em></p>
</p>
<p>Lesezeit: 6 &#8211; 10 Minuten</p>
<p><img class="alignright" style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;" src="http://www.spiegelfechter.com/img/merroett.png" alt="" width="200" height="245" />Wenn Angela Merkel im ZDF laut nachdenkt, so kann dies schon einmal massive Auswirkungen auf die B&#246;rsenkurse deutscher Gro&#223;konzerne haben. Heute geh&#246;rten E.ON und RWE zu den gr&#246;&#223;ten Gewinnern am Frankfurter Parkett. Das ist verst&#228;ndlich, lassen die angedachten 10 bis 15 Jahre Laufzeitverl&#228;ngerung f&#252;r deutsche Atomkraftwerke die Kassen der Strommonopolisten doch klingeln. Eine 15j&#228;hrige Laufzeitverl&#228;ngerung w&#252;rde den Betreibern nach Berechnungen des DIW Zusatzeink&#252;nfte von mehr als 96 Milliarden Euro bescheren. Selbst wenn die Regierung ihre Drohung wahrmachen und einen Teil der Mehreinnahmen &#252;ber eine „Brennelementesteuer“ absch&#246;pfen w&#252;rde, blieben den Stromkonzernen noch rund 62 Milliarden Euro Mehreinnahmen &#8211; bei einer 10j&#228;hrigen Laufzeitverl&#228;ngerung w&#228;ren dies immer noch 41 Milliarden Euro.</p>
<h3>It´s the economy, stupid</h3>
<p>Mit „Peanuts“ hat die Diskussion um Laufzeitverl&#228;ngerungen nichts zu tun, es geht vielmehr um das ganz gro&#223;e Geld. Nat&#252;rlich ist auch die Gegenseite keinesfalls von einem wie auch immer gearteten &#214;ko-Spirit beseelt &#8211; die alternativen und regenerativen Energien sind ebenfalls ein Milliardenmarkt. Heute <a href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/1363/klimahysterie-als-wirtschaftsfaktor">arbeiten</a> 1,2 Millionen Deutsche im Greentech-Sektor. Umwelttechnik ist damit noch vor Maschinenbau und Automobilindustrie der wichtigste industrielle Sektor Deutschlands. Noch wichtiger ist jedoch, dass der Umweltsektor die letzte echte Wachstumsbranche und Deutschland in diesem Sektor Weltmarktf&#252;hrer ist. Atom-Lobby kontra Anti-Atom-Lobby, wenn das politische Deutschland sich Gedanken &#252;ber den Atomausstieg macht, verlaufen die Fronten l&#228;ngst nicht mehr zwischen lila Latzhosen und grauen Kapitalisten. Es geht vielmehr um eine der letzen Kernfragen deutscher Industriepolitik und die Fronten verlaufen sogar quer durch die schwarz-gelbe Regierungskoalition.</p>
<p><span id="more-3997"></span><br />
F&#252;r die FDP steht fest, dass es Deutschland dann gut geht, wenn es der Industrie gut geht. Die Liberalen glauben den Strommultis daher auch gerne, dass sie Kosteneinsparungen an den Endkunden weitergeben werden &#8211; wobei es der FDP nat&#252;rlich nicht um „den Endkunden“, sondern um die gewerblichen Endkunden geht. Das Mantra des funktionierenden Marktes ist in den Betonk&#246;pfen der Wirtschaftsliberalen nun einmal fest verankert. Marktmechanismen auf einen komplett dysfunktionalen Markt wie den Strommarkt anwenden zu wollen, zeugt jedoch nicht eben von intellektueller Leistungstr&#228;gerschaft. Wer glaubt, dass die Strommonopolisten Kosteneinsparungen an den Endkunden weitergeben und dadurch zehntausende Arbeitspl&#228;tze entstehen k&#246;nnten, glaubt auch, dass die Finanzm&#228;rkte sich selbst regulieren. Relativ gut konnte bislang die Union mit dem Atomausstieg leben, schlie&#223;lich gef&#228;llt sich Angela Merkel doch als Klimakanzlerin und liebt es, sich als Modernisiererin zu verkaufen. Die Kernkraft gilt jedoch als unmodern und ist unpopul&#228;r. F&#252;r eine Kanzlerinnen-Imagekampagne taugt sie damit nicht.</p>
<h3>R&#246;ttgens Ritt auf der Rasierklinge</h3>
<p><img class="alignright" style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;" src="http://www.spiegelfechter.com/img/roettgen.png" alt="" width="200" height="183" />Wenn Bundesumweltminister Norbert R&#246;ttgen die Kernkraft als „Br&#252;ckenl&#246;sung“ bezeichnet und die Betreiber &#252;ber die Sicherheitsschiene zus&#228;tzlich zur Kasse bitten will, so hat dies wenig mit ehrlichen Sorgen hinsichtlich der Risiken zu tun. R&#246;ttgen war bereits designierter Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) und gilt neben Ursula von der Leyen als einer der potentiellen Nachfolger Angela Merkels, der auch vom k&#252;nftigen Wunschkoalitionspartner B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen gesch&#228;tzt wird. Um sich als schwarz-gr&#252;ner Diadoche in Position zu bringen, muss R&#246;ttgen sich als gem&#228;&#223;igter Kernkraftreformer positionieren. Doch diese Positionierung gleicht einem Ritt auf der Rasierklinge. Ist R&#246;ttgen zu atomkraftkritisch, droht ihm der Widerstand der schwarzen F&#252;rsten aus dem S&#252;den des Landes. </p>
<p>Als R&#246;ttgen j&#252;ngst warnte, die Nutzung der Kernkraft d&#252;rfe kein „Alleinstellungsmerkmal“ der Union werden, forderte der baden-w&#252;rttembergische Ministerpr&#228;sident Stefan Mappus sogar seinen R&#252;cktritt. Das ist nat&#252;rlich nicht ernst zu nehmen &#8211; Mappus befindet sich in seiner politischen Adoleszenzphase und muss mit halbstarken P&#246;beleien punkten. Dennoch zeichnet sich beim Thema Kernkraft ein Nord-S&#252;d-Konflikt innerhalb der Union ab. W&#228;hrend die &#8220;S&#252;dstaaten&#8221; traditionell atomfreundlich sind, versprechen sich die &#8220;Nordstaaten&#8221; wirtschaftliche Prosperit&#228;t durch die St&#228;rkung regenerativer Energien und stehen damit hinter Norbert R&#246;ttgen.</p>
<h3>Laufzeitverl&#228;ngerung mit Sollbruchstelle?</h3>
<p><img style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px" src="http://www.spiegelfechter.com/img/akw_02.jpg" alt="" />Um sein Image als schwarz-gr&#252;ner Pragmatiker zu bewahren, brachte Norbert R&#246;ttgen am Wochenende die Sicherheitsfrage ins Spiel. Bei einer 12j&#228;hrigen Laufzeitverl&#228;ngerung k&#228;men somit auf die Betreiber rund 20,3 Milliarden Euro Mehrkosten hinzu, um selbst alte Kraftwerke gegen einen abst&#252;rzenden Airbus A320 immun zu machen. Damit k&#246;nnten E.ON, RWE und Co. allerdings immer noch gut leben, schlie&#223;lich w&#252;rde ihnen eine entsprechende Laufzeitverl&#228;ngerung von zw&#246;lf Jahren brutto 77 Milliarden Euro Mehreinnahmen einbringen. Es ist nat&#252;rlich verst&#228;ndlich, dass die Atomf&#252;rsten angesichts solch potentieller Regulierungen Krokodilstr&#228;nen vergie&#223;en und Zeter und Mordio schreien &#8211; ihr Bluff ist jedoch nur allzu offensichtlich. </p>
<p>R&#246;ttgens Sicherheitsbedenken sind jedoch auf ganz anderer Ebene eine Sollbruchstelle f&#252;r die Laufzeitverl&#228;ngerung. &#196;ndern sich die Sicherheitsparameter, kann die Frage der Laufzeitverl&#228;ngerung nicht mehr vom Kabinett „ex cathedra“ verk&#252;ndet werden. Die Sicherheits&#252;berwachung obliegt auf operativer Ebene den L&#228;ndern, und damit wird das Thema ein Thema f&#252;r den Bundesrat.</p>
<h3>Last Exit Karlsruhe</h3>
<p>Schwarz-Gelb hat jedoch im Bundesrat keine Mehrheit mehr und es erscheint unwahrscheinlich, dass ein Bundesland mit Regierungsbeteiligung von SPD oder Gr&#252;nen einer Laufzeitverl&#228;ngerung zustimmen w&#252;rde. Im Gegenteil, neben den SPD-gef&#252;hrten L&#228;ndern haben auch die CDU-gef&#252;hrten L&#228;nder Hamburg, Th&#252;ringen und das Saarland ein gemeinsames Papier mit Kritikpunkten am Energiekonzept der Bundesregierung unterzeichnet. Die Laufzeitverl&#228;ngerung ist also nur dann umsetzbar, wenn sie am Bundesrat vorbeigeschleust wird. Dieses Vorhaben ist allerdings sogar ohne die Sicherheitsfrage verfassungsrechtlich strittig.</p>
<p>Nach Position des Innenministeriums ben&#246;tigt erst eine Laufzeitverl&#228;ngerung von mehr als zehn Jahren einer Zustimmung des Bundesrates. Das Justizministerium sieht diese Grenze jedoch bereits bei zwei Jahren. Um zu vernebeln, dass die Laufzeitverl&#228;ngerung ohne ein kl&#228;rendes Wort aus Karlsruhe ohnehin nicht durchsetzbar sein wird, spricht die Regierung daher lieber wachsweich von einer „moderaten“ Laufzeitverl&#228;ngerung. Viele Verfassungsrechtler sind jedoch der Meinung, dass jede Form einer Laufzeitverl&#228;ngerung eines Gesetzes bed&#252;rfe, das den Bundesrat passieren muss.</p>
<p align="center"><img src="http://www.spiegelfechter.com/img/akw_q_01.jpg"  /></p>
<h3>Merkel distanziert sich von sich selbst</h3>
<p>Warum Angela Merkel sich ohne Not aus dem Fenster lehnt und eine Laufzeitverl&#228;ngerung von zehn bis f&#252;nfzehn Jahren als „fachlich vern&#252;nftig“ bezeichnet, entzieht sich nicht nur der fachlichen, sondern auch der politischen Logik. Noch nicht einmal das von der Bundesregierung in Auftrag gegebene Gef&#228;lligkeitsgutachten des von E.ON und RWE finanzierten K&#246;lner <a href="http://www.ewi.uni-koeln.de/">EWI</a> konnte sich dazu durchringen, eine solche Laufzeitverl&#228;ngerung in Hinblick auf die Punkte Strompreis, Versorgungssicherheit und CO2-Bilanz als „fachlich vern&#252;nftig“ darzustellen. Der einzige Grund, warum die EWI-Studie &#252;berhaupt marginale volkswirtschaftliche Vorz&#252;ge bei einer Laufzeitverl&#228;ngerung sieht, ist der Umstand, dass Alternativinvestitionen und ungekl&#228;rte Probleme, wie beispielsweise die Zwischen- und Endlagerfrage, gar nicht betrachtet werden. Dabei kann es eigentlich keine zwei Meinungen dar&#252;ber geben, dass ein Verzicht auf Laufzeitverl&#228;ngerungen positive volkswirtschaftliche Effekte h&#228;tte, da Ersatzinvestitionen in Alternativenergien aus industriepolitischer Sicht durchaus vern&#252;nftig sind. Das wei&#223; auch die Kanzlerin, doch manchmal ist es anscheinend schwer, sich aus der Umarmung der Lobbykrake zu befreien. Heute lie&#223; der neue Regierungssprecher Seibert bereits verk&#252;nden, Frau Merkel habe sich trotz ihrer Aussagen am Wochenende in dieser Frage noch nicht festgelegt. Alles andere w&#228;re bei „Angela Cunctator“ auch &#252;berraschend.</p>
<p><em>Jens Berger</em></p>
<hr />
<p><small>© Spiegelfechter f&#252;r den Spiegelfechter, 2010. |<br />
<a href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/3997/kernspaltung-bei-der-union">Permalink</a> |<br />
<a href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/3997/kernspaltung-bei-der-union#comments">Noch keine Kommentare</a> |</p>
<p></small></p>
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/i721oamccfR_Ootqlxx72wmoXi8/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/i721oamccfR_Ootqlxx72wmoXi8/0/di" border="0" ismap="true"/></a><br />
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/i721oamccfR_Ootqlxx72wmoXi8/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/i721oamccfR_Ootqlxx72wmoXi8/1/di" border="0" ismap="true"/></a></p>
<p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DerSpiegelfechter/~4/c6SKw51Bz-w" height="1" width="1"/></p>
<p>
<p>
<a  href="http://feedproxy.google.com/~r/DerSpiegelfechter/~3/c6SKw51Bz-w/kernspaltung-bei-der-union">Artikel bei Spiegelfechter weiterlesen&#8230;</a></p>
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://feedproxy.google.com/~r/DerSpiegelfechter/~3/c6SKw51Bz-w/kernspaltung-bei-der-union">Spiegelfechter</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5>
<p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karstenuwe.com/kernspaltung-bei-der-union.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Glühbirne wird ab 1. September ausgemustert</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/die-gluhbirne-wird-ab-1-september-ausgemustert.html</link>
		<comments>http://www.karstenuwe.com/die-gluhbirne-wird-ab-1-september-ausgemustert.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 14:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freeman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[Ab Mittwoch wird es keine Gl&#252;hbirnen &#252;ber 75 Watt mehr geben und matte sowieso nicht mehr. Ein Jahr sp&#228;ter dann die ab 60 Watt und ab 1. September 2012 gar keine Gl&#252;hbirnen mehr. Das sieht eine EU-Verordnung vor, welche auch die Schweiz &#252;bernommen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Lesezeit: 3 &#8211; 4 Minuten</p>
<p>Ab Mittwoch wird es keine Gl&#252;hbirnen &#252;ber 75 Watt mehr geben und matte sowieso nicht mehr. Ein Jahr sp&#228;ter dann die ab 60 Watt und ab 1. September 2012 gar keine Gl&#252;hbirnen mehr. Das sieht eine EU-Verordnung vor, welche auch die Schweiz &#252;bernommen hat. Wer noch welche f&#252;r die Zukunft ben&#246;tigt muss sich eindecken.</p>
<p>Die Klimahysteriker haben sich durchgesetzt und ein angebliches Einsparungspotenzial an Kohlendioxid sich ausgerechnet, um die „Klimaziele“ zu erreichen. Dabei hat CO2 mit dem Klima &#252;berhaupt nichts zu tun. Dann sparen die Energiesparlampen gar nichts und sind auch noch sch&#228;dlich, wie ich in meinem Artikel <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/05/energiesparlampen-sparen-gar-nichts-und.html">hier</a> aufgezeigt habe. Eine v&#246;llige Idiotie.</p>
<p>Dann liegt der Anteil des Atomstrom in der EU bei 31 Prozent, in Frankreich sogar &#252;ber 70 Prozent, der angeblich kein CO2 produziert. In der Schweiz erfolgt die Stromproduktion fast ausschliesslich durch CO2 freie Energiegewinnung, durch Atomstrom 40 Prozent und durch Wasserkraft 54 Prozent. Was machen dann die angeblichen CO2-Sparlampen f&#252;r einen Sinn? Ich bin kein Bef&#252;hrworter von Atomstrom, nur wenn man das CO2-Sparagument bringt, um die Gl&#252;hbirne zu verbannen, dann muss man sich anschauen wie Strom &#252;berhaupt produziert wird.</p>
<p>Hier noch einige interessante Fakten &#252;ber die Gl&#252;hbirne.</p>
<p>Die Gl&#252;hbirne wurde 1880 von Thomas Edison patentiert und ihr Prinzip hat fast unver&#228;ndert die Zeit &#252;berdauert. Die am l&#228;ngsten leuchtende Gl&#252;hbirne brennt schon seit 109 Jahren ununterbrochen bis heute. Sie wurde 1901 zum ersten Mal installiert und eingeschaltet und befindet sich im Feuerwehrgeb&#228;ude der Fire Station 6 an der East Avenue 4550 in der Stadt Livermore, Kalifornien.</p>
<p>Die Lampe wurde von der Shelby Electric Company produziert und leuchtet mit 4 Watt. Sie wurde st&#228;ndig als Leuchte &#252;ber die Feuerwehrautos Tag und Nach eingeschaltet und steht im Guinessbuch der Rekorde als &#228;lteste funktionierende Gl&#252;hlampe der Welt.</p>
<p><a href="http://3.bp.blogspot.com/_MAIDScDNy6I/THvSuswPeSI/AAAAAAAAFsM/sgLWy7VwJAw/s1600/Livermorelampe.jpg"><img style="WIDTH: 400px; HEIGHT: 267px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5511230268747249954" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_MAIDScDNy6I/THvSuswPeSI/AAAAAAAAFsM/sgLWy7VwJAw/s400/Livermorelampe.jpg" /></a></p>
<p>Die Stadt Livermore und die Feuerwehr von Livermore-Pleasanton haben die Absicht sie so lange wie m&#246;glich brennen zu lassen. Man kann das Feuerwehrhaus besuchen und sie betrachten.</p>
<p>Es gibt noch weitere Lampen die &#8220;ewig&#8221; leuchten. Eine wurde im Byers Opera House in Fort Worth Texas montiert und 1908 eingeschaltet. Eine andere in New York in einer Eisenwarenhandlung 1912 und eine im Feuerwehrhaus in Magnum Oklahoma 1926. </p>
<p>Was sagt uns das? Die Gl&#252;hbirne ist eine geniale Erfindung und wenn die Hersteller es wollten k&#246;nnten sie mehr oder weniger eine unbegrenzte Lebensdauer erm&#246;glichen. Nur das wollen sie nicht. W&#228;re ja schlecht f&#252;rs Gesch&#228;ft wenn die Konsumenten nur einmal im Leben Gl&#252;hbirnen kaufen w&#252;rden. Deshalb hat man extra die Lebensdauer verk&#252;rzt, damit sie kaputt gehen und man immer neue ben&#246;tigt. Das Gl&#252;hbirnen nach einem Jahr durchbrennen ist bewusst so gemacht.</p>
<p>Diese eingebaute Kurzlebigkeit ist &#252;brigens bei vielen Produkten so. Ihr glaubt doch nicht das Autos und alle anderen Konsumartikel so schnell ihren Geist aufgeben, wenn das nicht extra so vorgesehen w&#228;re. Nur wenn die Konsumenten gezwungen sind immer neues zu kaufen brummt das Gesch&#228;ft.</p>
<div class="blogger-post-footer">Copyright &#8211; Alles Schall und Rauch Blog<img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6822317169270344340-6966105450604612928?l=alles-schallundrauch.blogspot.com' alt='' /></div>
<p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchallUndRauch/~4/-sVRpGq7NXg" height="1" width="1"/></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karstenuwe.com/die-gluhbirne-wird-ab-1-september-ausgemustert.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="http://rss-server.net" length="0" type="" />
		</item>
		<item>
		<title>Plusminus: “Brot – Was treibt den Preis?”</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/plusminus-%e2%80%9cbrot-%e2%80%93-was-treibt-den-preis%e2%80%9d.html</link>
		<comments>http://www.karstenuwe.com/plusminus-%e2%80%9cbrot-%e2%80%93-was-treibt-den-preis%e2%80%9d.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 03:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sniper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://rss-video.net/?p=4374</guid>
		<description><![CDATA[„Ich gehe davon aus, dass die Preise Ende August angehoben werden“, sagt Peter Becker, Pr&#228;sident des Zentralverbandes des Deutschen B&#228;ckerhandwerks. Auch Jaap Schalken, Chef des Gro&#223;b&#228;ckers Kamps, rechnet mit h&#246;heren Preisen f&#252;r Brot und Br&#246;tchen. Als Gr&#252;nde nennen beide die Ernteausf&#228;lle beim Weizen durch die D&#252;rre in Russland und das schlechte Wetter in Deutschland. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://rss-video.net/plusminus-brot-was-treibt-den-preis/">RSS-Video.net</a></em></p>
</p>
<p>Lesezeit: < 1 Minute</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://rss-video.net/plusminus-brot-was-treibt-den-preis/" ><img class="aligncenter size-full wp-image-120787" title="Plusminus_weizenpreise" src="http://rss-server.net/wp-content/img/Plusminus_weizenpreise.jpg" alt="" width="618" height="383" /></a>„Ich gehe davon aus, dass die Preise Ende August angehoben werden“, sagt Peter Becker, Pr&#228;sident des Zentralverbandes des Deutschen B&#228;ckerhandwerks. Auch Jaap Schalken, Chef des Gro&#223;b&#228;ckers Kamps, rechnet mit h&#246;heren Preisen f&#252;r Brot und Br&#246;tchen. Als Gr&#252;nde nennen beide die Ernteausf&#228;lle beim Weizen durch die D&#252;rre in Russland und das schlechte Wetter in Deutschland. Der Essener B&#228;cker Bernd Siebers schreibt schon neue Preisschilder f&#252;r seine Brote und Kuchen. Er sagt: „Die Erh&#246;hung ist erforderlich – unbedingt – wegen er Preisexplosion beim Weizen.“ Auch die M&#252;ller erwarten h&#246;here Preise.</p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://rss-video.net/plusminus-brot-was-treibt-den-preis/">RSS-Video.net</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karstenuwe.com/plusminus-%e2%80%9cbrot-%e2%80%93-was-treibt-den-preis%e2%80%9d.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sonnenkollektoren sind teuer und gefährlich</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/sonnenkollektoren-sind-teuer-und-gefahrlich.html</link>
		<comments>http://www.karstenuwe.com/sonnenkollektoren-sind-teuer-und-gefahrlich.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 10:36:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://rss-server.net/?p=120232</guid>
		<description><![CDATA[Solarenergie ist nicht nur ineffizient, weil ihre Erzeugung mehr Energie kostet, als sie liefert; Solaranlagen auf Hausd&#228;chern k&#246;nnen auch zu einer t&#246;dlichen Gefahr bei Br&#228;nden werden. In Deutschland, wo im Rahmen des allgemeinen „&#214;ko-Wahns&#038;quo...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Lesezeit: 2 &#8211; 4 Minuten</p>
<p><em>RSS via <a href="http://bueso.de/news/sonnenkollektoren-sind-teuer-und-gefahrlich">B&#252;So</a></em></p>
<p style="text-align: justify;">Solarenergie ist nicht nur ineffizient, weil ihre Erzeugung mehr Energie kostet, als sie liefert; Solaranlagen auf Hausd&#228;chern k&#246;nnen auch zu einer t&#246;dlichen Gefahr bei Br&#228;nden werden. In Deutschland, wo im Rahmen des allgemeinen „&#214;ko-Wahns&#8221; viele Kommunen Hausbesitzer zur Installation von Photovoltaikanlagen dr&#228;ngen, warnen die Feuerwehren, da&#223; sie Br&#228;nde in solchen H&#228;usern nicht bek&#228;mpfen k&#246;nnen und sie abbrennen lassen m&#252;ssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einer Photovoltaikanlage liegen bis zu 1000 V Spannung an &#8211; schon 120 V k&#246;nnen t&#246;dlich sein -, und sie l&#228;&#223;t sich nicht abschalten. Die &#252;bliche Methode der Brandbek&#228;mpfung, L&#246;cher in das Dach zu schlagen, kann nicht angewendet werden, weil der Feuerwehrmann durch einen Stromschlag sterben kann, wenn er mit der Axt in die Anlage schl&#228;gt. T&#246;dliche Stromst&#246;&#223;e k&#246;nnen aber auch &#252;ber das L&#246;schwasser &#252;bertragen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem sind die Kosten der Stromerzeugung aus Solarenergie absurd hoch, und nur die Regierungssubventionen verhelfen dieser Branche zum Wachstum. Studien in den USA zeigen, da&#223; die realen Kosten f&#252;r einen Durchschnittshaushalt 35 $-Cent je Kilowattstunde betragen, selbst in der W&#252;ste sind es noch 25 Cent. Strom aus Kernreaktoren kostet dagegen nur 1,3 Cent/kWh, wenn die Bauzeit auf ein angemessenes Ma&#223; von 5 Jahren beschr&#228;nkt bleibt.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r Deutschland ergab eine im Nachrichtenmagazin <em>Der Spiegel</em> zitierte Studie des <em>Arrhenius-Instituts f&#252;r Energie- und Klimapolitik</em>, da&#223; hier die Solarenergie in Spitzenzeiten mit 2,7 Mio. Euro pro Stunde subventioniert wird! Die Zahl errechnet sich einfach aus den 35 Cent/kWh, mit der Verbraucher die Solarenergie subventionieren, multipliziert mit 7800 Megawattstunden Solarstrom, der Strommenge, die z. B. am 8. Juli 2010 zwischen 13 und 14 Uhr in die Netze gespeist wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber nicht nur der B&#252;rger wird hier einmal mehr zur Kasse gebeten, sondern auch die Industrie. Auf Grund des Erneuerbare- Energien- Gesetz (EEG) m&#252;ssen die Energiekonzerne den steigenden Solarstrom vorrangig abnehmen und werden die &#252;berteuerten Kosten an die Verbraucher weitergeben. Die Nachforderungen werden allein f&#252;r dieses Jahr auf eine halbe Milliarde Euro gesch&#228;tzt. Auf Unternehmen k&#246;nnen so leicht Nachzahlungen in Millionenh&#246;he zukommen, Kosten die viele krisengesch&#252;ttelte Betriebe endg&#252;ltig in die Insolvenz treiben k&#246;nnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist Zeit, den Schildb&#252;rgerstreich der Photovoltaik zu beenden. Wenn die Subventionen eingestellt werden, w&#228;re der Spuk schnell zu Ende. Und noch einmal zum Sicherheitsaspekt: Der beste Platz f&#252;r Solarzellen w&#228;re auf Windm&#252;hlen. Wenn die abbrennen entst&#252;nde der Allgemeinheit zumindest kein Schaden.</p>
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://bueso.de/news/sonnenkollektoren-sind-teuer-und-gefahrlich">B&#252;So</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karstenuwe.com/sonnenkollektoren-sind-teuer-und-gefahrlich.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Solarstrom-Schafe – alle bezahlen für diese Idiotie</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/solarstrom-schafe-%e2%80%93-alle-bezahlen-fur-diese-idiotie.html</link>
		<comments>http://www.karstenuwe.com/solarstrom-schafe-%e2%80%93-alle-bezahlen-fur-diese-idiotie.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 22:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wahrheiten.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wahrheiten.org/blog/?p=11937</guid>
		<description><![CDATA[Strom aus der Sonne und vom Wind und alles wird gut &#8211; zumindest f&#252;r diejenigen, welche mit einer v&#246;llig unzuverl&#228;ssigen Energieversorgung zufrieden sind. Leider sind in diese sch&#228;dlichen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://feedproxy.google.com/~r/Wahrheitenorg/~3/JvJ4QPmUNeA/">Wahrheiten.org</a></em></p>
<p>Lesezeit: 7 &#8211; 12 Minuten</p>
<div id="attachment_117373" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/Schafe_am_Deich.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-117373" title="Schafe_am_Deich" src="http://rss-server.net/wp-content/img/Schafe_am_Deich-180x107.jpg" alt="" width="180" height="107" /></a></p>
<p class="wp-caption-text">© castelier / PIXELIO</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">S<strong>trom aus der Sonne und vom Wind und alles wird gut – zumindest f&#252;r diejenigen, welche mit einer v&#246;llig unzuverl&#228;ssigen Energieversorgung zufrieden sind.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Leider sind in diese sch&#228;dlichen &#214;kospinnereien nicht nur die blinden Anh&#228;nger involviert, sondern jeder einzelne Stromkunde im Lande ist von den Folgen finanziell betroffen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zudem greift die Solar-Epidemie st&#228;ndig weiter um sich und schm&#252;ckt immer mehr D&#228;cher mit ineffizienter Alibi-Technologie. Gibt es noch eine Rettung vor dieser Seuche?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der BRD-Regierung laufen wie allen anderen Staaten die Kosten davon. Als Gegenma&#223;nahme werden die Steuern und Abgaben erh&#246;ht. H&#246;here Grundsteuern, steigende Krankenversicherungsbeitr&#228;ge, eine Luftverkehrsabgabe, eine Art Reichensteuer und eine Brennelementesteuer sollen es unter anderem richten.</p>
<p style="text-align: justify;">Fast 3 Milliarden Euro pro Jahr will BRD-Oberfinanzzauberer Wolfgang Sch&#228;uble mit der neuen Steuer auf Kernkraftwerks-Brennelemente in seine leeren Kassen hineinzaubern. Dabei ist gerade der Strom schon &#252;berm&#228;&#223;ig besteuert. Die sogenannte “Erneuerbare-Energien-Gesetz”-Abgabe zwingt jeden von uns schon heute, pro Kilowattstunde ca. zwei Cent f&#252;r die Photovoltaikanlagen aller Solarschafe in der BRD zu bezahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese blauen D&#228;cher in unserer Nachbarschaft werden also von uns allen mitbezahlt, ob wir wollen oder nicht, ob wir den Unsinn guthei&#223;en oder nicht und ob wir die L&#252;genpropaganda f&#252;r diesen &#214;kostrom glauben oder nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass hier gelogen wird, f&#228;llt den meisten offenbar &#252;berhaupt nicht sofort auf. Woher soll denn der Strom aus diesen “erneuerbaren” Quellen kommen, wenn gerade kein Wind weht, keine Sonne scheint oder die Biogasanlage gerade geleehrt wird?</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht zu schade dazu, im ganz gro&#223;en Stil zu l&#252;gen, sind sich die Deutsche Bahn und Audi. Der <a href="http://www.donaukurier.de/nachrichten/wirtschaft/lokalewirtschaft/Audi-nutzt-Oeko-Zuege;art1735,2310866">Donaukurier</a> ver&#246;ffentlichte am 13.08.2010 die Idee der beiden Unternehmen, neue Audis mit &#214;kostrom zu transportieren:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Seit Anfang August l&#228;sst der Automobilhersteller seine Transportz&#252;ge auf der Strecke Ingolstadt-Emden mit Strom aus regenerativen Energiequellen fahren. Damit vermeidet Audi den Angaben zufolge die Emission von rund 5250 Tonnen CO2 im Jahr, mehr als 35 Kilogramm pro transportiertem Auto.</p>
<p>Die Linie zum Nordsee-Verladehafen, der Drehscheibe f&#252;r den Export nach &#220;bersee, ist die wichtigste Transportroute f&#252;r die Marke mit den vier Ringen. Jeden Tag verkehren hier drei Z&#252;ge mit Audi-Modellen, im Jahr bewegen sie etwa 150 000 Autos.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Es w&#228;re schon ziemlich ungeschickt, wenn Sie an dieser Bahnstrecke gerade vor einem geschlossenen Bahn&#252;bergang stehen, w&#228;hrend die Sonne untergeht und der Wind aufh&#246;rt zu wehen. Denn es k&#246;nnte sein, dass der in diesem Moment passierende Audi-G&#252;terzug mitten auf dem Bahn&#252;bergang mangels Strom stehenbleibt. Aber tut er das wirklich? Und was ist mit dem Zug, der direkt danach auf derselben Strecke f&#228;hrt, nutzt der dann pl&#246;tzlich einen anderen Strom – aus derselben Oberleitung?</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist Verdummung in Perfektion, L&#252;genpropaganda hoch drei. Aber es kommt gut an bei den Schafen. Freiwillig verschulden sie sich und bauen sich ihre D&#228;cher mit Solarpanelen zu, in der Hoffnung, die Umwelt zu verbessern, Geld zu sparen und sich vor den Nachbarn als bester &#214;ko-Gutmensch zu profilieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Bisher machen die oben genannten zwei Cent etwa zehn Prozent unserer Stromrechnung aus, doch das wird nicht so bleiben, weiteres Ungemach droht, wie das <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/schuldenlast-wenn-der-deutsche-staat-zum-gebuehrenerfinder-wird;2631810;0">Handelsblatt</a> am 16.08.2010 ank&#252;ndigte:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Ursache ist der Fotovoltaikboom: Dieses Jahr werden laut Branchenprognosen mehr Solarpanele auf deutsche D&#228;cher geschraubt als in allen Jahren seit 2000 zusammen. Allein im vergangenen Jahr flossen Subventionen in einer Gr&#246;&#223;enordnung von 17 Milliarden Euro, hat das Rheinisch-Westf&#228;lische Institut f&#252;r Wirtschaftsforschung (RWI) ausgerechnet. Insgesamt betragen die Solarschulden laut RWI bereits 85 Milliarden Euro. Schon n&#228;chstes Jahr, sch&#228;tzt RWI-Energieexperte Manuel Frondel, werde dieser Solarschuldenberg die 100-Milliarden-Euro-Grenze &#252;berschreiten – mit drastischen Auswirkungen auf den Strompreis: Schon Ende 2010 d&#252;rfte die EEG-Umlage “auf mindestens drei Cent zulegen”, sch&#228;tzt Frondel. F&#252;r n&#228;chstes Jahr sei eine Umlage von rund vier Cent realistisch.</p>
<p>Frondel rechnet vor: F&#252;r einen Durchschnittshaushalt mit 3 500 Kilowattstunden Verbrauch w&#252;rde die Stromrechnung allein dadurch j&#228;hrlich um 70 Euro steigen. “Die Fotovoltaiksubventionen produzieren gigantische Negativrenditen”, sagt Frondel. “Es wird Zeit, dieses Desaster zu beenden und die Solarsubventionen vollkommen abzuschaffen.”</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Unsummen f&#252;r eine Untechnik. Warum die Photovoltaik einen so besonders gro&#223;en Betrug darstellt, ist auf den ersten Blick nicht direkt zu erkennen. Ebenso wie die unz&#228;hligen st&#246;renden Propeller in der einst sch&#246;nen BRD-Landschaft verh&#228;lt es sich mit den Photovoltaikanlagen auf den D&#228;chern: Woher kommt der Strom bei Windstille und Wolkenbedeckung?</p>
<p style="text-align: justify;">Sofern genug Energie im Stromnetz vorhanden ist, sodass bei Ausfall der Propeller und Solarplatten das Netz nicht zusammenbricht, muss die Frage gestellt werden, wozu diese Anlagen dann &#252;berhaupt ab und zu Strom erzeugen? Strom, der gar nicht ben&#246;tigt wird? Was soll das?</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn dagegen dieser Strom in den Netzverbrauch fest einkalkuliert ist, dann w&#228;re eine gro&#223;e Wolke und stundenlange Windstille eine Gefahr f&#252;r die Stabilit&#228;t des Stromnetzes, die unmittelbar abgesichert und ausgeglichen werden muss. Wie wird das gemacht? Mittels gro&#223;er und sehr <a href="http://www.wahrheiten.org/blog/2010/03/24/machs-licht-aus-sinnlose-spar-propaganda-der-klima-aktivisten/">teurer Gaskraftwerke</a>, welche parallel mit den Windspargeln und Blaud&#228;chern aus dem Boden gestampft werden m&#252;ssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Solarschafe lassen sich auch noch in anderer Hinsicht t&#228;uschen, denn nicht nur die fehlende Grundlastf&#228;higkeit ihres liebevoll erzeugten Dachstroms ist ein Problem, sondern v.a. die Lebensdauer und der Wirkungsgrad der Panele. Langzeiterfahrungen mit Photovoltaikanlagen gibt es erst nach und nach und diese zeigen teilweise erschreckende Ergebnisse.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen anderen Effekt &#252;bersehen viele ebenfalls: Solarzellen sind Halbleiter und damit temperaturabh&#228;ngig. Mit steigender Temperatur verschlechtert sich rapide der Wirkungsgrad. Dies kann man an den &#246;ffentlich zug&#228;nglichen <a href="http://www.zkmsolar.stadtwerke-karlsruhe.de/">Messdaten der Photovoltaik-Gro&#223;anlage</a> in Karlsruhe auf dem Dach des <a href="http://www.zkm.de/">Zentrums f&#252;r Kunst und Medientechnologie</a> – kurz ZKM – deutlich nachvollziehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.nyilas-arman.de/">Dr. Arman Nyilas</a> hat in seiner <a href="http://www.wahrheiten.org/media/pdf/ZKMsolardach.pdf">kurzen Zusammenstellung</a> anschaulich bewiesen, dass im Winter bei tiefen Temperaturen deutlich mehr Leistung aus den Solarzellen gewonnen wird als beim st&#228;rksten Sonnenschein im Sommer. Am 21.12.2009 erzielte die ZKM-Anlage kurzzeitig 62 Watt pro Quadratmeter bei einer Sonneneinstrahlungsleistung von ca. 360 W/m².</p>
<p style="text-align: justify;">Im vergangenen Monat, am 10.07.2010, konnten dagegen beim sch&#246;nsten Sonnenschein am w&#228;rmsten Tag dieses Jahres in Karlsruhe bei fast 37 Grad und einer Strahlungsleistung der Sonne von 760 W/m² lediglich 32 W/m² Leistung erzielt werden. Die <a href="http://www.wahrheiten.org/blog/wp-content/uploads/2010/08/zkm.jpg">Tagesgrafik</a> zeigt deutlich, wie die hohe Temperatur einen weiteren Anstieg der Leistung der Photovoltaikanlage verhindert hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Erstaulich dabei ist &#252;brigens, dass die Anlage eine angebliche Maximalleistung von 100 Kilowatt besitzt, die aber selbst bei vollem Sonnenschein nicht einmal zur H&#228;lfte erreicht wird. Die Anlage ist 13 Jahre alt und zeigt auch schon einen geringen, wahrscheinlich <a href="http://www.zkmsolar.stadtwerke-karlsruhe.de/labimages/TS.jpg">altersbedingten Leistungsabfall</a>. Dennoch, 100 kW hat die Anlage noch nie erreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie sinnvoll irgendwelche gigantischen Photovoltaikanlagen in der Sahara dann wohl erst sein w&#252;rden? Sicherlich nicht so, wie sie DESERTEC gro&#223;spurig behauptet. Nun, es ist eine L&#252;genbranche, mit der wir es hier zu tun haben, &#252;berlegen Sie sich daher einfach selbst, was davon geglaubt werden kann und was nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie pers&#246;nlich ein Solarschaf sind und eine Photovoltaikanlage auf Ihrem Dach Ihr Eigen nennen – bzw. wahrscheinlich geh&#246;rt die Anlage sowieso noch Ihrer Bank – dann passen Sie auf, dass es niemals zu einem Brand kommt, denn das k&#246;nnte in dieser Kombination zur Falle werden, wie die <a href="http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2048/artid/12728407">Braunschweiger Zeitung</a> am 06.08.2010 erkl&#228;rte:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Werden die Kabel durch das Feuer besch&#228;digt und die Feuerwehr richtet den Wasserstrahl auf das Haus, droht ein t&#246;dlicher Stromschlag.</p>
<p>Vor allem gro&#223;e Anlagen auf Scheunen, wie sie h&#228;ufig im l&#228;ndlichen Raum zu sehen sind, h&#228;lt Penningh f&#252;r ein Risiko: “Wenn das mal lichterloh brennt, wei&#223; ich nicht, ob die Feuerwehr l&#246;schen w&#252;rde.”</p>
<p>Solange es hell sei, produzierten die Solarzellen weiter Strom, sagt Frank Hermanns von der Feuerwehr Braunschweig. “Im Prinzip m&#252;sste man bei einem Brand am Tag also die Sonne ausschalten.”</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt weiterhin gute bis sehr gut Aussichten f&#252;r die Abzocker im &#214;ko-Bereich und steigende Kosten f&#252;r alle B&#252;rger, auch diejenigen, welche diesen Betrug l&#228;ngst durchschaut haben. Freuen Sie sich, liebe Aufgekl&#228;rte, Sie d&#252;rfen f&#252;r die Schafe mitbezahlen und zwar bald an die 30 Cent pro Kilowattstunde. Das ist wahre “Solardarit&#228;t”.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle, die nicht mit dieser Zwangsma&#223;nahme der Querfinanzierung einverstanden sind, sollten von ihren Solarschaf-Nachbarn fordern, auf eine Kernkraft- und Kohlestrom abgesicherte Stromversorgung zu verzichten. Solar- und Windschafe sollten au&#223;erdem nur dann Strom erhalten, solange die Sonne scheint und der Wind weht. Sonst gibt es keine Subventionen mehr.</p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://feedproxy.google.com/~r/Wahrheitenorg/~3/JvJ4QPmUNeA/">Wahrheiten.org</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karstenuwe.com/solarstrom-schafe-%e2%80%93-alle-bezahlen-fur-diese-idiotie.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Mais ist heiß</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/der-mais-ist-heis.html</link>
		<comments>http://www.karstenuwe.com/der-mais-ist-heis.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 07:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter M.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://konsumpf.de/?p=8615</guid>
		<description><![CDATA[Alternative Energie-Erzeugungsmethoden mit Hilfe nachwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://konsumpf.de/?p=8615">konsumpf.de</a></em></p>
<p>Lesezeit: 2 &#8211; 3 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;">Alternative Energie-Erzeugungsmethoden mit Hilfe nachwachsender Rohstoffe statt fossiler Brenstoffe oder gar Atomkraft sind ja eigentlich eine gute Sache. Eigentlich. Vor einigen Wochen berichtete ich aber schon einmal &#252;ber die Umweltprobleme, die Zerst&#246;rung von W&#228;ldern und Unterholz, die f&#252;r Blockheizkraftwerke verfeuert werden („<a href="http://konsumpf.de/?p=8025">Umweltgefahr durch &#214;ko-Kraftwerke</a>“). Nun berichtete das Magazin <strong>markt</strong> des NDR &#252;ber eine weitere fatale Folge einer einseitigen und kurzsichtigen Energieplanung – Mais, der f&#252;r Biogasanlagen gebraucht wird und – Dank EU-Subventionen – den Anbau von Lebensmitteln verdr&#228;ngt. Wieder einmal ein Lehrst&#252;ck daf&#252;r, wie der „freie Markt“ NICHT funktionieren sollte… „<a href="http://www3.ndr.de/sendungen/markt/archiv/bauen_wohnen_energie/biogas116.html"><strong>Warum Bauern lieber Mais anbauen</strong></a>“:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Mais verdr&#228;ngt Kartoffeln und Gem&#252;se von den heimischen &#196;ckern. Der  Grund: Biogasanlagenbetreiber k&#246;nnen 1.500 Euro Pacht pro Hektar Land  bezahlen. Ein Landwirt, der Lebensmittel produziert, kann nur 400 bis  500 Euro bieten. Dass Biogasanlagenbetreiber so hohe Pachtpreise zahlen  k&#246;nnen, liegt an den enormen F&#246;rderungen der Energiegewinnung aus Mais   durch die Bundesregierung. Diese F&#246;rderungen f&#252;hren zu einer gro&#223;en  Konkurrenz um Fl&#228;chen zwischen Biogasbetreibern und Landwirten. “Wenn  hier von &#252;ber 1.000 Euro gesprochen wird, die kann ich mit meinem  Betrieb so nicht erwirtschaften. F&#252;r das Geld kann ich keine Tiere  produzieren, das krieg ich nicht wieder”, so Landwirt Reinhard Evers.  Auch Landwirt Heiner Klatte-Kalvelage sieht das so: “Die Spirale ist  nach oben offen. Durch die horrenden Subventionen kann niemand die  Biogasanlagenbetreiber &#252;berbieten. [...]</p>
<p style="text-align: justify;">[...] Es habe Druck aus der EU gegeben, die Fl&#228;chenanteile von Bioenergie  deutlich zu erh&#246;hen, so Christian Meyer, Landtagsabgeordneter der Gr&#252;nen  in Niedersachsen und zust&#228;ndig f&#252;r den Bereich Landwirtschaft. Dabei  seien Fehler gemacht worden, die die Maismonokulturen zur Folge h&#228;tten.  “Biogas ist keine schlechte Sache, wenn man es durch Reststoffe erzeugt  und nicht durch die Verwendung von Mais. Durch die F&#246;rderungen des  Maisanbaus f&#252;r die Biogasproduktion nutzen wir heute nicht die Stoffe,  die wir nutzen m&#252;ssten, wie G&#252;lle, wie Reststoffe,” so der Politiker.  Dadurch seien die ausufernden Maisfl&#228;chen entstanden.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=tYbwMEDbkGo" ><img class="aligncenter size-full wp-image-116765" title="100819-0014" src="http://rss-server.net/wp-content/img/100819-0014.jpg" alt="" width="472" height="391" /></a></p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://konsumpf.de/?p=8615">KONSUMPF</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karstenuwe.com/der-mais-ist-heis.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rothschild und seine „berühmt-berüchtigten“ Protokolle</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/rothschild-und-seine-%e2%80%9eberuhmt-beruchtigten%e2%80%9c-protokolle.html</link>
		<comments>http://www.karstenuwe.com/rothschild-und-seine-%e2%80%9eberuhmt-beruchtigten%e2%80%9c-protokolle.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 17:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lupo cattivo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lupocattivoblog.wordpress.com/?p=876</guid>
		<description><![CDATA[Zu diesem Thema hat mal jemand sinngem&#228;ss gesagt: Wenn die Protokolle wirklich gef&#228;lscht sind, dann muss das ein geradezu genialer Hellseher gewesen sein, der alles genau so vorhergesehen hat, wie es tats&#228;chlich sp&#228;ter "rein zuf&#228;llig"  eingetrete...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS von <a href="http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/08/18/rothschild-und-seine-beruhmt-beruchtigten-protokolle/"> lupo cattivo</a></em></p>
</p>
<p>Lesezeit: 43 &#8211; 71 Minuten</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_116239" class="wp-caption alignleft" style="width: 286px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/rothschild-500-shekel.gif"><img class="size-full wp-image-116239" title="rothschild-500-shekel" src="http://rss-server.net/wp-content/img/rothschild-500-shekel.gif" alt="" width="276" height="299" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Staatschef Rothschild auf der 500 Schekel Banknote Israels</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Meine These zu den vieldiskutierten „PROTOKOLLEN der WEISEN von ZION“<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich denke, dass diese Mitte des 19.Jhdts. in Rothschilds Umfeld und auf seine Veranlassung hin entstanden sind. Man hat sich m&#246;glicherweise einen oder mehrere Rabbiner „gekauft“ , um <strong>ein pseudoreligi&#246;ses Regelwerk und eine Zielbeschreibung f&#252;r alle diejenigen zu erstellen, die von Rothschild finanziert und aufgebaut wurden</strong>.<br />
<strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nach diesen Regeln sollten bzw. mu&#223;ten sich alle Nutzniesser richten, um die Ziele der Welttyrannei einer Gruppe zu erreichen</strong>, die sich sp&#228;ter -nach dem in den Protokollen enthaltenen Wort ZION-  &gt; <strong><em>Zionisten</em></strong> nannten. (Das erkl&#228;rt auch, warum gelegentlich gesagt wird, man m&#252;sse nicht Jude sein, um Zionist zu sein)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Diese Regeln sind sicher in den Folge-Jahrzehnten gelegentlich „redigiert“ worden, was die Sache einfacher und plausibler machte, bestimmte Versionen als F&#228;lschungen zu deklarieren.</strong> Welche Fassung dieser Protokolle die heute g&#252;ltige ist, muss sich zwangsl&#228;ufig unserer Kenntnis entziehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>In diesem Zusammenhang  hier nochmal f&#252;r Neuleser der Artikel vom 8.3. 2010</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zum Thema „Protokolle“ hat mal jemand sinngem&#228;ss gesagt: <em>Wenn die Protokolle wirklich gef&#228;lscht sind, dann muss das ein geradezu genialer Hellseher gewesen sein, der alles genau so vorhergesehen hat, wie es tats&#228;chlich sp&#228;ter „rein zuf&#228;llig“  eingetreten ist.</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>oder  GOTT  selbst hat die Protokolle geschrieben , was ich f&#252;r unwahrscheinlich halte<br />
oder einer, der sich f&#252;r Gott h&#228;lt, weil er weiss, dass er Macht und Geld genug hat, alles umzusetzen, was seine Hybris ihm vorgibt  ?<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es ist jedenfalls eine  bew&#228;hrte und oft angewandte Strategie der Desinformation, die miesen Pl&#228;ne der Herrschenden selbst zu ver&#246;ffentlichen,  um sie anschliessend als „Feindpropaganda“  zu diffamieren.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">So geschehen z.B. auch bei 9-11, wo die wahren Hinterm&#228;nner hunderte meist v&#246;llig abstruse „Verschw&#246;rungstheorien“ selbst in Umlauf gebracht haben mit der leider oft erfolgreichen Intention,  jeden Zweifler an ihrer M&#252;nchhausen-Saga von 9-11 sofort in diese Schublade zu stecken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Viele gl&#228;ubige Menschen fragen sich bei einer Katastrophe, einem Ungl&#252;ck oder einem Verbrechen manchmal:<br />
„wenn es doch einen &gt;guten Gott&lt; gibt , wie kann er so etwas zulassen ?“<br />
M&#246;glicherweise sind aber viel weniger Katastrophen nat&#252;rlichen sch&#246;pferischen Ursprungs,  sondern sie wurden und werden von Menschen gemacht, von Wahnsinnigen, deren SELBST-BEFRIEDIGUNG darin besteht, sich an der Verzweiflung anderer &#252;ber das von ihnen angerichtete Unheil -sagen wir’s ruhig-  „aufzugeilen“ und an der Tatsache, dass alle anderen aus ihrer Sicht eben nur Untermenschen sind, weil sie auf alle von den Zionisten ersonnene Tricks „reingefallen“ sind.<br />
—————————————————————————————————————————————————————————<br />
Israel und die Zionisten im Westen       regen sich unabl&#228;ssig ganz furchtbar dar&#252;ber auf,       dass die  Protokolle der Weisen von Zion in moslemischen Araberl&#228;ndern frei verkauft werden d&#252;rfen und dass man diese Schrift unter muselmanischen Arabern als hochinteressantes Dokument einstuft, dank dem man die straffe zionistische Kontrolle &#252;ber die Politik und die &#246;ffentliche Meinung in der westlichen Welt besser begreifen kann.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich m&#246;chte nun eine zentrale       Frage aufwerfen, die ich so unvoreingenommen und sachlich wie       m&#246;glich beantworten will:<br />
<strong>Sind die Protokolle wirklich eine von der zaristischen Geheimpolizei Ochrana fabrizierte F&#228;lschung, wie die zionistischen Propagandisten unentwegt versichern? Oder ist diese Behauptung nichts anderes als eine von vielen L&#252;gen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zuerst muss folgendes festgehalten werden: Bei den Protokollen soll es sich um ein geheimes Dokument handeln, das beim ersten Kongress der Zionistischen Weltorganisation in Basel im Jahre 1897 <strong>erstellt worden sein       soll.</strong><br />
Geheim war es deswegen, weil es bloss f<strong>&#252;r einen       engen Kreis von zionistischen F&#252;hrern bestimmt war</strong> und       nicht f&#252;r die &#214;ffentlichkeit, schon gar nicht       f&#252;r die nichtj&#252;dische.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Geheimprotokoll wird h&#246;chst eingehend und zynisch dargelegt, wie diese F&#252;hrer im allgemeinen in allen m&#246;glichen L&#228;ndern zusammenarbeiten, um die Gesellschaftsordnung aller Staaten, besonders jener der christlichen mit einer nennenswerten j&#252;dischen Minderheit, zu schw&#228;chen und zu untergraben und so den Boden f&#252;r eine zionistische Weltherrschaft vorzubereiten. Dies passt &#252;brigens ganz hervorragend zu manchen Stellen des Alten Testaments, beispielsweise zu Jesaja 60, 10-12, wo Zions k&#252;nftige Herrlichkeit wie folgt ausgemalt wird:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><em>Fremde werden deine Mauern bauen, und ihre K&#246;nige werden dir dienen. Denn in meinem Zorn habe ich dich geschlagen, aber in meiner Gnade erbarme ich mich &#252;ber dich. Deine Tore sollen stets offen stehen und wede Tag noch Nach zugeschlossen werden, dass der Reichtum der V&#246;lker zu dir gebracht und ihre K&#246;nige herbeigef&#252;hrt werden. Denn welche V&#246;lker oder K&#246;nige dir nicht dienen wollen, die sollen umkommen und die V&#246;lker verw&#252;stet werden.</em><strong> </strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Vorstellung von einer zionistischen Weltherrschaft, wo andere V&#246;lker geknechtet oder, falls sie Widerstand leisten, ausgemerzt werden, l&#228;sst sich also keinesfalls als l&#252;genhafte, verr&#252;ckte Erfindung boshafter Antisemiten abtun, sondern wurzelt in der heiligen Schrift der j&#252;dischen Religion und wird in ihrer Bibel von ihrem gr&#246;ssten und am meisten zitierten Propheten – Jesaja – ge&#228;ussert!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch in der Torah, dem allerheiligsten Buch, stossen wir nicht selten auf diese Vorstellung vom kommenden Weltreich, beispielsweise im 5. Buch Mose 33, Vers 29:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><em>Wohl dir, Israel! Wer ist dir gleich? Das Volk, das sein Heil empf&#228;ngt durch den HERRN, der deiner Hilfe Schild und das Schwert deines Sieges ist! Deine Feinde werden dir huldigen, und du wirst auf ihren H&#246;hen einherschreiten.</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">In der Torah wird die Grausamkeit verherrlicht, etwa im 4. Buch Moses 23, Verse 22 bis       24:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><em>Gott, der sie aus &#196;gypten gef&#252;hrt hat, ist f&#252;r sie wie das Horn des Wildstiers. Denn es gib kein Zaubern in Jakob und kein Wahrsagen in Israel. Zu rechter Zeit wird Jakob und Israel gesagt, welche Wunder Gott tut. Siehe, das Volk wird aufstehen wie ein junger L&#246;we und wird sich erheben wie ein L&#246;we; es wird sich nicht legen, bis es den Raub verzehrt und das Blut der Erschlagenen trinkt.</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">An verschiedenen Stellen des Alten Testaments wird das hohe Lied der Blutrache gesungen und lobend       <strong>darauf hingewiesen, dass Israel Unfriede und Zwietracht bei       einem fremden Volke auss&#228;en</strong> wird. Man vergleiche hierzu Jesaja 19, Verse 2 bis 4, wo der Herr durch den Mund seines Propheten zum auserkorenen Volke spricht:<em> </em></p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><em>Und ich will die &#196;gypter gegeneinander hetzen, dass ein Bruder wider den anderen, ein Freund wider den anderen, eine Stadt wider die andere, ein Reich wider das andere k&#228;mpfen wird. Und der Mut soll den &#196;gyptern in ihrem Herzen vergehen, und ich will ihre Anschl&#228;ge zunichte machen. Da werden sie dann fragen ihre G&#246;tzen und Beschw&#246;rer, ihre Geister und Zeichendeuter. Aber ich will die &#196;gypter &#252;bergeben in die Hand eines grausamen Herrn, und ein harter K&#246;nig soll &#252;ber sie herrschen, spricht der Herrscher, der HERR Zebaoth.</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Im gleichen Kapitel 19, Verse 14 bis 17, wird geschildert, wie die alttestamentarischen Semiten den &#196;gyptern mit Hilfe und Segen des Herrn Furcht und Schrecken einjagen:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><em>Denn der HERR hat einen Taumelgeist &#252;ber sie ausgegossen, dass sie &#196;gypten taumeln machen in all seinem Tun, wie ein Trunkenbold taumelt, wenn er speit. Und &#196;gypten wird nichts gelingen, was Kopf oder Schwanz, Ast oder Stumpf ausrichten wollen. Zu der Zeit werden die &#196;gypter sein wie Weiber und sich f&#252;rchten und erschrecken, wenn der HERR Zebaoth die Hand &#252;ber sie schwingen wird. Und die &#196;gypter werden sich f&#252;rchten vor dem Lande Juda; wenn sie daran denken, werden sie erschrecken wegen des Rates des HERRN Zebaoth, den er &#252;ber sie beschlossen hat.</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Aus diesen leicht &#252;berpr&#252;fbaren Zitaten ist klar ersichtlich, dass alles Wesentliche, was in den Protokollen der Weisen von Zion steht, n&#228;mlich dass  Juden mit Hinterlist und durch Untergrabung der Moral der nichtj&#252;dischen Gesellschaften die Weltherrschaft erringen wollen,  zu den zentralen Glaubenss&#228;tzen der alten j&#252;dischen Stammesreligion geh&#246;rt.<br />
<strong><br />
Das Gedankengut der Protokolle beruht ganz und gar auf dem alten Testament und ist in keiner Weise eine b&#246;sartige Verleumdung der Glaubenslehren und Vors&#228;tze religi&#246;ser Juden!</strong><strong> Dies muss man sich stets vor Augen halten, wenn die zionistischen Propagandisten weinerlich pl&#228;rren, die Protokolle seien eine von antisemtischen Finsterlingen ausgeheckte gemeine F&#228;lschung, die bezwecke, die Juden ganz generell anzuschw&#228;rzen und den Hass gegen sie zu sch&#252;ren.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die niedertr&#228;chtigen, zynisch machtgierigen und unmenschlichen Z&#252;ge, die dem Volk Israel zugeschrieben werden, finden sich ganz eindeutig in der heiligen Schrift der j&#252;dischen Religion, der Bibel eben, in der sie einen entsetzlich grausamen Gott preisen und zu ihm Zuflucht nehmen. <strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zionisten , die lautstark dar&#252;ber jammern, die Protokolle seien ein elendes antisemitisches Machwerk, sollen gef&#228;lligst zuerst einmal mit ihrer eigenen Bibel abrechnen und diese als Elaborat antisemitischer Hasspropagandisten geisseln!</strong> Sonst wirken sie n&#228;mlich nicht glaubw&#252;rdig,       sondern stehen als zynische Heuchler da.</p>
<p style="text-align: justify;">Gehen wir nun zu den Protokollen selbst &#252;ber und greifen wir die Frage auf, ob es sich bei ihnen um eine F&#228;lschung handelt, wie die Zionisten seit ihrer Ver&#246;ffentlichung, und insbesondere nach dem Berner Prozess – auf diesen kommen wir noch zu sprechen – gebetsm&#252;hlenhaft behaupten.<br />
Zuerst will ich darlegen, wie       die Protokolle nach Auffassung jener, die sie f&#252;r echt       halten, zustande gekommen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein russischer Gelehrter namens <strong>Sergei       A. Nilus</strong> war der erste, der die Protokolle       ver&#246;ffentlichte.<br />
Er gab an, er habe im Jahre 1901 ein Exemplar mit der Aufschrift Unterzeichnet von Zions Vertretern des 33. Grades erhalten, was klar auf einen j&#252;dischen Freimaurerorden hindeutet. Dieses – in franz&#246;sischer Sprache abgefasste – Dokument sei ihm, Nilus, von einem zaristischen Major, Grafen und Richer am Petersburger Kriegsgericht, Alexej Nikolajewitsch Suchtin aus dem Gouvernement Tula, &#252;berreicht worden. Dies bekr&#228;ftigt Nilus in seinem Buch <strong>Das Grosse im Kleinen</strong>. Auch sein Sohn hat sp&#228;ter, anno 1936, in einer Erkl&#228;rung best&#228;tigt, er sei pers&#246;nlich anwesend gewesen, als Graf Suchotin seinem Vater das Dokument aush&#228;ndigte.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine mit Graf Suchotin verwandte Madame Antonia Profyrjewna Manjakowskaja, geborene Suchotina, Witwe des Admirals Manjakowski, sagte in den dreissiger Jahren im jugoslawischen Exil aus, als junge Frau habe sie Suchotin oftmals besucht und sei bereits 1895, also zwei Jahre vor dem Basler Zionistenkongress, dabei gewesen, als Suchotins Schwester Vera sowie dessen Nichte Olga Wischnjewskaja, sp&#228;ter Lotin, eine Abschrift des Geheimprotokolls hergestellt h&#228;tten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vera Suchotina starb im Verlauf der Revolutionswirren, aber Olga Lotin lebte noch in den dreissiger Jahren als Witwe in Paris. Allerdings war sie als Geisteskranke in einer Nervenheilanstalt interniert und konnte keine Interviews geben</strong>. Madame Manjakowskaja, russische Emigrantin in Jugoslawien, schrieb zwei B&#252;cher, das erste auf englisch, unter dem Titel <strong><em>Waters flowing Eastward</em></strong>, das zweite auf       franz&#246;sisch unter dem Titel <em><strong>Le Juif notre maître</strong></em> („Unser Herr, der Jude“).<br />
In beiden B&#252;chern ist ein Brief von Filip Petrowitsch Stepanow – w&#228;hrend der Zarenzeit Prokurator der heiligen Synode in Moskau – an die amerikanische Schriftstellerin Louise Frey abgedruckt. Das Schreiben datiert vom 17. April 1927. Stepanow behauptet darin, es habe bereits 1895 eine Abschrift der Protokolle gegeben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die erste Ver&#246;ffentlichung der       Protokolle fiel in den Winter 1902/1903 und fand in Moskau       statt</strong>.<br />
Am 28. August sowie am 7. September 1903 publizierte die russische Zeitung Snanja („Wissen“) eine verk&#252;rzte Version, und 1905 machte Sergej Alexandrowitsch Nilus den gesamten Text in seinem Buch &#252;ber den Antichrist publik, das den Titel Das Grosse im Kleinen und der Antichrist als baldige politische M&#246;glichkeit trug. Unter dem neuen Titel <strong><em>Er steht vor der T&#252;r</em></strong> erblickte im       schicksalstr&#228;chtigen Jahre 1917 eine vierte Auflage das       Licht der Welt.</p>
<p style="text-align: justify;">1916 hatte der russische Autor Georgij Butmi die Protokolle in einem Buch ver&#246;ffentlicht, das bereits im folgenden Jahr die vierte Auflage erlebte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>In den &#252;brigen europ&#228;ischen       Staaten blieb dies alles unbeachtet</strong>, und niemand wusste etwas       von den geheimnisvollen Protokollen.<br />
<strong>Erst nach dem 1. Weltkrieg und der bolschewistischen Oktoberrevolution verbreiteten russische Fl&#252;chtlinge diese Schrift in den USA</strong>,       <strong>Deutschland und anderen L&#228;ndern</strong>.<br />
Dies sorgte in Zionisten-Kreisen f&#252;r helle Aufregung. Allein schon die Vorstellung, es bestehe ein zionistisches Protokoll, welches eine weltweite  zionistischen Verschw&#246;rung enth&#252;llte, musste um jeden Preis als dreister Schwindel angeprangert werden; <strong>bei den Protokollen durfte es sich nur um eine von krankhaften und hasserf&#252;llten antisemitischen Hirnen ausgebr&#252;tete F&#228;lschung handeln.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die  Gegenoffensive wurde       am 25. Februar 1921 er&#246;ffnet</strong>.<br />
An jenem Tage publizierte       die US-Zionistenzeitung <strong><em>The American Hebrew</em></strong> ein Interview des Reporters Isaac Landman mit der <strong>zaristischen       Prinzessin Catherine Radziwill</strong>, welche behauptete, die Protokolle seien ein von der zaristischen Geheimpolizei Ochrana zwecks Rechtfertigung antisemitischer Verfolgungen fabriziertes Machwerk.<br />
Am 12. und 13. Mai publizierte die in Paris       erscheinende Zeitung <em><strong>Poslednjeje Nowosti</strong></em> („Letzte Nachrichten“) einen zweiteiligen Beitrag, der aus der Feder des franz&#246;sischen Grafen Armand du Chayla stammte und in dem die Protokolle ebenfalls als F&#228;lschung abgetan wurden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Immer noch im Jahre 1921, am 16., 17. und 18. August, brachten die altehrw&#252;rdigen Londoner Times eine lange, dreiteilige Artikelserie des Journalisten Philip Graves, der ins gleiche Horn stiess. Seine Argumente sind im folgenden von den Zionisten und deren naiven Gefolgsleuten bis zur Erm&#252;dung nachgeplappert worden.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Protokolle der Weisen von Zion, meinte Graves, seien ein grober Betrug, ausgef&#252;hrt von einem schamlosen und unbegabten Plagiator, denn bei ihnen handle es sich lediglich um die Nach&#228;ffung eines Buchs, das schon 1864 unter dem Titel <em><strong>Dialogue aux Enfers entre       Macchiavelli et Montesquieu</strong></em> („Dialog in der H&#246;lle zwischen       Macchiavelli und Montesquieu“) erschien.<br />
Sein Verfasser war ein       franz&#246;sischer Anwalt namens Maurice Joly.</p>
<p style="text-align: justify;">In den drei Times-Artikeln wurden       mehrere Spalten mit &#252;bereinstimmenden Abs&#228;tzen aus       den beiden B&#252;chern abgelichtet.<br />
Damit sollte nachgewiesen       werden, dass die Protokolle ein auf der Schrift Jollys       fussendes Plagiat waren.<br />
<strong>Einem oberfl&#228;chlichen Beobachter       mag es da in der Tat so vorkommen, als sei die F&#228;lschung       damit erwiesen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Times-Serie endete mit den       Worten:<strong><em> </em></strong></p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><strong><em>Was unsere Zeitung zur Enth&#252;llung dieses Schwindels bewog, war einzig und allein der Wunsch, der Wahrheit zu dienen, denn es ist &#228;usserst wichtig, dass diese Legende von den Protokollen erledigt wird. Nun, wo die F&#228;lschung klipp und klar nachgewiesen ist, verschwindet diese Legende hoffentlich in der Rumpelkammer der Geschichte.</em></strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Zionisten stimmten nat&#252;rlich       Jubelges&#228;nge an</strong>, die uns bis zum heutigen Tag in den Ohren       gellen.<br />
Beharrlich wiederholen sie die These, die Protokolle seien nachweislich eine von kranken, hassumnachteten Gehirnen fanatischer Judenhasser ausgeheckte, elendigliche F&#228;lschung. <strong>Doch so einfach ist die Sache nicht</strong>; hier ist,       um dem Dichterf&#252;rsten Shakespeare die Ehre zu geben, <strong>etwas       faul </strong>im Staate D&#228;nemark. Es lohnt sich wirklich, der       Geschichte auf den Grund zu gehen und <strong>die wirkliche Wahrheit,       nicht bloss eine &#228;usserliche Scheinwahrheit</strong>, zu       ermitteln.</p>
<p style="text-align: justify;">Nehmen wir die Behauptung, bei den       Protokollen handle es sich um eine F&#228;lschung, einmal Punkt       f&#252;r Punkt durch:</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li><strong>Dass ausgerechnet die f&#252;r ihre Glaubw&#252;rdigkeit bekannte Times sich dem Problem dermassen ausf&#252;hrlich widmete und mit ihrem guten Namen f&#252;r die F&#228;lschungsthese eintrat, kann sehr wohl damit zusammenh&#228;ngen, dass just zum Zeitpunkt der Ver&#246;ffentlichung, Mitte August 1921, die m&#228;chtige j&#252;dische Bankierfamilie Samuel &amp; Samuel entscheidenden wirtschaftlichen Einfluss auf die Times erwarb. Es k&#246;nnten der Serie also durchaus wirtschaftliche Motive zugrunde gelegen haben. </strong><strong> </strong></li>
<li><strong>Die Times vermeldete, die F&#228;lschung sei durch einen wundersamen Zufall aufgedeckt worden, und zwar durch einen Auslandkorrespondenten des Blattes, der in Konstantinopel stationiert gewesen sei</strong>. Durch       eine Laune des <strong>Zufalls</strong> sei dieser mit <strong>einem Russen       zusammengetroffen, welcher inkognito</strong> zu bleiben w&#252;nschte       und deshalb nur als Mister X bezeichnet wurde. Der       <strong>mysterienumflorte Mister X habe dem Time-Reporter ein 57 Jahre zuvor in Br&#252;ssel erschienenes Buch &#252;berreicht, das damals in einer winzigen Auflage von ein paar hundert Exemplaren erschienen war</strong>. <strong>Da sei dem Time-Mann ein Licht aufgegangen, und er habe kapiert, dass die Protokolle der Weisen von Zion ein erb&#228;rmliches Elaborat waren. </strong><br />
Dass eine       seri&#246;se Zeitung wie die Times <strong>die Identit&#228;t der       beiden Schl&#252;sselpersonen, des T&#252;rkei-Korrespondenten       sowie des Russen Mister X, niemals enth&#252;llt</strong> hat, deutet       darauf hin, dass an der Sache etwas <strong>oberfaul </strong>sein       d&#252;rfte.</li>
<li> <strong>Die &#252;bereinstimmenden Zitate zwischen den beiden Schriften betreffen den Geist und den Inhalt, nicht aber den Wortlaut</strong>.<br />
Wenn ein Text inhaltliche und geistige &#220;bereinstimmungen mit einem anderen aufweist, so heisst dies noch l&#228;ngst nicht, dass da Plagiatoren am Werk gewesen w&#228;ren. Wem fiele es denn ernstlich ein, einen Pfarrer als Plagiator zu brandmarken, der eine Bibelstelle wiedergibt und mit seinen eigenen Worten erl&#228;utert? Dasselbe gilt mutatis mutandis f&#252;r Zeitungsberichte, in denen ein Journalist die Aussagen seiner Gew&#228;hrsleute wiedergibt, u.s.w.<strong><br />
Bibelfeste Menschen k&#246;nnen hier darauf hinweisen, dass der gesamte Text des 1. Buchs Mose, Kapitel 36, Verse 31 und 32, mit dem ersten Kapitel der Chronik 1, Vers 43 &#252;bereinstimmt. Liegt hier wirklich ein Plagiat, eine F&#228;lschung oder ein Schwindel vor?</strong><br />
W&#228;re es nicht sinnvoller, von Paraphrasen zu sprechen? Haben nicht verschiedene Verfasser bei verschiedenen Anl&#228;ssen &#252;ber dieselbe Sache berichtet? Nach j&#252;discher &#220;berlieferung wurde das erste Buch Mose von Moses selbst niedergeschrieben, w&#228;hrend die erste Chronik erst ca. 860 Jahre nach dessen Ableben von Esra und Nehemia im Anschluss an die babylonische Gefangenschaft zu Papier gebracht wurde. Genau so wenig, wie ein vern&#252;nftiger Mensch hier von einem Plagiat spr&#228;che, kann ein solcher die inhaltlichen &#220;bereinstimmungen zwischen den Schriften Jollys und den zionistischen Protokollen mit einem Plagiat erkl&#228;ren.</li>
<li><strong>Wer war denn nun eigentlich jener Monsieur Maurice Joly, Autor des Gespr&#228;chs in der H&#246;lle zwischen Macchiavelli und Montesquieu?</strong><br />
<strong>Ein       franz&#246;sischer Anwalt, wenn wir der Times glauben wollen.</strong><br />
<strong>Doch nun behauptet ein deutscher Forscher namens Gottfried von Beck, dieser Joly sei j&#252;discher Herkunft gewesen und nach althergebrachten j&#252;dischem Ritual unter dem Namen Moses Joel beschnitten worden</strong>.<br />
Er wurde 1831 geboren, und laut den Memoiren René Maureuils, der Mitglied der Polignac-Regierung in Frankreich war, erhielt er schon mit 18 Lenzen, im Jahre 1849, eine Anstellung beim franz&#246;sischen Innenministerium. Maurice Joly alias Moses Joel war ein enger Freund Adolphe Isaac Cremieux’, des ber&#252;hmten Gr&#252;nders des j&#252;dischen Freimaurerordens Alliance Israélite Universelle. Joly schrieb mehrere Pamphlete, von denen aber nur eines, eben das Gespr&#228;ch zwischen Macchiavelli und Montesquieu an jenem ungem&#252;tlichen Orte, heute noch bekannt ist. <strong>Diese satirische Schrift richtete sich       gegen Napoleon III</strong>.<br />
<strong>Eigentlich war auch sie ein „Plagiat“, paraphrasierte sie doch lediglich einen 14 Jahre zuvor unter dem gleichen Titel in Berlin erschienenen Text, dessen Verfasser der Jude Jakob Venedy war</strong>.<br />
Der 1805 in K&#246;ln geborene Venedy war seit 1835 in Paris ans&#228;ssig. Ebenso wie Joly unterhielt er enge Beziehungen zu Cremieux und trat dessen Israelitischer Weltliga bei, welche folgende frohe Botschaft verk&#252;ndete:<br />
„<strong><em>Ein neues weltliches       K&#246;nigreich, ein neues Jerusalem wird anstelle der       gest&#252;rzten K&#246;nige und P&#228;pste       herrschen!</em></strong>„<strong>Diese beiden Texte, die eine so auffallende &#220;bereinstimmung mit den Protokollen aufweisen, entstammen also den Federn eingefleischter Zionisten! </strong></li>
<li><strong>Die von Cremieux gegr&#252;ndete       Israelitische Weltliga in Paris besass in Deutschland eine       &#228;ltere Schwesterorganisation</strong>, den Verein f&#252;r Kultur und Wissenschaft der Juden. Einer dessen Mitglieder war ein gewisser Baruch Levy, der den Versuch unternahm,  Karl Marx (ebenfalls Mitglied der j&#252;dischen Religion) f&#252;r eine Mitgliedschaft in jenem Vereine zu gewinnen.<br />
<strong>In einem Brief an Marx schrieb Levy:</strong><br />
<strong><em>Das j&#252;dische Volk ist in seiner Gesamtheit sein eigener Messias und wird die Herrschaft &#252;ber alle anderen V&#246;lker erringen, indem es alle Rassen verschmilzt und alle Grenzen &#252;berwindet. Dies ist der wahre Internationalismus. Eine universelle Republik wird gegr&#252;ndet werden, und in dieser neuen Organisation wird das Volk Israel das herrschende Element bilden, denn die Juden verstehen es am besten, die Massen zu leiten und zu befl&#252;geln. Durch den Sieg des Proletariats werden die Regierungen der V&#246;lker nach und nach in die H&#228;nde der Juden gelangen. Alles Privateigentum wird auf diese Art den F&#252;rsten Israels zufallen – ihnen werden die Reicht&#252;mer der Nationen geh&#246;ren. Dies ist die Erf&#252;llung einer Prophezeiung im Talmud, wo es heisst, bei der Ankunft des Messias w&#252;rden die Schl&#252;ssel zu den Schatzkammern aller V&#246;lker in den H&#228;nden der Juden liegen.</em></strong> (R&#252;ck&#252;bersetzung aus dem       Schwedischen.)<strong>Hier k&#246;nnte man hinzuf&#252;gen, dass dies voll und ganz mit dem bereits zitierten Jesaja 60 &#252;bereinstimmt, wo es heisst, die F&#252;rsten aller L&#228;nder w&#252;rden nach Jerusalem kommen, um dort ihre Sch&#228;tze abzuliefern. Es entspricht auch dem Grundtenor der Protokolle.</strong><strong> </strong></li>
<li><strong>Die Protokolle d&#252;rften wohl zuerst in hebr&#228;ischer Sprache niedergeschrieben worden und dann ins Franz&#246;sische und Russische &#252;bersetzt worden sein, ehe sie kurz nach dem 1. Weltkrieg so ungeheures Aufsehen zu erregen begannen</strong>.<br />
In dem von der Amerikanerin Louise Fry       stammenden Buch <strong><em>Die Verfasser der Protokolle</em></strong> wird die Behauptung aufgegriffen, es handle sich um eine Schrift, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts vom Kahal, der j&#252;dischen Geheimregierung, entworfen und sp&#228;ter vom zionistischen Juden Ahad Haam alias Ascher Ginsburg in Odessa umgearbeitet worden sei.<br />
Im Jahre 1886 begr&#252;ndete dieser Ginsburg eine Geheimgesellschaft mit Namen Beni Mosheh, die       S&#246;hne Mose.<br />
<strong>Innerhalb dieses geschlossenen Kreises waren       die Protokolle wohlbekannt</strong>. <strong>Unter anderem hat ein sp&#228;ter in die USA gefl&#252;chteter Russe namens Bernstein, 1922 gegen&#252;ber Henry Fords Sekret&#228;r William Cameron bezeugt, er, Bernstein, habe die Protokolle schon 1895 in Odessa auf russisch gelesen</strong>.<br />
Falls dies zutrifft, widerlegt es die Behauptung der Prinzessin Radziwill, die Protokolle seien erst nach der Revolution von 1905 von der Ochrana fabriziert worden.</li>
<li><strong>Nehmen wir diese Prinzessin       Radziwill doch einmal etwas n&#228;her unter die Lupe</strong>.<br />
Obwohl ihre Zeugenaussage beim Berner Prozess f&#252;r glaubw&#252;rdig befunden wurde, war sie keine sonderlich vertrauenerweckende Person. Dies erwies sich nach eingehender Nachforschung seitens der Verteidigung, doch <strong>bemerkenswerterweise mass das Gericht dem keine Bedeutung bei</strong>.<br />
Die Prinzessin hatte sich einen Prinz namens William Radziwill geangelt, dem sie dann 1914 den Laufpass gab. Als n&#228;chstes ehelichte sie einen Ingenieur namens Karl Emil Kolb, liess sich aber auch von ihm alsbald scheiden und schleppte zu guter Letzt einen Herrn Danvin in den Ehehafen.<br />
Ihre Vergangenheit weist auf einen, gelinde ausgedr&#252;ckt, zweifelhaften Charakter hin. Schon vor ihren diversen Heiraten war sie Herrenbekanntschaften keineswegs abhold, besonders wenn ihre Verehrer auch finanziell potent waren. <strong>Um 1900 herum hatte sie       ein st&#252;rmisches Liebesverh&#228;ltnis mit dem       Diamantenk&#246;nig Cecil Rhodes</strong> (auch brit. Freimaurer, eng verbunden mit Rothschild und dessen Finanzierung), ehe sie nach S&#252;dafrika und Rhodesien zog, ein Land, das nach eben diesem Rhodes benannt worden war (heute heisst es Zimbabwe).<br />
Ganz im Sinn und Geist des Cecil Rhodes gab sie eine Zeitung mit dem Titel Greater Britain heraus. In dieser interviewte sie Lord Salisbury &#252;ber die politische Lage im s&#252;dlichen Afrika. Salisbury erkl&#228;rte in dem betreffenden Interview, Rhodes solle zum Premierminister der damaligen Kapkolonie ernannt werden. <strong>Sie zeigte Rhodes’ Privatsekret&#228;r eine von Lord Salisbury unterzeichnete schriftliche Erkl&#228;rung dazu mitsamt einem angeblich ebenfalls von ihm stammenden Telegram, das sie dazu aufforderte, ihn zu interviewen. Sp&#228;ter stellte es sich heraus, dass das Telegramm eine F&#228;lschung war. Prinzessin Radziwill hatte es an sich selbst adressiert, die Unterschrift von Lord Salisbury war nachgeahmt!</strong><br />
<strong>Dies war nicht der einzige Schwindel,       den die Dame beging</strong>. 1901 hatte sie die Unterschrift von Cecil Rhodes auf einem Scheck &#252;ber 29.000 Pfund gef&#228;lscht, was zu jener Zeit ein ganz erkleckliches S&#252;mmchen war. Die Geschichte flog prompt auf, und sie wanderte wegen schweren Scheckbetrugs f&#252;r 18 Monate hinter schwedische Gardinen. All dies kann man in dem Buch <em><strong>Cecil Rhodes, his private life,       by his private secretary Philip Jordan</strong></em> nachlesen, das 1910 in       London erschien. Mit demselben Thema befass sich auch das Werk       <strong><em>Cecil Rhodes, the man and his work by one of his private and       confidential secretaries</em></strong>, Gordon le Seur (London       1931).<br />
Kaum hatte die Abenteurerin das Kittchen verlassen, fuhr sie mit ihren faulen Tricks fort. Unter anderem wurde sie in New York wegen zweifachen Hotelbetrugs festgenommen. <strong>Sollen wir diese Dame, auch wenn sie kurze Zeit mit einem Prinzen verheiratet war, als glaubw&#252;rdige Zeugin einstufen, wenn sie die Protokolle zur F&#228;lschung erkl&#228;rt?</strong><strong> </strong></li>
<li><strong>Gehen wir zum n&#228;chsten Zeugen       &#252;ber, dem Grafen du Chayla</strong>. Beim Berner Prozess konnte die Verteidigung nachweisen, dass dieser beim weissrussischen General Wrangel als bolschewistischer Agent ertappt und zum Tode verurteilt worden war; auf Druck des franz&#246;sischen Botschafters hin wurde er begnadigt. <strong>Die Behauptung des Grafen, wonach die Protokolle ein zaristischer Propagandaschwindel gewesen seien, muss schon deshalb mit gr&#246;sstem Misstrauen aufgenommen werden, weil die bolschewistische Regierung ja genau dasselbe behauptete.</strong> Auch das rote Regime prangerte die       Protokolle schliesslich als F&#228;lschung an. <strong>Dasselbe Regime       f&#252;hrte f&#252;r „Antisemitismus“ die Todesstrafe       ein</strong>.</li>
<li><strong>Beim Berner Prozess von 1934/1935 wurde der Vorwurf, die Verbreiter der Protokolle h&#228;tten eine schmutzige F&#228;lschung als authentische j&#252;dische Schrift in Umlauf gebracht, vor allem vom j&#252;dischen Bund der Schweiz und der Berner Judenschaft erhoben. </strong><br />
Als Experten hatten die Judenorganisationen einen Dr. A. Baumgarten, Strafrechtsprofessor der Universit&#228;t Basel, sowie einen prozionistischen Schriftsteller namens A. Loosli f&#252;r sich gewonnen. Ende Oktober 1934, 16 Monate nach der Anklageerhebung, liess das Gericht 16 Zeugen vorladen, welche im Sinne der Ankl&#228;ger aussagten. <strong><br />
Am 14. Mai 1935 f&#228;llte das Gericht sein Urteil, wonach die Protokolle eine F&#228;lschung und dar&#252;ber hinaus Schundliteratur seien.</strong> <strong>Der Gerichtsvorsitzende hatte sich kategorisch geweigert, den Wahrheitsgehalt der Aussagen der Prinzessin Radziwill sowie des Grafen de Chayla auch nur zu untersuchen, und nahm ihre Behauptungen f&#252;r bare M&#252;nze</strong>. Damit war       der ganze Prozess zur Farce geworden. <strong>Dies ging auch daraus       hervor, dass das Gericht es ablehnte, die 40 von der       Verteidigung beantragten Zeugen anzuh&#246;ren</strong>. Die Ankl&#228;ger konnten bei diesem Verfahren       schalten und walten, wie es ihnen gerade behagte.</li>
<li><strong>Erst zweieinhalb Jahre nach dem Urteil, am 27. Oktober 1937, konnte einer der Angeklagten, Silvio Schnell, durch seinen juristischen Vertreter Hans Ruef erreichen, dass der Fall wiederaufgenommen wurde. </strong><br />
Das Berner Appellationsgericht gab einem diesbez&#252;glichen Antrag statt. Die beiden Anw&#228;lte der Verteidigung, Ruef und Ursprung, konnten unter anderem beweisen, dass die von den Ankl&#228;gern eingereichten Zeugenaussagen von den Zeugen in keinem Fall mit ihren beeidigten Unterschriften versehen worden waren. Ferner konnte nachgewiesen werden, dass die russischen Dokumente, welche M. Loosli dem Gericht zugestellt hatte, unbest&#228;tigte Kopien waren, die eine Anzahl von &#220;bersetzungsfehlern enthielten, und zwar stets zum Nachteil der Angeklagten. Staatsanwalt Loder erkl&#228;rte die Einw&#228;nde der beiden Advokaten f&#252;r voll berechtigt. <strong>Im November 1937 gab das Appellationsgericht der Stadt Bern bekannt, der Angeklagte Silvio Schnell werde ohne Schadenersatzforderung freigesprochen, da keine triftigen Gr&#252;nde f&#252;r die gegen ihn gerichteten Beschuldigungen vorl&#228;gen.</strong><br />
<strong>In seiner Urteilsbegr&#252;ndung hielt der Vorsitzende des Appellationsgerichts fest, dass alle Expertisen, welche die Echtheit oder Falschheit der Protokolle zu beweisen trachteten, bedeutungslos seien.</strong><br />
Damit war der Plan der Zionisten durchkreuzt, die gehofft hatten, die Justiz eines neutralen, international hoch angesehenen Staates wie der Schweiz – damals Sitz des V&#246;lkerbundes – w&#252;rde auf ihren Druck hin die zionistische Version rechtlich absichern. <strong>Dass ihnen dies im ersten Anlauf gegl&#252;ckt war, zeigt, wie unerh&#246;rt stark die zionistische Macht schon lange vor dem  „Holocaust“ war </strong>- und seither ist diese Macht noch       furchterregender geworden!</li>
<li>Der erhoffte Triumph wurde den Zionisten durch den Entscheid des Appellationsgerichts verg&#228;llt, welches eindeutig festhielt, der erstinstanzliche Richter habe keinerlei Befugnis besessen, die Authentizit&#228;t oder Falschheit der Protokolle zu untersuchen und sich dazu zu &#228;ussern, da dies vollst&#228;ndig irrelevant gewesen sei. Es sei nur darum gegangen, ob es sich um Schundliteratur handle oder nicht.<br />
<strong>Wenn die zionistischen Propagandaherolde bis heute in die Welt hinauskr&#228;hen, die Unechtheit der Protokolle sei ja damals in Bern juristisch nachgewiesen worden, so stimmt dies in keiner Hinsicht, denn das erstinstanzliche Urteil wurde in zweiter Instanz ja aufgehoben. Es wurde lediglich dahingehend erkannt, dass die Protokolle Schund seien – ein Vorwurf, der voll und ganz auf ihre Urheber zur&#252;ckf&#228;llt!</strong><strong> </strong></li>
<li>Drei orthodoxe Juden – von denen einer freilich zum Christentum &#252;bergetreten war – haben die Echtheit der Protokolle best&#228;tigt. <strong>Der erste</strong> war ein       <strong>Rudolf Fleischmann</strong>, von Beruf Metzger – nomen est omen! -, und Rabbinergehilfe. Er stammte aus der polnischen Stadt Skoki und war mit dem christlichen Staatsanwalt M. Noskowicz befreundet. Diesem gegen&#252;ber gab Fleischmann schon im Jahre 1901 eine eidesstattliche Erkl&#228;rung in jener Sache ab.<br />
<strong>Der zweite</strong> orthodoxe Jude, der die Authentizit&#228;t der Protokolle       bekr&#228;ftigte – wenn auch nur indirekt -, war <strong>ein Rabbi       Gr&#252;nfeld aus der polnischen Stadt Swarzedz</strong>. Dieser gab auf       Anfrage des Staatsanwalts Noskowicz 1906 folgende echt       j&#252;dische Erkl&#228;rung ab:<br />
<strong><em>Mein lieber Noskowicz, Sie sind viel zu neugierig und wollen zuviel wissen. Wir haben keine Befugnis, &#252;ber diese Dinge zu reden, und Sie haben keinen Anspruch darauf, irgend etwas zu erfahren. Seien Sie doch um Gottes willen vorsichtig, sonst bringen Sie Ihr Leben und das Ihrer Lieben noch in Gefahr!</em></strong><br />
<strong>Der dritte</strong>, der die Echtheit der       Protokolle mit seiner Aussage erh&#228;rtete, war <strong>Sawelij       Konstantinowitsch Efron</strong>, der vor den Bolschewiken nach Jugoslawien gefl&#252;chtet war. Dort lernte er 1924 einen weissrussischen Offizier, auch er Emigrant, namens Gregorij Dschepanowitsch kennen. <strong>Efron war zur Zarenzeit im litauischen       Wilnius Rabbiner gewesen</strong>, doch trat er zum orthodoxen Christentum &#252;ber, worauf er sich in Petersburg zum Bergwerkingenieur ausbilden liess. Er bet&#228;tigte sich auch schriftstellerisch und schrieb unter dem Pseudonym Litwin unter anderem in der Monarchistenzeitung Das Licht, welche er selbst als Chefredakteur leitete. Ausserdem arbeitete Efron f&#252;r die zaristische Zeitschrift Der Bote und schuf sich mit dem scharf antij&#252;dischen Schauspiel Die Schmuggler einen gewissen Namen. <strong>Als Folge dieser publizistischen       Aktivit&#228;ten wurde er zur Zielscheibe zionistischer       Hasskampagnen,</strong> und einmal wurde er von deren Rabauken       verpr&#252;gelt.<br />
Als die Bolschewisten sp&#228;ter an die Macht kamen und die Zionisten nach Herzenslust ihr M&#252;tchen an ihren Gegnern k&#252;hlen konnten, wurde Efron der Boden zu heiss unter den F&#252;ssen, und er fl&#252;chtete nach Serbien, wo er in einem Kloster in der N&#228;he von Petkovic Zuflucht fand. Dort starb er im Jahre des Herrn 1926. <strong>Dieser konvertierte Jude Efron gab dem weissrussischen Offizier Gregorij Dschepanowitsch eine eidesstattliche Erkl&#228;rung ab, der zufolge er, Efron, den Inhalt der Protokolle schon lange vor ihrer Ver&#246;ffentlichung in der christlichen Presse gekannt habe.</strong><br />
Diese drei Aussagen, aus denen die Authentizit&#228;t der Protokolle hervorgeht, wurden beim Berner Prozess vom Anwalt der Verteidigung Fleischhauer vorgelegt, doch wurden sie, ebenso wie andere Zeugenaussagen, vom Gericht ignoriert. Sp&#228;ter stellte es sich heraus, dass <strong>Efron im Jahre 1921 in einer in Paris erscheinenden russischen Emigrantenzeitung nachdr&#252;cklich hervorgehoben hatte, bei den Protokollen handle es sich um eine echt j&#252;dische Schrift</strong>.</li>
<li>Nachdem wir so lange &#252;ber Ursprung und Echtheit der Protokolle gesprochen haben, wollen wir nun einen Auszug daraus anf&#252;hren. Ich zitiere <strong>Protokoll Nr. 7</strong>, das sich mit dem Wettr&#252;sten       befasst. (<strong>Anmerkung des &#220;bersetzers: Ich habe den beim Verlag Eidgenoss, 8401 Winterthur/Schweiz, nachgedruckten Text Die Zionistischen Protokolle. Das Programm der internationalen Geheim-Regierung benutzt, der 1932 beim Hammer Verlag in Leipzig erschienen ist. Leider l&#228;sst diese &#220;bersetzung – auch stilistisch! -sehr zu w&#252;nschen &#252;brig; einige offenkundige Fehler wurden stillschweigend berichtigt.</strong>)<br />
<em><strong>Die Vergr&#246;sserung der R&#252;stungen, die Zunahme der Polizeikr&#228;fte – alles ist wesentlich f&#252;r die Vollendung des vorerw&#228;hnten Planes. Was wir erreichen m&#252;ssen, ist, dass in allen Staaten der Welt, ausser dem unseren, nur die Massen des Proletariats und ein paar Million&#228;re, die unseren Zielen ergeben sind, Polizisten und Soldaten stellen.</strong></em><br />
<strong><em>In ganz Europa, und mittels der Beziehungen mit Europa auch in anderen Erdteilen, m&#252;ssen wir G&#228;rungen, Zwiesp&#228;lte und Feindseligkeiten schaffen. Damit gewinnen wir einen doppelten Vorteil. Zuerst halten wir alle L&#228;nder in Schach, denn sie wissen wohl, dass wir die Macht haben, wenn immer wir Unordnung hervorrufen oder die Ordnung wiederherstellen wollen. Alle diese L&#228;nder sind gew&#228;hnt, in uns eine unausweichliche Zwingmacht zu sehen.<br />
Zweites werden wir durch unsere Intrigen auf alle F&#228;den einwirken, die wir in den Kabinetten aller Staaten gesponnen haben durch die Politik, durch wirtschaftliche Vertr&#228;ge oder Schuldenverschreibungen. Um dabei Erfolg zu haben, m&#252;ssen wir grosse Schlauheit und Scharfsinn anwenden bei den Unterhandlungen und Vertr&#228;gen.<br />
Im Hinblick auf die sog. „offizielle Sprache“ jedoch werden wir die Maske der Ehrbarkeit und Willf&#228;higkeit annehmen. Auf diese Weise werden uns die V&#246;lker und Regierungen der Goyim auch weiterhin als die Wohlt&#228;ter und Retter der menschlichen Rasse ansehen, da wir sie gelehrt haben, nur die Aussenseite dessen zu betrachten, was wir ihnen zur Kenntnisnahme darreichen.</em></strong><br />
<em><strong><br />
Wir m&#252;ssen in der Lage sein, jedem Widerstand durch Kriege mit den Nachbarn des Landes, das es wagt, uns zu trotzen, zu begegnen. Wenn diese Nachbarn es jedoch auch wagen sollten, gegen uns zusammenzustehen, dann m&#252;ssen wir ihnen durch einen Weltkrieg Widerstand leisten.</strong></em><br />
<em><strong><br />
Die Hauptvoraussetzung f&#252;r den Erfolg in der Politik ist die Geheimhaltung ihrer Unternehmungen, das Wort des Diplomaten sollte nicht mit seinen Handlungen &#252;bereinstimmen.</strong></em><em><strong>Wir m&#252;ssen die Regierungen der Goyim zwingen, in der Richtung vorzugehen, die unseren weitgefassten Plan beg&#252;nstigt, der sich schon der gew&#252;nschten Vollendung n&#228;hert und den wir als die &#246;ffentliche Meinung darstellen, die wir insgeheim durch die sogenannte „achte Grossmacht“, die Presse, erzeugt haben.</strong></em><em><strong>Mit wenigen Ausnahmen, die unber&#252;cksichtigt bleiben       k&#246;nnen, ist die Presse schon ganz in unseren       H&#228;nden.</strong></em></p>
<p><strong><em>Mit einem Wort, um unserem System, die       Regierungen der Goyim in Europa in Schach zu halten,       zusammenzufassen:</em></strong><br />
<em><strong>Wir werden einer von ihnen unsere St&#228;rke durch Schreckensunternehmungen zeigen, und wenn wir die M&#246;glichkeit einer allgemeinen Erhebung gegen uns zugeben, werden wir allen mit den Kanonen Chinas oder Japans antworten</strong></em>.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dies alles wurde also vor dem Ersten       Weltkrieg niedergeschrieben!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer diesen Text liest, wird namenloses Erstaunen dar&#252;ber empfinden, wie alles hier Gesagte in grossen Z&#252;gen eingetroffen ist.</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Oder stimmt es etwa nicht, dass sich die Zionisten Pal&#228;stina unter den Nagel gerissen und dort einen Staat namens Israel , verbunden mit etlichen Emblemen des Hauses Rothschild, gegr&#252;ndet haben, der unter dem Deckm&#228;ntelchen der Demokratie eine &#228;usserst kriegerische und tyrannische Politik betreibt?</li>
<li>Trifft es ferner nicht zu, dass das zionistische Israel die Supermacht USA fest im Griff hat, egal ob im Weissen Haus gerade ein Demokrat oder ein Republikaner sitzt?</li>
<li>Ist der Einfluss der zionistischen f&#252;nften Kolonnen       in Europa, auch in Schweden, nicht unerh&#246;rt stark -<strong> ich erinnere daran, dass vor den Wahlen 1988 die vier grossen demokratischen Parteien in Schweden durch die Gesellschaft Schweden-Israel einen Treueeid gegen&#252;ber dem zionistischen Staat geschworen haben</strong>?</li>
<li>Ist die Vormacht des Zionismus in den westlichen Medien, in Film, Theater, Popul&#228;rliteratur und Unterhaltungsindustrie, nicht erdr&#252;ckend?</li>
<li>Wer k&#246;nnte noch das Wort „Zufall“ in den Mund nehmen, wenn man sich vor Augen h&#228;lt, dass die gr&#246;sste Tageszeitung Skandinaviens, Expressen, wenig mehr als ein reines Sprachrohr der Zionisten ist?</li>
<li>Und trifft es schliesslich nicht zu, dass Israel Zwist und Feindschaft zwischen verschiedenen nicht von ihnen dominierten Staaten nach Kr&#228;ften sch&#252;rt, dass es beim Konflikt zwischen dem Irak und dem Iran fleissig &#214;l ins Feuer goss, dass es den kalten Krieg zwischen den Superm&#228;chten ausnutzte, um sich als westlicher Vorposten gegen die angebliche sowjetische Gefahr im Nahen Osten zu profilieren und sich so die bedingungslose Unterst&#252;tzung der USA zu sichern?</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Punkt f&#252;r Punkt finden wir die Echtheit dieses siebten Protokolls also durch die Realit&#228;t best&#228;tigt! &#220;ber diese Tatsachen zu informieren ist ungemein wichtig, da die Protokolle in den meisten europ&#228;ischen Staaten nicht erh&#228;ltlich oder sogar verboten sind – weswegen wohl?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Protokoll Nummer       f&#252;nf</strong> hat folgenden Wortlaut:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><strong>Welche Regierungsform kann man den       Gemeinwesen geben</strong>, wo die Korruption &#252;berall vorgedrungen ist, wo Reichtum nur durch geschickte &#220;berredungstaktik halb schwindelhafter Tricks erreicht wird, wo die Ungebundenheit regiert, die Moral durch Strafmassnahmen und harte Gesetze aufrecht erhalten wird und nicht durch willig angenommene Grunds&#228;tze, wo die Gef&#252;hle f&#252;r Glauben und Vaterland von kosmopolitischen &#220;berzeugungen ausgel&#246;scht worden sind? <strong>Welche Regierungsform kann man solchen Gemeinwesen geben, wenn nicht jene Zwingherrschaft, die ich Ihnen sp&#228;ter beschreiben werde?</strong></p>
<p><strong>Wir werden eine durchgehende       Zentralisation der Regierung schaffen</strong>, um alle Kr&#228;fte des       Gemeinwesens in unsere Hand zu bekommen.<br />
Wir werden alle Handlungen des politischen Lebens unserer Untertanen durch neue Gesetze mechanisch regeln. Diese Gesetze werden <strong>nach und nach       alle Verg&#252;nstigungen und Freiheiten zur&#252;ckziehen</strong>, die       den Gojim erlaubt worden sind. Unser K&#246;nigreich wird seine Zwingherrschaft so machtvoll aufziehen, dass es in jedem Augenblick und in jedem Orte in der Lage ist, alle Gojim zu vernichten, die sich uns in Wort und Tat widersetzen.<strong>Man wird uns sagen, dass eine solche Zwingherrschaft, von der ich spreche, sich nicht mit dem Fortschritt dieser Tage vertr&#228;gt, aber ich werde Ihnen beweisen, dass sie es doch tut.</strong></p>
<p>Zu den Zeiten, da die V&#246;lker zu den K&#246;nigen auf ihren Thronen wie zu einer Offenbarung des Gotteswillens aufblickten, unterwarfen sie sich ohne Murren der Zwingmacht des K&#246;nigs; aber von dem Tage an, da wir in ihr Denken den Begriff ihrer eigenen Rechte hineinbrachten, begannen sie die Inhaber der Throne bloss als gew&#246;hnliche Sterbliche zu betrachten. <strong>Die heilige Salbung der H&#228;upter der K&#246;nige war der Menge in die Augen gefallen, und als wir sie nun auch noch ihres Glaubens an Gott beraubten, so war die Macht der Gewalt auf die Strasse geworfen und wurde &#246;ffentliches Eigentum – d.h. wir besassen sie.</strong></p>
<p>Die Kunst, die Massen und die Einzelmenschen mittels geschickt angewandter Theorien und Redeschwall zu lenken, durch Regulierungen des Lebens im allgemeinen und alle Arten anderer Ausfl&#252;chte, von denen die Gojim nichts verstehen:<br />
<strong>diese Kunst geh&#246;rt &#252;berdies ebenfalls zu den Besonderheiten unserer Politik, die auf Zersetzung, Beobachtung, Subtilit&#228;ten und schlaue Berechnung gegr&#252;ndet ist, so dass wir in dieser Art Kunst keine Konkurrenten haben, geschweige im Entwerfen politischer Pl&#228;ne oder im Zusammenhalt.</strong><br />
In dieser Beziehung konnten       <strong>h&#246;chstens die Jesuiten mit uns verglichen werden, aber wir haben es verstanden, sie als eine offene Gesellschaft schlecht zu machen</strong>, w&#228;hrend wir unsere geheime Gesellschaft       jederzeit im Dunkeln gehalten haben. F&#252;r die Welt w&#252;rde es vielleicht einerlei sein, wer ihr oberster Herrscher ist, ob das Haupt des Katholizismus oder unser Zwingherr aus dem Blute Zions. <strong>Aber f&#252;r uns, das       auserw&#228;hlte Volk, ist es durchaus nicht       einerlei</strong>.</p>
<p>Vor einiger Zeit konnten wir beinahe       erfolgreich von einer Verbindung der Gojim aller L&#228;nder       angegriffen werden. <strong>Aber vor dieser Gefahr sichert uns die       Uneinigkeit, die zwischen ihnen besteht</strong>.<br />
Deren Wurzeln sitzen       so tief, dass sie niemals ausgerottet werden k&#246;nnen.<br />
<strong>Die pers&#246;nlichen und nationalen Leidenschaften der Gojim, Religions- und Rassenhass haben wir gegeneinander aufgestachelt und sie im Laufe der vergangenen 20 Jahrhunderte zu grosser Gewalt gesteigert</strong>. Aus diesem Grunde gibt es keinen Staat, der irgendwoher Hilfe bek&#228;me, wenn er die Waffen gegen uns erh&#246;be, denn jeder muss bef&#252;rchten, dass ein Vorgehen gegen uns f&#252;r ihn unvorteilhaft sein k&#246;nnte. <strong>Wir sind       zu stark – es gibt kein Entrinnen vor unserer Macht</strong>. Die       Nationen k&#246;nnen nicht irgendwie einzeln vorgehen, ohne       dass wir unsere Hand dabei im Spiel haben.</p>
<p>„<strong><em>Per me reges regnant – durch mich       herrschen die K&#246;nige.</em></strong>„<br />
Und die Propheten sagten, dass Gott uns auserw&#228;hlt hat, selbst &#252;ber die ganze Erde zu herrschen. Gott hat uns mit Geist ausgestattet, dass wir unserer Aufgabe gewachsen sind. W&#228;re ein Geistesheld im gegnerischen Lager, so w&#252;rde er noch gegen uns k&#228;mpfen, aber <strong>der Neuling w&#252;rde gegen unsere alten       Routiniers nichts ausrichten</strong>; der Kampf zwischen uns w&#252;rde       erbarmungslos sein, ein Kampf, wie ihn die Welt noch nicht       gesehen hat.<br />
Und – der Geist auf ihrer Seite w&#252;rde auch zu       sp&#228;t gekommen sein. <strong>Alle R&#228;der der Staatsmaschinerie laufen durch die Kraft eines Triebwerkes, das in unseren H&#228;nden ist, und dieses Triebwerk der Staatsmaschinerie ist – das Gold.</strong> <strong>Die Wissenschaft der Volkswirtschaftslehre, die unsere gelehrten &#196;ltesten ersannen, hat schon lange dem Kapital k&#246;nigliches Ansehen gegeben.</strong></p>
<h3>Kapital muss, wenn es ungehindert       wirken soll, frei sein, ein Monopol der Industrie und des       Handels zu errichten. <strong>Dies wird auch bereits in allen Teilen       der Welt von einer unsichtbaren Hand ausgef&#252;hrt</strong>.</h3>
<p>Diese Freiheit wird den in der Industrie Besch&#228;ftigten politische Macht verleihen und wird so dazu beitragen, das Volk zu bedr&#252;cken.</p>
<p>Denn heute ist es wichtiger, die V&#246;lker zu entwaffnen, als sie in den Krieg zu f&#252;hren, wichtiger, die entflammten Leidenschaften zu unserem Vorteil zu nutzen, als ihr Feuer zu d&#228;mpfen, wichtiger, die Gedanken der anderen blosszulegen, sie f&#252;r uns anzupassen, als sie auszurotten.<br />
<strong>Der Hauptgrundsatz unserer Regierung besteht darin, die &#246;ffentliche Meinung durch Kritiksucht zu schw&#228;chen, sie von ernsten &#220;berlegungen wegzuf&#252;hren, die darauf berechnet sein k&#246;nnten, Widerstand zu wecken; ihren Geisteskampf abzulenken zu einem scheinbaren Kampf der blossen Worte.</strong></p>
<p><strong>Zu allen Zeiten haben die V&#246;lker       der Welt, ebenso wie die Einzelmenschen, Worte f&#252;r Taten       genommen</strong>. Sie sind mit einem Schauspiel zufrieden und passen selten auf, ob in der &#246;ffentlichen Arena den Versprechungen immer die Taten folgen.<strong> Darum werden wir       Schauspiele veranstalten, welche beredte Beweise vom Nutzen       dieses Fortschritts geben werden.</strong><br />
<strong>Wir werden den liberalen Ton aller Parteien, aller Richtungen annehmen und diesem Liberalismus durch Redner eine Stimme verleihen, die so viel reden werden, dass sie die Geduld der H&#246;rer ersch&#246;pfen und schliesslich Abscheu vor dem Reden hervorrufen.</strong>Um die &#246;ffentliche Meinung in unsere Hand zu bekommen, m&#252;ssen wir sie in einen Zustand der Verwilderung bringen, indem wir von allen Seiten so verschiedenen Meinungen Ausdruck verleihen und eine so lange Zeit hindurch, dass die Gojim in dem Labyrinth ihren Kopf verlieren und <strong>zu der Einsicht kommen, dass es das beste sei, &#252;berhaupt keine Meinung irgendwelcher Art in politischen Dingen zu haben, die die &#214;ffentlichkeit ja doch nicht verstehen kann, da sie nur von jenen verstanden werden, welche diese &#214;ffentlichkeit leiten</strong>. Das ist das erste Geheimnis.</p>
<p>Das zweite Geheimnis, das wir f&#252;r       den Erfolg unserer Regierung brauchen, ist das folgende:       <strong>Nationale Schw&#228;chen, Regungen, Leidenschaften, Parteiziele in solchem Ausmass zu vervielfachen, dass es f&#252;r niemanden mehr m&#246;glich sein wird, sich in dem entstehenden Chaos zurechtzufinden, so dass sich schliesslich das Volk nicht mehr untereinander versteht</strong>. Diese Massnahme wird uns noch in       anderer Weise n&#252;tzen, n&#228;mlich: <strong>Zwietracht in allen       Parteien zu s&#228;en, alle Kr&#228;fte matt zu setzen, die       sich uns noch nicht unterwerfen wollen</strong>, und jede Art       pers&#246;nlicher Unternehmungslust zu ermutigen, die in       irgendeiner Weise unsere Sache hindern k&#246;nnte. <strong><br />
Es gibt keine gr&#246;ssere Gefahr als diese pers&#246;nliche Unternehumgslust; wenn sie Geist hinter sich hat, kann sie mehr tun, als mit den Volksmassen getan werden kann, unter denen wir Zwietracht ges&#228;t haben.</strong></p>
<p><strong>Wir m&#252;ssen die Erziehung der nichtj&#252;dischen Gemeinwesen so leiten, dass die die H&#228;nde in verzweifeltem Unverm&#246;gen ringen werden, wenn sie je in eine Lage kommen, die Unternehmungslust erfordert</strong>.<br />
Der Druck, der aus der Handlungsfreiheit hervorgeht, untergr&#228;bt die Kr&#228;fte, wenn sie mit der Freiheit der anderen zusammentrifft. Aus diesem Widerstreit ergeben sich ernste moralische Ersch&#252;tterungen, Entt&#228;uschungen, Gebrechen.<br />
<strong>Mit all diesen Mitteln werden wir die Gojim so ersch&#246;pfen, dass sie schliesslich gezwungen sind, uns internationale Gewalt anzubieten, und zwar so, dass ihr Besitz uns instand setzt, ohne irgendeine Gewaltanwendung nach und nach alle Staatsgewalten der Welt aufzusaugen und eine Oberregierung zu bilden.</strong><br />
<strong>An die Stelle der heutigen Herrscher       werden wir einen Diktator setzen</strong>.<br />
Er wird die Oberregierungsgewalt genannt werden. Seine H&#228;nde werden sich nach allen Richtungen wie Zangen ausstrecken, und seine Organisation wird von solch gewaltigen Ausmassen sein, dass es uns gar nicht misslingen kann, die V&#246;lker der Welt zu unterwerfen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kommentar zum       f&#252;nften Protokoll</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im f&#252;nften Protokoll wird       hervorgehoben, dass <strong>in einer materialistischen Gesellschaft die Korruption ebenso wie die Gewaltt&#228;tigkeit eine allgemeine Erscheinung ist</strong>, was notwendigerweise zu einer zentralisierten Regierung mit strenger Kontrolle &#252;ber den einzelnen B&#252;rger f&#252;hren muss.<br />
Da die allgemeine Moral       l&#228;ngst zersetzt ist, kann ja keiner mehr dem anderen       &#252;ber den Weg trauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ist hier vielleicht der kommunistische Einparteienstaat gemeint, oder der demokratische Mehrparteienstaat mit seinem allumfassenden Kontrollapparat, wo zahlreiche Angaben &#252;ber jeden einzelnen im Computer eingespeichert sind? Genau das!<br />
Und dies wurde im f&#252;nften Protokoll bereits vor einem knappen Jahrhundert vorausgesagt, denn dort heisst es: Wir werden eine durchgehende Zentralisierung der Regierung schaffen, um alle Kr&#228;fte des Gemeinwesens in unsere Hand zu bekommen. Wir werden alle Handlungen des politischen Lebens unserer Untertanen durch neue Gesetze mechanisch regeln.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ist diese Voraussage etwa nicht       haargenau eingetroffen?</strong><br />
Schon vor zwanzig Jahren wurde im schwedischen Parlament festgestellt, dass im Schnitt zwei neue Gesetze erlassen wurden.<br />
<strong>Heute sind es ca. tausend neue Gesetze       pro Jahr.</strong><br />
&#220;ber wieviele davon weiss die Bev&#246;lkerung wohl so gut Bescheid, dass sie sie kennt und beachtet? Nat&#252;rlich ist nur eine Handvoll Juristen in der Lage, sich in diesem Paragraphendickicht halbwegs zurechzufinden und zu wissen, wie man die immer neuen Gesetze auslegen soll. Die &#252;berw&#228;ltigende Mehrheit der Menschen ist dieser Gesetzesflut hilflos ausgeliefert. Jener B&#252;rger, der nicht tagt&#228;glich gegen irgendeine Verordnung verst&#246;sst, ist noch nicht geboren. <strong>Da ist es nur logisch, dass die       Rechtsverwilderung immer mehr um sich greift.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Weiter heisst es im f&#252;nften Protokoll: Die Kunst, die Massen und die Einzelmenschen mittels geschickt angewandter Theorien und Redeschwall zu lenken, durch Regulierungen des Lebens im allgemeinen und alle Arten anderer Ausfl&#252;chte, von denen die Gojim nichts verstehen: diese Kunst geh&#246;rt &#252;berdies ebenso zu den Besonderheiten unserer Politik…</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Stimmt auch dies mit der eingetretenen       Entwicklung &#252;berein?</strong> Um welche Theorien und um welchen       f&#252;r die Gojim unverst&#228;ndlichen Redeschwall geht es       hier?</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Zun&#228;chst haben wir den Marxismus, die Sch&#246;pfung von Karl Marx, mit seinen zahlreichen Varianten wie der von Ferdinand Lassalle geschaffenen Sozialdemokratie und dem revidierten Marxismus von Eduard Bernstein sowie der endlosen Flut immer neuer Schattierungen des Marxismus, etwa von den Adorno, Reich, Marcuse und Fromm gegr&#252;ndeten sogenannten Frankfurter Schule, deren Einfluss sich auch in den USA stark bemerkbar gemacht hat. </strong></li>
<li><strong>Dann haben wir den Liberalismus, dessen Vordenker grossenteils gleichfalls Mitglieder der j&#252;dischen Religion waren, etwa Daniel Bell in Amerika, Isaac Berlin in England und so fort. Die monetarische Schule mit ihrem Guru, Milton Friedman, Wirtschaftsnobelpreistr&#228;ger und Berater der chilenischen Pinochet-Regierung, darf auch nicht vergessen werden</strong>.</li>
<li><strong>Von grosser Bedeutung ist ferner die ganze Schar neokonservativer, antikommunistischer Denker, angefangen beim  Friedrich A. Hayek – auch er bekam den Nobelpreis f&#252;r Wirtschaft – bis hin zu Karl Popper, der die neokonservativ-neoliberale Bibel Die offene Gesellschaft und ihre Feinde verfasst hat</strong>.</li>
<li><strong>Zu schlechter Letzt haben wir noch die  Psychoanalyse, angefangen bei ihrem Stammvater, Sigmund Freud, &#252;ber den Alfred Adler mit seiner Lehre vom kompensierten Minderwertigkeitskomplex bis zu Arthur Janov mit seiner tiefsch&#252;rfenden These vom Urschrei: Schreit man nur ausreichend laut und hinreichend grimmig, so wirft man all seinen Seelenballast &#252;ber Bord und kann wie ein junger, kraftstrotzender Gott von neuem beginnen, um sich selbst und die Welt dazu gl&#252;cklich zu machen.<br />
All diese M&#228;nner haben unsere Gesellschaft und unsere Vorstellung &#252;ber „political correctness“ entscheidend gepr&#228;gt.</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Ein anderes Zitat aus dem f&#252;nften       Protokoll mag auf den ersten Blick schwer verst&#228;ndlich       erscheinen: <strong><em><br />
Die Nationen k&#246;nnen nicht irgendwie einzeln       vorgehen, ohne dass wir dabei unsere H&#228;nde im Spiel       haben.</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Steckt auch hinter diesem Satz ein       tieferer Sinn?</strong><br />
Aber gewiss doch! Denkt man an m&#228;chtige, einflussreiche internationale Organisationen wie die Zionistische Weltorganisation und den „J&#252;dischen“ Weltkongress, die eng mit Israel sowie mit  lokalen Zionistengruppen weltweit zusammenarbeiten, so erkennt man, dass auch dieses Zitat den Nagel auf den Kopf trifft. H&#246;ren wir uns doch einmal an, was unser alter Freund Nahum Goldmann, langj&#228;hriger Vorsitzender des J&#252;dischen Weltkongresses, in seinem 1978 auch auf schwedisch herausgekommenen Buch <strong><em>Das j&#252;dische Paradox</em></strong> zu sagen       hat:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><strong><em>Eines der Hauptziele des J&#252;dischen Weltkongresses besteht darin, jede j&#252;dische Gemeinde zu vertreten, gleichg&#252;ltig wo sie sich befindet, die nicht stark genug ist, um selbst&#228;ndig zu handeln. Aus diesem Grunde sind die meisten unserer Interventionen zwangsl&#228;ufig geheim. Geht beispielsweise eine Welle des Antisemitismus durch irgendeinen lateinamerikanischen Staat, so bitten uns die dortigen Juden um unser rasches Eingreifen. Wir wenden uns dann an das US-Aussenministerium sowie an die Botschaft des betreffenden Landes in Washington oder Paris. Niemand, weder die Amerikaner noch der betreffende Staat, w&#252;nscht, dass unser Einschreiten publik wird – es handelt sich ja um formell selbst&#228;ndige Staaten. (R&#252;ck&#252;bersetzung aus dem Schwedischen.)</em></strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Best&#228;tigt Nahum Goldmann hier nicht freim&#252;tig die Existenz einer weltumspannenden zionistischen Macht, die sich aufs unversch&#228;mteste in die inneren Angelegenheiten fremder Staaten einmischt, um den Willen der Zionisten durchzusetzen?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>In Goldmanns Buch steht f&#252;rwahr       viel Zitierenswertes, etwa</strong>:<strong><em> </em></strong></p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><strong><em>Die Juden sind die gr&#246;ssten Spekulanten der Welt. Wo immer eine Hochburg der Zivilisation Gestalt annimmt, sind die Juden nicht fern. Als diese Hochburg im Nahen Osten lag, waren die Juden zuerst in Pal&#228;stina, dann in Babylon, scliesslich in Alexandria. Als die R&#246;mer den Nahen Osten unterwarfen, wanderten die Juden nach Europa, nach Rom und ins Rheinland. Sp&#228;ter gelangten sie nach Amerika. Heute wird der Nahe Osten erneut zu einem wichtigen Gebiet, und das bedeutet, dass die Juden wieder dort sind. Sie sind stets dort anzutreffen, wo die grossen, spekulativen Werte in der Geschichte liegen… Meiner Auffassung nach ist die j&#252;dische Pr&#228;senz weder auf Israel noch auf die Diaspora zu begrenzen, sondern umfasst beide Teile gleichermassen. Israel und die Diaspora m&#252;ssen unabh&#228;ngig voneinander sein. Sollte das j&#252;dische Schulsystem, von dem ich gesprochen habe, eines Tages verwirklicht werden, so sollte jeder Sch&#252;ler jener Schulen ein Jahr in Israel verbringen. Schon heute akzeptierten viele Universit&#228;ten ein solches Arrangement und erkennen ein solches Studienjahr an. Dies kann nur zu einem permanenten und nutzbringenden Austausch zwischen Israel und den Juden in den anderen L&#228;ndern f&#252;hren. Voraussetzung daf&#252;r ist freilich, dass das Hebr&#228;ische zur Zweitsprache aller Juden wird… Die neue hebr&#228;ische Kultur wird unter diesen Umst&#228;nden eine Art universeller Zivilisation umfassen, die verhindern wird, dass Israel ein Land mit provinzieller Denkart wird. 18% des j&#252;dischen Volkes wohnen in Israel und mehr als 80% anderswo. Andere V&#246;lke, beispielsweise die Armenier, haben das Ph&#228;nomen der Diaspora auch kennengelernt, doch nicht im gleichen Sinne. Die j&#252;dische Diaspora ist einzigartig. Beschl&#246;ssen die Diasporajuden morgen, Israel interessiere sie nicht l&#228;nger, so w&#228;re der Traum aus, und Israel br&#228;che wirtschaftlich wie politisch alsbald zusammen. W&#252;rde etwa Amerika Israel weiterhin unterst&#252;tzen, wenn die US-Juden das Land links liegen liessen? Bei der Gr&#252;ndung unseres Staates konnten wir uns auf Vorbilder st&#252;tzen, ebenso bei der Schaffung unserer Armee. Doch um das Verh&#228;ltnis zwischen Israel und der Diaspora zu regeln, haben wir kein Vorbild zur Verf&#252;gung; wir mussten selbst eines schaffen. (R&#252;ck&#252;bersetzung aus dem Schwedischen; S. 91/92 der schwedischen Ausgabe.)</em></strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Und dies alles sagt der       langj&#228;hrige Vorsitzende des J&#252;dischen Weltkongresses!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Setzen wir unsere Untersuchung des       f&#252;nften Protokolls weiter fort.</strong><br />
Dort heisst es etwa: Der Hauptgrundsatz unserer Regierung besteht darin, die &#246;ffentliche Meinung durch Kritiksucht zu schw&#228;chen, sie von ernsten &#220;berlegungen wegzuf&#252;hren, die darauf berechnet sein k&#246;nnten, Widerstand zu wecken; ihren Geisteskampf abzulenken zu einem scheinbaren Kampf der blossen Worte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer dies liest, f&#252;hlt sich unwillk&#252;rlich an die &#246;ffentlichen Debatten in den Medien, bei Wahlkampagnen sowie oft auch an Gewerkschaftsveranstaltungen am Arbeitsplatz oder an Kurse der Volkshochschulen erinnert: Leeres Geplapper, hohle Worth&#252;lsen rhetorisch gewandter Berufsschw&#228;tzer, wo man selten oder nie auf Kernfragen eingeht, um den heissen Brei herumredet und kaum je klare Auskunft erteilt. Wer von uns h&#228;tte dies nicht schon hundertmal erlebt!</strong> Im f&#252;nften       Protokoll wird auch unverbl&#252;mt zugegeben, welche Absicht       hinter alle dem steckt:<br />
Man will „<strong><em>die Geduld der H&#246;rer       ersch&#246;pfen und schliesslich Abscheu vor dem Reden       hervorrufen“</em></strong>. Darin liegt die Ursache der vielbeschworenen       „Politikverdrossenheit“!</p>
<p style="text-align: justify;">Weiter heisst es im f&#252;nften       Protokoll:<br />
<em>Um die &#246;ffentliche Meinung in unsere Hand zu bekommen, m&#252;ssen wir sie in einen Zustand der Verwilderung bringen, indem wir von allen Seiten so verschiedenen Meinungen Ausdruck verleihen und eine so lange Zeit hindurch, dass die Gojim in dem Labyrinth ihren Kopf verlieren und zu der Einsicht kommen, dass es das beste sei, &#252;berhaupt keine Meinung irgendwelcher Art in politischen Dingen zu haben, die die &#214;ffentlichkeit doch nicht verstehen kann, das sie nur von denen verstanden werden k&#246;nnen, welche diese &#214;ffentlichkeit leiten. Das ist das erste Geheimnis.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Ich stelle hier die rhetorische Frage:<br />
<strong>Kann man sich eine treffsicherere Schilderung der       gesellschaftlichen Wirklichkeit denken, in der wir leben? </strong><br />
Das im f&#252;nften Protokoll erw&#228;hnte Geheimnis besteht ja in diesem chaotischen Wirrwarr der abstrusesten Vorschl&#228;ge und Ansichten &#252;ber Gott und die Welt, die absichtlich ausgestreut werden, um die Allgemeinheit hinters Licht zu f&#252;hren und der herrschenden Clique die Aus&#252;bung der Macht zu erleichtern, deren sich der Gimpel teilhaftig w&#228;hnt.<br />
<strong>Worin aber besteht das zweite Geheimnis?</strong><br />
Auch diese Frage l&#228;sst das f&#252;nfte Protokoll nicht unbeantwortet: Das zweite Geheimnis, das wir f&#252;r den Erfolg unserer Regierung brauchen, ist das folgende: <strong>Nationale Schw&#228;chen, Neigungen, Leidenschaften, Parteiziele in solchem Ausmass zu entfachen, dass es f&#252;r niemanden mehr m&#246;glich sein wird, sich in dem entstehenden Chaos zurechtzufinden, so dass sich schliesslich das Volk untereinander nicht mehr versteht.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Genau so verh&#228;lt es sich doch!<br />
Hier wird unsere hektische Konsumgesellschaft beschrieben, in der nicht nur ein &#220;berfluss an Waren und Dienstleistungen herrscht, sondern auch jeder nur erdenkliche Bl&#246;dsinn und Schund bald als „Kultur“, bald als „Unterhaltung“, bald als „Zerstreuung“ angepriesen wird, bis die Menschen nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht.</strong><br />
<strong>Die zwischenmenschlichen       Beziehungen aber haben in der modernen Gesellschaft oft       v&#246;llig Schiffbruch erlitten</strong> und zu einem durchneurotisierten Menschentyp gef&#252;hrt, so dass der Normalmensch heute eine Ausnahmeerscheinung darstellt. <strong><br />
Wahre Heerscharen von Psychologen und Psychotherapeuten werden heutzutage auf unsere unschuldigen Schulkinder losgelassen</strong>.<br />
Doch &#228;ndern die eifrigen Bem&#252;hungen all dieser Seelenklempner leider Gottes nichts daran, dass an&#228;hernd drei Viertel der Kinder als „seelisch gest&#246;rt“ klassifiziert werden m&#252;ssen. Wie konnte es soweit kommen? Wer hatte ein Interesse daran, dass es soweit kam?<br />
Wo finden wir die wirksamen Heilmittel, die wir ben&#246;tigen? Keine dieser zentralen Fragen wird je gestellt, offenbar aus dem einfachen Grund, dass sie einfach zu unbehaglich sind, um beantwortet zu werden.<br />
<strong>Stattdessen begl&#252;ckt man uns mit einer endlosen Zahl von Scheindebatten, welche diese zentralen Fragen zwar gelegentlich ber&#252;hren m&#246;gen, aber niemals zum Kern der Sache vorstossen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Beklemmende an diesem Zustand ist, dass uns das f&#252;nfte Protokoll die Erkl&#228;rung f&#252;r ein Ph&#228;nomen liefert, die uns nicht einer unserer zahllosen Soziologen, Politikaster und Medienschw&#228;tzer liefern kann und mag.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie endete das f&#252;nfte Protokoll       doch gleich wieder?</strong><br />
<em>Wir m&#252;ssen die Erziehung der nichtj&#252;dischen Gemeinwesen so leiten, dass die die H&#228;nde in verzweifeltem Unverm&#246;gen ringen werden, wenn sie je in eine Lage kommen, die Unternehmungslust erfordert … Mit all diesen Mitteln werden wir die Gojim so ersch&#246;pfen, dass sie schliesslich gezwungen sind, uns internationale Gewalt anzubieten, und zwar so, dass ihr Besitz uns instand setzt, ohne irgendwelche Gewaltanwendung nach und nach alle Staatsgewalten der Welt aufzusaugen und eine Oberregierung zu bilden. An die Stelle der heutigen Herrscher werden wir einen Diktator setzen. Er wird die Oberregierungsgewalt genannt werden. Seine H&#228;nde werden sich nach allen Richtungen wie Zangen ausstrecken, und seine Organisation wird von solch gewaltigen Ausmassen sein, dass es uns gar nicht misslingen kann, die V&#246;lker der Welt zu unterwerfen.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Diese Schreckensvision ist also die       Zukunft, die uns die Zionisten zugedacht haben</strong>, das Ergebnis       einer zielstrebig verfolgten Politik!<br />
Ob sie ihr Ziel erreichen       werden, kann noch kein Sterblicher voraussagen.<br />
<strong>Doch deuten seit langem viele Warnsignale darauf hin, dass der Zionismus auf eine totalit&#228;re Weltdiktatur hinarbeitet. Allzu stark und einflussreich ist die Zionistenlobby in den USA und in vielen anderen L&#228;ndern der Welt schon geworden!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Abschliessend wird man sich fragen, wie es m&#246;glich war,  dass Rothschild seine Ziele im Zionismus b&#252;ndeln und wie er diese „verschworene Gemeinschaft“ schaffen konnte.<br />
Ich erinnere an <a title="DEr SCHL&#220;SSEL- Folge 1" href="http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/01/25/der-schlussel-die-verborgene-weltdiktatur-des-rothschild-imperiums-1/" >Folge 1 der Rothschild-Geschichte DER SCHL&#220;SSEL</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>bereits um 1800 waren Rothschilds die einflussreichsten Bankiers der Welt durch Beherrschung der Bank Of England, des damals f&#252;hrenden Weltstaats , durch Beherrschung Frankreichs und sp&#228;ter auch Deutschlands.</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Basis waren die von ihm inszenierten Juden-Pogrome in Russland, mit denen er zahlreiche russische Juden in die Emigration trieb, nach England, nach Deutschland (das sind oft diejenigen, die heute in den USA als „deutschst&#228;mmige“ Juden auftreten) und zum gr&#246;&#223;ten Teil in das damals „gelobte Land“ Amerika.  Ziel der Aktion war es, in den USA eine starke Basis f&#252;r Rothschilds Aktivit&#228;ten zu schaffen.<br />
Auf dieselbe Art versuchten Rothschild und die Zionisten-Bewegung  &#252;brigens 100 Jahre sp&#228;ter europ&#228;ische Juden in das von ihm neugeschaffene „gelobte Land“ Israel zu treiben.</strong><strong> </strong></li>
<li><strong>Das alles w&#228;re nat&#252;rlich sinnlos gewesen, wenn diese immigrierten russischen Juden -wie manch andere Einwanderer- ein karges Dasein h&#228;tten fristen m&#252;ssen und so eher Wut gegen diejenigen entwickelt h&#228;tten, die sie mit Versprechungen aus ihrer Heimat geholt hatten.</strong><strong>Ihnen stand jedoch mit Rothschilds Bankmacht ein Finanzier mit unbegrenztem Geldvorrat zur Verf&#252;gung, was es auch m&#246;glich machte, einen missliebigen Konkurrenten totzuspekulieren oder aufzukaufen. Selbstverst&#228;ndlich ist dies im „kleinen Kreis“ einer nach aussen sehr abgeschotteten „Religion“ besser zu organisieren und verst&#228;ndlich, wenn man sich auf obengenannte gemeinsame Ziele verst&#228;ndigen kann. </strong><strong> </strong></li>
<li><strong>Dies machte von zu Zionisten umgeschulten russischen Juden gegr&#252;ndete US-Amerikanische Unternehmen eben dann wesentlich erfolgreicher als es alle andere jemals werden konnten.</strong><strong> Als ein Beispiel f&#252;r zig-Tausende mag hier die „legend&#228;re“ LEVIS- (Strauss)- Jeans gelten. Wann immer ein Glaubensgenosse f&#228;hig genug erschien,  in einem Bereich -sei es Medien , Industrie oder Handel- eine monopolsartige Struktur zu erschaffen, konnte er sich so Rothschilds Unterst&#252;tung sicher sein , sei es Rockefeller oder die deutschen Tietz-Br&#252;der, Gr&#252;nder von Kaufhof und Hertie.<br />
</strong></li>
<li><strong>Hinzu kam eine Geheimdienst- und Terrororganisation, &#252;ber die Rothschilds Imperium zu allen Zeiten verf&#252;gte, ich verweise da auf die Serie &#252;ber<a title="US-POlitik+Geheimdienste+Mafia 1" href="http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/01/24/mafia-geheimdienste-und-politik-der-usa-teil-1-1865-bis-1938/" > US-Politik, Geheimdienste und Mafia</a>.</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><strong>Wenn man erst mal verstanden hat, was es beim Monopoly bedeutet,<br />
wenn ein Mitspieler nicht nur mehr Geld als alle anderen zusammen,<br />
sondern dieser auch noch eine Gelddruckmaschine besitzt,<br />
dann ist Geschichte und die zionistische Weltherrschaft,<br />
finanziert von Rothschild,<br />
leicht verst&#228;ndlich.<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Der Honigmann" href="http://honigmann-derhonigmannsagt.blogspot.com/2010/03/die-protokolle-der-weisen-von-zion-teil.html" ><strong><br />
</strong></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a title="Der Honigmann" href="http://honigmann-derhonigmannsagt.blogspot.com/2010/03/die-protokolle-der-weisen-von-zion-teil.html" >Mehr &#252;ber die Protokolle / sehr aufschlussreich</a></strong></p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/08/18/rothschild-und-seine-beruhmt-beruchtigten-protokolle/">LUPO CATTIVO</a>  &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS  Server Netzwerk</a><br />
</h5>
<p></a></p></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karstenuwe.com/rothschild-und-seine-%e2%80%9eberuhmt-beruchtigten%e2%80%9c-protokolle.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Russische S-300 in Abchasien um israelische Angriffe auf Iran zu blockieren</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/russische-s-300-in-abchasien-um-israelische-angriffe-auf-iran-zu-blockieren.html</link>
		<comments>http://www.karstenuwe.com/russische-s-300-in-abchasien-um-israelische-angriffe-auf-iran-zu-blockieren.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 09:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lupo cattivo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lupocattivoblog.wordpress.com/?p=2532</guid>
		<description><![CDATA[Amerikanische und israelische milit&#228;rischen Quellen berichteten DEBKAfile am DONNERSTAG, 12 August, dass eine Bedrohung aus Georgien nicht der Grund sei, weshalb Russland die modernen S-300 Abfangsysteme in Abchasien stationiert hat sowie Luftverteidi...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS von <a href="http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/08/18/russische-s-300-in-abchasien-um-israelische-angriffe-auf-iran-zu-blockieren/"> lupo cattivo</a></em></p>
</p>
<p>Lesezeit: 2 &#8211; 4 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;">Amerikanische und israelische milit&#228;rischen Quellen berichteten DEBKAfile am DONNERSTAG, 12 August, dass eine Bedrohung aus Georgien nicht der Grund sei, weshalb Russland die modernen S-300 Abfangsysteme in Abchasien stationiert hat sowie Luftverteidigung in S&#252;dossetien am Nordufer des Schwarzen Meeres &#8211; wie Moskau offiziell verlautbarte- , sondern gegen m&#246;gliche Bewegungen der USA und / oder Israel gegen den Iran und seine Atomanlagen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/s300p.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-115702" title="s300p" src="http://rss-server.net/wp-content/img/s300p.jpg" alt="" width="627" height="689" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die georgischen Streitkr&#228;fte verf&#252;gen nicht &#252;ber Kampfflugzeuge, welche die anspruchsvolle  Raketen- und Drohnentechnik der S-300 rechtfertigen w&#252;rde f&#252;r die Verteidigung von Abchasien und S&#252;dossetien. Normale Luftabwehr-Batterien w&#228;ren als Abschreckung ausreichend.</p>
<p style="text-align: justify;">US-Milit&#228;rs glauben insofern, dass Moskau die anspruchsvolle Batterien an der Schwarzmeer-K&#252;ste mehr als Gegengewicht f&#252;r die Kriegsschiffe der Sechsten Flotte  im Mittelmeer und Schwarzen Meer stationiert hat und gegen die beiden gro&#223;en amerikanischen St&#252;tzpunkte in der N&#228;he des Schwarzen Meers – die Michail Kogalniceanu Air Base in der N&#228;he von Constanta, Rum&#228;nien und die Bezmer Air Base eingesetzt der US Air Force nur 50 Kilometer von der s&#252;dlichen K&#252;ste des Schwarzen Meeres entfernt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihre Lage bietet der US Air Force die M&#246;glichkeit f&#252;r OPerationen &#252;ber beiden Meeren.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach unseren milit&#228;rischen Quellen, richtete sich die Aufmerksamkeit in Moskau und Teheran auf die &#220;bungen der israelischen Luftwaffe  von den beiden amerikanischen Basen aus, mit denen Luftangriffe gegen Irans versteckte Kernenergieanlagen simuliert wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie erw&#228;hnten  insbesondere den israelischen Yasur CH-53 Hubschrauber, der in den rum&#228;nischen Karpaten am 26. Juli abst&#252;rzte, wobei sechs israelische Flieger und ein rum&#228;nischer Flugkapit&#228;n ums Leben kamen.<br />
F&#252;r die russischen und iranischen Beobachtern war es offensichtlich aufgrund der Flugroute, auf der der CH-53 abgest&#252;rzt war und angesichts des Geheimnisschleiers der israelischen Beh&#246;rden, dass sie „touch-and-go“-Angriffe auf Atomanlagen &#252;bten, die von den Iranern in den Abh&#228;ngen hoher Bergen in Tunneln vergraben haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die nachrichtendienstlichen Quellen von DEBKA zweifeln nicht daran, dass die russischen Systeme platziert wurden in Abchasien zum Abfangen von Fl&#252;gen, die sich von den amerikanischen Basen in Bulgarien und Rum&#228;nien sowie aus &#246;stlicher Richtung aus Georgien und Aserbaidschan &#252;ber das Kaspische oder Schwarze Meer in Richtung n&#246;rdlicher Iran bewegen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durch den Einsatz der S-300, hat Moskau eventuelle Pl&#228;ne Israels, den Iran auf dieser n&#246;rdlichen Route anzugreifen, durchkreuzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Stationierung war auch eine ermutigende Botschaft aus Moskau nach Teheran: </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Obwohl Russland bei der Lieferung der fortschrittlichen S-300 -Abfangsysteme an den Iran Zur&#252;ckhaltung demonstriert hat, hat es seine eigenen Methoden, um einen amerikanischen oder israelischen Angriff auf Atomanlagen der islamischen Republik zu verhindern.</strong></p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/08/18/russische-s-300-in-abchasien-um-israelische-angriffe-auf-iran-zu-blockieren/">LUPO CATTIVO</a>  &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS  Server Netzwerk</a><br />
</h5>
<p></a></p></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karstenuwe.com/russische-s-300-in-abchasien-um-israelische-angriffe-auf-iran-zu-blockieren.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Türkei denkt sich neu  – von Wendy Kristianasen</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/die-turkei-denkt-sich-neu-%e2%80%93-von-wendy-kristianasen.html</link>
		<comments>http://www.karstenuwe.com/die-turkei-denkt-sich-neu-%e2%80%93-von-wendy-kristianasen.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 22:01:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lupo cattivo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lupocattivoblog.wordpress.com/?p=2466</guid>
		<description><![CDATA[Von unseren Doktrinmedien wird der Anschein erweckt, es sei die EU, die sich "ziere"  die T&#252;rkei in die EU aufzunehmen. Tats&#228;chlich m&#252;sste man sich daf&#252;r dem Rothschild-Israelischen F&#252;hrungsanspruch in der EU unterwerfen; dagegen ist der unerschr...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS von <a href="http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/08/16/die-turkei-denkt-sich-neu-von-wendy-kristianasen/"> lupo cattivo</a></em></p>
</p>
<p>Lesezeit: 14 &#8211; 24 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;">W&#228;hrend der deutschen Bev&#246;lkerung permanent Honig ums Maul geschmiert wird, weil sie sich so selbstlos f&#252;r den Rest Europas und vor allem f&#252;r den Gro&#223;en Bruder USA und dessen missgeborene kleine Schwester ISRAEL ins Zeug legt, ist es die uns als r&#252;ckst&#228;ndig dargestellte T&#252;rkei, die seit ein paar Jahren begonnen hat, sich Zug um Zug aus dem US-zionistischen W&#252;rgegriff zu befreien.</p>
<p style="text-align: justify;">Von unseren Doktrinmedien wird der Anschein erweckt, es sei die EU, die sich „ziere“  die T&#252;rkei in die EU aufzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Tats&#228;chlich m&#252;sste man sich daf&#252;r dem Rothschild-Israelischen F&#252;hrungsanspruch in der EU unterwerfen; dagegen ist der unerschrockene Premier Erdogan, kr&#228;ftige Bande zum Iran, zu Russland und anderen Staaten zu kn&#252;pfen, die das Interesse der eigenen Bev&#246;lkerung in den Vordergrund stellen und die diese nicht als Wirt f&#252;r fremde Parasitenv&#246;lker zur Verf&#252;gung stellen. In der EU lebende T&#252;rken m&#252;ssten eigentlich l&#228;ngst erkennen, da&#223; Ihre Zukunft und die ihrer Kinder in der T&#252;rkei zu suchen ist und ganz sicher nicht in der EU-Diktatur, in der sie nur als „islamistisches Gespenst“ missbraucht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht einmal, als „MAN“ versucht hat, die T&#252;rkei via „armenischer V&#246;lkermord“ und Parallele „Holocaust“ in die Dreckecke zu dr&#228;ngen, haben t&#252;rkische Politiker auch nur mit der Wimper gezuckt.<br />
<strong><br />
Wenn ich T&#252;rke w&#228;re , h&#228;tte ich daher l&#228;ngst meine Koffer gepackt, um zuhause Erdogan und seine Mitstreiter zu st&#228;rken anstatt hier f&#252;r die Pseudodemokraten Fussabtreter oder Alibi-Migrant zu spielen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Zusammenhang ver&#246;ffentliche hier gerne diesen Artikel aus <a title="LMD T&#252;rkei" href="http://www.monde-diplomatique.de/pm/.dossier/tuerkei_artikel.id,20100212a0006" >le monde diplomatique</a> vom Februar 2010</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><strong>Die AKP-Regierung in Ankara hat ihre innenpolitische Macht gefestigt – vor allem auf Kosten des Milit&#228;rs. Das erm&#246;glicht ihr auch eine neue Rolle als Vermittler in der Region. Architekt dieser Au&#223;enpolitik ist Ahmet Davutoglu. Die T&#252;rkei k&#246;nnte f&#252;r die EU bald wieder interessanter werden.</strong></p>
</blockquote>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Seit dem Erdrutschsieg der AKP bei den Parlamentswahlen vom November 2002 fungierte Davutoglu als Chefberater von Ministerpr&#228;sident Erdogan, der ihn im Mai 2009 zum Au&#223;enminister berufen hat. Heute meint er, die T&#252;rkei sei bereit und dank ihrer engen Verbindungen zu turkophonen Gruppen unterschiedlicher religi&#246;ser und nationaler Identit&#228;t auch in der Lage, <strong>eine Vermittlerrolle in verschiedenen Konfliktregionen</strong> zu &#252;bernehmen. Er meint damit die Balkan- und die Kaukasusregion, Russland sowie den Nahen und Mittleren Osten.<br />
<strong><br />
Davutoglu ist kein Politiker, sondern ein Akademiker</strong>. Er sitzt nicht einmal im t&#252;rkischen Parlament und ist deshalb nicht von einem Wahlkreis abh&#228;ngig. Aber er hat sich die neue au&#223;enpolitische Konzeption nicht nur ausgedacht, sondern mit der Umsetzung begonnen.<br />
Als erste Erfolge z&#228;hlt er auf:</p>
<ul>
<li> „61 Abkommen mit Syrien und 48 mit dem Irak;</li>
<li>Aufhebung der Visumpflicht mit acht Nachbarstaaten;</li>
<li>Beilegung der Differenzen zwischen Beirut und Damaskus &#252;ber die Wahl eines neuen libanesischen Pr&#228;sidenten;</li>
<li>Unterzeichnung von zwei Protokollen mit Armenien.“</li>
</ul>
<p>Au&#223;erdem kann er auf seine Bem&#252;hungen um eine Vermittlung zwischen Israelis und Pal&#228;stinensern verweisen wie auch auf seine aktive Rolle bei den Verhandlungen, die 2007 und 2008 zwischen Syrien und Israel gef&#252;hrt wurden:</p>
<blockquote><p>„<strong>Wir standen kurz vor einer Vereinbarung – also nicht etwa vor einem Frieden -, aber dann setzte der israelische Angriff auf Gaza diesen Bem&#252;hungen ein Ende. Gaza war bei unseren Verhandlungen kein Thema, aber es war ein negativer Faktor im Hintergrund.</strong>“ Und er f&#252;gt hinzu, er werde ein guter Zuh&#246;rer sein, wenn die Israelis eine Friedensvision entwickeln w&#252;rden.</p>
</blockquote>
<p><strong>Der „tiefe Staat“  auf dem R&#252;ckzug</strong></p>
<p>Bedeutet eine solche, von Werten inspirierte Strategie die &#220;bertragung religi&#246;ser Vorstellungen auf die Welt der Politik? Oder will sie damit den moralischen Ort erobern, der einst vom „Gewissen der alten Linken“ besetzt war? Das fragt sich Yavuz Baydar, politischer Kommentator von <em>Today’s Zaman,</em> der englischsprachigen Ausgabe der regierungsnahen Tageszeitung <em>Zaman.</em> Viele s&#228;kular orientierte T&#252;rken f&#252;rchten immer noch eine „islamische Agenda“ der AKP und ver&#252;beln der Regierung Erdogan ihre Klientelpolitik, die sie vor allem im Bereich der staatlichen Verwaltung betreibt. Und was die „ethnische Vielfalt“ betrifft, so ist die Frage der ethnischen Identit&#228;t bekanntlich in der T&#252;rkei selbst noch immer ein ungel&#246;stes Problem.</p>
<p>Allerdings vollzieht sich gerade in der t&#252;rkischen Innenpolitik ein entscheidender Wandel. Das Milit&#228;r zieht sich in die Kasernen zur&#252;ck. Das h&#228;ngt mit der Enth&#252;llung der finsteren Geheimnisse zusammen, die sich im Innern des „tiefen Staats“ verbergen. Die politischen Machenschaften des <em>derin devlet,</em> wie man den harten Kern von Milit&#228;r, Gendarmerie und Geheimdiensten nennt, kommen im Rahmen des Ergenekon-Prozesses ans Licht, so etwa die mehrfachen Anl&#228;ufe zu einem Milit&#228;rputsch in den Jahren 2003 und 2004.(1)</p>
<p><strong>Ahmet Davutoglu hat eine weitreichende Vision</strong>. Er w&#252;nscht sich Frieden und Sicherheit f&#252;r die weitere Umgebung der T&#252;rkei. Und er glaubt, dass sein Land als Mitglied der G 20 und der Nato &#252;ber gute Voraussetzungen verf&#252;gt, um diese Vision zu verwirklichen. Davutoglu ist der Architekt der neuen t&#252;rkischen Au&#223;enpolitik, die auf zwei Prinzipien beruht: als Ziel „null Probleme“ mit den Nachbarstaaten, als Methode „soft power“, also „weiche Macht“.</p>
<p>Im Zuge der j&#252;ngsten Ermittlungen – &#252;ber einen mutma&#223;lichen Attentatsversuch gegen den stellvertretenden Ministerpr&#228;sidenten B&#252;lent Arinc am 19. Dezember 2009 – wurde von Polizei und Staatsanw&#228;lten das Hauptquartier der Anti-Guerilla-Spezialeinheiten der t&#252;rkischen Armee durchsucht. Damit gelangen erstmalig die „Unantastbaren“ innerhalb der Armee in die Reichweite der zivilen Justiz. Allerdings hat das Milit&#228;r, in dem es verschiedene Str&#246;mungen gibt, auf einigen Gebieten nach wie vor gro&#223;en Einfluss. Es verf&#252;gt au&#223;erdem &#252;ber stramm kemalistische Mitstreiter im Justizwesen, das dringend einer umfassenden Reform bedarf.</p>
<p><strong>Dennoch geschehen derzeit unerh&#246;rte Dinge. </strong><br />
Die Demokratisierung kommt voran, es bilden sich neue Eliten heraus, rekrutiert aus einer wachsenden und vitalen Mittelklasse, und es entsteht eben ein neuer au&#223;enpolitischer Konsens, der von B&#252;rgern unterschiedlicher &#220;berzeugung getragen wird und dem Bed&#252;rfnis nach &#246;konomischem Aufstieg und Sicherheit entspringt. Und der deutlich zum Ausdruck bringt, wie sich die T&#252;rkei in der Welt verortet.</p>
<p>So sieht es jedenfalls Ihsan Bal, der als Professor an der Polizeiakademie lehrt:</p>
<ul>
<li>„<em>Es gibt eine neue Dynamik, und die kommt aus dem Volk. Das wird im Westen nicht gesehen.“ Begonnen hat es im Jahr 2003, als die USA die T&#252;rkei als Frontstaat bei ihrer Irakinvasion benutzen wollten: „Damals war es das Volk, die Abgeordneten und ihre lokale W&#228;hlerschaft, die Nein sagten.</em>„</li>
</ul>
<p>Eigentlich sollte man erwarten, dass die T&#252;rken sich heute wegen der Auswirkungen der globalen Finanzkrise sorgen oder wegen der Arbeitslosigkeit, die bei 15 Prozent und bei der jungen Generation bei etwa 30 Prozent liegt -, aber stattdessen diskutieren sie &#252;ber Gaza. <strong><br />
Vor einem Jahr wurde Ministerpr&#228;sident Erdogan bei seiner R&#252;ckkehr vom Weltwirtschaftsforum in Davos am Istanbuler Flughafen von 5 000 Anh&#228;ngern bejubelt, die t&#252;rkische Fahnen schwenkten.</strong><br />
In Davos hatte er wutentbrannt eine im Fernsehen &#252;bertragene Diskussion mit dem israelischen Pr&#228;sidenten Schimon Peres verlassen, nachdem der Moderator ihm nicht erlaubt hatte, der von Peres vorgetragenen Rechtfertigung des Gazakriegs entgegenzutreten.(2) Das Thema Gaza ber&#252;hrt die T&#252;rken. Und viele nehmen es ihrem Regierungschef ab, wenn er seine Gef&#252;hle zeigt, und sind empf&#228;nglich f&#252;r die charismatische Ausstrahlung, die ihr populistischer, aus einfachen Verh&#228;ltnissen stammender Regierungschef an den Tag legt.</p>
<p><strong>Sein Davos-Auftritt machte Erdogan in der ganzen arabischen und muslimischen Welt mit einem Schlag zum Helden</strong>.</p>
<p>Auch die US-Regierung war &#252;ber den Wutausbruch offenbar nicht allzu ungl&#252;cklich, obwohl es ihr lieber w&#228;re, wenn die Sympathien der T&#252;rkei nicht immer nur der Hamas, sondern auch der Fatah g&#228;lten und so wieder Bewegung in den auf Eis liegenden Friedensprozess k&#228;me. (Anm./l.c.: diese Einsch&#228;tzung halte ich f&#252;r absolut „blau&#228;ugig“)</p>
<p>Einige T&#252;rken bem&#228;ngeln, dass die Unterst&#252;tzung f&#252;r die Hamas – etwa durch die Einladung ihres Vorsitzenden Chaled Meschal nach Ankara – nicht honoriert wurde, zum Beispiel durch die Freilassung des israelischen Soldaten Gilad Schalit, den die Hamas-Regierung seit dem 25. Juni 2006 im Gazastreifen gefangen h&#228;lt.</p>
<p>Anfang Januar 2010 protestierte die T&#252;rkei lautstark gegen die „erniedrigende“ Behandlung ihres Botschafters in Israel, nachdem dieser bei einem offiziellen Termin vom israelischen Vizeau&#223;enminister Danny Ajalon auf ein sichtbar niedrigeres Sofa platziert wurde.</p>
<p>Die AKP-Regierung drohte mit dem Abzug ihres Botschafters, worauf das israelische Au&#223;enministerium sich in Ankara entschuldigte. Dabei hatte die Regierung Erdogan nach ihrer Macht&#252;bernahme im Jahr 2002 die guten Beziehungen der T&#252;rkei mit Israel durchaus weiter gepflegt, wie ihre Bem&#252;hungen um eine Vermittlung zwischen Israel und Syrien zeigen.</p>
<p>Aber die Invasion im Gazastreifen hat die ganze Konstellation ver&#228;ndert. Was bedeutet das f&#252;r das Verh&#228;ltnis zwischen den beiden L&#228;ndern? Unter Ministerpr&#228;sident Netanjahu steht Israel relativ isoliert da, seine strategische Position ist geschw&#228;cht, seit in Washington Pr&#228;sident Obama regiert. (Anm: auch dies ist blau&#228;ugig, denn kein US-Pr&#228;sident kann eine Position durchsetzen, die sich gegen Rothschilds Staat Israel richten w&#252;rde)<br />
Zudem ist die T&#252;rkei heute f&#252;r Israel wichtiger als umgekehrt, auch als Markt. Nach Ansicht von Meliha Altunisik, Professorin an der Middle East Technical University in Ankara, h&#228;tte nach dem Gazakrieg jede t&#252;rkische Regierung ihre Politik &#252;berdenken m&#252;ssen. In den bilateralen Beziehungen werde es zwar eine Abk&#252;hlung geben, aber keinen Bruch. Im &#220;brigen w&#252;nschten auch die Araber nicht, dass die T&#252;rkei ihre Br&#252;cken zu Israel niederbrennt: „<em>Die Menschen der Region erwarten von der T&#252;rkei eine konstruktive Rolle. Entscheidend sind die &#246;konomischen Beziehungen. Aber Erdogan ist auch als Person popul&#228;r. <strong>Das begann, als die T&#252;rkei 2003 den USA nicht erlaubte, das Land als Startrampe f&#252;r den Irakkrieg zu benutzen. Da entstand das Gef&#252;hl: Endlich hat es einer von uns gewagt</strong></em>.“</p>
<p>Ein Konkurrenzverh&#228;ltnis bestehe noch zum Iran, meint Professorin Altunisik: „Die T&#252;rkei versucht, Teheran das Wasser abzugraben: mit der offenen Unterst&#252;tzung der Pal&#228;stinenser in Gaza, mit der Vermittlung zwischen Syrien und Israel, mit der &#220;berwindung der Krise nach den Pr&#228;sidentschaftswahlen im Libanon.“ Der neue, kooperative Ansatz biete gleich mehrere Vorteile: „<em>Im Nahen Osten ist er unmittelbar n&#252;tzlich, weil er sich positiv auf die Beziehungen zum arabischen Lager und zum Iran auswirkt; hinzu kommen die &#246;konomischen Vorteile und der Gewinn an Stabilit&#228;t</em>.“</p>
<p>Die Iranpolitik der Regierung ist jedoch umstritten. Etliche Kritiker halten die Versuche Ankaras, in der Frage der iranischen Nuklearpolitik zu vermitteln, f&#252;r vergeblich, naiv und gef&#228;hrlich. Die Differenzen ergeben sich nicht zuletzt daraus, dass die iranischen Ambitionen schwer einzusch&#228;tzen sind. Und die Vorstellung, dass es in der unmittelbaren Nachbarschaft zu einer explosiven Situation kommen k&#246;nnte, weckt nat&#252;rlich gro&#223;e &#196;ngste.</p>
<p><strong>Alte Konflikte, inzwischen beigelegt</strong></p>
<p>Wie ein Wunder erscheint da die Entwicklung der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Beziehungen zu Damaskus. Vergessen sind die alten Probleme, wie die Unterst&#252;tzung der Syrer f&#252;r die PKK, die erst 1998 nach einer t&#252;rkischen Invasionsdrohung beendet wurde, oder der Anspruch auf die t&#252;rkische Provinz Hatay (das alte Alexandretta)(3), oder der Konflikt um das auf t&#252;rkischem Territorium aufgestaute Euphratwasser. Im Irak hat die T&#252;rkei dazu beigetragen, die sunnitischen Gruppierungen zur Zusammenarbeit mit der Regierung in Bagdad zu bewegen und damit stabilere Verh&#228;ltnisse zu schaffen, was freilich in befremdlichem Kontrast steht zu den t&#252;rkischen Milit&#228;raktionen im Nordirak gegen Stellungen und Lager der PKK.</p>
<p>Auf wirtschaftlichem Gebiet macht man gute Gesch&#228;fte in Afrika und speziell in Libyen und im Sudan, dessen Pr&#228;sident von Erdogan auf peinliche Weise vom Vorwurf des V&#246;lkermords in Darfur „freigesprochen“ wurde.(4) Auf allgemeine Zustimmung st&#246;&#223;t dagegen der Beitrag der T&#252;rkei zur Ifor-Truppe in Afghanistan, wobei <strong>die 1 750 Soldaten – entgegen den W&#252;nschen der USA – keine Kampftruppen</strong> sind</p>
<p>Die AKP-Regierung will nicht nur die Beziehungen mit der muslimischen Welt verbessern, sondern auch mit Russland, Serbien, Griechenland, Georgien und Armenien. Mit Eriwan wurden am 10. Oktober 2009 zwei Protokolle &#252;ber die Aufnahme diplomatischer Beziehungen und die &#214;ffnung der gemeinsamen Grenze unterschrieben; die Umsetzung wurde bislang allerdings aufgeschoben, weil Ankara die verb&#252;ndeten Aserbaidschaner nicht verprellen will.</p>
<p>In der westlichen Presse wird zuweilen unterstellt, die Hinwendung der T&#252;rkei nach Osten und S&#252;den sei ein Symptom f&#252;r neo-osmanische Ambitionen. (5)Doch damit verkennt man die heutigen T&#252;rken. Der Exdiplomat Temel Iskit, der in den 1980er-Jahren der erste Regierungsbeauftragte f&#252;r EWG-Angelegenheiten war, sieht das als Ausdruck der These, dass die T&#252;rkei „das Interesse an einer EU-Mitgliedschaft verloren hat und sich dem Islam zuwendet“. Diese Kritik komme von Leuten, die gegen die Aufnahme der T&#252;rkei in die EU sind, und sie sei ebenso verlogen wie falsch. Iskit geh&#246;rt zu den vielen ehemaligen Anh&#228;ngern der kemalistischen CHP (Republikanische Volkspartei), die der „alten Partei Atat&#252;rks“ und ihrem heutigen F&#252;hrer Deniz Baykal die Gefolgschaft aufgek&#252;ndigt haben.</p>
<p>„Nachdem ich ein Leben lang f&#252;r die alten Tabus &#252;ber Armenien, Zypern, die Kurden eintreten musste, habe ich meine Meinung ge&#228;ndert und mich entschlossen, die Dinge offen anzusprechen.“ Der alte Diplomat erl&#228;utert, dass die T&#252;rkei geopolitisch immer schon eine zentrale Position innehatte. Doch wegen des Unabh&#228;ngigkeitskampfs der jungen Republik und des anschlie&#223;enden Kalten Kriegs habe sich das Land st&#228;ndig in der Defensive gef&#252;hlt. Das sei jetzt anders: „Die T&#252;rkei beginnt sich zu demokratisieren. Und diese Demokratisierung erzeugt einen neuen Geist der Zusammenarbeit und des Kompromisses.“ Als Voraussetzung f&#252;r diesen Prozess sieht Iskit zum einen die Kopenhagener Kriterien, also die Bedingungen f&#252;r einen EU-Beitritt, auf die sich die T&#252;rkei schon festgelegt hatte, bevor die AKP an die Macht kam. Die zweite Voraussetzung sei der Verzicht der Armee auf die Einmischung in die Politik (siehe dazu den untenstehenden Artikel von Niels Kadritzke).</p>
<p>Nach Ansicht von Kadri G&#252;rsel, Kolumnist der Tageszeitung Milliyet, w&#228;re die neue au&#223;enpolitische Orientierung auch von jeder anderen Regierung eingeschlagen worden: „Mit dem &#246;konomischen Boom von 2002 und 2003 haben wir viele neue au&#223;enpolitische Vorteile gewonnen: Wir hatten ein Datum f&#252;r die EU-Beitrittsverhandlungen, und mit der Ergreifung von &#214;calan war ein gro&#223;es Sicherheitsproblem gel&#246;st.“ Seitdem passe sich die T&#252;rkei mit gro&#223;er Selbstverst&#228;ndlich den Gegebenheiten der Globalisierung an. Das habe eine neue Dynamik erzeugt, von der eine s&#228;kulare Partei allerdings nicht ganz so stark profitiert h&#228;tte: „Die AKP f&#252;hlt sich mit dem Nahen Osten vertraut, besonders mit den sunnitischen L&#228;ndern.“</p>
<p>G&#252;rsel verweist darauf, dass viele Leute innerhalb wie im Umkreis der Regierung Arabisch sprechen. Das bedeute aber noch keine „&#246;stliche Achse“. Der entscheidende Faktor sei die Wirtschaft: „Die T&#252;rkei ist zu Wachstum verdammt, und zwar auf der Basis von Exporten. Daf&#252;r muss sie neue M&#228;rkte finden, und die sind im Nahen Osten.“ Die Strategie ist anscheinend aufgegangen: „Die Regierung hat die richtige Wirtschaftspolitik betrieben. Sie agiert unternehmerfreundlich, auch wenn die Regierenden die Gewinne eher unter ihren Leuten verteilen. Das kommt am Ende der anatolischen W&#228;hlerbasis der AKP zugute, die eine neue Mittelklasse hervorbringt, und es sichert f&#252;r die Zukunft eine stabile Demokratie.“</p>
<p>Soli &#214;zel lehrt an der Istanbuler Bilgi-Universit&#228;t internationale Politik. Ihrer Meinung nach zeigt die ganze Aufregung &#252;ber die „&#246;stliche Achse“ vor allem eines: die Schwierigkeit, die der Westen damit hat, „dass sich die T&#252;rkei nicht mehr reinreden l&#228;sst“. Die AKP-Regierung pflege im &#220;brigen sehr gute Beziehungen zu den USA. Die Frage, wie westlich die T&#252;rkei ist, habe weniger mit ihrer strategischen Orientierung zu tun, als mit der Frage, ob sie sich zu einem wirklich westlichen Land entwickeln wird. Aber wenn die EU nicht genug Verst&#228;ndnis f&#252;r die T&#252;rkei aufbringe, nehme sie sich selbst aus dem Spiel, und Ankara werde seine Au&#223;enpolitik auf Washington ausrichten. Viele T&#252;rken hoffen, dass Barack Obama daf&#252;r als Partner geeigneter sein wird, als es George W. Bush war.</p>
<p>Yasemin Congar von der Istanbuler Tageszeitung Taraf(6) verweist auf Obamas multikulturellen Background und seine Islamkenntnisse. Sein Anliegen, einen neuen Dialog mit der muslimischen Welt aufzunehmen, und sein Respekt f&#252;r die Menschenrechte passen ihrer Meinung nach gut zu den Bem&#252;hungen der T&#252;rkei um Demokratisierung und eine gerechte L&#246;sung f&#252;r ihr Kurdenproblem. Entt&#228;uscht sind die Leute jedoch dar&#252;ber, dass Obama keinen Druck auf Israel wegen der Pal&#228;stinenserfrage und vor allem wegen ihrer Siedlungspolitik aus&#252;bt und dass er noch mehr Truppen nach Afghanistan entsendet. Dabei wird in der T&#252;rkei durchaus registriert, dass es aus Washington keine Kritik an der offenen Kritik Ankaras an Israel gibt, aber wenn Obama den w&#228;hrend der Bush-&#196;ra herrschenden Antiamerikanismus der T&#252;rken zerstreuen will, muss er echte Fortschritte f&#252;r die Pal&#228;stinenser erreichen.</p>
<p>Die allgemeine Verbitterung &#252;ber die Europ&#228;er ist gro&#223;. Besonders tief sitzt die Kr&#228;nkung durch Pr&#228;sident Sarkozy. „Die T&#252;rkei hat keinen Platz in Europa“, hatte er im Juni 2007 gegen&#252;ber der Pariser Zeitung Le Figaro bekannt. Dabei strebt inzwischen die Regierung Erdogan auch ihrerseits die EU-Mitgliedschaft nicht mehr mit der urspr&#252;nglichen Begeisterung an.</p>
<p>Zafer Yavan ist Generalsekret&#228;r des t&#252;rkischen Industriellenverbands T&#252;siad, traditionell eine Dom&#228;ne der alten nichtreligi&#246;sen Unternehmerfamilien Istanbuls. Er beklagt, dass die Regierung sich nicht schnell genug auf die EU zu bewegt, womit sie Zweifel an ihrer Europabegeisterung ausgel&#246;st hat. Aber f&#252;r das verlangsamte Konvergenztempo sei eher Sarkozy verantwortlich, und nicht die T&#252;rkei: „Die Richtung stimmt. Die T&#252;rkei wird Fortschritte machen, egal ob mit oder ohne die Regierung. Aber die AKP wird ihre demokratischen Bem&#252;hungen fortsetzen – das l&#228;sst sich nicht mehr zur&#252;ckdrehen. Und in ihrem Tempo und ihrer Beharrlichkeit ist die AKP mit keiner fr&#252;heren Regierung zu vergleichen.“</p>
<p>Ayse Celikel ist Mitglied der kemalistischen CHP und ehemalige Justizministerin. Sie hat allen Grund, gegen die AKP-Regierung zu sein. Als Vorsitzende einer Vereinigung, die jungen M&#228;dchen eine nichtreligi&#246;se Erziehung bietet, ist sie ins Visier der Regierung geraten. 14 ihrer Mitarbeiter wurden ohne offizielle Anklage festgenommen. Sie bezeichnet sich selbst als kemalistisch, „aber nicht borniert“. Sie stellt immerhin anerkennend fest, dass sich die AKP-Regierung, obwohl ihr die EU die kalte Schulter zeigt, mit der &#214;ffnung nach Osten und S&#252;den um einen Balanceakt bem&#252;ht: „Solange sie sich nicht weiter von Europa weg bewegt oder n&#228;her an den Iran heranr&#252;ckt, ist das in Ordnung.“</p>
<p>Der pensionierte General Armagan Kuloglu ist Berater eines neuen Thinktanks f&#252;r strategische Studien &#252;ber den Nahen Osten und sieht sich selbst als Atat&#252;rkc&#252; (Atat&#252;rk-Verehrer). Er verteidigt die alten Tabus und verurteilt die Initiativen der Regierung gegen&#252;ber Zypern, Armenien und den Kurden. Aber auch er sieht keine neue au&#223;enpolitische Achse: „Die Regierung will nur gute Beziehungen mit den Nachbarl&#228;ndern.“ Und die EU-Politik Erdogans kritisiert er schon deshalb nicht, weil er entschieden gegen einen Beitritt ist.</p>
<p>Manche T&#252;rken bef&#252;rchten, dass die Regierung mit zu vielen Tellern jongliert und ihre M&#246;glichkeiten als „soft power“ &#252;bersch&#228;tzt. Aber vielleicht hat sich auch etwas Grunds&#228;tzliches ver&#228;ndert: <strong><br />
Fr&#252;her war die T&#252;rkei aus der Sicht der Nachbarl&#228;nder eine vernachl&#228;ssigbare Gr&#246;&#223;e. Heute kann man &#252;ber die Zukunft vieler Weltregionen nicht mehr diskutieren, ohne auch &#252;ber die T&#252;rkei zu reden.</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fu&#223;noten:<br />
</strong>(1)  Die Zeitung <em>„Taraf </em>dokumentierte am 26. Januar 2010 detailliert einen dieser Pl&#228;ne mit dem Codenamen Balyoz (Vorschlaghammer), der unter anderem den Einsatz von Panzern in Istanbul und die Internierung von 200 000 „Oppositionellen“ vorsah. Siehe dazu <em>„Today’s Zaman</em> vom 27. Januar 2010.<br />
(2)  Das Rededuell zwischen Erdogan und Peres: <a href="http://www.youtube.com/watch%3Fv=zRB1vQVqdQA/" ><strong>www.youtube.com/watch?v=zRB1vQVqdQA/</strong></a>.<br />
(3)  Das Gebiet von Hatay mit seiner gemischt t&#252;rkisch-arabischen Bev&#246;lkerung geh&#246;rte bis 1938 zum Sandschak Alexandretta im franz&#246;sischen Mandatsgebiet Syrien; 1939 erkl&#228;rte das lokale Parlament den Anschluss an die T&#252;rkei, den Syrien bis heute offiziell nicht anerkennt.<br />
(4)  Erdogan behauptete am 9. November 2009, die israelischen Kriegsverbrechen seien schlimmer als die, f&#252;r die Omar al-Bashir vom Internationalen Strafgerichtshof angeklagt wurde. Zudem sei ausgeschlossen, dass ein Muslim einen Genozid begeht.<br />
(5)  Siehe Delphine Strauss, ,Turkey’s Ottoman mission“, <em>„Financial Times</em>, 23. November 2009.<br />
(6)  Taraf publiziert ab Januar 2010 die t&#252;rkische Ausgabe von <em>„Le Monde diplomatique</em>.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Aus dem Englischen von Niels Kadritzke </em></p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/08/16/die-turkei-denkt-sich-neu-von-wendy-kristianasen/">LUPO CATTIVO</a>  &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS  Server Netzwerk</a><br />
</h5>
<p></a></p></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karstenuwe.com/die-turkei-denkt-sich-neu-%e2%80%93-von-wendy-kristianasen.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Futter für den Affen: Szenario – Planung</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/futter-fur-den-affen-szenario-%e2%80%93-planung.html</link>
		<comments>http://www.karstenuwe.com/futter-fur-den-affen-szenario-%e2%80%93-planung.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 22:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>survival scouts</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[Clif High ist Entwickler der Software Halfpasthuman – einer Internet-Spidersoftware, die auf unbewusster Sprachverwendung basierende Zukunftsprognosen erstellt und den Gro&#223;teil seiner besorgten Gedanken n&#228;hrt. Ein Interview mit Clif finden Sie in NEXUS 20 („Half Past Human – Das Hightech-Orakel“). Derzeit baut er an seinem Boot und ist best&#228;ndig]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Lesezeit: 13 &#8211; 22 Minuten</p>
<div>
<p><em>RSS via <a href="http://survival-scouts.blogspot.com/2010/06/futter-fur-den-affen-szenario-planung.html">Survival-Scouts</a></em></p>
<div id="attachment_58108" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/zukunftbildamerika.jpg"><img class="size-full wp-image-58108" title="zukunftbildamerika" src="http://rss-server.net/wp-content/img/zukunftbildamerika.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p class="wp-caption-text">Quelle / Bild; Bryan Kemila</p>
</div>
<h3>Die Vorhersage</h3>
<p><strong>Futter f&#252;r den Affen: Szenario-Planung</strong></p>
<p><em>NEXUS-Sonderver&#246;ffentlichung www.nexus-magazin.de (Auszug)</em></p>
<div><strong>&#220;ber den Autor</strong></div>
<div style="text-align: justify;">Clif High ist Entwickler  der Software Halfpasthuman – einer Internet-Spidersoftware, die auf  unbewusster Sprachverwendung basierende Zukunftsprognosen erstellt und  den Gro&#223;teil seiner besorgten Gedanken n&#228;hrt. Ein Interview mit Clif  finden Sie in NEXUS 20 („Half Past Human – Das Hightech-Orakel“).  Derzeit baut er an seinem Boot und ist best&#228;ndig darum bem&#252;ht, sich den  rapide wandelnden Gegebenheiten hier auf „Terra“ anzupassen. Clifs  Website lautet www.halfpasthuman.com.</div>
<p style="text-align: justify;">Lassen wir das Affengehirn f&#252;r einen  Moment von der Leine, dann haben wir mehrere Szenarios, die aus diesen  linguistischen Vorhersagen konstruiert werden k&#246;nnen. Ein paar davon  werden hier beschrieben. Machen Sie sich bewusst, dass dies hier keine  Voraussagen per se sind, sondern eher ein Verbinden verschiedener Punkte  durch das Affengehirn, das selbst unter den besten Umst&#228;nden eine sehr  unzuverl&#228;ssige Kreatur ist – und dies sind leider nicht die  bestm&#246;glichen Umst&#228;nde. Daher sollten Sie diese Voraussagen eher als  das Herumhopsen eines freigelassenen Affen in den Daten betrachten …</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Basis f&#252;r das Szenario</strong><br />
Die Zunahme &#246;konomischer N&#246;te am 28. Juni treibt einen Speer ins „Herz“  aller Ger&#252;chte um eine Erholung, sodass wir nach einer Woche echter  „Sorgen“ und nach dem langen (amerikanischen) Feiertag am 4. Juli ein  heftiges Zerbr&#246;ckeln der noch vorhandenen Infrastruktur beobachten, das  am 6. Juli einsetzt, sodass sich bis zum 11. Juli das deutliche Bild  einer „Depression“ auf globaler Ebene abzeichnet.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Szenario 1</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Die Episode der Entladungssprache am 11.  Juli (die 18,7 Stunden dauert) bezieht sich auf eine Art von„Crash“  oder ein „Debakel rund um Derivate“, woraufhin Sprache in der  Mainstream-Presse zunimmt, die darauf hinweist, dass die globale  W&#228;hrungsinfrastruktur Gefahr l&#228;uft, zusammenzubrechen. Andere  sprachliche &#196;u&#223;erungen tauchen auf, die sich auf die  schrecklichen Bedingungen beziehen, denen das amerikanische  Milit&#228;r entgegensieht. Der „&#214;lvulkan“ spuckt weiter und f&#252;gt dem  allgemeinen Druck, der auf den USofA lastet, weitere &#246;konomische Wunden,  politischen Druck und ein &#246;kologisches Desaster hinzu. In Europa taucht  die W&#228;hrungskrise wieder auf, nachdem die „Hilfen“, die im April und  Mai zugestanden wurden, sich in der Realit&#228;t des Sommers abgenutzt  haben, in dem sowohl die Bewegung von Menschen und G&#252;tern im  EU-Raum eingeschr&#228;nkt wurde wie auch schwere Probleme bei der Produktion  und Verteilung von Nahrungsmitteln auftraten, sodass Mitte Juli  Aufst&#228;nde in verschiedenen L&#228;ndern ausbrechen. Durch den gigantischen  Druck aus vielen Gebieten fallen die Aufst&#228;nde in der EU (und in den  fr&#252;heren Ostblockstaaten) besonders gewaltt&#228;tig und blutig aus. W&#228;hrend  dieser Zeit bilden sich &#252;berall in Europa mehrere ernstzunehmende  revolution&#228;re Bewegungen, die aus dem Blut auf den Stra&#223;en geboren  werden. Diese Volksbewegungen rufen nach der „Aufl&#246;sung der EU“ und  gewinnen dabei so stark an Fahrt, dass gewaltt&#228;tige Aktionen an und im  Umfeld von allerlei (aus Br&#252;ssel gesteuerten) EU-Organisationen  auftreten. In diesem Szenario beziehen sich die „12 Tage der  Peinigung f&#252;r die Obama-Regierung“ auf nichts Geringeres als einen  totalen Kollaps der globalen W&#228;hrungsinfrastruktur und mehr oder weniger  auf einen sofortigen Bankrott der USofA. Die Regierung muss im Lauf  weniger Tage alle Zahlungen einstellen und wird daraufhin<br />
mit der Weigerung der meisten Regierungsangestellten konfrontiert, ohne  Bezahlung zu arbeiten und dennoch dem „Regierungsdrehbuch“ zu  folgen. Die Vorhersage deutet auf mehrere F&#228;lle von Diaspora erzeugenden  Erdbeben &#252;ber den gesamten Sommer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zukunftsprognose</strong><br />
W&#228;hrend dieser Zeit kommte es in den gesamten USofA zu Aufst&#228;nden und  St&#246;rungen. In diesem Szenario spuckt der &#214;lvulkan ungehindert weiter,  und die politische Landschaft der USofA zerf&#228;llt im Verlauf des Sommers  und Herbstes aufgrund von Enth&#252;llungen fr&#252;herer  Regierungsangestellter. Dieses Szenario sieht am 8. November  Krieg zwischen den Machthabern und der Bev&#246;lkerung der USofA, bei dem es  in den ersten vier Kriegstagen zu Massen von Toten kommt. Am f&#252;nften  Tag des Krieges greifen Mitglieder der Volksbefreiungsmilizen  einen Konvoi mit Mitgliedern der Machthaber an und t&#246;ten mehrere hundert  hochrangige Vertreter der Machthaber und ihre Lakaien. Die  darauffolgende Entladungsperiode der n&#228;chsten zwei und mehr Monate sieht  ein &#220;bergreifen des Krieges gegen die Machthaber auf planetarer Ebene,  und entsprechendes Chaos. In diesem Szenario verschlie&#223;t ein Erdbeben  den „&#214;lvulkan“ Ende M&#228;rz 2012. Der kumulierte Schaden aus dem Vulkan und  dem Krieg f&#252;hrt zu 1,289 Milliarden Toten weltweit.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Szenario 2</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">In diesem Szenario entschlie&#223;t sich  Israel, den Iran anzugreifen, und zu dem vorhergesagten „israelischen  Fehler“ kommt es am oder um den 11. Juli. Der resultierende Krieg und  die Zerst&#246;rung im Nahen Osten im Allgemeinen, sowie im Iran und Israel  im Besonderen, f&#252;hrt zu einer gigantischen humanit&#228;ren Krise, w&#228;hrend  der Planet bem&#252;ht ist, mit den „radioaktiven“ Wolken umzugehen, die sich  bald mit den „Asche“wolken der isl&#228;ndischen Vulkane und den  „Petroleum“-Wolken aus dem Golf von Mexiko zu den vorhergesagten  „kranken Winden“ verbinden. Nat&#252;rlich kommt es zum Angriff der Israelis  auf die Iraner, weil die globale Wirtschaft bereits sichtlich  kollabiert, und weil die Israelis hoffen, die USA in einen Krieg auf  ihre Seite hineinzuziehen, solange diese noch genug &#246;konomische und  milit&#228;rische Kraft besitzen. Diese Taktik schl&#228;gt jedoch fehl, weil  der Druck aus dem „Hintergrund“ auf die Obama-Regierung sowie direkte  Drohungen durch China und Russland die Sache vereiteln. In diesem  Szenario werden die Israelis geschlagen, nachdem sie im Iran viel  Schaden angerichtet haben. Der Schaden verhindert jedoch nicht einen  Angriff auf den Irak, der die dort stationierten Amerikaner gro&#223;enteils  ausradiert. Tel Aviv und mehrere andere israelische St&#228;dte werden  unbewohnbar, als Resultat sowohl direkter Angriffe als auch  des „Fehlers“ der israelischen F&#252;hrung, mit Atomwaffen zu drohen. Dies  f&#252;hrt dazu, dass diese St&#228;dte „zuf&#228;llig“ mit „schmutzigen Bomben“  angegriffen werden, indem Selbstmord-Piloten ihre Flugzeuge in die  „nuklearen Lagerh&#228;user“ steuern, die von den Israelis  „praktischerweise“ selbst dort angelegt wurden. Die Spannungen bauen  sich bis in den November weiterhin auf, wo dann andere Dinge ins  Blickfeld geraten. Dieses Szenario sagt voraus, dass die „(12 Tage)  lange Nacht der Seele“ f&#252;r die Obama-Regierung Anfang August durch einen  israelischen Angriff sowohl auf Iran und Irak erzeugt wird. Die  Israelis versuchen dann, ein weiteres Man&#246;ver unter falscher Flagge wie  im Fall der USS Liberty zu inszenieren und t&#246;ten dabei nur US-Soldaten  auf irakischem Boden. Die Obama-Regierung schluckt den K&#246;der aber nicht  und leidet so stark an ihrem schlechten Gewissen, dass sie das  Doppelspiel der Israelis tats&#228;chlich in einer &#246;ffentlichen Rede am 12.  August eingesteht. Obama „enth&#252;llt“ dabei einige Wahrheiten &#252;ber den  israelischen Krieg gegen den Iran und auch &#252;ber die zionistische  Kontrolle der amerikanischen inl&#228;ndischen Interessen. Dieses Szenario  lenkt im November das wechselhafte Spannungsmuster in eine  konstitutionelle und nationale Krise der USofA, die zu landesweiten  „Pogromen“ gegen Zionisten f&#252;hrt, nachdem ein „zionistischer Coup“ zur  Regierungs&#252;bernahme in den USofA {Anm. d. Autors: unter dem Deckmantel  einer „Volkspartei“} innerhalb von vier Tagen im November gescheitert  ist. In diesem Szenario bildet der „zionistische Coup“ den  viert&#228;gigen „Umkipp-Punkt“, und die darauffolgenden zwei und mehr Monate  Entladungssprache sind das Aufbegehren des Volks gegen die  „zionistischen Gener&#228;le und Politiker“, die den Staatsstreich  durchf&#252;hren wollten. Im November, Dezember und den gr&#246;&#223;ten Teil des  Januar 2011 kommt es in diesem Szenario zu einem B&#252;rgerkrieg, und die  Schauprozesse gegen die Zionisten, Banker, R&#228;nkeschmiede und Politiker  beginnen parallel zu den &#246;ffentlichen Exekutionen. In diesem Szenario  wird der Platz des Washington Monument (das bei den K&#228;mpfen im fr&#252;hen  Dezember zerst&#246;rt wird) zum Austragungsort f&#252;r die im Fernsehen  &#252;bertragenen Exekutionen der zionistischen Gruppenmitglieder und  Unterst&#252;tzer. Eine Welle der „Reformation“ trifft die gesamte  „j&#252;dische“ Kultur; der Zionismus wird verp&#246;nt und zahlreiche junge  Frauen verlassen aufgrund der Korruption und des sozialen Stigmas die  Tempel (f&#252;r immer). Auch in diesem Szenario versch&#252;ttet ein Erdbeben den  „&#214;lvulkan.” Der kumulierte Schaden aus dem Vulkan und dem Krieg f&#252;hrt  zu 1,289 Milliarden Toten weltweit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zukunftsprognose</strong><br />
M&#228;rz 2012. Der kumulierte Schaden durch den &#214;lvulkan, den israelischen  Fehler und den darauffolgenden Krieg f&#252;hrt zu 1,289 Milliarden Toten  weltweit.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Szenario 3</h3>
<p style="text-align: justify;">In diesem Szenario bezieht sich das  wechselhafte Muster von Spannungs- und Entladungssprache, das den Sommer  und Herbst dominiert, auf den fortschreitenden Tod des Dollars und das  sterbende amerikanische Imperium. Die zw&#246;lf Tage der Peinigung f&#252;r die  Obama-Regierung beziehen sich nicht auf die Zerst&#246;rung der W&#228;hrung durch  galoppierende Deflation (mit Hyperinflation f&#252;r Nahrungsmittel,  Metalle, Energie), sondern auf ein Umweltdesaster, das durch den  &#214;lvulkan im Golf entsteht. In diesem Szenario resultiert das  wechselhafte Muster von Spannung und Entladung aus fortgesetzten  wirtschaftlichen Problemen, dem Verlieren der Kriege in Afghanistan und  Irak, und, am allerwichtigsten, der wachsenden Krise wegen des  &#214;lvulkans. Im Juli schlagen alle „Reparatur“-Versuche fehl, und der  Blowout-Preventer wird letztlich durch Korrosion g&#228;nzlich zerst&#246;rt,  sodass der Horror einer m&#246;glichen Zerst&#246;rung aller planetaren Ozeane zu  Tage tritt. Es folgt eine internationale Krise, die zu den zw&#246;lf Tagen  der Peinigung f&#252;r die Obama-Regierung f&#252;hrt, nachdem diese die  Entscheidung getroffen hat, den „Vulkan zu atomisieren“. Daraufhin kommt  es zu weltweiten Tumulten. Obwohl alle Optionen ung&#252;nstig aussehen,  wird diese Option als die schlechteste unter den schlechteren angesehen.  Trotz aller globalen Proteste und der Beschleunigung des  W&#228;hrungskollapses werden dennoch Pl&#228;ne geschmiedet, den nuklearen  „Schlie&#223;mechanismus“ vorzubereiten. {Anm. d. Autors: Die Machthaber  werden darauf bestehen, dass die Medien ihn so nennen.} Nach einem  langen Sommer und Herbst, in dem sich die Spannungen und das Chaos auf  dem Planeten ausbreiten, werden Vorbereitungen f&#252;r weitere Bohrl&#246;cher  mit nuklearen Gefechtsk&#246;pfen getroffen, die den Vulkan versiegeln  sollen. Dies geschieht trotz des Wissens, dass eine „todsichere“  Reaktion auf die nuklearen Bomben im Golf darin bestehen wird, dass sich  die Spannungen in der New-Madrid-Verwerfungslinie entladen werden. In  diesem Szenario bringen Umweltprobleme, inklusive pl&#246;tzlicher  Druckschwankungen in &#214;lquellen auf dem ganzen Planeten, alle  &#214;lf&#246;rderungen zum Stillstand. Weiterhin verformen sich weltweit die  tektonischen Platten, als Reaktion auf das, was British Petroleum den  Menschen von Amerika angetan hat. {Anm. d. Autors: Hmmm … hat BP wohl  „Angst“ zuzugeben, dass es ein Unternehmen der Krone ist? Und, wie alle  Unternehmungen der britischen Krone, im Besitz der Queen, einer alten,  schlecht gekleideten Frau, die als Kopf einer Kabale fungiert, die  behauptet, ein Sechstel des Planeten zu besitzen und alle, die in ihren  „L&#228;ndern“ wohnen?} In diesem Szenario wird der nukleare  Schlie&#223;mechanismus“ im November abgefeuert. Daraufhin kommt es zu einer  ausgepr&#228;gten und weitgehend unkontrollierten Diaspora, da Millionen vom  Golf und aus dem amerikanischen S&#252;dosten fl&#252;chten – aus Mexiko und zum  Gro&#223;teil auch aus den zentralamerikanischen L&#228;ndern. Auch der gr&#246;&#223;te  Teil der Bewohner der karibischen Inseln m&#246;chte fliehen, schafft es aber  wegen der Umst&#228;nde nicht. Wie zu erwarten befindet sich der Kontinent  Nordamerika dadurch den ganzen September und Oktober lang im Chaos,  w&#228;hrend die „nukleare Option“ vorbereitet wird. Millionen sterben  weltweit durch den W&#228;hrungskollaps und dessen Auswirkungen auf die  Systeme der Nahrungsproduktion, der Energie und der Gesundheit.  Millionen sterben zudem bei dem Versuch, dem Umweltdesaster zu  entkommen, das sich schnell auf die ganze Golfregion und weit dar&#252;ber  hinaus ausdehnt (treibende Giftwolken als Vorhersage). Nat&#252;rlich werden  die Atombomben am 8. November gez&#252;ndet und im Verlauf der n&#228;chsten vier  Tage manifestieren sich viele der erwarteten Effekte, inklusive  weltweiter Erdbeben und Verschiebung der Kontinente, w&#228;hrend die  Menschheit weltweit den Atem anh&#228;lt und auf die Nachrichten &#252;ber das  Resultat wartet. In diesem Szenario ist die darauffolgende  Entladungsperiode, die bis zum 23. Januar dauert, auf die gr&#246;&#223;te Party  zur&#252;ckzuf&#252;hren, die der Planet je gesehen hat, weil die Menschheit ihre  Freude &#252;ber die erfolgreiche Schlie&#223;ung des Vulkans feiert und dar&#252;ber,  dass nur der Golf, die Karibik und der &#246;stliche Atlantik zerst&#246;rt  wurden. In der Entspannungsperiode werden die Verantwortlichen von BP  und die meisten Regierungsangeh&#246;rigen gejagt und aufgesp&#252;rt und entweder  in Schauprozessen „umerzogen“ oder exekutiert. Der kumulierte Schaden  durch den &#214;lvulkan, die folgende Diaspora und den Kollaps der  Infrastruktur bel&#228;uft sich auf 1,289 Milliarden Tote weltweit. Oder:  Genau wie eben beschrieben, nur dass die nukleare Option den Vulkan  nicht schlie&#223;t und die In diesem Szenario kommt es zu einem B&#252;rgerkrieg,  und die Schauprozesse gegen die Zionisten, Banker, R&#228;nkeschmiede und  Politiker beginnen parallel zu den &#246;ffentlichen Exekutionen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zukunftsprognose</strong><br />
resultierende Periode der Entladungssprache auf eine entfesselte  Mordlust zur&#252;ckzuf&#252;hren ist, wenn Millionen von Menschen alle Banker,  Politiker und Firmenmanager, die sie finden k&#246;nnen, jagen und  abschlachten. Die ganze Zivilisation zerbricht in Spasmen der Wut und  der Hilflosigkeit. In diesem Szenario verschlie&#223;t ein Erdbeben den  „&#214;lvulkan“ Ende M&#228;rz 2012. Der kumulierte Schaden aus dem &#214;lvulkan, dem  Tod der Ozeane und der darauffolgenden Vergiftung der Atmosph&#228;re f&#252;hrt  zu 1,289 Milliarden Toten weltweit. Weitere Milliarden sterben durch den  Zusammenbruch der Zivilisation. Oder: Wie oben, nur dass die nukleare  Option den &#214;lvulkan nicht verschlie&#223;t, sondern den Meeresboden  aufbrechen l&#228;sst und zu Katastrophen auf den Kontinenten f&#252;hrt. Der  kumulierte Schaden durch den &#214;lvulkan, den Tod der Ozeane und die Folgen  auf den Kontinenten t&#246;tet weltweit 5,7 Milliarden Menschen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Szenario 4</h3>
<p style="text-align: justify;">Es kommt zu keinem der beschriebenen  Szenarien, gerade weil sie vorhergesehen werden k&#246;nnen. Daher wirft uns  das Universum etwas v&#246;llig Unerwartetes in den Weg (trotzdem sterben  nat&#252;rlich der Dollar und der Euro; Deflation, Hyperinflation und der  &#214;lvulkan existieren noch immer), und wir werden komplett &#252;berrascht Ja,  sch&#228;tzungsweise wird es so passieren. Dennoch wird der kumulierte  Schaden aus dem &#214;lvulkan, der resultierenden Diaspora, dem Tod der  Ozeane, der Zerst&#246;rung der Nahrungskette und dem Kollaps der  Infrastruktur 1,289 Milliarden Menschen weltweit t&#246;ten.</p>
<p style="text-align: justify;">Schlussfolgerung: Schaut alle einfach  weg … Jetzt! Es kamen ein paar Vermutungen hinsichtlich der Frage auf,  inwieweit sich das &#214;lvulkan-Problem von British Petroleum (BP) als der  [israelische Fehler] entpuppen k&#246;nnte, in Anbetracht der Tatsache, dass  BP haupts&#228;chlich von [Zionisten] kontrolliert wird. Das macht sicherlich  Sinn, aber hier geht es nicht um Sinn oder Feinf&#252;hligkeit, sondern um  Linguistik, und traurigerweise muss ich berichten, dass sich die  entsprechende Linguistik in Bezug auf [israelisches Milit&#228;r] derzeit  noch aufbaut, wenn auch langsam. Solange wir also nicht [israelisches  Milit&#228;r] anheuern, um den BP-&#214;lvulkan zu atomisieren, sieht es nicht  sehr wahrscheinlich aus, dass die gegenw&#228;rtigen Ereignisse jene  linguistischen Sets erf&#252;llen. Nat&#252;rlich hoffen wir au&#223;erdem, mit der  These, dass Israel einen Angriff auf den Iran ausheckt, v&#246;llig daneben  zu liegen. Selbstverst&#228;ndlich wissen wir hier im Land der wilden  Mutma&#223;ungen, dass die [dunkle (verborgene) Schattenregierung] des  [nationalen Sicherheitsapparats] in den [USofA] die M&#246;glichkeit hat, den  Vulkan im Golf von Mexiko jederzeit mit [Erdbebenwaffen / Technologie]  komplett zu versiegeln, wenn sie wollte. Diese [Technologien] k&#246;nnten /  w&#252;rden eingesetzt werden, um ein Erdbeben &#228;hnlich dem von Haiti zu  erzeugen, ein „als Erdbeben getarnter Angriff“ sozusagen. Solch ein  Erdbeben w&#252;rde wahrscheinlich die New-Madrid-Verwerfungslinie aufbrechen  lassen und dadurch ein klein wenig Schaden anrichten. Es h&#228;tte  wahrscheinlich auch auf irgendeiner Ebene Konsequenzen f&#252;r die  tektonischen Platten des Planeten. Aber solch ein Erdbeben w&#252;rde den  Vulkan immerhin jetzt versiegeln, anstatt erst in 18 Monaten. Nat&#252;rlich  w&#252;rde es die F&#228;higkeiten des Nationalen Sicherheitsstaates ungeb&#252;hrlich  zur Schau stellen, wenn man so ein Erdbeben „praktischerweise“ jetzt  passieren lie&#223;e … jedoch was g&#228;be es Besseres, um auf solch positive Art  [die Barriere zu brechen]? Bei sorgf&#228;ltiger Planung k&#246;nnte die  Aufmerksamkeit sogar auf das Filettieren und Grillen von BP (erinnern  Sie sich daran, dass der wahre Name „Britische verdammte  Schei&#223; Petroleum-Gesellschaft der Krone“ lautet?) und ihre Manager und  Eigner gelenkt werden. Ja, eigentlich finde ich, dass die meisten  Mitglieder der Verschw&#246;rungstheoretiker- Gemeinde einfach wegschauen  k&#246;nnten, w&#228;hrend HAARP und seine Cousins das Erdbeben abfeuern. Die  ganze Zivilisation zerbricht in Spasmen der Wut und der Hilflosigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zukunftsprognose</strong><br />
Noch eine Anmerkung zur Zukunft von Halfpasthuman:<br />
Da der &#214;lvulkan im Golf von Mexiko weiterhin Probleme macht, darunter  auch Diaspora f&#252;r die Bev&#246;lkerung der USofA erzeugt, und da die  politische und wirtschaftliche Infrastruktur gerade zusammenbricht,  erwarten wir einen Punkt, ab dem wir diese Reports nicht mehr l&#228;nger  produzieren k&#246;nnen. Das k&#246;nnte recht bald passieren. Zu erwarten, dass  die Ereignisse bald eine h&#228;ssliche Richtung einschlagen, scheint eine  ziemlich sichere Planungsmethode f&#252;r 2010 darzustellen. Da unsere  Outcome-Projektionen nicht sonderlich gut sind, egal ob auf kurze oder  lange Sicht, m&#246;chten wir diese Gelegenheit nutzen, um noch einmal darauf  hinzuweisen, dass Kuchen das erste und beste Mittel darstellt, den  Affenverstand abzulenken und dem Universum zu erlauben, eine L&#246;sung f&#252;r  so gut wie jedes Problem zu finden. Und auch die unl&#246;sbaren Probleme  sind viel leichter mit einem sch&#246;nen gro&#223;en St&#252;ck Kuchen zu ertragen.  Danke f&#252;r Ihre Unterst&#252;tzung. Es sind niemals wir hier bei HPH, und auch  nicht die Software, sondern vielmehr all jene medial begabten  Tastentipper da drau&#223;en in der Wildnis des Internets. M&#246;gen diese vom  Universum gesegnet sein mit gerade genug von dem, was sie brauchen.  Denken Sie daran: Das Universum gibt einem nie das, was man will,  sondern immer nur das, was man wirklich braucht. Ich brauche ein St&#252;ck  Kuchen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schlussbemerkung des deutschen  Herausgebers:</strong><br />
Clif Highs ausdr&#252;cklicher Wunsch war es, dass wir sein Honorar f&#252;r die  deutschen Rechte in Form einer Spende f&#252;r einen guten Zweck bezahlen.  Wir haben daher dem Rettungsprojekt f&#252;r verfolgte rum&#228;nische  Stra&#223;enhunde 350 Euro gespendet, dessen Betreiberin wir pers&#246;nlich  kennen und vor deren Arbeit wir gro&#223;en Respekt haben. Wenn Sie denken,  dass dieser Text ihnen bei Ihrer eigenen Lebensplanung weiterhilft,  wollen Sie vielleicht etwas &#196;hnliches tun. Bitte f&#252;hlen Sie sich frei,  diesen Text an andere weiterzuleiten. Wir haben ihn f&#252;r genau diesen  Zweck erstellt. Des Weiteren m&#246;chten wir Sie noch darauf hinweisen, dass  wir ab sofort den Newsletter „Survivalscout 2012“ herausgeben, durch  den wir in der n&#228;chsten Zeit &#252;ber weitere Handlungsm&#246;glichkeiten  informieren werden, insbesondere was autarke Versorgung angeht.  Vielleicht ist durch die Lekt&#252;re dieses Texts in Ihnen auch die Einsicht  gereift, dass wir dringend jene Technologie f&#252;r Freie Energie  entwickeln m&#252;ssen, von denen Clif High an einer Stelle spricht. Falls  Sie aktiv genug sind, um hier einen eigenen Lernprozess voranzutreiben,  k&#246;nnten wir Ihnen vielleicht Unterst&#252;tzung anbieten, indem Sie sich  unserem neu gegr&#252;ndeten Forum Teslapuls.de anschlie&#223;en. Ab Herbst werden  wir in diesem Rahmen auch erste Seminare anbieten.</p>
<div><img src="https://blogger.googleusercontent.com/tracker/317858174910057257-7868078079326536540?l=survival-scouts.blogspot.com" alt="" width="1" height="1" /></div>
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://survival-scouts.blogspot.com/2010/06/futter-fur-den-affen-szenario-planung.html">Survival-Scouts</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server  Netzwerk</a></h5>
</div>
<p>	Tags: <a href="http://rss-server.net/tag/affen/" title="Affen" rel="tag">Affen</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/afghanistan/" title="Afghanistan" rel="tag">Afghanistan</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/amerika/" title="Amerika" rel="tag">Amerika</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/atombombe/" title="Atombombe" rel="tag">Atombombe</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/aufbegehren/" title="Aufbegehren" rel="tag">Aufbegehren</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/auswirkung/" title="Auswirkung" rel="tag">Auswirkung</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/banker/" title="Banker" rel="tag">Banker</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/beschleunigung/" title="Beschleunigung" rel="tag">Beschleunigung</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/bomben/" title="Bomben" rel="tag">Bomben</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/british/" title="British" rel="tag">British</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/chaos/" title="Chaos" rel="tag">Chaos</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/deckmantel/" title="Deckmantel" rel="tag">Deckmantel</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/dollar/" title="Dollar" rel="tag">Dollar</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/druckschwankung/" title="Druckschwankung" rel="tag">Druckschwankung</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/energie/" title="Energie" rel="tag">Energie</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/entladung/" title="Entladung" rel="tag">Entladung</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/entladungsperiode/" title="Entladungsperiode" rel="tag">Entladungsperiode</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/erdbeben/" title="Erdbeben" rel="tag">Erdbeben</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/exekution/" title="Exekution" rel="tag">Exekution</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/futter/" title="futter" rel="tag">futter</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/gesundheit/" title="Gesundheit" rel="tag">Gesundheit</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/giftwolke/" title="Giftwolke" rel="tag">Giftwolke</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/golf/" title="Golf" rel="tag">Golf</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/golfregion/" title="Golfregion" rel="tag">Golfregion</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/hyperinflation/" title="Hyperinflation" rel="tag">Hyperinflation</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/imperium/" title="Imperium" rel="tag">Imperium</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/irak/" title="Irak" rel="tag">Irak</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/iran/" title="Iran" rel="tag">Iran</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/kabale/" title="Kabale" rel="tag">Kabale</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/kontinent/" title="Kontinent" rel="tag">Kontinent</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/kontrolle/" title="Kontrolle" rel="tag">Kontrolle</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/korrosion/" title="Korrosion" rel="tag">Korrosion</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/korruption/" title="Korruption" rel="tag">Korruption</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/krieges/" title="krieges" rel="tag">krieges</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/kultur/" title="kultur" rel="tag">kultur</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/lakaien/" title="lakaien" rel="tag">lakaien</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/luingistik/" title="luingistik" rel="tag">luingistik</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/machthaber/" title="Machthaber" rel="tag">Machthaber</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/madrid/" title="Madrid" rel="tag">Madrid</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/medium/" title="Medium" rel="tag">Medium</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/menschheit/" title="Menschheit" rel="tag">Menschheit</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/mexiko/" title="Mexiko" rel="tag">Mexiko</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/milliarden/" title="milliarden" rel="tag">milliarden</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/nahrungsmittel/" title="Nahrungsmittel" rel="tag">Nahrungsmittel</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/nahrungsproduktion/" title="Nahrungsproduktion" rel="tag">Nahrungsproduktion</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/nordamerika/" title="Nordamerika" rel="tag">Nordamerika</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/orakel/" title="Orakel" rel="tag">Orakel</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/peinigung/" title="Peinigung" rel="tag">Peinigung</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/petroleum/" title="Petroleum" rel="tag">Petroleum</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/politiker/" title="Politiker" rel="tag">Politiker</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/queen/" title="Queen" rel="tag">Queen</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/regierung/" title="Regierung" rel="tag">Regierung</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/schauprozess/" title="Schauproze&#223;" rel="tag">Schauproze&#223;</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/september/" title="September" rel="tag">September</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/software/" title="Software" rel="tag">Software</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/sommer/" title="Sommer" rel="tag">Sommer</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/spannungsmuster/" title="Spannungsmuster" rel="tag">Spannungsmuster</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/staatsstreich/" title="Staatsstreich" rel="tag">Staatsstreich</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/szenarios/" title="szenarios" rel="tag">szenarios</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/tod/" title="Tod" rel="tag">Tod</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/toten/" title="toten" rel="tag">toten</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/tumult/" title="Tumult" rel="tag">Tumult</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/umweltdesaster/" title="Umweltdesaster" rel="tag">Umweltdesaster</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/umweltproblem/" title="Umweltproblem" rel="tag">Umweltproblem</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/universum/" title="Universum" rel="tag">Universum</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/usofa/" title="USofA" rel="tag">USofA</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/verschiebung/" title="Verschiebung" rel="tag">Verschiebung</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/volk/" title="Volk" rel="tag">Volk</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/vulkan/" title="Vulkan" rel="tag">Vulkan</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/wahrheit/" title="Wahrheit" rel="tag">Wahrheit</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/washington/" title="Washington" rel="tag">Washington</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/wissen/" title="Wissen" rel="tag">Wissen</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/zionismus/" title="Zionismus" rel="tag">Zionismus</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/zionist/" title="Zionist" rel="tag">Zionist</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/zukunftsprognose/" title="Zukunftsprognose" rel="tag">Zukunftsprognose</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karstenuwe.com/futter-fur-den-affen-szenario-%e2%80%93-planung.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Joerg Schauberger: Das Wesen des Wassers</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/joerg-schauberger-das-wesen-des-wassers.html</link>
		<comments>http://www.karstenuwe.com/joerg-schauberger-das-wesen-des-wassers.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 11:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sniper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://rss-video.net/?p=1538</guid>
		<description><![CDATA[Wir trinken Wasser und wir bestehen zum gr&#246;&#223;ten Teil aus  Wasser. Vielleicht ist daher dieser Vortrag des Enkels von  Viktor Schauberger ganz interessant f&#252;r Sie?
Ein Vortrag von Joerg Schauberger beim Tesla Symposium Wien 12.-14.  3. 2010 eine Veranstaltung des Jupiter-Verlag.ch – Zuerich, gemeinsam  mit dem OK “Freie Energie Wien” und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://rss-video.net/joerg-schauberger-das-wesen-des-wassers/">RSS-Video</a></em></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://rss-video.net/joerg-schauberger-das-wesen-des-wassers/"><img class="alignnone size-full wp-image-3644" title="Schauberger" src="http://www.karstenuwe.com/wpress/wp-content/uploads/2010/06/100611-0005.jpg" alt="" width="512" height="303" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wir trinken Wasser und wir bestehen zum größten Teil aus  Wasser.</strong> Vielleicht ist daher dieser Vortrag des Enkels von  Viktor Schauberger ganz interessant für Sie?</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Vortrag von Joerg Schauberger beim Tesla Symposium Wien 12.-14.  3. 2010 eine Veranstaltung des Jupiter-Verlag.ch – Zuerich, gemeinsam  mit dem OK “Freie Energie Wien” und der TeslaSociety.ch.</p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://rss-video.net/joerg-schauberger-das-wesen-des-wassers/">RSS-Video</a> – Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karstenuwe.com/joerg-schauberger-das-wesen-des-wassers.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Floskelkunde: „Es muss alles getan werden“</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/floskelkunde-%e2%80%9ees-muss-alles-getan-werden%e2%80%9c.html</link>
		<comments>http://www.karstenuwe.com/floskelkunde-%e2%80%9ees-muss-alles-getan-werden%e2%80%9c.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 10:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ef-magazin Feed</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ef-magazin.de/2010/06/07/2210-floskelkunde-es-muss-alles-getan-werden</guid>
		<description><![CDATA[Krise ist immer. Jene Krise aber, die derzeit mannigfach Republik wie Globus beutelt, muss ein ganz besonderes Exemplar sein. Ihre Propheten und Profiteure bem&#252;hen sich nach Kr&#228;ften, ein noch nie dagewesenes Krisenszenario zu zeichnen. Erstmalig, einzig, superlativisch nach allen Seiten sollen die kaum z&#228;hlbaren Krisensymptome sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://ef-magazin.de/2010/06/07/2210-floskelkunde-es-muss-alles-getan-werden">ef-magazin Feed</a></em></p>
<p><em>von <a href="http://ef-magazin.de/autor/alexander-kissler">Alexander Kissler</a></em></p>
<h3>Und wenn es wirklich  kritisch wird?</h3>
<p style="text-align: justify;">Krise ist immer. Jene Krise aber, die derzeit mannigfach Republik wie Globus beutelt, muss ein ganz  besonderes Exemplar sein. Ihre Propheten und Profiteure bem&#252;hen sich nach Kr&#228;ften,  ein noch nie dagewesenes Krisenszenario zu zeichnen. Erstmalig, einzig,  superlativisch nach allen Seiten sollen die kaum z&#228;hlbaren Krisensymptome sein.  Weltuntergang war gestern, Tr&#252;mmerzeit und Panikalarm sind heute. Daf&#252;r spricht die Dauerpr&#228;senz einer Floskel, ohne die heute keine Er&#246;ffnung eines Autobahnteilst&#252;cks und keine Ehrung verdienter Vereinsmitglieder mehr  auskommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bau des neuen Berliner Gro&#223;flughafens droht sich zu verz&#246;gern. Der SPD-Landeschef M&#252;ller  fordert deshalb, „es m&#252;sse jetzt alles getan werden, um den Termin trotzdem einzuhalten.“ Ein bayerischer SPD-Ortsverein leidet an schlechten Wahlresultaten. Ergo, so der Ortsvorsitzende, m&#252;sse „auch auf kommunaler  Ebene alles getan werden, um in Zukunft bessere Ergebnisse zu erzielen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der  Pr&#228;sident einer Technischen Universit&#228;t sorgt sich um die Akzeptanz der technischen Wissenschaften; „deshalb muss alles getan werden, um in der Bev&#246;lkerung die F&#228;higkeit  zur Risikoabsch&#228;tzung durch verbessertes Wissen zu sch&#228;rfen.“ Der Pr&#228;sident  des Deutschen Tierschutzbundes freut sich &#252;ber die R&#252;ckkehr des Wolfes nach  Bayern. Jetzt „muss alles getan werden, um das Tier vor st&#246;renden Einfl&#252;ssen von  au&#223;en zu bewahren.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer des Verbands der bayerischen Wirtschaft sorgt sich um den Wohnungsmarkt; „es  muss alles getan werden, um neuen Wohnraum zu schaffen”. Um den Euro sorgt  sich Jaques Delors. Deshalb „muss alles getan werden, die Spekulation  einzugrenzen.“ Klaus T&#246;pfer sorgt sich um den &#246;lverseuchten Golf von Mexiko, darum  „m&#252;sse alles getan werden, um alternative Energien zu entwickeln.“ Klaus Ernst  von der „Linkspartei“ verlangt hingegen, „es m&#252;sse alles getan werden, um mehr  Jobs zu schaffen.“ Und Angela Merkel ist sich sicher, „auf jeden Fall muss alles  getan werden, dass der Klimaprozess nicht zum Stillstand kommt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn  die alarmierten Stimmen beim Wort genommen werden sollen, wenn alles wirklich alles w&#228;re, dann m&#252;sste  etwa Folgendes geschehen: Das Land Berlin zieht alle Gelder aus der  Bildungspolitik ab, um einen Flughafen fristgem&#228;&#223; er&#246;ffnen zu k&#246;nnen. Der SPD-Ortsverein  kauft sich Stimmen, um bei der n&#228;chsten Wahl zu re&#252;ssieren. Die Regierung  erkl&#228;rt Technikfreude zum staatsb&#252;rgerlichen Pflichtfach von der Wiege bis zu  Bahre. Alle W&#228;lder werden in Schutzr&#228;ume f&#252;r W&#246;lfe verwandelt, st&#246;rende Tiere  t&#246;tet man, st&#246;rrische Waldbesitzer werden enteignet.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Staat verwendet  seine Gelder nur, um Wohnungen zu bauen und Wohnungsmieten zu subventionieren;  n&#246;tigenfalls werden die Bundeswehr aufgel&#246;st, die Schulen geschlossen, die Stra&#223;en  sich selbst &#252;berlassen. Spekulanten werden verhaftet, Wertpapierhandelsh&#228;user verboten, Beziehungen zu freiheitsliebenden Staaten eingestellt.  S&#228;mtliche Steuern flie&#223;en in den Ausbau alternativer Energien oder aber in den  zweiten Arbeitsmarkt und die R&#252;stung oder aber in die Haushalte all jener  Staaten, die partout nicht genug mitmachen wollen beim „Klimaprozess“, von China bis  Indien, Russland, Mikronesien.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese jeweils todsicheren Rezepte widersprechen einander, und jeder einzelne f&#252;hrte zum Kollaps des  Gemeinwesens. Niemand, der heute „alles“ im Munde f&#252;hrt, meint auch „alles“. Er greift  zur Floskel im vollen Bewusstsein, dass sie letztlich eine L&#252;ge ist – dass  sie dem Zweck dient, den Redner im besten Lichte dastehen, ihn als Mann oder  Frau der Tat &#252;bergro&#223; erscheinen zu lassen. Es ist ein Dezionismus des  Maulheldentums, unernst, l&#228;cherlich, deplatziert.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht – wer wei&#223; das schon – kommen tats&#228;chlich einmal Zeiten, da eine gewaltige gemeinsame  Kraftanstrengung n&#246;tig sein wird, um Frieden, Freiheit, Sicherheit zu erhalten.  Vielleicht wird einmal wirklich jedem alles abverlangt werden. Dann werden wir jenen,  die schon bei bayrischen W&#246;lfen und Berliner Flugh&#228;fen und deutschen Hochh&#228;usern  zur allergr&#246;&#223;ten rhetorischen Kelle gegriffen haben, nicht glauben.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann  werden wir unsere Lektion gelernt haben: Wo alles gefordert wird, da muss sich nichts &#228;ndern. Wer  alles verlangt, erwartet nichts. Wenn alles getan werden muss, tut sich rein  gar nichts. Hei&#223;a und hopsasa, weiter geht’s im alten Trott, juchhe.</p>
<h3 id="onlineabo">Unterst&#252;tzen Sie ef-online</h3>
<p style="text-align: justify;">Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterst&#252;tzen Sie uns durch  eine <a href="http://ef-magazin.de/online-abo/">F&#246;rdermitgliedschaft</a>.  Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und  genie&#223;en zus&#228;tzlich attraktive Privilegien. <a href="http://ef-magazin.de/online-abo/">Klicken Sie hier f&#252;r  Informationen zur F&#246;rdermitgliedschaft</a>.</p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://ef-magazin.de/2010/06/07/2210-floskelkunde-es-muss-alles-getan-werden">ef-magazin Feed</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karstenuwe.com/floskelkunde-%e2%80%9ees-muss-alles-getan-werden%e2%80%9c.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die BP-Aktie und die Ölpest</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/die-bp-aktie-und-die-olpest.html</link>
		<comments>http://www.karstenuwe.com/die-bp-aktie-und-die-olpest.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 07:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.terra-germania.info/?p=4686</guid>
		<description><![CDATA[Als am 20. April die Katastrophe begann, erahnte noch niemand den beispiellosen Kurssturz, der  folgen w&#252;rde. FTD.de zeichnet die Etappen des Desasters anhand des Aktienkurses nach.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://www.terra-germania.info/die-bp-aktie-und-die-olpest">terra-germania</a></em></p>
<div id="attachment_42060" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/BP-Aktie.png"><img class="size-thumbnail wp-image-42060" title="BP-Aktie" src="http://rss-server.net/wp-content/img/BP-Aktie-180x125.png" alt="" width="180" height="125" /></a></p>
<p class="wp-caption-text">Vergr&#246;ssern</p>
</div>
<p>Als am <strong>20. April</strong> die Katastrophe begann, erahnte  noch  niemand den beispiellosen Kurssturz, der  folgen w&#252;rde. FTD.de  zeichnet  die Etappen des Desasters anhand des Aktienkurses nach.</p>
<p>Quelle:  http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:infografik-die-bp-aktie-und-die-oelpest/50121722.html</p>
<p style="text-align: justify;">und euronews:<br />
F&#252;r BP k&#246;nnte die Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko  der Anfang vom  Ende sein. Die Aktien des Konzerns setzten in London ihre  Talfahrt  ungebremst fort, nachdem Analysten der Gro&#223;bank UBS vor allem wegen der  enormen Kosten, die auf BP  noch zukommen, das Kursziel gesenkt hatten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das macht den einstigen Giganten verwundbar – und manche Experten   halten sogar eine feindliche &#220;bernahme f&#252;r m&#246;glich. Exxon Mobil w&#228;re ein   denkbarer Interessent, oder auch Shell. Denn BP ist billig wie noch   nie. Seit dem Ungl&#252;ck fiel die BP-Aktie um 36 Prozent, der Konzern   b&#252;sste umgerechnet rund 50 Milliarden Euro an Wert ein..</p>
<h4>………………………………………………………………………………………………………………………………….<br />
Goldman Sachs hat sich 3 Wochen VOR der  &#214;l-Katastrophe von 44% seiner  BP-Aktien getrennt!</h4>
<p>Geschrieben  von Seriola am 02.06.2010  20:19:45:</p>
<div><a href="http://moneycentral.msn.com/ownership?Holding=Institutional+Ownership&amp;Symbol=BP" >http://moneycentral.msn.com/ownership?Holding=Institutional+Ownership&amp;Symbol=BP</a></div>
<div>Wann  hat Wells Fargo sein Hoch gesehen? <strong>Genau – am 20. April</strong>,  dem Tag der  Katastrophe!<br />
<a href="http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=3m&amp;type=candle&amp;dsc=abs&amp;ind0=VOLUME&amp;&amp;currency=&amp;lSyms=WFC.NYS&amp;lColors=0x000000&amp;sSym=WFC.NYS&amp;hcmask=" ></a></div>
<div><a href="http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=3m&amp;type=candle&amp;dsc=abs&amp;ind0=VOLUME&amp;&amp;currency=&amp;lSyms=WFC.NYS&amp;lColors=0x000000&amp;sSym=WFC.NYS&amp;hcmask=" >http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=3m&amp;type=candle&amp;dsc=abs&amp;ind0=VOLUME&amp;&amp;currency=&amp;lSyms=WFC.NYS&amp;lColors=0×000000&amp;sSym=WFC.NYS&amp;hcmask=</a></div>
<div>
<p style="text-align: justify;">Das  ist ja noch frecher als 9/11, als wenige Tage vor den Anschl&#228;gen   massive Leerverk&#228;ufe in Flug- und Versicherungesgesellschaften   abgewickelt wurden…</p>
</div>
<div>
<p>Quelle:http://finanzcrash.com/forum/read.php?1,74092,74092#msg-74092</p>
</div>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://www.terra-germania.info/die-bp-aktie-und-die-olpest">terra-germania</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karstenuwe.com/die-bp-aktie-und-die-olpest.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lügen der BP – das Oel hat den Golfstrom erreicht</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/lugen-der-bp-%e2%80%93-das-oel-hat-den-golfstrom-erreicht.html</link>
		<comments>http://www.karstenuwe.com/lugen-der-bp-%e2%80%93-das-oel-hat-den-golfstrom-erreicht.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 May 2010 15:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.terra-germania.info/?p=4382</guid>
		<description><![CDATA[Das &#214;l im Golf von Mexiko ist bereits in den Str&#246;mungskreislauf gelangt (und hat damit auch den Golfstrom erreicht) &#8220;Querulanten und Verschw&#246;rungstheoretiker&#8221; fragen sich auf Grund der bisher ver&#246;ffentlichten Berichte ob...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><em>RSS via <a href="http://www.terra-germania.info/lugen-der-bp-das-oel-hat-den-golfstrom-erreicht">terra-germania</a></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em> </em><strong></strong></p>
<div id="attachment_37190" class="wp-caption alignleft" style="width: 252px"><strong><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/100530-0003.jpg"><img class="size-full wp-image-37190" title="100530-0003" src="http://rss-server.net/wp-content/img/100530-0003.jpg" alt="" width="242" height="226" /></a></strong></p>
<p class="wp-caption-text">Die zerst&#246;rte Bohrlochfassung</p>
</div>
<p><strong>Das Oel aus der Tiefseebohrung hat den Golfstrom erreicht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das &#214;l im Golf von Mexiko ist bereits in den Str&#246;mungskreislauf  gelangt (und hat damit auch den Golfstrom erreicht)</p>
<p style="text-align: justify;">“Querulanten und Verschw&#246;rungstheoretiker” fragen sich auf Grund der  bisher ver&#246;ffentlichten Berichte ob:</p>
<p style="text-align: justify;">1. menschliches Versagen</p>
<p style="text-align: justify;">2. Versagen technischer  Ger&#228;te</p>
<p style="text-align: justify;">3. Bewusste Missachtung von Sicherheitsvorschriften (die Explosion  k&#252;ndigte sich schon Stunden vorher an)</p>
<p style="text-align: justify;">4. Geplante und bewusste Herbeif&#252;hrung einer Katastrophe &#228;hnlich wie  9-11</p>
<p style="text-align: justify;">G&#228;nzlich au&#223;er Frage steht jedoch, da&#223; die in den TV-Berichten und in  der Tagespresse &#252;bermittelten Angaben grob gef&#228;lscht sind. Anf&#228;nglich durchgesickerte Angaben sprachen noch  von 200.000 barrel Oel/Tag, was somit &#252;ber 30 Millionen Liter je Tag  w&#228;ren. Hier soll eine bewu&#223;te Irref&#252;hrung der Bev&#246;lkerung die Gem&#252;ter  beruhigen – und in den Medien wird nur von 1 Million Liter gesprochen.  “Querulanten und Verschw&#246;rungstheoretiker” m&#246;gen bitte zur Kenntnis  nehmen, da&#223; die 1 Million Liter/Tag lediglich eine von BP  ver&#246;ffentlichte Ziffer f&#252;r die Medien zur Volksberuhigung darstellt.  L&#252;gen jedoch haben bekanntlich kurze Beine.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ferner zeigen die Luftaufnahmen nur einen Teil der  erschreckenden Realit&#228;t</strong>. <strong>Mittels von Flugzeugen  verspr&#252;hten L&#246;sungsmitteln sinkt nun das Oel – aufgel&#246;st in Tropfen und  blasen – in Tiefen von 25 bis 30 Fu&#223; / 8 – 10 Meter und ist durch  Luftaufnahmen nur noch schwer nachweisbar</strong>. Au&#223;erdem liegen nun  Nachweise vor, da&#223; die Explosion mit den vorhandenen Voranzeichen schon  Stunden zuvor h&#228;tte verhindert werden k&#246;nnen – also handelt es sich  entweder um Fahrl&#228;ssigkeit …   oder Absicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier sollten die Eigent&#252;mer von BP – das Haus Windsor und das Haus  Rothschild – zivilrechtlich zur Rechenschaft gezogen werden – bis hin  zur vollst&#228;ndigen Beseitigung aller Sch&#228;den.</p>
<p style="text-align: justify;">http://www.raumfahrer.net/news/newsbits/newsbits.shtml#27052010111644</p>
<h4 style="text-align: justify;">&#214;l im Golf von Mexiko in Str&#246;mungskreislauf gelangt</h4>
<p style="text-align: justify;">Nach Daten von ESA’s Envisat-Beobachtungssatelliten hat das &#214;l im  Golf von Mexiko den sogenannten Loop Current, eine Meeresstr&#246;mung,  erreicht und wird jetzt nach Florida und in den Golfstrm vor Mexiko  abgetrieben.</p>
<p>Quelle: http://www.politikglobal.net/</p>
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://www.terra-germania.info/lugen-der-bp-das-oel-hat-den-golfstrom-erreicht">terra-germania</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server  Netzwerk</a></h5>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karstenuwe.com/lugen-der-bp-%e2%80%93-das-oel-hat-den-golfstrom-erreicht.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Umwelt- und Klimaschutz eine Sache der Vernunft</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/umwelt-und-klimaschutz-eine-sache-der-vernunft.html</link>
		<comments>http://www.karstenuwe.com/umwelt-und-klimaschutz-eine-sache-der-vernunft.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 02:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buergerstimme.com/Design2/?p=1708</guid>
		<description><![CDATA[Bl&#228;ttert man in Fachzeitschriften zum Thema Umweltschutz, so wird man schnell feststellen, dass in diesen immer wieder Fotovoltaik und Windkraft erw&#228;hnt werden, aber auch Biomassekraftwerke und Wasserkraft. In der Tat sind diese alternative Energiequellen die Zukunft und sollten schnellstm&#246;glich Anwendung finden, um die Belastung unseres Planeten zu verringern. Schnell k&#246;nnte man meinen, dass viele Anbieter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p style="text-align: justify;"><em>RSS via <a href="http://www.buergerstimme.com/Design2/2010-05/umwelt-und-klimaschutz-eine-sache-der-vernunft/">Buergerstimme</a></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em> </em><span style="color: #000000;">Bl&#228;ttert man in Fachzeitschriften zum Thema Umweltschutz, so wird man schnell feststellen, dass in diesen immer wieder Fotovoltaik und Windkraft erw&#228;hnt werden, aber auch Biomassekraftwerke und Wasserkraft. In der Tat sind diese alternative Energiequellen die Zukunft und sollten schnellstm&#246;glich Anwendung finden, um die Belastung unseres Planeten zu verringern. Schnell k&#246;nnte man meinen, dass viele Anbieter und Erfinder dieser Technologien genau das beabsichtigen: erst wenn man hinter den scheinbaren Vorhang der angeblichen Vernunft blickt, wird man feststellen, dass es auch hier nur ums Geld geht.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Das Spiel mit der regenerativen Energie</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Massenweise tummeln sich auf dem Markt neue Erfindungen, so dass man meinen k&#246;nnte: hier tut man wirklich etwas, um unsere Umwelt endlich zu entlasten. Doch fangen wir einfach mal bei der Qualit&#228;tsfrage an. Wer sich schon einmal mit Solartechnik befasst hat, wei&#223; wie viele Modulhersteller es gibt, und das der Traum vom eigenen Solardach und den damit verbundenen Einsparungen ganz schnell zum Alptraum werden kann. Kaum ein privater Hausbesitzer kann zum Beispiel noch den &#220;berblick behalten &#252;ber die ganzen Modulangebote und muss auf das Vertrauen, was er an Informationen finden kann. Nicht selten findet man darunter dann „schwarze Schafe“, die beim ersten Windzug kaputt gehen oder die Lichtverh&#228;ltnisse nicht ordentlich nutzen. Es geht wie bei allem, nur um das schnelle Gesch&#228;ft. Vorsicht ist hier geboten, denn Firmen, die heute mit langen Garantiezeiten und Qualit&#228;t werben, k&#246;nnen morgen schon nicht mehr „existent“ sein. Daher sollte man sich als Privatmann nur auf Hersteller konzentrieren, welche schon seit vielen Jahren aktiv auf dem Markt t&#228;tig sind. Bedenken Sie: auch ein Testurteil einer Fachzeitschrift kann „erkauft“ sein !</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">&#196;hnlich ist es auch gelagert, wenn man auf die Erfinder neuer Technologien in diesem Bereich blickt. Hier geht’s oftmals nur noch um das schnelle Geld, den Preiskampf auf dem freien Markt. Ob diese technologische Neuheit wirklich gebraucht wird, ist hierbei nur selten noch von Bedeutung, denn es gibt immer Menschen, die unzufrieden sind mit den bisherigen Firmen. Diese m&#246;chten durch Unterst&#252;tzung der neuen, oftmals recht fragw&#252;rdigen Technologien, den Markt wieder f&#252;r sich gewinnen und investieren aus einem Konkurrenz- und Frustverhalten in diese Erfindungen. Nicht selten bricht gar ein Streit um die Frage des Patentrechts aus, der allen Beteiligten nur Zeit, Geld und Nerven kostet. Wirklich humane Erfinder hingegen scheitern oft am ehrlichen Idealismus, da in diese Technologien niemand investieren will. F&#252;r die einen ist es zu risikoreich und f&#252;r die Anderen ein Dorn im Auge der gro&#223;en Industriezweige, die an den alten Wegen h&#228;ngen. Also h&#228;lt man die effektiven, freien Entwickler bewusst unten und verbaut den Weg des Aufbaus gekonnt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Sie sind Anleger – herzlich Willkommen</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Was einst auf dem Immobilienmarkt zur Krise gef&#252;hrt hat, wird nun fortgesetzt in der alternativen Energiebranche. &#220;berall errichtet man Solarparks, gerade auch in s&#252;dlichen L&#228;ndern wie Spanien, wo man mit der Sonneneinstrahlung eine wunderbare Begr&#252;ndung hat. &#196;hnlich ist es zum Beispiel mit Windparks in Norddeutschland. &#220;ber Jahre hinweg errichtete man in schneller Massenabfertigung gro&#223;e Solarparks, die hohe Renditen versprachen, nur um mit dem Anlegerpotenzial ein gutes Gesch&#228;ft machen zu k&#246;nnen. Nach wenigen Jahren lie&#223;en viele der Anlagen aber bereits in der Leistung nach, weil auf Qualit&#228;t und Wartung kaum geachtet wurde. Anleger, &#246;rtliche B&#252;rgermeister, etc. waren dar&#252;ber nat&#252;rlich ver&#228;rgert und wollten von nun an mehr auf die Qualit&#228;t und die fachgerechte Montage achten, was bis heute nur bedingt gelingt. Zum Vergleich: an den Str&#228;nden Spaniens wurden tausendfach neue Wohnanlagen erstellt. F&#252;r jeden Geschmack etwas dabei. Heute stehen diese als Bauruinen leer oder k&#246;nnen einfach nicht mehr verkauft werden. Zum einen waren hier die Preisvorstellungen zu hoch, zum anderen hat man aber auch einfach zu viele Objekte in kurzer Zeit gebaut, nur um alle europ&#228;ischen F&#246;rdergelder zu nutzen. Menschen, die wirklich um F&#246;rderungen k&#228;mpfen, um ihre Existenz aufzubauen, m&#252;ssen oft &#252;ber Jahre k&#228;mpfen, w&#228;hrend hier unkontrolliert F&#246;rdergelder freigegeben wurden.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Zu viele regenerative Energiequellen kann es nicht geben, aber zu viel Gier</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong> </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Regenerative Energiequellen k&#246;nnen nicht der einzigste Weg des Umwelt- und Klimaschutzes sein. Nat&#252;rlich sind diese zu f&#246;rdern, aber mit Kontrolle und Bedacht und nicht, um ein weitere fiktives Anlagemodell anbieten zu k&#246;nnen. Klimaschutz ist kein B&#246;rsenspiel und darf auch niemals als Renditegesch&#228;ft missbraucht werden. Vom Hausbesitzer bis zum gro&#223;en Anleger denkt jeder nur an seine Geldb&#246;rse, nicht aber daran, dass die Erde schon morgen durch nur einen gro&#223;en Kernkraftfehler endg&#252;ltig verseucht sein kann. Der Grundgedanken dieser neuen Energiequellen ist zu begr&#252;&#223;en und zu f&#246;rdern, aber nur mit der Absicht, in k&#252;rzester Zeit die komplette Energieversorgung aus diesen zu erm&#246;glichen. M&#246;glich ist das durchaus, wenn man nicht den Renditefaktor zu Tage zieht, sondern den Techniken eine Chance einr&#228;umt, die wirklich revolution&#228;r sind und an die menschliche Zukunft denken.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Geht es um unsere Erde, so kann nur ein humanes Bewusstsein greifen, welches von allen sozialen Ebenen beherzigt werden sollte. Auch hier liegt wieder vieles im menschlichen Miteinander, darin die Haare wirklich mal von der Luft trocknen zu lassen und nicht vom F&#246;n oder mal nicht den elektronischen &#214;ffner zu benutzen, sondern jenen, den man mit der eigenen Kraft bewegen muss. Unser K&#246;rper braucht zudem diese Bewegungen, um gesund zu bleiben. Wir w&#252;rden also uns und der Erde, auf welcher wir leben, etwas Gutes tun. Mit allem gehen wir verschwenderisch um, und das kann auf Dauer nicht gut gehen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Ich schlie&#223;e mit einem eigenen Zitat:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Wer im Sinne der menschlichen Erkenntnis handelt, wird niemals dazu verleitet, sein Leben, das seiner Mitmenschen oder die Existenz unseres Planeten zu gef&#228;hrden. Bedauerlicherweise nutzt uns diese Einsicht nur etwas, wenn die Gesamtheit es im Herzen tr&#228;gt und an jedem Tag voll und ganz lebt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Ihr</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Joachim Sondern</span></p>
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://www.buergerstimme.com/Design2/2010-05/umwelt-und-klimaschutz-eine-sache-der-vernunft/">Buergerstimme</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karstenuwe.com/umwelt-und-klimaschutz-eine-sache-der-vernunft.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Corexit und Öl als Waffen gegen USA?</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/corexit-und-ol-als-waffen-gegen-usa.html</link>
		<comments>http://www.karstenuwe.com/corexit-und-ol-als-waffen-gegen-usa.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 May 2010 06:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.terra-germania.info/?p=4095</guid>
		<description><![CDATA[Bislang waren es die USA, die den Krieg in alle Welt verstreut haben. Nun scheint aber eine gewaltige Keule gegen die USA eingesetzt zu werden, gegen die eine Schweinegrippeimpfung eine Wohltat ist. Eine Macht holt zum gro&#223;en Schlag gegen die USA aus! Warum sonst Corexit? Es gibt Deutsche Patente, wonach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><em>RSS via <a href="http://www.terra-germania.info/">terra-germania</a></em></p>
<h4>FUFOR Sonderinfo Vernichtungskrieg gegen die USA!</h4>
<p style="text-align: justify;">Bislang waren es die USA, die den Krieg in alle Welt verstreut haben.  Nun scheint aber eine gewaltige Keule gegen die USA eingesetzt zu  werden, gegen die eine Schweinegrippeimpfung eine Wohltat ist. Eine  Macht holt zum gro&#223;en Schlag gegen die USA aus! Warum sonst Corexit? Es  gibt Deutsche Patente, wonach Bakterien das &#214;l auffressen! Deutsche  Firmen haben dies den USA angeboten, werden aber abgewiesen!</p>
<p style="text-align: justify;">Siehe: <a href="http://de.blog.wetter.com/?p=46782" >http://de.blog.wetter.com/?p=46782</a></p>
<p style="text-align: justify;">N-TV zeigte Bilder von den ersten &#214;l-Klumpen an US Str&#228;nden,brachten  aber den merkw&#252;rdigen Hinweis, das dieses &#214;l nicht von dem Bohrloch  stamme!!!</p>
<p style="text-align: justify;">Sehr merkw&#252;rdig, nicht wahr!</p>
<p style="text-align: justify;">KHS</p>
<p style="text-align: justify;">Siehe auch:</p>
<h4 style="text-align: justify;">BP-&#214;l plus Exxon-Corexit = Chemie-Vernichtungskrieg gegen USA?</h4>
<p style="text-align: justify;">Im Golf von Mexico werden jetzt in gro&#223;em Stil zur angeblichen  &#214;l-Aufl&#246;sung drei Corexite eingesetzt, darunter das “umstrittene”  Corexit 9500 – es entsteht ein Gebr&#228;u, das vielfach giftiger ist als das  auslaufende Erd&#246;l. Die verantwortliche Firma BP gibt inzwischen zu, da&#223;  die Menge des t&#228;glich auslaufenden &#214;ls zigfach gr&#246;&#223;er ist als bisher  behauptet. Und dagegen wird jetzt das noch schlimmere Corexit  eingesetzt, das, wie sinnig aber auch, zuf&#228;llig vom “Konkurrenten” Exxon  hergestellt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">L&#228;uft hier was ganz anderes, ein Chemiewaffen-Krieg gegen die USA?  Schon warnen Experten, die USA k&#246;nnten biologisch “bis hinunter auf die  Bakterien-Ebene” komplett vernichtet werden, wenn in der baldigen  Hurrikan-Saison die Giftbr&#252;he des Golfs hochgewirbelt wird und &#252;ber  US-Festland abregnet.</p>
<p><a href="http://www.google.co.uk/search?hl=de&amp;source=hp&amp;q=corexit+%C3%B6l&amp;btnG=Google-Suche&amp;aq=f&amp;aqi=&amp;aql=&amp;oq=&amp;gs_rfai=" >http://www.google.co.uk/search?hl=de&amp;source=hp&amp;q=corexit+%C3%B6l&amp;btnG=Google-Suche&amp;aq=f&amp;aqi=&amp;aql=&amp;oq=&amp;gs_rfai=</a></p>
<p><a href="http://www.iosc.org/papers/00020.pdf">http://www.iosc.org/papers/00020.pdf</a></p>
<p><a href="http://www.whatdoesitmean.com/index1374.htm" >http://www.whatdoesitmean.com/index1374.htm</a></p>
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://www.terra-germania.info/corexit-und-ol-als-waffen-gegen-usa">terra-germania</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server  Netzwerk</a></h5>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karstenuwe.com/corexit-und-ol-als-waffen-gegen-usa.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit krimineller Energie (zurück) in die Atomkraft</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/mit-krimineller-energie-zuruck-in-die-atomkraft.html</link>
		<comments>http://www.karstenuwe.com/mit-krimineller-energie-zuruck-in-die-atomkraft.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 May 2010 17:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spiegelfechter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=2692</guid>
		<description><![CDATA[Wie viel kriminelle Energie war notwendig, um die Atomkraft durchzusetzen? Und wie viel kriminelle Energie braucht man, um an ihr festzuhalten? Eine Bestandsaufnahme.
Die schwarz-gelbe Regierung hat ihre Drohung mit dem Ausstieg aus dem Ausstieg aus der Atomenergie wahr gemacht: Im Koalitionsvertrag 2009 ist das Ziel der Laufzeitverl&#228;ngerung f&#252;r Atomkraftwerke festgeschrieben worden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><em>RSS via <a href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress">Der  Spiegelfechter</a></em><br />
ein Gastartikel von Wolf Wetzel</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie viel kriminelle Energie war notwendig, um die Atomkraft durchzusetzen? Und wie viel kriminelle Energie braucht man, um an ihr festzuhalten? Eine Bestandsaufnahme.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;" src="http://rss-server.net/wp-content/img/akw_02.jpg" border="1" alt="" />Die schwarz-gelbe Regierung hat ihre Drohung mit dem Ausstieg aus dem Ausstieg aus der Atomenergie wahr gemacht: Im Koalitionsvertrag 2009 ist das Ziel der Laufzeitverl&#228;ngerung f&#252;r Atomkraftwerke festgeschrieben worden. W&#228;hrend die neue Regierung von ›Br&#252;ckentechnologie‹ fabuliert und gleichzeitig die Laufzeitverl&#228;ngerung generalstabsm&#228;&#223;ig plant, tauchen Akten und Dokumente auf, die belegen, dass die Entscheidung, das atomare Endlager in Gorleben zu bauen durch gezielte Manipulation von Gutachten und massive Einflussnahme von CDU-Politikern zustande kam. Seitdem ist es recht still geworden. Der Rest der Emp&#246;rung wird sich – aller Erfahrung nach – in den langen, parlamentarischen G&#228;ngen verlaufen: Ein Untersuchungsausschuss wurde eingerichtet, eine moderne Sickergrube. W&#228;hrend dessen nutzt die schwarz-gelbe Regierung die Zeit, um sich darauf zu einigen, ob die Laufzeitverl&#228;ngerung f&#252;r Atomkraftwerke 10, 20 oder 30 Jahre betragen soll. Gleichzeitig vergibt die schwarz-gelbe Regierung erstmals wieder Hermeskredite in H&#246;he von 2,5 Milliarden Euro f&#252;r Siemens/Areva, also Staatsgarantien f&#252;r einen Atomreaktor, der in Brasilien gebaut werden soll. Damit h&#228;lt sich die deutsche Bundesregierung nicht nur die Option f&#252;r neue Atomkraftwerke in Deutschland offen. Mit der Atomkooperation mit Brasilien wird genau das praktiziert, was im Iran als schleichender &#220;bergang von der zivilen zur milit&#228;rischen Nutzung der Atomenergie gegei&#223;elt wird:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">»Ein deutscher Milit&#228;rexperte rechnet mit der Produktion der ersten brasilianischen Atombombe innerhalb der n&#228;chsten drei Jahre. Auf der Grundlage ›aller Erfahrung im Umgang mit vergleichbaren Entwicklungen‹ gehe er davon aus, dass die Streitkr&#228;fte Brasiliens bald &#252;ber Nuklearwaffen verf&#252;gen w&#252;rden, schreibt Hans R&#252;hle, ein ehemaliger Leiter des Planungsstabs im Bundesverteidigungsministerium. R&#252;hles Annahme kann sich auf Aussagen h&#246;chstrangiger brasilianischer Politiker st&#252;tzen, die darauf hoffen, mit nuklearer Bewaffnung den weltpolitischen Aufstieg ihres Landes abst&#252;tzen zu k&#246;nnen. Offizielle Reaktionen aus Berlin sind nicht bekannt. Die Bundesrepublik unterst&#252;tzt den Aufbau der brasilianischen Nuklearindustrie schon seit Ende der 1960er Jahre und hat ihren Atomvertrag mit Brasilien aus dem Jahr 1975 erst vor wenigen Wochen explizit best&#228;tigt.«</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Der Unterschied zwischen dem brasilianischen und iranischen Atomprogramm ist kein technischer, sondern ein politischer: W&#228;hrend der Iran als politischer Gegner des Westens eingestuft wird, will die deutsche Bundesregierung Brasilien als Gegengewicht zum bolivarianischen Venezuela und als strategischen Partner in Lateinamerika etablieren und st&#228;rken – und hilft ihr mit einem Know-How, das deutsche Atomkonzerne bereits in den 80er Jahren in den Besitz waffenf&#228;higen Nuklearmaterials gebracht hat.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Ein Parteien-Poker (hinter verschlossenen T&#252;ren) statt l&#252;ckenlose und &#246;ffentliche Aufkl&#228;rung</h3>
<p style="text-align: justify;">Warum werden keine Strafanzeigen gestellt? Warum werden keine weiteren Fakten an die &#214;ffentlichkeit gebracht? Warum nutzt die Oppositionsparteien SPD und Gr&#252;ne nicht die Gunst der Stunde, um dem geplanten Bruch des ›Atomkonsenses‹ anzuprangern? Warum wird alles Weitere hinter verschlossenen T&#252;ren ausgehandelt?</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gr&#252;nde daf&#252;r sind schlicht bestechend: Bei der Durchsetzung des Atomprogrammes existierte zwischen den Ex-Regierungsparteien und der aktuellen Regierungskoalition ein ›nationaler Konsens‹, also weitgehendste &#220;bereinstimmung. Um diese ›nationale Aufgabe‹ gegen eine gro&#223;e Mehrheit in der Bev&#246;lkerung durchzusetzen, bedienten sich alle Parteien rechtswidriger Praktiken, die die (zivile) Nutzung der Atomenergie f&#252;r milit&#228;rische Zwecke mit einschloss.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn also der Ex-SPD-Umweltminister Gabriel mit Blick auf das Atomforum von ›Lug und Trug‹ spricht, dann wei&#223; er, wie weit er damit gehen kann. Nicht viel weiter, eben. Denn die CSU-CDU-FDP-Regierung br&#228;uchte nur in eine Schublade greifen, in der sich Dossiers befinden, die denselben kriminellen Umgang bei der Durchsetzung der Atomenergie aufseiten SPD gef&#252;hrter Regierungen beweisen w&#252;rde. Im Folgenden geht es darum, einen Blick in diese Schublade zu werfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Bundestagswahlkampf 2009 stand neben der Frage: Wer bezahlt die Krise? die von FDP und CDU/CSU gestartete Kampagne zum Wiedereinstieg in die Atomenergie im Mittelpunkt. Nach gewonnener Wahl machte sich das schwarz-gelbe Lager z&#252;gig an die Umsetzung ihrer Drohung. Die Zeit brennt unter den N&#228;geln: Der Ausstieg aus der Atomenergie mit festgeschriebenen Restlaufzeiten h&#228;tte das alsbaldige Aus f&#252;r die n&#228;chsten Atomkraftwerke bedeutet. Mit Blick auf neue Regierungskonstellationen drosselten sogar einige Energiekonzerne die produzierte Strommenge alter Atomkraftwerke (wie im &#228;ltesten AKW in Biblis, das vom RWE-Konzern betrieben wird), um sie so in die erhoffte schwarz-gelbe &#196;ra der Atomkraftrenaissance hin&#252;ber zu retten.</p>
<p style="text-align: justify;">Es geht um unglaublich viel Geld: Die Verl&#228;ngerung der Laufzeiten w&#252;rde Milliarden von Euros – nicht nur – in die Taschen der Stromkonzerne sp&#252;len. Unter dem Titel: ›Unsere Atomkraftwerke sind noch lange nicht am Ende ihrer Laufzeit‹ rechnet der RWE-Chef J&#252;rgen Gro&#223;mann schon einmal laut durch: »Wir sind bereit, die Gesellschaft angemessen an diesem Mehrwert zu beteiligen … Aber wir wollen auch ein kleines bisschen dabei verdienen … Es w&#228;re zu &#252;berlegen, ob wir 45, 50 oder 55 Prozent davon abgeben.«  Ein Deal, der die illegalen Parteienfinanzierungen durch Industrie und Wirtschaft der letzten 30 Jahre in den Schatten stellen w&#252;rde.</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;" src="http://rss-server.net/wp-content/img/akw_03.jpg" border="1" alt="" />W&#228;hrend man sich offiziell in der Pr&#252;fungsphase befindet, werden die Weichen f&#252;r diesen milliardenschweren Deal gestellt, wobei man sich nicht einmal mehr um den Anschein der Unparteilichkeit bem&#252;ht: Bundesumweltminister R&#246;ttgen gab bekannt, dass er die Leitung der Abteilung Reaktorsicherheit mit Gerhard Hennenh&#246;fer besetzen will, was darauf hinausl&#228;uft, einen Waffenschmuggler damit zu beauftragen, das Verbot des Waffenbesitzes durchzusetzen: Gerhard Hennenh&#246;fer war Generalbevollm&#228;chtigter f&#252;r Wirtschaftspolitik beim Stromkonzern Viag. In dieser Funktion handelte er mit der damaligen rot-gr&#252;nen Regierung den Atomkonsens aus, den er mit seiner Unterschrift besiegelte. Eigentlich verbieten die Vorschriften des Verwaltungsverfahrensgesetzes eine solche Nominierung.</p>
<p style="text-align: justify;">Dort steht recht verst&#228;ndlich geschrieben, dass, »wer au&#223;erhalb seiner amtlichen Eigenschaft in der Angelegenheit … t&#228;tig geworden ist« (Paragraf 20), einen solchen Posten nicht wahrnehmen kann und darf. Doch die Befangenheit des Atomlobbyisten ist f&#252;r Umweltminister R&#246;ttgen weder ›b&#246;ser Anschein‹, noch ein Problem, sondern eine Art Garantieurkunde. Er l&#228;sst verlautbaren: »›Unser Haus teilt die Bewertung nicht‹, sagte ein Sprecher von Bundesumweltminister Norbert R&#246;ttgen (CDU) der FR auf Anfrage. Die Frage der Befangenheit Hennenh&#246;fers stelle sich ›zurzeit nicht‹.«</p>
<p style="text-align: justify;">Warum ein Atommanager in dieses Amt gehievt werden soll, hat einen einfachen und durchsichtigen Grund: Diese Abteilung ist federf&#252;hrend bei der Entscheidung &#252;ber AKW-Laufzeitverl&#228;ngerungen. Mit diesem Mann an der Spitze darf das Ergebnis als gesetzt betrachtet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Es geht auch um die Gesundheit der Menschen, um eine Technologie, deren Restrisiko den kalkulierten Tod von Zehntausenden vom Menschen billigend in Kauf nimmt. Ein Restrisiko, f&#252;r das AKW-Betreiber mit einer Haftungspflicht bis maximal 250 Millionen Euro nur symbolisch aufkommen – was zur Konsequenz h&#228;tte, dass die Gewinne privatisiert und die Folgen eines m&#246;glichen nuklearen Unfalls durch eine Staatsgarantie sozialisiert werden w&#252;rden.</p>
<p style="text-align: justify;">Was uns mit der Aufk&#252;ndigung des 2001 in Kraft getretenen ›Atomkonsens‹  bevorsteht, war bereits vor Ausgang dieser Bundestagswahl zu sp&#252;ren: Pl&#246;tzlich tauchten Akten auf, die (trotz ihrer L&#252;ckenhaftigkeit) belegen, dass die Entscheidung, das atomare Endlager in Gorleben bauen zu wollen durch gezielte Manipulation von Gutachten, Expertisen, durch massive Einflussnahme von Politikern auf wissenschaftliche Gutachten erfolgte. Man kann getrost von einer professionellen Indiskretion aus dem Lager der SPD/Gr&#252;nen ausgehen, die die massiven Manipulationen durch die damalige CDU-Regierung offen legten.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit diesen Machenschaften befindet sich die CDU in gut dotierter Gesellschaft. Mit Blick auf das f&#252;nfzigj&#228;hrige Bestehen des Atomforums fasste der Noch-SPD-Umweltminister Gabriel die T&#228;tigkeit der »Propagandazentrale der Atomkonzerne« &#252;berraschend harsch so zusammen: »50 Jahre Atomforum – das bedeutet ein halbes Jahrhundert Lug und Trug.«</p>
<p style="text-align: justify;">Man kann davon ausgehen, dass solch schwerwiegende und strafrechtlich relevante Vorw&#252;rfe Anzeigen und Ermittlungsverfahren zur Folge h&#228;tten, wenn sie nicht im Detail belegbar w&#228;ren. Verst&#228;ndlicherweise schweigt die Atomindustrie, schweigt die CDU.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie haben allen Grund dazu. Die Tageszeitung/TAZ legte nach und ver&#246;ffentlichte »streng geheime(r) Kabinettsprotokolle« , die belegen, dass bei der Standortwahl wissenschaftliche Kriterien, also ›geologische Aspekte fast keine Rolle‹ gespielt hatten.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass zivil-milit&#228;rische und wirtschaftliche Entscheidungen den Ausschlag gaben, belegt ein weiteres Faktum, das 30 Jahre zu sp&#228;t an die &#214;ffentlichkeit gelangte: Um kommunale, landespolitische Entscheidungstr&#228;ger f&#252;r den atomaren Standort Gorleben zu ›gewinnen‹, wurde mit Millionen von Mark geschmiert: Aus den der Elbe-Jeetzel-Zeitung vorliegenden Dokumenten geht hervor, dass »von den rund 500 Millionen DM, die in den Jahren 1979 bis 1982 als ›Gorleben-Gelder‹ vom Bund an das Land Niedersachsen, den Landkreis L&#252;chow-Dannenberg und die Kommunen Gartow und Gorleben flossen, 200 Millionen DM direkt von der DWK stammten.«</p>
<p style="text-align: justify;">Die Deutsche Gesellschaft f&#252;r Wiederaufarbeitung von Kernbrennstoffen mbH (DWK) ist eine Vereinigung aus Energie- und Atomfirmen, deren Gro&#223;aktion&#228;r die RWE ist. Sie w&#228;re bei der geplanten atomaren Wiederaufbereitungsanlage (WAA) in Niedersachsen federf&#252;hrend gewesen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://rss-server.net/wp-content/img/akw_q_01.jpg" alt="" /></p>
<h3 style="text-align: justify;">Warum im besten Fall an einzelnen St&#252;hlen ges&#228;gt wird, aber nicht an der ganzen (atomaren) Einrichtung</h3>
<p style="text-align: justify;">Zweifellos, der ›Gorleben-Fall‹ l&#228;sst sich parteipolitisch gut zuordnen und auseinander halten: Die damalige Landesregierung unter Albrecht (CDU) wollte unter allen Umst&#228;nden Gorleben (und die damit verbundenen Gelder), die damalige SPD-Bundesregierung hatte Bedenken wegen der Grenzn&#228;he zur damaligen DDR und den damit m&#246;glichen internationalen Verwicklungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt jedoch genug &#228;hnlich gelagerte F&#228;lle, in denen die SPD (gelegentlich in Koalition mit den Gr&#252;nen, wie in Hessen), dieselben Verflechtungen eingegangen war und dieselben Verfilzungen genutzt und gedeckt hatte, was bis hin zu strafbaren Handlungen reichte. W&#252;rden also SPD und Gr&#252;ne tats&#228;chlich das ganze Kartenspiel hinschmei&#223;en, anstatt immer wieder eine Karte zu ziehen, w&#252;ssten sie um das entsprechende Risiko: Um die Atomprogramm durchzusetzen, bedienten sich alle Regierungsparteien krimineller Machenschaften, von der CDU/CSU &#252;ber die FDP bis hin zur SPD, in deren Regierungszeit bekanntlich die ma&#223;geblichen Entscheidungen f&#252;r einen geschlossenen Atomkreislauf (einschlie&#223;lich einer atomaren Wiederaufbereitungsanlage bis hin zu Endlagern) fielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die kriminelle Einflussnahme auf Gutachten, die katastrophale Prognosen und ›St&#246;rf&#228;lle‹ vertuschen, sind kein Privileg einer einzigen Partei, sondern Bestandteil der ›Gro&#223;en Koalition‹ in Sachen Atomenergie.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Physiker Sebastian Pflugbeil hat in Publik-Forum 3/2009 bereits auf die massiven Manipulationen bei der Interpretation von Gutachten &#252;ber Kindersterblichkeit rund um Atomkraftwerke aufmerksam gemacht.<br />
Eine weitere Studie, die Atomkraftwerke daraufhin untersuchte, ob sie einem ›Terrorangriff‹ Stand halten w&#252;rden und im Ergebnis u.a. das AKW Biblis als Risiko einstufte, wird seit dieser ›Indiskretion‹ unter Verschluss gehalten und mithilfe des Siegels ›geheim‹ einer rechtlichen und &#246;ffentlichen &#220;berpr&#252;fung entzogen.</p>
<p style="text-align: justify;">In dem hier dokumentierten ›Fall‹ geht es um den gl&#252;cklichen und seltenen Umstand, die Manipulation von Gutachten zugunsten der Atomenergie und die massive Einflussnahme von Aufsichtsbeh&#246;rden nachzuweisen – ein ›Fall‹, der nicht nur die CDU, sondern vor allem auch die SPD schwer belastet.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die gr&#246;&#223;te Leuk&#228;miedichte der Welt rund um Geesthacht</h3>
<p style="text-align: justify;">Anfang der 90er Jahre sorgte eine wachsende Zahl von Leuk&#228;mief&#228;llen nahe des AKW Kr&#252;mmel und des staatlichen Atomforschungszentrum GKSS  f&#252;r gro&#223;e Unruhe. 1991 und 1992 wurden von den Landesregierungen Schleswig-Holstein und Niedersachsen Untersuchungskommissionen ins Leben gerufen. Die eine beendete ihre Arbeit ergebnislos, die zweite endete im Eklat: Die Mehrheit der darin versammelten Wissenschaftler legte ihre Arbeit nieder, nachdem sie die massiven Behinderungen durch Atomaufsichtsbeh&#246;rde und Atomwirtschaft anprangerten: »Wir haben das Vertrauen in diese Landesregierung verloren.«</p>
<p style="text-align: justify;">Seitdem herrschte Stillstand in Sachen Ursachenforschung, w&#228;hrend sich die Leuk&#228;mief&#228;lle zum weltweit gr&#246;&#223;ten Cluster verdichteten. Der Vorwurf vonseiten der B&#252;rgerinitiativen und renommierter Wissenschaftler ist gravierend: Die rund um Geesthacht gefundenen hoch radioaktiven Mikrok&#252;gelchen sind weder Wurmkot oder nat&#252;rliche Nuklide, noch ›Emissionen‹ aus dem Atomkraftwerk Kr&#252;mmel oder Fallout-Produkte aus dem AKW in Tschernobyl. Mit hoher Wahrscheinlichkeit sind sie das Ergebnis von (misslungenen) »besonderen kerntechnischen Experimenten«, die nur auf dem Gel&#228;nde der GKSS stattgefunden haben konnten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Und keiner wei&#223; warum …</h3>
<p style="text-align: justify;">2004 begannen die Journalistinnen Angelica Fell und Barbara Dickmann mit einer ZDF-Dokumentation &#252;ber die Hintergr&#252;nde der t&#246;dlichen Leuk&#228;mieerkrankungen rund um Geesthacht. Im Mittelpunkt stand eine erneute Probenentnahme nahe der GKSS, die sie begleiteten und filmisch dokumentierten. Mit der Untersuchung dieser Proben beauftragte man das Institut f&#252;r Mineralogie der Wolfgang Goethe Universit&#228;t in Frankfurt. Mit der Absicht, alle Parteien an einen Tisch zu bringen, setzten sich die Redakteurinnen auch mit dem Leiter der Reaktorsicherheit in Kiel, Dr. Cloosters in Verbindung. Sie informierten ihn &#252;ber das Vorhaben und boten ihm an, an der Probenentnahme teilzunehmen. Dr. Cloosters zeigte sich interessiert und nannte zwei Bedingungen. Er wollte wissen, welches Institut mit der Untersuchung beauftragt wurde und nach welcher Methode die Bodenproben untersucht werden sollten. Die ZDF-Redaktion teilte den Namen des Instituts mit – und der Geologe Dr. Axel Gerdes, der die Untersuchung durchf&#252;hrte, legte schriftlich seine Untersuchungsmethode offen. Am 20.12.2004 wurden von Dr. Axel Gerdes in Gegenwart des ZDF-Teams eine Staubprobe und sechs Bodenproben aus der Elbmarsch genommen. Weder Dr. Cloosters noch ein anderer Mitarbeiter der Aufsichtsbeh&#246;rde waren zugegen. Begr&#252;ndung: »Das Sozialministerium hat eine Teilnahme an dem Drehtermin (…) vor dem Hintergrund jahrelanger Forschung und den dabei gemachten Erfahrungen nicht f&#252;r zielf&#252;hrend gehalten und deshalb darauf verzichtet.«</p>
<p style="text-align: justify;">Sechs Wochen sp&#228;ter, am 4.2.2005 erschien das ZDF-Team im Institut f&#252;r Mineralogie. Man wollte das Ergebnis auch im Bild festhalten und Dr. Axel Gerdes Gelegenheit zur Erl&#228;uterung geben. Fazit seiner Untersuchung war: »Die gefundenen Uran- und Plutoniumkonzentrationen sind mit einer Ausnahme als relativ niedrig im Vergleich zu typischen Konzentrationen in B&#246;den und Gesteinen Deutschlands …«</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;" src="http://rss-server.net/wp-content/img/akw_04.jpg" border="1" alt="" />Nach einem Moment des Schweigens und Nachdenkens bat die ZDF-Redakteurin Angelica Fell darum, Proben unter dem Mikroskop zu betrachten. Ihr Blick war auf den angeschlossenen Monitor gerichtet, als Frau Fell wenige Sekunden sp&#228;ter rief: »Da ist eins. Das meine ich!«<br />
Dr. Axel Gerdes schaute durchs Mikroskop. Zuerst fragte er: »Wo denn …?«<br />
»Da, da, sehen Sie nicht?« erwiderte Frau Fell und zeigte mit dem Finger auf den Monitor. Kurz darauf r&#228;umte Dr. Gerdes ein: »Da sind erstaunlich viele, so um die hundert St&#252;ck.«</p>
<p style="text-align: justify;">Gef&#228;lligkeitsgutachten sind nichts Ungew&#246;hnliches. Schwer bis unm&#246;glich ist es im Einzelfall nachzuweisen, dass wirtschaftliche und/oder politische Einflussnahmen ein erw&#252;nschtes Ergebnis vorgeben. Im Fall des Mineralogischen Instituts h&#228;tten Zuschauer die &#228;u&#223;erst seltene Gelegenheit gehabt, bei einem solchen Vorgang dabei zu sein – wenn diese Sequenz zur Ausstrahlung gekommen w&#228;re …</p>
<p style="text-align: justify;">Fakt ist: Die hier beschriebene Filmsequenz wurde aus dem am 2.4.2006 im ZDF ausgestrahlten Film: »Und keiner wei&#223; warum … Leuk&#228;mietod in der Elbmarsch« herausgeschnitten. Die ZDF-Redaktion begr&#252;ndete diesen Schritt mit belegten Aussagen des Institutsleiters Prof. Gerhard Brey, der mit rechtlichen Schritten drohte, sollte diese Sequenz in die &#214;ffentlichkeit gelangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Was versetzte den Institutsleiter Prof. Gerhard Brey in solche Panik?<br />
Menschliches Versagen oder angewiesene Blindheit? Nat&#252;rlich ist es peinlich, wenn vor laufender Kamera ein Laie ›mit blo&#223;em Auge‹ etwas sieht, was ein Experte nicht finden, also auch nicht analysieren konnte. Die sichtbare Verlegenheit resultierte jedoch nicht daraus, dass Dr. Axel Gerdes ein Fehler unterlaufen war. Die Szene h&#228;lt fest, dass ein Wissenschaftler vor laufender Kamera dabei ertappt wurde, eine Manipulation zu decken.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Leiter der Reaktoraufsichtsbeh&#246;rde in Kiel schlug zwar das Angebot aus, bei der Bodenprobeentnahme teilzunehmen. Er blieb jedoch alles andere als unt&#228;tig. Unmittelbar vor Untersuchungsbeginn nahm Dr. Cloosters Kontakt mit dem Institutsleiter Dr. Gerhard Brey auf. Den Inhalt des Gespr&#228;ches gibt Dr. Axel Gerdes so wieder: »Inzwischen kam ein Anruf vom Ministerium (…) an meinen Chef, ob er w&#252;sste was ich/wir machen etc. Er hat wohl meinem Chef auch &#252;ber die wilden Spekulationen bez&#252;glich der K&#252;gelchen erz&#228;hlt, daraufhin hat mein Chef bef&#252;rchtet, dass unsere Untersuchungsergebnisse, falls sie nur etwas leicht Ungew&#246;hnliches zeigen, benutzt werden, um die K&#252;gelchenspekulationen (Sie m&#252;ssen zugeben, dass die Spekulationen brisant sind, falls etwas daran wahr sein sollte)«  zu erh&#228;rten. Die staatliche Intervention zeigte Wirkung. Nur drei Tage nach der Entnahme der Bodenproben lie&#223; der Institutsleiter das ZDF-Team wissen, dass »wir nur auf dem offiziellen Weg etwas damit zu tun haben. D.h., wenn Sie an einer Untersuchung dieser K&#252;gelchen interessiert w&#228;ren, w&#252;rde er Sie bitten, sich an das BKA bzw. die Polizei zu wenden. (…) Die Brisanz der Problematik ist einfach zu hoch.«</p>
<p style="text-align: justify;">Um sicher zu gehen, dass es nichts gibt, was es nicht geben darf, rang der Institutsleiter der ZDF-Redaktion eine Erkl&#228;rung mit folgendem Wortlaut ab: »Inhalt der Sendung wird u.a. eine m&#246;gliche Belastung des Bodens in dieser Region sein. Die im Zusammenhang mit den Vorkommnissen in der Elbmarsch immer wieder auftretenden Vermutungen, wonach es ›K&#252;gelchen‹ g&#228;be, die radioaktives Material enthalten sollen, wird nicht Gegenstand dieser Sendung sein.«</p>
<p style="text-align: justify;">Doch der Institutsleiter begn&#252;gte sich nicht mit dieser Zusicherung. Er sorgte auch daf&#252;r, dass das, was nicht gezeigt werden darf, auch nicht untersucht wurde. Nach dem Gespr&#228;ch mit dem Ministerium »untersagte« Dr. Brey seinem Mitarbeiter, »die K&#252;gelchen explizit zu untersuchen« . Einen schl&#252;ssigeren Nachweis, dass zur Durchsetzung der Atomenergie Gutachten manipuliert wurden, ›unabh&#228;ngige‹ Institute Beihilfe geleistet und staatliche Aufsichtsbeh&#246;rden dazu anstiftet haben, kann man kaum liefern.</p>
<p style="text-align: justify;">All die hier zitierten und angef&#252;hrten Dokumente wurden Beteiligten der Anh&#246;rung im Ausschuss f&#252;r Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit des Nieders&#228;chsischen Landtages in Hannover am 11./12.4.2007 zur Verf&#252;gung gestellt. Ebenso wurde die zensierte Filmsequenz aus der ZDF-Dokumentation ›Und keiner wei&#223; warum … Leuk&#228;mietote in der Elbmarsch‹ den Ausschussmitgliedern vorgef&#252;hrt. Im Zuge dieser Anh&#246;rung kann auch Prof. Vladislav P. Mironov, wei&#223;russischer Atomphysiker der Sacharov Umweltuniversit&#228;t in Minsk zu Wort, der die Bodenproben rund um Geesthacht untersucht hatte: Er belegte erneut, dass »keine einzige Bodenprobe der zu erwartenden nat&#252;rlichen Zusammensetzung entspr&#228;che. Alle Proben enthielten Uran, Thorium und Plutonium k&#252;nstlichen Ursprungs. Die einzig m&#246;gliche Erkl&#228;rung f&#252;r Funde au&#223;erhalb der atomtechnischen Anlagen an der Elbe, ist ein atomarer Unfall.«</p>
<p style="text-align: justify;">All diese Indizien, Fakten und Dokumente sind bis heute kein Grund, staatsanwaltschaftliche Ermittlungen einzuleiten. Bis heute wurde keiner der Beteiligten gerichtlich belangt. Von R&#252;cktritten der politisch Verantwortlichen ganz zu schweigen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Legal, illegal, schei&#223;egal…</h3>
<p style="text-align: justify;"><img style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;" src="http://rss-server.net/wp-content/img/akw_05.jpg" border="1" alt="" />Mit den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen 2010 hat die schwarz-gelbe Regierungskoalition ihre Mehrheit im Bundesrat verloren. Eine Mehrheit, die notwendig w&#228;re, um den Bruch des beschlossenen Atomkonsenses parlamentarisch durchzuwinken.</p>
<p style="text-align: justify;">Schlie&#223;lich ist die Aufsicht &#252;ber Atomkraftwerke L&#228;ndersache. Das sahen CDU und CSU-Landesregierungen auch so…. bis sie auf Bundesebene 2009 an die Macht kamen. 2002, als es darum ging, den ›Atomkonsens‹, den Ausstieg aus der Atomenergie bindend zu machen, erkl&#228;rten jene CSU-CDU-Landesregierungen, dass die im Atomkonsens festgelegte Laufzeitbegrenzung »eine grunds&#228;tzliche Umgestaltung der Verwaltungsaufgabe (bedeute); die Vorschriften &#252;ber den Aufgabenvollzug …erfahren eine neue Bestimmung« .</p>
<p style="text-align: justify;">Nun kann man in der Tat dar&#252;ber streiten, ob die 2002 beschlossene Laufzeitbegrenzung den in L&#228;nderhand liegende ›Aufgabenvollzug‹ umgestaltet oder vielmehr (vorzeitig) beendet hat. G&#228;nzlich absurd wird es jedenfalls, wenn acht Jahre sp&#228;ter die geplante Laufzeitverl&#228;ngerung, die zwingend eine Verl&#228;ngerung des ›Aufgabenvollzugs‹ nach sich ziehen w&#252;rde, f&#252;r nicht zustimmungspflichtig gehalten wird, da sie nicht in die Hoheitsrechte der L&#228;nder eingreife. Wie es dazu kommt, dass damals etwas Recht war, was heute kein Recht mehr ist, erkl&#228;rte der Sprecher der Bundesregierung Lautenschl&#228;ger wie folgt: »Unser Haus hat die Sachlage erneut gepr&#252;ft , und wir sind zu der Erkenntnis gekommen: Eine Zustimmung des Bundesrates ist nicht notwendig.«</p>
<p style="text-align: justify;">Mit diesem Unrechtsbewusstsein will die Bundesregierung noch vor der Sommerpause den Bruch des ›Atomkonsenses‹, die Laufzeitverl&#228;ngerung der Atomkraftwerke, durchsetzen. Ein Paradebeispiel daf&#252;r, dass in einer Demokratie parlamentarische Mehrheiten w&#252;nschenswert, aber nicht zwingend notwendig sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer der hier nur kurz angerissenen Behauptung nachgehen m&#246;chte, dass deutsche Atomkonzerne bereits in den 80er Jahren zu dem in der Lage waren, was heute zu Sanktionen und Kriegsdrohungen gegen den Iran f&#252;hrt, dem sei folgende Recherche ans Herz gelegt:<br />
<a href="http://wolfwetzel.wordpress.com/2007/08/01/tschernobyl-ist-uberall/">Tschernobyl ist &#252;berall</a></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Wolf Wetzel</em></p>
<p style="text-align: justify;">Wolf Wetzel ist Autor der dokumentarischen Erz&#228;hlung <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3897716496?ie=UTF8&amp;tag=derspiege-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3897716496">T&#246;dliche Sch&#252;sse</a>, Unrast Verlag, M&#252;nster 2008</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Bildnachweis: Photomontage (Merkel und Mr. Burns) – <a href="http://www.lowbird.com/all/view/2009/09/cdu-atomkraft">Lowbird</a>, <a href="http://miss2009.nuclear.ru/">Miss Atom 2009</a></span></p>
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/DerSpiegelfechter/%7E3/6zYN5kc9Jqw/mit-krimineller-energie-zuruck-in-die-atomkraft">Der  Spiegelfechter</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karstenuwe.com/mit-krimineller-energie-zuruck-in-die-atomkraft.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>4. UPDATE zu „Katastrophe voraus“</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/4-update-zu-%e2%80%9ekatastrophe-voraus%e2%80%9c.html</link>
		<comments>http://www.karstenuwe.com/4-update-zu-%e2%80%9ekatastrophe-voraus%e2%80%9c.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 May 2010 01:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lupo cattivo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lupocattivoblog.wordpress.com/?p=1522</guid>
		<description><![CDATA[In diesem Artikel hatte ich die Vermutung ge&#228;ussert, dass um Ostern herum von den Psychokraten um Rothschild eine weitere Katastrophe geplant ist, z.B. ein gr&#246;&#223;eres Erdbeben mit Millionen Toten. Ich denke immer noch, dass dies auf dem Programm der n&#228;chsten Monate steht, aber &#252;ber Ostern steht aller Wahrscheinlichkeit nach erst mal eine andere Katastrophe auf dem Plan: DAS ENDE DES EURO.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><em>RSS von <a href="http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/05/15/update-zu-katastrophe-voraus/"> lupo cattivo</a></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/yuan-dollar.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15053" style="margin: 10px;" title="yuan-dollar" src="http://rss-server.net/wp-content/img/yuan-dollar.jpg" alt="" width="320" height="202" /></a>In <a title="Katastrophe voraus" href="http://wp.me/pP5oX-eR" >diesem Artikel</a> hatte ich die Vermutung ge&#228;ussert,  dass</strong><strong> um Ostern herum </strong>von den Psychokraten um  Rothschild eine weitere Katastrophe geplant ist, z.B. ein gr&#246;&#223;eres  Erdbeben mit Millionen Toten. Momentan wird an der US-Westk&#252;ste immer  mal hier und da ger&#252;ttelt… bis alles locker genug ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ich denke immer noch, dass dies auf dem Programm der n&#228;chsten  Monate steht</strong><strong>,wenn man sich <a title="Weathernews" href="http://www.theweatherspace.com/news/earthquakenews.html" >diese Nachricht </a>anschaut, wundere ich mich &#252;ber die  Fatalisten, die offenbar nach wie vor sorg- und ahnungslos im sonnigen  Kalifornien leben.<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong>Vermutlich wird MAN dann das eigentliche Ereignis  dem ZUFALL &#252;berlassen, damit man nicht auch f&#252;r diesen Fall die  synchrone HAARP-Aktivit&#228;t nachweisen kann<strong>.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vielleicht wenn man das „um Ostern herum“ etwas grossr&#228;umiger  interpretiert, liege ich immer noch nicht schief. Es ist klar, dass die  „Cooperative“ in der Defensive ist, der Widerstand w&#228;chst allenthalben,  auch wenn wir das aus den Weltherrscher-Medien nat&#252;rlich nicht  erfahren.<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Am 20.4. war ein weiterer Griechenland-Tag , inzwischen sind Griechen  und T&#252;rken offenbar dabei zu begreifen, dass sie ihren d&#228;mlichen Streit –  angezettelt von den Profiteuren- endlich beilegen sollten, weil sie  dadurch eine Menge unsinnige R&#252;stungskosten einsparen.<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>US-Banken geraten unter Beschuss und dies ganz sicher nicht aufgrund von  Mitgliedern der Rothschild-Cooperative, sondern vermutlich von  Amerikanern, denen es um die Rettung ihres Landes aus den Klauen dieser  Piranhas geht. </strong><strong>Gut m&#246;glich, dass man „die Welt“ mit  einem Event noch gr&#246;&#223;er als 9-11 paralysieren will, aber ich denke, dass  dies nicht mehr komplett funktioniert, weil die Gegen-Cooperative  besser vernetzt ist und immer weniger Leute (wenn auch immer noch die  Mehrheit) auf jeden plumpen Ablenkungsversuch hereinfallen.Aber vorher steht aller Wahrscheinlichkeit nach  erst mal eine andere Katastrophe auf dem Plan  (vielleicht kommt auch  alles zusammen) </strong></p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>DAS ENDE DES EURO.<br />
</strong></h2>
<p style="text-align: justify;"><a title="Inflation und Staatsbankrotte" href="http://www.krisenfrei.de/Sordon_Inflation-und-Staatsbankrotte.pdf" ><strong>interessanter Artikel von Dieter Sordon  /Krisenfrei </strong></a>und auch <strong><a title="MMnews-Popp" href="http://www.mmnews.de/index.php/201004075279/MM-News/Wann-kommt-die-Wahrungsreform.html" >Andreas Popp sieht es so kommen</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich hatte dazu einen Artikel in Vorbereitung mit der Frage „<strong><em>Warum  Griechenland ?</em></strong>“ , weil es eigentlich klar ist, dass  Griechenland von Anfang an dank Rothschild-Einfluss  als „Sprengfalle“  in Europa und in den Euro eingebaut war.</p>
<p style="text-align: justify;">Dar&#252;ber mag sich nun jeder erst mal selbst Gedanken machen.<br />
<strong>Wissen muss man, dass KEINE der so „ungeheuer wichtigen“   RATING-AGENTUREN nicht von Rothschild bzw. seinem Zionisten-Clan  kontrolliert wird. das heisst, auch hier unterwerfen sich alle dem  Diktat einer Mini-Gruppe, wenn es darum geht, ob etwas als GUT oder  SCHLECHT anzusehen ist.<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>DAS  MUSS HIER NOCH REIN  <img src="http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" /> <img src="http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" /><br />
</strong></p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><strong>Die WELT: <a title="Griechenland wird teuer" href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article6930616/Griechenland-Hilfe-wird-fuer-Deutschland-teuer.html" >Griechenland-Hilfe wird f&#252;r Deutschland teuer</a></strong></p>
<p>Kanzlerin Angela <strong>Merkel hat sich ….Gipfel durchgesetzt</strong>.  Die Euro-L&#228;nder stimmten dem Entwurf von Merkel und Sarkozy zu –<strong> freiwillige</strong> bilaterale Kredite und Finanzspritzen des  Internationalen W&#228;hrungsfonds. <strong>Merkels harte Haltung hat sich  ausgezahlt, trotzdem m&#252;sste Deutschland bis zu f&#252;nf Milliarden Euro  zahlen</strong>.<br />
erinnern Sie sich an die Kampagne ?    <strong>DU BIST DEUTSCHLAND !</strong> (rechnen Sie mit 50 Milliarden)</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong><strong>Im Grunde g&#228;be es ein ganz einfaches  Mittel, allen weiteren „Anschl&#228;gen“ auf die wirtschaftliche Stabilit&#228;t  des Euro zu entgehen, indem  man einfach die Ansichten solcher  Pseudo-Rating-Agenturen , die nur konstruiert wurden, um Attacken der  Bande zu erm&#246;glichen, schlicht ignoriert, indem man es ablehnt,  irgendetwas noch in Dollar zu handeln.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt/g&#228;be gen&#252;gend L&#228;nder auf der Erde, die bereit w&#228;ren, mit  Europa auf Basis von Euro, Yuan oder Rubel etc. zu handeln und <strong>die  fiktive Relation des Euro zur Gewaltw&#228;hrung Dollar m&#252;sste uns &#252;berhaupt  nicht interessieren.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Damit w&#252;rde genaus das eintreten, was es f&#252;r Rothschilds  Imperium immer zu verhindern galt:<br />
Die eurasische Einheit, eine Einheit, die v&#246;llig autark unabh&#228;ngig von  den USA und UK, unabh&#228;ngig und unbeeinflusst von Zionisten lebensf&#228;hig  w&#228;re.<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ich will in den n&#228;chsten Tagen noch einen sehr guten  (fremden) l&#228;ngeren Artikel zu diesem Thema ver&#246;ffentlichen, warum es  seit 100 Jahren ein durchg&#228;ngiges Ziel war, das Entstehen dieser  eurasischen Autonomie zu verhindern und wie das erreicht wurde.<br />
Es ist wahrlich ein Witz, dass uns eingeredet werden konnte, dass unsere  unmittelbaren kulturellen Nachbarn im Osten unsere „FEINDE“ seien, und  wir deshalb die Br&#252;cke Europa – UK – USA f&#252;r lebensnotwendig halten  mussten, die uns zerst&#246;rt hat.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>All dies w&#252;rde voraussetzen, dass unsere europ&#228;ischen  Phantom-Politiker mit China, Russland und anderen uns wohlgesonnenen  M&#228;chten zusammenarbeiten. </strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Diese k&#246;nnten ihre (ohnehin sinnlosen) Dollar-Reserven  einsetzen, um den Angriff der Rothschildisten auf den Euro abzuwehren.<br />
</strong></li>
<li><strong>das w&#252;rde zwar unsere immensen Schuldenprobleme nicht  beseitigen, aber wir w&#252;rden uns erstmals nicht weiter bei den  Rothschildisten verschulden, sondern eben bei Chinesen, Russen und  anderen M&#228;chten, die mehr schaffen als sie selbst verbrauchen. Bei den  Rothschildisten ist es genau umgekehrt, sie verbrauchen ein Vielfaches  dessen, was sie selbst (&#252;ber Steuern) einnehmen und dieses Geld muss  eben von anderen abgesaugt werden. </strong><strong> </strong></li>
<li><strong>Dies w&#252;rde den FED-Dollar dahin f&#252;hren, wo er hingeh&#246;rt: in  den Orkus.</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weil wir aber nur Hilfsknechte als Politiker haben, die das  „Spiel“ der Zionisten sowenig durchschauen wie die ebenso doofen  Nationalsozialisten, wird das alles leider nicht geschehen, (k&#246;nnte ja  als Antisemitismus gesehen werden ) sondern:</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>die Europ&#228;er, die noch einige „Pf&#228;nder“ besessen haben,   haben diese zur „Rettung“ Griechenlands eingesetzt;</strong>dabei ist es  v&#246;llig „wurscht“, ob uns das Geld &#252;ber IWF, EWF, Rettungspakete oder  Garantien gestohlen haben.<br />
So unerheblich, wei ob man einem nackten Mann leichter von links,  rechts, oben oder unten in die Tasche greift.klar ist dass Griechenland  und Europa damit nat&#252;rlich nicht „gerettet“ ist, sondern als n&#228;chstes  muss nun <strong>PORTUGAL</strong> „gerettet“ werden und die blinden  Europ&#228;er (Deutschland voran) werden weitere „Pf&#228;nder in die  Geld-Verbrennungs&#246;fen des Rothschild-Kapitalismus werfen. Siehe Artikel <a title="http://www.heise.de/tp/blogs/8/147315" href="http:///" >Die merkw&#252;rdige Herabstufung Portugals bei TELEPOLIS</a><br />
Wenn das noch reicht, folgen in rascher Folge Italien, Spanien,Irland  usw.<br />
<strong>Das „Spiel“ geht solange weiter, bis Deutschland und ganz Europa  buchst&#228;blich „v&#246;llig nackt“ dasteht.</strong></li>
</ul>
<h2 style="text-align: justify;">Der Zeit Ostern mit dem langen  Wochenende bietet sich f&#252;r diese Aktion<br />
„das Ende Europas“ an.</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ich rechne damit, dass evtl. auch Strom, Gas, Telefon und  andere Dinge abgestellt werden k&#246;nnten mit der Begr&#252;ndung der  Energieversorger, das erst neue Vertr&#228;ge auf der neuen W&#228;hrungsbasis  gemacht werden m&#252;ssen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Damit w&#228;re die gesamte betroffene Menschheit in Europa von  jeder Kommunikation abgeschnitten und es w&#228;re ein idealer Zeitpunkt,  dass in dieser Zeit ein US-raelischer Angriff auf den Iran stattfindet,  von dem man in Europa erst erf&#228;hrt, wenn „alles gelaufen“ ist.<br />
In den USA k&#246;nnte das durchaus anders sein, aber dem Amerikanern d&#252;rfte  das relativ egal sein, ob da nun ein anderes Land im Fokus steht; IRAK oder IRAN macht f&#252;r den  Durchschnittsamerikaner keinen grossen Unterschied, sie wissen nur, dass  das irgendwo weit weg liegt.</strong><strong> </strong></p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>Was kann man tun ?</strong></h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dieser neuerliche Rothschild-Schachzug ist insofern  raffiniert, weil er mit der EURO-Zerst&#246;rung auch all die L&#228;nder straft,  die sich dem Dollar widersetzen, die ihre Reserven in Euro umgeschichtet  haben und die auf den Handel mit Euro gesetzt haben  (Z.B. Iran,  Russland, China ?) . Diese L&#228;nder haben schon insofern -ohne dass wir  dass wissen und sehr zum Unwillen der Herrschenden- zur Stabilit&#228;t des  Euro beigetragen, wir hatten keinerlei Gelegenheit, ihnen daf&#252;r dankbar  zu sein, denn es ist uns unbekannt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wenn der Euro f&#228;llt, sind also diese Gegner des  US-FED-ROTHSCHILD-Systems (von Euro-L&#228;ndern abgesehen) die  Hauptgesch&#228;digten. Wir sollten sp&#228;testens dann endlich begreifen, dass  wir mit „DENEN“ in einem Boot sitzen und eben nicht mit den  Rothschildisten.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sinn der &#220;bung ist es, der Welt zu beweisen, dass der Dollar  die einzig „stabile“ W&#228;hrung ist.<br />
Sie soll dies sein,obwohl sie objektiv v&#246;llig wertlos ist, durch die  r&#252;cksichtslose Revolver- und Gewalt-Strategie der Rothschild-Zionisten.<br />
</strong><br />
<strong>Absolut dumm w&#228;re es nat&#252;rlich, in diesen Rothschild-Dollar zu  fl&#252;chten.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich gehe mal davon aus,</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>dass die FED-USA von der von ihnen ausgel&#246;sten „Flucht in den  Dollar“ profitieren werden,</li>
<li>aber trotzdem nach einer Weile im Rahmen einer „notwendig gewordenen  Neuordnung der Weltw&#228;hrungen“ diesen dann sterben lassen und sich so  auf Kosten aller Fl&#252;chtlinge entschulden.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Damit w&#228;re dann die „westliche Welt“ praktisch vollst&#228;ndig  von den Zionisten „gefleddert“, ALLES  Werthaltige bef&#228;nde sich in Ihrem  Besitz, alle anderen h&#228;tten alles verloren.</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Auch wenn es in dieser Situation  schwierig ist, vorherzusagen, was noch sicher ist:</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Den Schweizerfranken und die Schweiz halte ich zumindest  mittelfristig noch f&#252;r gesichert, deshalb w&#252;rde ich alle  Nicht-Sachverm&#246;genswerte , also Geldkonten</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong> sofort </strong></h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>in Schweizer Franken wechseln.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nat&#252;rlich kann man sein Bankkonto auf sfr. umstellen lassen, da aber  den Banken auch nicht unbedingt zu trauen ist, w&#252;rde ich mir jeden  „&#252;berz&#228;hligen Euro SOFORT in SFR bar auszahlen lassen und dieses Geld  „im Schrank bunkern“.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Risiko sehe ich dabei derzeit nicht, da der sfr. derzeit nicht  angegriffen wird, wenn meine Vorhersagen alle „Quatsch“ sind, kann man  dabei wohl kaum verlieren, jedenfalls mittelfristig. <strong><br />
Dass die Schweiz auch auf der „Abschussliste“ der Rothschildisten steht,  sollte klar sein, auch die Schweiz wurde &#252;ber Rothschilds  „UBS-Investment“ finanziell ausgeh&#246;hlt, aber beim Abschuss des sfr.  w&#252;rde man sich zuviele zu Feinden machen, die man lieber noch als  Verb&#252;ndete benutzen kann.<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anlage in Gold oder Silber ist nat&#252;rlich auch richtig, d&#252;rfte  aber in der K&#252;rze der verf&#252;gbaren Zeit kaum noch materiell eintreffen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>So abwegig sich das anh&#246;ren mag:</strong><br />
Langfristig ist selbst ein Wechsel in RUBEL oder Renmimbi sinnvoll, weil  Russland und China letztlich genug „SUBSTANZ“ haben, selbst einen  Grossschaden, den sie erleiden werden, wegzustecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz zu den USA k&#246;nnen sie beide mehr Leistungen anbieten als  sie selbst von anderen dringend ben&#246;tigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das soll es erst mal der Eile halber sein, kann sein, dass  ich diesen Artikel im Lauf des Tages noch aktualisiere.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erg&#228;nzend noch dieser Artikel  von zeitpunkt.ch</strong></p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<h1>Sie wollen nur das Eine: Alles</h1>
<p><strong>Wie die Finanzkrise weitergeht               Von: Geni  Hackmann<em> </em></strong></p>
<p><strong> </strong>Heute wurde ich schon wieder gefragt, wie es denn  mit der Finanzkrise weitergehen k&#246;nnte und wann mit einem Crash zu  rechnen sei. Zum Gl&#252;ck habe ich mich in dieser Frage schon vor Jahren so  t&#252;chtig geirrt, dass ich heute wenigstens eine unersch&#252;tterliche  Sicherheit habe: <strong>an den volkswirtschaftlichen Zahlen l&#228;sst sich  der Fortgang der Krise nicht ableiten</strong>. Crash-Prognosen mit  Termin gibt es von mir deshalb nicht mehr.</p>
<p>Ob bestimmte Ereignisse eintreten oder nicht, hat so gut wie nichts  mit den Zahlen zu tun, mit denen sie hinterher begr&#252;ndet werden. Dass  Griechenland in akute Schwierigkeiten geraten ist, hat weniger mit  seinen Schulden zu tun (die in praktisch allen westlichen Staaten zu  hoch sind, als dass sie je zur&#252;ckgezahlt werden k&#246;nnten), sondern mit  der Tatsache, dass eine Rating-Agentur die Bonit&#228;t der griechischen  Staatspapiere zur&#252;ckgestuft hat. Das war eine reine Schreibtischtat und  man darf davon ausgehen, dass sie nicht von einem autonomen Technokraten  begangen wurde, sondern von h&#246;herer Ebene gebilligt wurde. Und  vermutlich auch geplant. Sonst h&#228;tte nicht George Soros, der anfangs der  90er mit einer konzertierten Spekulation gegen dass britische Pfund  innert Wochen eine Milliarde verdiente (war damals noch viel Geld)  Positionen aufgebaut, die von der Griechenland-Krise profitierten.</p>
<p>Doch kehren wir zur Frage zur&#252;ck, wie die Misere weitergehen wird.  Das <a title="&#214;ffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" href="http://www.leap2020.eu/GEAB-in-Deutsch_r27.html" ><strong>Laboratoire  Européen d’Anticipation Politique (LEAP)</strong></a>, das mit seinen  Positionen inhaltlich nicht schlecht aber terminlich meist zu fr&#252;h  liegt, prognostiziert bis im Sommer Staatsbankrotte f&#252;r England und bis  Jahresende f&#252;r Frankreich, die USA und andere L&#228;nder. Die Zahlen geben  ihnen Recht. Aber wenn die Zahlen die politische Wahrheit ausdr&#252;ckten,  h&#228;tte Deutschland 1994 die D-Mark in den M&#252;lleimer der  Wirtschaftsgeschichte werfen m&#252;ssen. Damals wog die Schuldenlast  gemessen an der Wirtschaftskraft gleich schwer wie 1948, als die  Reichsmark aus dem Verkehr gezogen und mit der D-Mark neu gestartet  werden musste.</p>
<p>Es sind also nicht die volkswirtschaftlichen Zahlen (die ohnehin  weitgehend verf&#228;lscht sind), die den Verlauf der Krise bestimmen,  sondern die Absichten der Strippenzieher. Und die wollen vor allem  eines: Alles. Und alles kriegt man nicht, wenn man einen Staat in den  Bankrott treibt. Bei einem Bankrott gibt es n&#228;mlich entweder eine  Revolution oder ein Insolvenzfahren (das es f&#252;r Staaten zwar noch nicht  gibt) in dessen Verlauf die Forderungen abgewogen und klassiert werden.  In beiden F&#228;llen wird das globale Finanzestablishment gr&#246;ssere  Abschreiber machen m&#252;ssen. Wird der Bankrott hingegen verz&#246;gert, l&#228;sst  sich der Druck auf Volk und Regierung hoch halten, Lohnabstriche in Kauf  zu nehmen und &#246;ffentliches Eigentum zu Dumpingpreisen zu privatisieren –  bis zur Quasi-Verelendung. Der finale Bankrott ist zwar beschlossen,  aber der Weg wird verl&#228;ngert und zur m&#246;glichst weitgehenden Verknechtung  genutzt. Wir, das Volk, reagieren wie der Frosch im ber&#252;hmten Topf, der  langsam im heisser werdenden Wasser zu Tode siedet. W&#252;rden wir dagegen  schnell mit der Realit&#228;t konfrontiert, k&#246;nnten wir (vielleicht) mit  einem rettenden Sprung das demokratische Steuer wieder in die Hand  nehmen.</p>
<p>Damit wir nicht merken, wie es tats&#228;chlich um uns bestellt ist,  werden Statistiken gef&#228;lscht, Haushaltszahlen herumgebogen (nicht nur in  Griechenland, auch im Musterland Deutschland), verbreiten die Politiker  abwechslungsweise Beschwichtigungsparolen und Sparappelle und lenken  uns die Medien mit gesch&#246;nten Zahlen ab. Nur sehr temperatursensible  Fr&#246;sche erkennen die Dramatik des Temperaturanstiegs. Die Mehrheit  liegt, von den Medien abgelenkt und abgestumpft im Wasser und hofft  wohl, dass die K&#246;che schon satt sind. <strong>Die aber wollen nur das  Eine: die ganzen Fr&#246;sche.</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anmerkung: Nur in einem irrt der Autor nach meiner Meinung:<br />
Das globale Finanzmanagement -namens Rothschild- selbst wird keine  „gr&#246;ssere Abschreiber“ zu machen haben.</strong></p>
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/05/15/update-zu-katastrophe-voraus/">LUPO  CATTIVO</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS   Server Netzwerk</a></h5>
<p><img src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lupocattivoblog.wordpress.com&amp;blog=12175495&amp;post=1522&amp;subd=lupocattivoblog&amp;ref=&amp;feed=1" border="0" alt="" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karstenuwe.com/4-update-zu-%e2%80%9ekatastrophe-voraus%e2%80%9c.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bundesnetzagentur erwartet steigende Strompreise</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/bundesnetzagentur-erwartet-steigende-strompreise.html</link>
		<comments>http://www.karstenuwe.com/bundesnetzagentur-erwartet-steigende-strompreise.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 May 2010 06:07:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ddp_feeder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pour-hommes.de/?p=28801</guid>
		<description><![CDATA[Der Chef der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, erwartet steigende Strompreise durch den Boom bei den erneuerbaren Energien. «Wenn Strommengen aus den erneuerbaren Energien wachsen, w&#228;chst voraussichtlich auch der F&#246;rderbedarf &#252;ber den Strompreis», sagte Kurth der «Frankfurter Rundschau» (Samstagausgabe). Deshalb m&#252;ssten  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p style="text-align: justify;">Frankfurt/Main (ddp). Der Chef der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, erwartet steigende Strompreise durch den Boom bei den erneuerbaren Energien. «Wenn Strommengen aus den erneuerbaren Energien wachsen, w&#228;chst voraussichtlich auch der F&#246;rderbedarf &#252;ber den Strompreis», sagte Kurth der «Frankfurter Rundschau» (Samstagausgabe). Deshalb m&#252;ssten Solar- und Windstrom k&#252;nftig «besser vemarktet» werden. Werde die Stromabnahme flexibilisiert, «wird langfristig auch der Subventionsbedarf wieder sinken k&#246;nnen».</p>
<p style="text-align: justify;">Die regenerativen Energien werden durch gesetzlich garantierte Einspeiseverg&#252;tungen gef&#246;rdert, die &#252;ber dem Marktpreis f&#252;r Strom liegen. Die Kosten tragen die Stromkunden &#252;ber eine Umlage. Die Zahl der Solaranlagen, die voriges Jahr ans Netz gingen, lag weit &#252;ber den Prognosen der Bundesregierung.</p>
<p style="text-align: justify;">Experten erwarten, dass sich dieser Trend fortsetzt. Kurth fordert, dass der Verbrauch der schwankenden Erzeugung der Erneuerbaren angepasst werden muss. M&#246;glich sei dies mit intelligenten Stromz&#228;hlern, «die die K&#252;hltruhe und die Waschmaschine dann anwerfen, wenn billiger Windstrom im Netz ist». Ferner sei es notwendig, das Stromnetz auszubauen.</p>
<p>ddp</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karstenuwe.com/bundesnetzagentur-erwartet-steigende-strompreise.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kehraus der Klimapolitik: Das Hartwell-Papier</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/kehraus-der-klimapolitik-das-hartwell-papier.html</link>
		<comments>http://www.karstenuwe.com/kehraus-der-klimapolitik-das-hartwell-papier.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 May 2010 21:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Heller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.science-skeptical.de/?p=2562</guid>
		<description><![CDATA[Das Dilemma eines jeden Klimaskeptikers ist, das Nichteintreten einer Klimakatastrophe nicht beweisen zu k&#246;nnen.  Denn es handelt sich hier um ein Ereignis in der Zukunft, und diese kann man nicht vorhersagen. Die klimapolitische Debatte ist daher auch gepr&#228;gt von den differierenden Verst&#228;ndnissen der Rolle und der M&#246;glichkeiten naturwissenschaftlicher Grundlagenforschung. Insbesondere der Forschung, die sich mit komplexen und r&#252;ckgekoppelten, einer Vielfalt von Einfl&#252;ssen ausgesetzten Systemen befa&#223;t. Systemen, wie sie die Erde...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><em>RSS von <a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/ScienceSkepticalBlog/%7E3/qiHIj8sLeCc/">Science  Skeptical Blog</a></em></p>
<p style="text-align: justify;">Das Dilemma eines jeden Klimaskeptikers ist, das Nichteintreten einer  Klimakatastrophe nicht beweisen zu k&#246;nnen.  Denn es handelt sich hier  um ein Ereignis in der Zukunft, und diese kann man nicht vorhersagen.  Die klimapolitische Debatte ist daher auch gepr&#228;gt von den  differierenden Verst&#228;ndnissen der Rolle und der M&#246;glichkeiten  naturwissenschaftlicher Grundlagenforschung. Insbesondere der Forschung,  die sich mit komplexen und r&#252;ckgekoppelten, einer Vielfalt von  Einfl&#252;ssen ausgesetzten Systemen befa&#223;t. Systemen, wie sie die Erde, ihr  Energiehaushalt und ihre Klima- und Wetterph&#228;nomene darstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf die Frage, ob unser Wissen gen&#252;gt, um Risiken vorhersehen und  rechtzeitig die richtigen Ma&#223;nahmen zu ihrer Minimierung ergreifen zu  k&#246;nnen, gibt es je nach Problemstellung unterschiedliche Antworten. Die  Kollision eines Fahrzeuges mit einem Hindernis gleich welcher Natur ist  (abh&#228;ngig von seiner Masse und seiner Geschwindigkeit) ab einer  bestimmten Ann&#228;herung tats&#228;chlich unvermeidbar. Auf dieser Basis k&#246;nnen  Automaten entscheiden, eine Vollbremsung einleiten (um die  Aufprallenergie zu vermindern) und tats&#228;chlich in Zukunft einen Notruf  bereits kurz vor dem Unfall absetzen. Ob aber ein bestimmter Flu&#223; zu  einem bestimmten Zeitpunkt &#252;ber seine Ufer tritt und Menschen und  Sachwerte gef&#228;hrdet, ist letztendlich auch durch noch so viel  klimawissenschaftliche Erkenntnisse niemals beantwortbar. Und selbst  wenn man das im Rahmen der Hypothese von der menschgemachten Erw&#228;rmung  steigende Risiko einer &#220;berschwemmung durch Gegenma&#223;nahmen wie  Emissionsvermeidung verringert, es wird immer gr&#246;&#223;er als Null sein. Denn  der Flu&#223; kann aus einer Vielzahl von Gr&#252;nden sein Bett verlassen, von  denen kaum alle jemals menschlicher Kontrolle unterliegen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das <a href="http://www.lse.ac.uk/collections/mackinderProgramme/theHartwellPaper/Default.htm">Hartwell-Papier</a> hat hier seine st&#228;rksten Momente. Probleme vom Typ des kollidierenden  Autos nennt es „zahm“ („tame“). Solche Herausforderungen k&#246;nnen durch  den Ansatz der Risikovermeidung geb&#228;ndigt werden. Fragestellungen vom  Typ Klimawandel aber sind „boshaft“ („wicked“), denn was man auch  unternimmt, sie erstehen auf t&#252;ckische Weise immer wieder neu und sind  nie endg&#252;ltig zu beantworten. Das Papier nennt neben der Klimafrage  Themen wie Armut, Krebs, Drogen und Terrorismus als typische Beispiele  f&#252;r die Boshaftigkeiten, denen man sich  ohne Hoffnung auf L&#246;sung  stellen mu&#223;.</p>
<p style="text-align: justify;">Da haben sich also 14 Wissenschaftler aus unterschiedlichen  Disziplinen, die in unterschiedlichen Zusammenh&#228;ngen t&#228;tig sind, an drei  Tagen im Februar im Hartwell House in Buckinghamshire getroffen, um  sich &#252;ber eine Neuausrichtung der Klimapolitik Gedanken zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihre Argumentation beginnt mit einer klaren Beschreibung der realen  Situation. Das Scheitern des Kopenhagen-Gipfels hat jegliche  Anstrengungen, ein globales Regime zur Emissionsminderung aufzubauen,  f&#252;r die kommenden Jahre (wenn nicht Jahrzehnte) sinnlos werden lassen.  Das „<a href="http://www.science-skeptical.de/blog/drei-anmerkungen-zu-zwei-grad/002542/">zwei  Grad Ziel</a>“ ist endg&#252;ltig obsolet. Climategate und verkn&#252;pfte  Enth&#252;llungen haben einen gro&#223;en Vertrauensschwund in Politik, Medien und  allgemeiner &#214;ffentlichkeit in die Klimawissenschaft zur Folge. Ein  Vertrauensschwund, der zu Recht besteht und ebenfalls auf Jahre hinaus  irreparabel sein wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Davon ausgehend ruft das Hartwell-Papier einige grundlegende  Wahrheiten in Erinnerung, die von der Debatte oft &#252;berdeckt wurden und  damit aus dem Bewu&#223;tsein der Menschen verschwunden zu sein schienen:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Jegliche Technologie, und insbesondere die zu Bereitstellung von  Energie bzw. Elektrizit&#228;t, hat aus Nutzersicht robust (verf&#252;gbar und  verl&#228;&#223;lich), sicher und wirtschaftlich zu sein. Nur solche Technologien  setzen sich im Marktgeschehen durch, die diese Anspr&#252;che besser  erf&#252;llen, als ihre Vorg&#228;nger.</li>
<li>Technologien robust, verf&#252;gbar und verl&#228;&#223;lich zu gestalten, bzw.  Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen dies geschehen kann, ist eine  Frage der Menschenw&#252;rde. Denn ein w&#252;rdiges Leben aus heutiger Sicht ist  ein solches, in dem die Versorgung mit Nahrung, Gesundheit, Mobilit&#228;t  und Kommunikation, also letztlich mit Energie, gesichert ist.</li>
<li>Wenn also mehr als 1 Milliarde Menschen auf diesem Planeten hungern,  wenn mehr als 1,3 Milliarden Menschen keinen Zugang zu Elektrizit&#228;t  haben, wenn Menschen in unterentwickelten Regionen nach wie vor an  eigentlich leicht zu behandelnden Krankheiten sterben, dann ist dies das  Problem, dem sich die Politik auf globaler Ebene mit h&#246;chster  Intensit&#228;t widmen mu&#223;. Es kann keine andere Priorit&#228;t geben. Alles, was  man auf globaler Ebene vereinbart, hat sich dieser Fragestellung  unterzuordnen.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Als Astronom kennt man die Technik des indirekten Sehens. Man schielt  an einem kontrastarmen Objekt im Zentrum des Bildfeldes vorbei, um es  letztendlich besser erkennen zu k&#246;nnen. Das Hartwell-Papier verwendet  ein &#228;hnliches Beispiel aus der Arbeit eines ber&#252;hmten englischen  Landschaftsg&#228;rtners, wo Menschen auf indirekten Wegen zu ihrem Ziel  gef&#252;hrt werden. Wege, die letztendlich aber effektvoll Freude und  Entspannung bereiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist diese Form der Strategie, die auch f&#252;r die Neuausrichtung der  Klimapolitik vorgeschlagen wird. Ein eher zahmes Problem, also die  Versorgung der Menschen mit Strom, in den Mittelpunkt zu r&#252;cken, und auf  dem Weg zu dessen L&#246;sung indirekt auch eine Antwort auf die boshafte  Klimafrage zu geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist ja v&#246;llig richtig, den wachsenden Energiehunger der Welt kann  man durch fossile Energietr&#228;ger nicht stillen. Sie werden ausreichen, um  den Bedarf der Industriel&#228;nder f&#252;r viele Jahrzehnte zu sichern, aber  sie sind unm&#246;glich dazu in der Lage, eine Verdoppelung oder  Verdreifachung des Energieumsatzes weltweit bis 2050 darzustellen. Um  die Welt mit Energie zu versorgen, sprich die Menschen &#252;berall mit Strom  und Treibstoffen, sind zwingend neue Technologien, alternative  Energielieferanten zu entwickeln. Und die, die man sich vorstellen kann,  sind oft frei von Kohlendioxid-Emissionen. Wind- und Sonnenenergie  werden im Hartwell-Papier genannt, aber auch Kernenergie und die Nutzung  von Pflanzenabf&#228;llen (Biomasse der zweiten bzw. dritten Generation).  Und es ist auch m&#246;glich, durch den technischen Fortschritt Strom aus  diesen Energietr&#228;gern irgendwann einmal preiswerter darzustellen, als  solchen aus Kohle. Und dann haben alternative Quellen nicht nur das  Potential, fossile Energietr&#228;ger zu erg&#228;nzen, sondern auch, sie zu  substituieren, zu ersetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf diese Weise, so das Hartwell-Papier, schl&#228;gt man zwei Fliegen mit  einer Klappe. Man l&#246;st die Energiefrage und vermindert dabei, als  indirekten Nebeneffekt, langfristig die Kohlendioxid-Emissionen. Da&#223;  dieser Weg nur als Marktl&#246;sung, nur durch den Verzicht auf verzerrende  Subventionen, beschritten werden kann, wird im Papier ebenfalls klar  benannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur: Ist das nicht der Weg, den die Welt schon immer genommen hat? Es  ist der Weg des technischen Fortschrittes, wie er sich nat&#252;rlicherweise  ergibt. Dieser Weg hat nicht nur dazu gef&#252;hrt, da&#223; man nach Holz und  Torf auf Kohle und Erdgas, nach Wal&#246;l auf Erd&#246;l und schlie&#223;lich auf  Kernenergie gesetzt hat. In freien M&#228;rkten ist immer schon das Gute  durch das Bessere ersetzt worden, religi&#246;s getriebener Umweltaktivismus  ist da eher hinderlich. Der stetige Gang des technischen Fortschrittes  hat auch in den entwickelten Industriel&#228;ndern zur Entkopplung von  Energieumsatz und Wertsch&#246;pfung gef&#252;hrt. Effizienzsteigerungen unter dem  Aspekt der Wirtschaftlichkeit sind eine Grundbedingung freier M&#228;rkte,  um Anbietern von Produkten aller Art das &#220;berleben zu gew&#228;hrleisten. In  der westlichen Welt sind die Steigerung der Wirtschaftsleistung und der  Energieumsatz seit mehr als 20 Jahren bereits entkoppelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Es bedarf keiner formulierten Klimapolitik, um diese Entwicklung  &#252;berall auf der Welt weiter zu f&#246;rdern. Es bedarf einzig einer klugen,  auf Liberalisierung und dem freien Spiel der Kr&#228;fte beruhenden  Wirtschaftspolitik.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch der zweite wesentliche Aspekt der neuen Klimapolitik im Sinne  der Hartwell-Gruppe, die <a href="http://www.science-skeptical.de/blog/anpassung-kontra-vermeidung/002016/">Anpassung</a> an Ver&#228;nderungen unserer nat&#252;rlichen Umwelt, ist ein stetiges Element  in der Entwicklung der menschlichen Zivilisation. Denn deren  Fortschreiten kann auch unter dem Blickwinkel einer immer gr&#246;&#223;eren  Unabh&#228;ngigkeit von destruktiven nat&#252;rlichen Einfl&#252;ssen und einer immer  gr&#246;&#223;eren Nutzung der M&#246;glichkeiten, die die Natur uns bietet, verstanden  werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Hartwell-Papier fordert als dritte S&#228;ule, die  Kohlendioxid-Emissionen dann doch nicht so ganz au&#223;er Acht zu lassen.  Die Wirkungslosigkeit des Kyoto-Protokolls und der etablierten oder  geplanten Emissionshandelssysteme wird klar und eindeutig beschrieben.  Eine geringe Karbonsteuer, gering genug, um das Wirtschaftswachstum  nicht zu bremsen, wird als Ersatz empfohlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vergessen aber haben die 14 Wissenschaftler an dieser Stelle, da&#223; die  Karbonsteuer im Prinzip bereits existiert. In Deutschland  beispielsweise werden Energietr&#228;ger aller Art auf unterschiedliche Weise  besteuert, neben der Mehrwertsteuer kann man Mineral&#246;l- und &#214;kosteuern  anf&#252;hren aber auch die Zwangsabgaben zur Subventionierung von  Alternativen wie Wind oder Sonne.</p>
<p style="text-align: justify;">Letztendlich ist die neue Klimapolitik, die das Hartwell-Papier  formuliert, schlicht und einfach keine Klimapolitik. Und das ist erstens  intellektuell brillant begr&#252;ndet und zweitens auch folgerichtig.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn der S&#252;ndenfall der Klimaforschung war und ist es, die  Herausforderungen mutma&#223;lich anthropogener Klimaver&#228;nderungen als zahmes  Problem darzustellen, dem man durch eine einfache, direkte und simple  Ma&#223;nahme wie der Vermeidung von Kohlendioxid-Emissionen begegnen k&#246;nne.  Im Angesicht der wissenschaftlichen Unw&#228;gbarkeiten bez&#252;glich aller  anderen Klimatreiber, seien sie anthropogen oder nat&#252;rlich, konnte dies  nur geschehen konnte, weil wertegetriebene mit rationalen Argumenten  unzul&#228;ssig verkn&#252;pft wurden. Die Klimafrage war und ist nur f&#252;r eine  bestimmte Klientel die Mutter aller Fragen. F&#252;r die &#214;kologisten, die  damit eine Ver&#228;nderung des Menschen an sich durchsetzen wollten.  Zugunsten quasi-theologischer Vorstellungen von einer Mutter Natur, der  unabh&#228;ngige, eigene Rechte zugewiesen wurden. Und wenn es auch nur das  Recht auf konstante Temperaturen unabh&#228;ngig von menschlichen Einfl&#252;ssen  ist. Der Absolutheitsanspruch, jegliche andere Fragestellung allein als  Unteraspekt der Klimaproblematik behandeln zu d&#252;rfen, sei sie zahm oder  boshaft, sei sie hinsichtlich Energie, Mobilit&#228;t oder gar Fortpflanzung,  liegt im Wesen solcher Vermischungen von Wertvorstellungen und  Rationalit&#228;t.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gilt aus Sicht der Klimaskeptiker nicht, den Versuch zu  unternehmen, das Nichteintreten der Klimakatastrophe zu beweisen. Es  gilt, diese Verkn&#252;pfung zwischen einer Wertvorstellung und einer  rationalen Problembeschreibung zu zerbrechen. Denn eine Politik, die  auf  dieser Basis Ma&#223;nahmen ergreift, wird erstens scheitern und  zweitens bis zu diesem Zeitpunkt erheblichen Schaden anrichten. Beides  ist bereits geschehen. Nun sind die Scherben aufzuwischen. Das  Hartwell-Papier liefert den Besen dazu.</p>
<p>Links:</p>
<ul>
<li>zum <a href="http://www.lse.ac.uk/collections/mackinderProgramme/theHartwellPaper/Default.htm">Hartwell-Papier</a></li>
<li>zur Diskussion bei der <a href="http://klimazwiebel.blogspot.com/2010/05/new-direction-for-climate-policy.html">Klimazwiebel</a></li>
<li>zur Diskussion bei <a href="http://rogerpielkejr.blogspot.com/2010/05/hartwell-paper.html">Roger  Pielke Jr.</a></li>
<li>zur Diskussion bei <a href="http://climateaudit.org/2010/05/11/the-hartwell-paper/">ClimateAudit</a></li>
</ul>
<h3>&#196;hnliche Beitr&#228;ge bei Science Skeptical:</h3>
<ul>
<li><a title="15. M&#228;rz 2010" rel="bookmark" href="http://www.science-skeptical.de/blog/lesetipp-liberale-kampfansage-an-fdp-klimapolitik/002150/">Lesetipp: Liberale Kampfansage an  FDP-Klimapolitik</a></li>
<li><a title="17. Februar 2010" rel="bookmark" href="http://www.science-skeptical.de/blog/das-erdolzeitalter-beginnt/001897/">Das Erd&#246;lzeitalter beginnt</a></li>
<li><a title="24. April 2010" rel="bookmark" href="http://www.science-skeptical.de/blog/2435/002435/">Das IPCC aus der Sicht eines  Zukunftsforschers</a></li>
</ul>
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/ScienceSkepticalBlog/%7E3/qiHIj8sLeCc/">Science  Skeptical Blog</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS  Server Netzwerk</a></h5>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karstenuwe.com/kehraus-der-klimapolitik-das-hartwell-papier.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Rat der 13 – Reinigung ist angesagt!</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/der-rat-der-13-%e2%80%93-reinigung-ist-angesagt.html</link>
		<comments>http://www.karstenuwe.com/der-rat-der-13-%e2%80%93-reinigung-ist-angesagt.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 06:29:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.terra-germania.info/?p=2877</guid>
		<description><![CDATA[Reinigung ist angesagt! Auf allen Ebenen! Das Aufsp&#252;ren und Sichten, Entfernen und Aufl&#246;sen von  Uraltprogrammen, die Euch l&#228;ngst nicht mehr dienlich sind, darf jetzt den absoluten  Hauptanteil Eurer Aufmerksamkeit bekommen. Ihr habt sicher gemerkt, dass die Erde sich an allen Ecken und Enden &#246;ffnet, ruckelt, zuckelt und bebt, das Klima [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>via RSS Feed von <a href="http://www.terra-germania.info/der-rat-der-13-reinigung-ist-angesagt">terra-germania</a></p>
<h3>Der Rat der 13</h3>
<address>http://www.marani-verlag.de/</p>
<p>http://beyondmainstream.de.tl/Andere.htm</p></address>
<p>Liebe Freunde,</p>
<p style="text-align: justify;">Reinigung ist angesagt! Auf allen Ebenen! Das Aufsp&#252;ren und Sichten,  Entfernen und Aufl&#246;sen von  Uraltprogrammen, die Euch l&#228;ngst nicht mehr  dienlich sind, darf jetzt den absoluten  Hauptanteil Eurer  Aufmerksamkeit bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihr habt sicher gemerkt, dass die Erde sich an allen Ecken und Enden  &#246;ffnet, ruckelt, zuckelt und bebt, das Klima weiter im absoluten  Zick-Zack-Kurs verl&#228;uft und &#252;berhaupt alle wie auch immer gearteten  Missst&#228;nde an die Oberfl&#228;che kommen, um eben aufgesp&#252;rt, gesichtet,  entfernt und verwandelt werden zu k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Ihr Euch vorstellt, dass das Magnetgitternetz der Erde von einem  &#228;hnlichen Meridiannetz umgeben ist, wie das Eures K&#246;rpers, mit 365.000  Nadis, also &#214;ffnungen bzw. Toren, welche Energien empfangen und wieder  abgeben, dann braucht man nicht viel Phantasie, um zu erahnen, dass  dasselbe, was sich derzeit auf und in der Erde abspielt, auch in Eurem  K&#246;rper stattfindet. Alles, was Ihr nicht authentisch gelebt habt, was  sich angesammelt und abgelagert hat in Euch, was Euch fast vergiftet,  krank gemacht bzw. zumindest erheblich in Eurem freien Lebensausdruck  blockiert hat, kommt momentan in Bewegung.</p>
<p style="text-align: justify;">Immer kurz bevor ein Erdbeben oder ein Vulkanausbruch bevorsteht,  gibt es einen „Shift“ f&#252;r das gesamte Energiesystem der Erde und  nat&#252;rlich auch jedes einzelnen Menschen auf ihr. Die Energien kumulieren  sich an bestimmten Stellen, der Druck auf die Oberfl&#228;che wird enorm  erh&#246;ht und – puff – entl&#228;dt sich das Ganze dann schlie&#223;lich  unkontrolliert. Kennt Ihr das auch von Euch in Eurem derzeitigen Alltag?  K&#246;nnt Ihr all das, was Ich bisher unter enormem Energieaufwand immer  noch zur&#252;ckgehalten habt, pl&#246;tzlich nicht mehr bremsen? Genau dieser  Moment kurz bevor solche Energien durchbrechen, birgt aber auch eine  immense Chance! Die absolute Instabilit&#228;t der Energien kurz vor einem  Ausbruch bewirkt quasi ein energetisches „Wurmloch“ im Meridiangef&#252;ge,  das &#214;ffnungen und Tore zum Rest des Universums bzw. in bisher unbekannte  Dimensionen und Seinsebenen erm&#246;glicht, mit denen Ihr ebenfalls  Verbindungen habt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das sagenhafte Volk der Mayas z.B. nutzte genau so eine &#214;ffnung, um  als gesamtes Volk in eine andere Dimension aufzusteigen! Erinnert Euch:  Wenn Ihr stinkw&#252;tend seid und einfach nur noch Platzen wollt, dann seid  Ihr sozusagen “au&#223;er Euch“, nicht wahr? Ihr k&#246;nnt nicht mehr klar  denken, habt gerade kein stabil verankertes Realit&#228;tsbewusstsein,  befindet Euch also sozusagen in einer Art „Zwischenraum“. Genau dann  w&#228;re ein „Energie-Shift“ m&#246;glich. Schlie&#223;t genau in so einem Moment  einfach die Augen, f&#252;hlt die Energien, atmet tief und gleichm&#228;&#223;ig und  dehnt Euch in Euch selbst hinein aus. Ihr werdet staunen!!!</p>
<p style="text-align: justify;">Seht also auch in diesen heftigen globalen Umw&#228;lzungen, die gerade  und weiterhin stattfinden weder eine Katastrophen oder Dramen, sondern  seht vielmehr die CHANCEN  f&#252;r die gesamte Menschheit… Achtet in diesen  Tagen und Wochen verst&#228;rkt auf die Impulse Eures K&#246;rpers, die in Euer  Bewusstsein dringen m&#246;chten. Achtet darauf, was er zu sich nehmen  m&#246;chte, was er loswerden m&#246;chte, was ihm jetzt gerade gut tun w&#252;rde und  unterst&#252;tzt ihn dabei auf jede nur m&#246;gliche Weise, denn Euer K&#246;rper IST  ein St&#252;ck Erde! Was Ihr Euch selbst „antut“, das tut Ihr auch der Erde  an, denn Ihr seid aufs engste miteinander verbunden. Macht auch  ansonsten „klar Schiff“ bei allem, was schon lange ansteht – Aufr&#228;umen,  Ausmisten, Loslassen, leer werden, Kl&#228;ren von alten Angelegenheiten,  kompromisslose Bilanz innerhalb Eurer Selbst, was Ihr weiter haben  m&#246;chtet und was nicht. Sprecht vor allem aus, was Ihr schon immer  aussprechen wolltet, Euch aber nicht getraut habt, aus Angst vor den  Folgen, das ist ganz wichtig jetzt. F&#220;RCHTET EUCH NICHT! „Die Zeit“ ist  angebrochen…</p>
<address>Von ganzem Herzen</address>
<address> </address>
<address>Euer „Rat der 13 (The Guardians)</address>
<address> </address>
<address>Quelle: http://beyondmainstream.de.tl/Andere.htm</address>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.terra-germania.info/der-rat-der-13-reinigung-ist-angesagt">terra-germania</a></h5>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karstenuwe.com/der-rat-der-13-%e2%80%93-reinigung-ist-angesagt.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Es gibt keine Energiekrise!</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/es-gibt-keine-energiekrise.html</link>
		<comments>http://www.karstenuwe.com/es-gibt-keine-energiekrise.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 08:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freeman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.karstenuwe.com/?p=1088</guid>
		<description><![CDATA[Es wird uns erzählt, Erdöl sei ein fossiler Brennstoff, der in geologischer Vorzeit, vor 500 Millionen Jahren, aus Abbauprodukten von toten Pflanzen und Tieren entstanden ist. Abgestorbene Kleinlebewesen wurden auf dem Meeresgrund in einer Schlammschicht luftdicht eingeschlossen und von anderen Erdschichten überlagert, so dass im Laufe der Zeit dann das Erdöl sich bildete. Es wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird uns erzählt, Erdöl sei ein fossiler Brennstoff, der in geologischer Vorzeit, vor 500 Millionen Jahren, aus Abbauprodukten von toten Pflanzen und Tieren entstanden ist. Abgestorbene Kleinlebewesen wurden auf dem Meeresgrund in einer Schlammschicht luftdicht eingeschlossen und von anderen Erdschichten überlagert, so dass im Laufe der Zeit dann das Erdöl sich bildete.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1095" title="Ölplanet" src="http://www.karstenuwe.com/wpress/wp-content/uploads/2010/03/oelplanet-300x299.jpg" alt="" width="300" height="299" />Es wird uns erzählt, die Energie der Sonne wäre durch die Lebewesen eingefangen worden und wir können diese seit Hunderten von Millionen Jahren gespeicherte Energie jetzt durch das Verbrennen von Öl wieder freisetzen.</p>
<p>Die Reserven der fossilen Brennstoffe, speziell des Öl, reichen maximal noch etwa bis zum Jahre 2060, wird uns erzählt.</p>
<p>Ein wichtiger Faktor sei neben der Reichweite, der Zeitpunkt, bei dem die Förderung nicht mehr gesteigert werden kann, sondern beginnt zurückzugehen. Dieser Gipfel des Erdölmaximums wird „Peak-Oil“ genannt. Da sich dadurch das Verhältnis von Angebot und Nachfrage verändert, kann dies stark steigende Preise zur Folge haben.<span id="more-1088"></span></p>
<p>Das Ölfördermaximum oder „Peak-Oil&#8221; ist der Zeitpunkt, zu dem die Förderrate aller weltweiten Ölvorkommen ihr absolutes Maximum erreicht hat. Dieser Zeitpunkt ist erreicht, wenn etwa die Hälfte des förderbaren Öl gefördert wurde.</p>
<p>Es wird behauptet, das Erreichen des globalen Fördermaximus ist bereits in der Vergangenheit geschehen und wir gehen deshalb einer Energiekrise entgegen. Der Beweis für diese Behauptung, wird uns erzählt, sei die kontinuierliche Preissteigerung für das Rohöl, von 25$ pro Fass im Jahre 2002 auf 134$ mit Stand heute 6.6.2008.</p>
<p>Deshalb, wird uns erzählt, muss die erwartete Versorgungslücke entsprechend gedeckt werden, durch geringeren Verbrauch und Alternativen, wie Erneuerbare Energien. Wir müssen so schnell wie möglich vom Öl wegkommen, denn es wird bald zu Ende gehen.</p>
<p>Es wird uns erzählt, da das Erdöl nur einmal in der Erdgeschichte vor Hunderten Millionen Jahren sich geformt hat, gibt es nur diese eine Menge, es ist kostbar und rar, deshalb wird es immer teuerer, wir verbrauchen zu viel und zu schnell, und wenn wir den letzten Tropfen gefördert haben, ist für immer fertig, Ende des Ölzeitalters, Schluss mit Lustig, Flasche leer, unsere nachfolgenden Generationen werden nichts mehr davon haben, wir sind Egoisten und müssen deshalb ein schlechtes Gewissen haben.</p>
<p>DAS WIRD UNS ALLES ERZÄHLT!</p>
<p>Was ist aber, wenn diese ganze Geschichte gar nicht stimmt und es sich um ein Märchen handelt? Ja, was wäre wenn der fossile Brennstoff Öl gar nicht fossil ist, nicht von abgestorbenen Meereslebewesen stammt, sondern ganz anders entsteht? Was wäre wenn es überhaupt nicht zu Ende gehen kann? Was wäre wenn wir tatsächlich in Öl schwimmen und es unbegrenzt vorhanden ist und kontinuirlich laufend neue entsteht? Wenn es deshalb gar keine Energiekrise geben kann und es gar kein Peak-Oil gibt, sondern uns dieses Märchen nur erzählt wird, damit wir glauben sollen es ist rar und deshalb teuer, und wir den immer höheren Preis für Öl bereitwillig schlucken. Ja, was wäre wenn uns eine gigantischen Lüge über das Öl aufgetischt wird?</p>
<p>Es wird Zeit mit diesem Märchen aufzuräumen und eine andere Sicht über das Öl zu erzählen.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1093" title="Panik Peak Oil" src="http://www.karstenuwe.com/wpress/wp-content/uploads/2010/03/panic_peak_oil-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" />Die Behauptung, es gäbe ein Erdölfördermaximum, wurde bereits im Jahre 1919 mit Panik verbreitet, nur damals hiess es noch nicht „Peak-Oil“, das ist ein neumodischer Propaganda-Begriff. Es wurde damals schon von „Experten“ gesagt, das Öl reiche nur noch für 20 Jahre. Was passierte aber wirklich? Jedes Jahr wurde seitdem das Ende des Öl immer wieder in die Zukunft verschoben, und heute, 90 Jahre später haben wir immer noch Öl, obwohl die Förderung und der Verbrauch jedes Jahr gestiegen ist.</p>
<p>Wir müssten ja schon lange auf dem Trockenen sitzen, wenn es nach den Ölexperten geht.</p>
<p>So viel zur Genauigkeit was Geologen prognostizieren. Sind sie deshalb noch glaubwürdig und können wir ihre Aussagen noch ernst nehmen? Erzählen sie diesen Blödsinn und diese Panikmache nur, weil die Ölindustrie der grösste Arbeitgeber für Geologen generell ist und sie Angst haben ihren Job zu verlieren?</p>
<p>Eine Alternative, wie Öl noch anders entstanden sein könnte, darf nicht verkündet werden, weil es nicht im Interesse der Ölkonzerne liegt. Wenn wir alle wüssten, Öl könnte im Überfluss vorhanden sein, ja es entsteht laufend neu und die Quellen füllen sich sogar wieder, dann wäre es ja Dreck billig und kein gutes Geschäft mehr.</p>
<p>Die Konzerne haben nur ein Ziel, so viel Profit wie möglich zu machen, Gewinnmaximierung ist ihr einziger Zweck, dafür wird alles getan. So muss man eben die Propaganda vom knappen und bald zu Ende gehenden Öl verbreiten, und die gutgläubigen Menschen schlucken es.</p>
<p>Das abiotische Öl</p>
<p>Wo kam eigentlich die Geschichte her, Erdöl wäre aus fossilen Lebenwesen entstanden, wäre also biotisch? Der russische Geologe Mikhailo Lomonossov kam erstmal im Jahre 1757 auf diese Idee „Erdöl stammt aus den winzigen Körpern von Tieren, die in Sedimenten eingeschlossen unter hohen Drucken und Temperaturen sich über unvorstellbar lange Zeiträume in Erdöl umwandelten.“ Wir wissen nicht welche Beobachtungen ihn dazu geführt haben, nur diese Theorie ist nie bewiesen worden und wird einfach seit über 200 Jahren ungeprüft akzeptiert und in den Universitäten gelehrt.</p>
<p>Dabei sind in Erdöllagern nie Reste von fossilen Lebewesen je gefunden worden. Dieses Fehlen von Beweisen zeigt, die Theorie der fossilen Brennstoffe ist schlichtweg eine Behauptung und sie würde keiner wissenschaftlichen Überprüfung standhalten. Geologen welche die Theorie der fossilen Treibstoffe verbreiten, können überhaupt keine Beweise für das Vorhandensein jener Lebewesen, aus denen Öl entstanden sein soll, beibringen.</p>
<p>Eines der am häufigsten vorkommenden Elemente auf unserer Erde und in unserem Sonnensystem ist Kohlenstoff. Wir Menschen bestehen zum Grossteil aus Kohlenstoff, so wie alle anderen Lebewesen und Pflanzen auf unserem Planeten. Es ist sogar so, dass auf mindestens 10 Planeten und Monde in unserem Sonnensystem grosse Mengen an Kohlewasserstoffe beobachtet wurden, die Basis für Erdöl.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1092" title="Titan" src="http://www.karstenuwe.com/wpress/wp-content/uploads/2010/03/titan.jpg" alt="" width="300" height="106" />Die Raumsonde Cassini hat beim Vorbeiflug grosse Seen auf dem Saturn-Mond Titan entdeckt, <a href="http://www.astrobio.net/news/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=2036">die vollgefüllt sind mit flüssigen Kohlewasserstoffen</a>.</p>
<p>Aber dort gab es keine „Lebewesen“ die Kohlewasserstoffe produziert haben können, es muss auf andere Art und Weise chemisch entstehen. Aufgrund seiner besonderen Elektronenkonfiguration besitzt Kohlenstoff die Fähigkeit zur Bildung von komplexen Molekülen und weist von allen chemischen Elementen die grösste Vielfalt an chemischen Verbindungen auf.</p>
<p>Wir auf der Erde, bzw. die Kontinentalplatten schwimmen auf einer unvorstellbaren Menge an Kohlenwasserstoffen. In der Tiefe des Erdmantel entsteht wie in einer Chemiefabrik, bei entsprechender Temperatur, Druck und richtigen Bedingungen, grosse Mengen an Hydrokarbone. Das anorganische Carbonatgestein wird in einem chemischen Prozess umgewandelt. Die daraus resultierenden Kohlenwasserstoffe sind leichter als die aufgelagerten Erd- und Gesteinsschichten, deshalb steigen sie durch Erdspalten hoch und sammeln sich unter undurchlässigen Erdschichten.</p>
<p>Die heisse Magma ist der Energielieferant für diesen Prozess und somit ist Erdöl NICHT gespeicherte Sonnenenergie, wie immer behauptet wird. Das Resultat heisst abiotisches Öl, weil es nicht aus verwesten biologischen Lebensformen entstanden ist, sondern aus einem chemischen Prozess im Erdinneren. Und dieser Prozess läuft andauernd und für immer ab. Das Erdöl wird ständig produziert und kann nie ausgehen.</p>
<p>Die wichtigsten Argumente für abiotisches Öl sind:</p>
<p>- Erdöl wird aus sehr grossen Tiefen von bis zu 13 Kilometer gefördert. Das widerspricht völlig der fossilen Herkunft, denn die Lebewesen aus dem Meer sind niemals dort hingelangt und der hohe Druck und die Temperatur in dieser Tiefe hätten alles organische Material zerstört. Nur eine abiotische Entstehung des Erdöls kann man damit erklären.</p>
<p>- Erdölquellen die schon längst seit den 70ger Jahren erschöpft sein müssten, füllen sich wieder von selbst auf. Eine Entstehung von fossilen Erdöl, welche nur einmal vor 500 Millionen Jahren stattfand, kann dieses Phänomen nicht erklären. Die abiotische Entstehung schon, denn dort wird das Öl ständig produziert.</p>
<p>- Die Menge an geförderten Öl in den letzten 100 Jahren übersteigt die Menge an Öl welches durch Biomasse hätte entstehen können. So viele pflanzliche und tierische Stoffe hat es niemals zu gleichem Zeitpunkt gegeben, die sich in Öl verwandelt haben. Nur ein Prozess zur Herstellung von Hydrokarbone im Erdinneren kann diese gigantische Menge liefern.</p>
<p>- Wenn man sich die grossen Erdölvorkommen auf der Welt anschaut, dann fällt auf, dass diese dort vorkommen, wo Erdplatten zusammenstossen oder sich verschieben. In diesen Gebieten gibt es reichlich Erdspalten, ein Indiz, das Öl stammt aus dem Erdinneren und wandert über die Öffnungen langsam zur Oberfläche.</p>
<p>- In Labors wurden Bedingungen hergestellt, wie sie tief unter der Erde herrschen. Dabei konnten Kohlenwasserstoffe wie Methan, Ethan und Propan produziert werden. Diese Experimente beweisen, dass sich Kohlenwasserstoffe innerhalb der Erde im Verlauf simpler anorganischer Reaktionen bilden können &#8211; und nicht nur in der Verwesung abgestorbener Organismen, wie dies allgemein angenommen wird.</p>
<p>- Öl kann gar nicht 500 Millionen Jahre alt und so lange im Boden „frisch“ geblieben sein, bis wir es jetzt ans Tageslicht fördern. Die langen Molekülketten der Kohlenwasserstoffe wären schon längst zerfallen. Das Öl das wir benutzen ist jung, sonst hätte es sich schon längst verflüchtigt. Diese Tatsache ist ein völliger Widerspruch zur fossilen Entstehung des Öl, bestätigt aber die Theorie des abiotischen Öl.</p>
<p>Die Russen haben es entdeckt</p>
<p>1970 haben die Russen angefangen Tiefbohrungen zu machen, dabei erreichten sie sagenhafte Weltrekordtiefen von über 13&#8217;000 Meter. Seit dem haben die grossen russischen Ölfirmen, einschliesslich Jukos, über 310 super tiefe Ölquellen gebohrt und fördern daraus Öl. Letztes Jahr hat Russland Saudi Arabien als grösster Ölproduzent der Welt überholt.</p>
<p>Die Russen beherrschen die komplizierte Technologie der Tiefenbohrung schon seit 30 Jahren, sie können die unbegrenzten Ölreserven die tief im Erdinneren vorhanden sind anzapfen, während der Westen dies völlig ignoriert.</p>
<p>Die Russen haben bewiesen, die Erklärung der westlichen Geologen, das Öl wäre verrottetes organisches Material, welches sich in Öl verwandelte, ist völlig falsch. Diesem Märchen kann man wohl, wenn man nicht darüber gross nachdenkt, leicht glauben, aber es ist Humbug.</p>
<p>In den 40ger und 50gr Jahren haben russische Ölfachleute zu ihrem Erstaunen entdeckt, dass die Ölreserven sich irgendwie von unten selber wieder füllten. Sie kamen zum Schluss, das Erdöl wird tief im Erdinneren produziert und wandert dann nach oben, wo es sich sammelt. Dies war zu schön um wahr zu sein, aber sie haben es durch Tiefenbohrungen dann beweisen können.</p>
<p>Mittlerweile in den 90ger Jahren war dann Russland in der Technologie der Bohrung in grosse Tiefen so weit dem Westen voraus, dass Wall Street, bzw. die Rockefeller und Rothschild Banker, dann <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michail_Borissowitsch_Chodorkowski">Michail Chodorkowski </a>den Auftrag und das Geld gaben, die Firma Jukos für 309$ Millionen zu kaufen, um das Bohr-Know-How stehlen zu können.</p>
<p>Jetzt versteht man auch, warum <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2007/06/putin-ist-ein-guter-und-hat-vllig-recht.html">Präsident Wladimir Putin</a> das Verschenken der russischen Kronjuwelen durch den versoffenen und korrupten Vorgänger Boris Jeltsin wieder rückgängig gemacht hat und Jukos und andere Ölfirmen wieder in russische Hand zurückführen musste. Das war strategisch absolut wichtig für Russland, und die globale Elite, die Heuschrecken aus dem Westen und ihre Helfershelfer, <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2007/08/russenmafia.html">die russischen Oligarchen</a>, hat er zum Teufel gejagt oder ins Gefängnis gesteckt.</p>
<p>Mittlerweile wollen uns die sogenannten Wissenschaftler, die Lobbyisten, Medienhuren und Politiker hier glauben lassen, das Ende des Erdöls, wenn nicht der Welt, steht uns bevor, weil die Produktion den Gipfel bereits erreicht hat und es jetzt bergab geht. Ihre Absicht ist es natürlich ein Klima zu schaffen, um hohe Erdölpreise zu rechtfertigen und damit gigantische Gewinne einzufahren.</p>
<p>Wie wir jetzt wissen, kann man Erdöl praktisch überall auf der Welt fördern, vorausgesetzt man ist bereit in die hohen Kosten für eine Tiefenbohrung zu investieren. Jedes Land kann sich von der Energie her unabhängig machen. Nur der Westen und seine Ölkonzerne wollen das überhaupt nicht, sie wollen abhängige Länder die nach ihrer Pfeife tanzen und teuer für importiertes Öl bezahlen.</p>
<p>Vietnam ist ein gutes Beispiel wie man mit den kleineren Ländern umgeht. Nachdem sie mehr als 60 Jahre lang von den Franzosen und dann von den Amerikanern ausgeraubt und vergewaltigt wurden, haben amerikanische Ölkonzerne den armen Vietnamesen gesagt, ihr Land hätte kein Öl, es wäre in dieser Hinsicht eine karge Wüste. Sie hätten keine Möglichkeit Öl zu fördern, um mit den Einnahmen vom Desaster des Vietnam-Krieges sich zu erholen und die Katastrophe, welche die Amerikaner durch die Bombardierung und Besprühung mit Agent Orange hinterlassen haben, wieder zu beheben.</p>
<p>Das wollten die Amerikaner, das Land in einem Zustand lassen, wo es nie mehr auf die Beine kommt.</p>
<p>Dann kamen die Russen und haben den Vietnamesen gesagt, die Amerikaner haben euch angelogen. Ölexperten wurden aus Moskau eingeflogen und es wurde eine Vereinbarung getroffen, in dem die Russen in einem Joint-Venture die Gerätschaften und das Know-How gratis zur Verfügung stellten, für einen Prozentsatz der Einnahmen aus der Förderung, wenn sie überhaupt Öl finden würden. Vietnam hatte nichts zu verlieren und gab grünes Licht.</p>
<p>Darauf hin haben die Russen, was jetzt das &#8220;<a href="http://money.cnn.com/magazines/fortune/fortune_archive/2003/02/17/337289/index.htm">White Tiger</a>&#8221; Ölfeld ist, auf über 5&#8217;000 Meter durch harten Basalt gebohrt und eine Quelle aufgemacht, die mittlerweile 338,000 Fass Öl pro Tag liefert. Dadurch haben die Russen den Vietnamesen geholfen wieder Selbstvertrauen zu gewinnen und gleichzeitig von westlichen Almosen unabhängig gemacht.</p>
<p>Vietnam wurde plötzlich in den Klub der ölproduzierenden Länder aufgenommen und vom überraschten Amerika mit ganz anderen Augen angesehen. Die Vietnamesen werden aber nicht vergessen, wie sie von Amerika verarscht und angelogen wurden.</p>
<p>Diese gute Nachricht hat sich schnell rumgesprochen und jetzt wird Russland von allen Seiten angefragt, Tiefenbohrungen vorzunehmen. So haben die Chinesen jetzt zusammen mit den Russen einige Tiefenbohrungen gestartet und auch im armen Nord Korea sind Bohrungen geplant.</p>
<p>Es wird noch einige Zeit dauern, aber wenn die Quellen sprudeln sollten, dann werden diese Länder und andere aus der dritten Welt von dem westlichen Würgegriff der Ölkonzerne und von der Versklavung der Weltbanker unabhängig sein und nicht mehr für eine Schiffladung Reis sich erpressen lassen müssen.</p>
<p>Sie können der Neuen Weltordnung dann sagen, fahrt zur Hölle!</p>
<p>Die Behauptung, es gebe ein Erdölfördermaximum ist tatsächlich ein Betrug und eine Lüge der globalen Elite. Es geht nicht darum, die Welt hat bald kein Öl mehr oder man kann nicht genug fördern um den Bedarf zu decken. Das Märchen vom „Peak-Oil“ wurde erfunden, um die Tatsache zu verschleiern, das Amerika einen unersättlichen Durst nach Öl hat, aber nicht mehr in der Lage ist für seine Ölimporte zu bezahlen. In anderen Worten, Amerika ist pleite und muss deshalb eine Ausrede erfinden um von dieser Situation abzulenken, in dem es eine künstliche Knappheit und Verteuerung konstruiert.</p>
<p>Immer weniger Länder akzeptieren den wertlosen Dollar und wollen mit einer stabilen Währung fürs Öl bezahlt werden. Amerika ist aber seit den 70ger Jahren darauf angewiesen, das Öl mit ihren selbstgedruckten Dollars zu bezahlen. Als einziges Land der Welt erhalten sie damit Öl praktisch gratis. Jedes andere Land muss Devisen erwirtschaften, um die Ölrechnung begleichen zu können, nur Amerika nicht.</p>
<p>Sollten die Ölförderländer auf eine andere Währung, wie den Euro, bestehen, dann ist die Party für Amerika vorbei, dann müsste sich der Lebensstandard dort drastisch reduzieren. Nichts mehr mit &#8220;American way of life&#8221;. Amerika hat deshalb nur zwei Optionen, entweder halbiert es seinen unglaublich hohen Verbrauch oder sie müssen die Ölproduzenten nötigen, notfalls mit Gewalt, weiterhin das Monopoly-Geld, den Dollar, zu akzeptieren.</p>
<p>Ein Argument der Peak-Oil-Vertreter ist, da die Ölquellen mit der Zeit immer weniger hergeben, müssen diese demnächst leer laufen. Das ist aber ein sehr grosser Irrtum, denn der Grund für den nachlassenden Druck und der Fördermenge ist nicht weil das Reservoir sich leert, sondern weil das Bohrloch sich mit der Zeit verstopft. Es bilden sich Schichten von Ablagerungen am Bohrloch und durch die Verengung fliesst weniger Öl. Das wissen aber die Ölexperten alle.</p>
<p>Statt das alte Loch zu säubern, was viel Geld kostet, wird das Ölfeld aufgegeben und geschlossen. Sie könnten auch ein neues Loch bohren um den Druck wieder herzustellen oder sie sanieren diese. Aber für die Ölkonzerne ist das zu viel Aufwand, würde den Gewinn schmälern. Sie gehen lieber den einfachen Weg und wechseln das Revier. Tatsächlich laufen Ölfelder meistens gar nicht leer, sondern sie werden aus Profitgier aufgegeben.</p>
<p>Selbstverständlich kann man nicht mehr Öl entnehmen als natürlich nachfliesst. Nach Berechnungen von Experten müsste man die Förderung an den Quellen in Saudi Arabien zum Beispiel nur um 30% zurückfahren, damit diese durch das natürliche Nachfüllen von der Menge her stabil bleiben. So eine Einschränkung wäre ja ohne weiteres für unsere Wirtschaft verkraftbar, wenn alle Sparmöglichkeiten und Optimierungen genutzt werden.</p>
<p>Zusammenfassend, die Behauptung, das Öl wäre fossilen Ursprungs und alles was über Peak-Oil erzählt wird ist unbewiesen und reine Propaganda. Wie die Russen, die Chinesen und viele andere wissen, aber auch die westlichen Geheimdienste, wird das abiotische Öl tief unter der Erde produziert und ist deshalb praktisch unendlich verfügbar. <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2007/11/gott-ist-brasilianer.html">Brasilien ist ein jüngstes Beispiel</a>, wo vor der Küste im Meer in 5&#8217;000 Meter Tiefe sehr grosse Ölfelder im letzten Jahr gefunden wurden. Tiefenbohrungen sind selbstverständlich sehr teuer, deshalb werden sie ungern von den westlichen Ölkonzernen gemacht, man zapft lieber die bodennahen, leicht zugänglichen und dadurch profitablen Quellen an.</p>
<p>Was uns von der globalen Elite erzählt wird, es gebe eine Energiekrise, ist nicht wahr und wird uns aus ganz anderen Gründen gesagt. Es ist nur ein weiteres erfundenes Angstthema, wie das Waldsterben, die Virenepidemien, der Terrorismus und die globale Erwärmung durch den Menschen. Es geht wie bei allem ums Geschäft, um Profite, um Macht und um Kontrolle.</p>
<p>Übrigens, der Irak wurde wegen Öl überfallen, das ist absolut klar. Nur, nicht um das Öl sich zu holen, im Gegenteil, sondern um zu verhindern, das zu viel Öl auf den Markt kommt und damit die Preise fallen. Vor dem Krieg förderte der Irak 6 Millionen Fass pro Tag, jetzt knapp 2 Millionen. Die Differenz ist vom Markt genommen worden. Saddam Hussein hatte nämlich gedroht, maximale Ölmengen zu fördern, den Markt zu überfluten und das Öl nur noch gegen Euros zu verkaufen. Damit stellte er eine Gefahr für die wirtschaftliche Existenz Amerikas dar und die Saudis waren deshalb auch böse auf ihn.</p>
<p>Siehe dazu &#8220;<a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2007/02/wirtschaftskiller-oder-wie-unterwerfe.html">Wirtschaftskiller oder wie unterwerfe ich ein Land</a>&#8221;</p>
<p>Das war dann sein Todesurteil, deshalb wurde der Irak angegriffen, deshalb die enge Zusammenarbeit zwischen USA und Saudi Arabien, deshalb wurde er von der Macht entfernt und gehängt, deshalb wird die USA permanent dort bleiben. Es durfte nicht jemand seine Hand auf dem Ölhahn haben, in einem Land mit den zweitgrössten Ölreserven der Welt, den die USA nicht kontrollieren kann. Deshalb wird auch der Iran bedroht, werden die Lügen und die Angstmacherei über Atompilze wiederholt, weil das Land noch so ein grosser Ölproduzent ist, das nicht nach der Pfeife von Washington tanzt.</p>
<p>Die Propaganda funktioniert bestens. Wie ich im Artikel „<a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/06/der-hohe-lpreis-ist-wieder-so-eine.html">Der hohe Ölpreis ist wieder eine Betrugsmasche</a>“ geschrieben habe, handelt es sich um eine Spekulationsblase, die nicht die reelle Marktsituation, also Angebot und Nachfrage, widerspiegelt, sondern es geht nur um maximalen Gewinn.</p>
<p>Hier mehr Info: &#8220;<a href="http://www.earthfiles.de/artikel/Oelschwindel.pdf">Der grosse Ölschwindel &#8211; die Theorie der fossilen Treibstoffe</a>&#8221;</p>
<p>Hier ein Vortrag von Lindsey Williams, der in Alaska bei Ölfirmen gearbeitet hat. Er sagt, in Alaska gibt es ein Ölfeld, dass alleine die USA für 200 Jahre versorgen könnte:<br />
<object id="VideoPlayback" style="width: 400px; height: 326px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=3340274697167011147&amp;hl=en&amp;fs=true" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="VideoPlayback" style="width: 400px; height: 326px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=3340274697167011147&amp;hl=en&amp;fs=true" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Quelle: <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/06/welche-energiekrise.html">http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/06/welche-energiekrise.html</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karstenuwe.com/es-gibt-keine-energiekrise.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

