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	<title>KarstenUwe &#187; Währung</title>
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	<description>Ist Realität &#34;real&#34; oder etwa Verschwörungstheorie?</description>
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		<title>Angriff auf das Bargeld</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 10:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Uwe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bundesbank gibt Bargeldversorgung in private Hände. Drastische Verteuerung der kleinen Münzen &#8211; Ein weiterer Angriff auf das Bargel. Quelle:  Goldseiten.de v.26.03.2011 Die Bargeldversorgung in Deutschland steht vor einem epochalen Umbruch. Schon seit Einführung des Euro schließt die Bundesbank nach und nach in vielen deutschen Städten ihre Filialen. Zu Jahresbeginn (zum 1. Januar 2011) trat die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bundesbank gibt Bargeldversorgung in private Hände. Drastische Verteuerung der kleinen Münzen &#8211; Ein weiterer Angriff auf das Bargel. </strong></p>
<p>Quelle:  <a href="http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=15761">Goldseiten.de</a> v.26.03.2011</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-13779" title="Deutsche Bundesbank" src="http://www.karstenuwe.com/wpress/wp-content/uploads/2011/04/Deutsche-Bundesbank.jpg" alt="" width="178" height="90" />Die Bargeldversorgung in Deutschland steht vor einem epochalen Umbruch. Schon seit Einführung des Euro schließt die Bundesbank nach und nach in vielen deutschen Städten ihre Filialen. Zu Jahresbeginn (zum 1. Januar 2011) trat die nächste Stufe der &#8220;Alternativ-Versorgung&#8221; in Kraft. Das bedeutet: Der Einkauf in den Supermärkten wird deutlich teurer, was wiederum das Verschwinden der 1- und 2-Cent-Münzen nach sich zieht. <span id="more-13773"></span></p>
<p>Für den deutschen Verbraucher hatten die fortgesetzten Schließungen der Bundesbankfilialen bisher keine Bedeutung. Doch Banken, Händler und Wertpapiertransporter bringen ihr Kleingeld dorthin oder besorgen es sich von dort. Dieses Netz wurde seit 2002 von der Bundesbank sukzessive ausgedünnt.</p>
<p>Trotz dieser Entwicklung konnte der Handel bis Ende 2010 bei der Bundesbank aber immerhin noch jederzeit Wechselgeld in beliebiger Menge beziehen, selbst in kleinsten Beträgen. Damit ist seit Anfang Januar 2011 endgültig Schluss.</p>
<p>Die Notenbank fungiert jetzt nur noch als Großhändler. Konkret: Kleingeld gibt es ab sofort nur noch in sogenannten Norm-Containern. In ihnen stecken Euro- und Cent-Stücke im Wert von jeweils 314.000 Euro. Doch solch einen Riesencontainer kann sich ein Ladenbesitzer bzw. ein &#8220;kleiner Tante-Emma-Laden&#8221; schlecht in seinen Laden stellen. Zudem wiegt ein derartiger Container satte (gut) 7 Tonnen; zum anderen wäre das Risiko für viele Unternehmen viel hoch, so viel Bargeld zu horten.</p>
<p>Die Bundesbank konnte auf diese Weise zu Lasten der Ladenbesitzer bereits viel Geld sparen &#8211; der Bearbeitungsaufwand hat sich bisher um 30% reduziert. Für den Einzelhandel ist die Entwicklung aber eine Katastrophe: Das Münzgeld in den Handel zu bekommen wird immer schwieriger, aufwändiger und teurer. Wer keinen ganzen Normcontainer an Wechselgeld benötigt, kann übergangsweise zwar nach wie vor kleinere Mengen an Münzen bestellen. Das kostet jedoch extra.</p>
<p>So waren bis Ende 2010 je Bestellung 3 Euro Gebühren fällig. Nun sind es je Bestellung und Münzsorte satte 25 Euro. Dies entspricht einer Gebührenanhebung von schier unglaublichen 733%! Es gibt mehrere Fälle, wo für eine Rolle 1-Cent-Münzen Kosten von 25 Cent anfielen. Das ist die Hälfte des Münzwertes.</p>
<p>Zum 1. Mai 2011 kommt es dann noch dicker: Ab diesem Zeitpunkt wird die Bundesbank ausnahmslos nur noch Normcontainer ausgeben. Die Versorgung der Geschäfte mit Wechselgeld wird dann von &#8220;Privatunternehmen&#8221; organisiert. In den meisten Fällen werden die Privatunternehmen mit Geschäftsbanken zusammenarbeiten; letztere lagern die Riesencontainer und verwalten diese.</p>
<p>(Kurze Anmerkung hierzu: Sowohl die neuen Privatunternehmen als auch die Geschäftsbanken befinden sich in den Händen der Hochfinanz. Das Weltbankenkartell hat es ab dem 1. Mai 2011 erstmals in der Hand, der Münzgeldversorgung in Deutschland jederzeit den Hahn zuzudrehen!)</p>
<p>Die Abwicklung via Riesencontainer ab Mai 2011 geht für den Einzelhandel natürlich noch einmal zusätzlich mächtig ins Geld (insgesamt dürften ca. 110.000 Tonnen an Münzen im Umlauf sein), da sich der Preis einer Münzrolle verdoppeln und um sieben bis acht Cent steigen dürfte. Für Lebensmittelunternehmen mit vielen Filialen könnten schnell einige Tausend Euro Zusatzkosten zusammenkommen &#8211; pro Tag! Da diese Kosten zum Teil auf den Endverbraucher umgelegt werden, darf am Ende der Steuerzahler dafür bluten, dass die Bundesbank im Verbund mit der Hochfinanz Geld &#8220;sparen&#8221; will.</p>
<p>Kommentar meinerseits: Ich gehe davon aus, dass viele Händler die enormen Zusatzkosten nicht weiterreichen können. Es dürfte daher zu einer Stärkung der großen Lebensmittel- und Einzelhandelsgiganten (welche über ein breites Sortiment verfügen) zu Lasten der kleinen Läden kommen. Das deckt sich auch mit dem Langfristplan der Bankenaristokratie (= Vernichtung der kleinen Einzelhändler).</p>
<p>Der stetige Abbau der Bundesbankfilialen würde sich bei einer akuten Bankenkrise fatal auswirken &#8211; die Bargeldversorgung der Bevölkerung wäre in diesem Fall gefährdet. Die weitere Entwicklung ist unschwer abzusehen: Kleine Münzen werden in naher Zukunft immer knapper und sukzessive verschwinden. Das Bargeld dürfte bis 2013/14 komplett verschwunden sein.</p>
<p>Mein Rat: Sammeln Sie für den Krisenfall kleine Bestände an Münzgeld samt Euro-Scheinen (5-, 10- und 20-€-Scheine; achten Sie darauf, nur Scheine mit der Länderkennung X, N, L und P zu sammeln!). Ebenfalls empfehlenswert: Der weitere Aufbau von physischem Silber in Form von 10-€-Silbermünzen und 1-Unzen-Silbermünzen!</p>
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		<title>Deutschland auf der Euroschlachtbank</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 22:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Währung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle:  Der klare Blick Europäische Transferunion beschlossen Nun ist es also soweit – die Deutschen werden nicht nur ausgesaugt, sie sollen jetzt gleich ganz geschlachtet werden. Anders kann man die schöne neue Eurowelt nicht mehr nennen. Merkel behauptet, dass das ganze Finanzsystem zusammenbrechen würde, wenn die Deutschen diese Transferunion nicht mit tragen würden. Das ist eine LÜGE! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle:  <a href="http://klarblick.blogspot.com/2011/03/europaische-transferunion-beschlossen.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Klarblick+%28Der+Klare+Blick%29">Der klare Blick</a></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-13697" title="Der Klare Blick" src="http://www.karstenuwe.com/wpress/wp-content/uploads/2011/03/auge_lang.jpg" alt="" width="254" height="134" /><strong>Europäische Transferunion beschlossen</strong></p>
<p>Nun ist es also soweit – die Deutschen werden nicht nur ausgesaugt, sie sollen jetzt gleich ganz geschlachtet werden. Anders kann man die schöne neue <a href="http://www.faz.net/s/Rub3ADB8A210E754E748F42960CC7349BDF/Doc%7EE277AEECE70EB4498870500F77F866B3C%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html" target="_blank&quot;">Eurowelt</a> nicht mehr nennen. Merkel behauptet, dass das ganze Finanzsystem zusammenbrechen würde, wenn die Deutschen diese Transferunion nicht mit tragen würden. Das ist eine <strong>LÜGE</strong>! Dreister und unverschämter, als alles, was bislang aus diesem Mistladen, genannt Bundestag, nach draußen gedrungen ist! Auch Frank Schäffler, von der FDP, nennt Merkels Lüge: <a href="http://www.mmnews.de/index.php/politik/7469-merkels-euro-bekenntnis-krasseste-fehleinschaetzung-des-21-jahrhunderts" target="_blank">die krasseste Fehleinschätzung des Jahrhunderts</a>. Das ist aber viel zu zahm – der Mann kann die Merkel eben nicht so einfach eine Lügnerin nennen – ich sehr wohl!</p>
<p>Ich muss schon sagen – wir sind weit gekommen in diesem Land. Niemand hat bisher Deutschland so sehr ausgeplündert, wie die EU. Selbst die Reparationszahlungen nach dem zweiten Weltkrieg waren geringer. <a href="http://sklaven-ohne-ketten.blogspot.com/2009/03/die-deutsche-ursache-der-weltweiten.html" target="_blank&quot;">Hier</a> wird sehr ausführlich darauf eingegangen, wie Deutschland nach dem Krieg ausgeplündert wurde und immer noch ausgeplündert wird – von allen unseren wohlmeinenden <em>Freunden</em>. aber Vorsicht – dieser Artikel reizt zu unbedachten Äußerungen oder gar tätlichen Handlungen – die aber jeder aufrechte Deutsche ganz sicher verstehen würde!</p>
<p>Wir, das deutsche Volk, könnten diese Sauerei nur noch verhindern, wenn mindestens 3 oder 4 Millionen Leute den Bundestag tagelang belagern würden. Da das aber völlig ausgeschlossen ist, weil das deutsche Volk mit der Diskussion um die Kandidaten und neuesten Skandale von DSDS oder anderen Produkten der deutschen Medienszene beschäftigt ist – können wir gar nichts verhindern.</p>
<p>Wir können euch nur sagen &#8211; ihr Heuchler, Lügner und Volkszertreter, dass wir euch für jeden Cent, den ihr uns gestohlen habt, haftbar machen werden &#8211; und zwar rückwirkend bis Kohl! Eines Tages – spätestens, wenn auch der letzte deutsche Schlafmützenträger aufgewacht ist – also in naher Zukunft, nach dem Crash – wird ein Ruck durch Deutschland gehen. Dann werden andere Kräfte das Ruder übernehmen – nein – nicht die Mafia, nicht die hyperinflationierenden Amis, die abgehalfterten Briten oder die dekadenten Franzosen – das deutsche Volk wird sich die Macht zurückholen. Dann gnade euch Gott! Ich bin wirklich kein blutrünstiger Mensch, sondern eher Freiheits- und Friedliebend. Aber wenn man mich reizt – dann&#8230;und das hier reizt mich!</p>
<p>Wer angesichts dieses himmelschreienden Unrechts, das hier – <strong>von der eigenen Regierung</strong> – am deutschen Volk begangen wird, etwas tun möchte – der fühle sich aufgerufen und herzlichst eingeladen in unserer Gruppe <a href="http://www.buerger-stehen-auf.de/" target="_blank&quot;"><strong>Bürger stehen auf</strong></a> mitzuwirken! Wir wollen auf demokratischem Wege und friedlich das Volk an die Macht bringen, durch Einführung von Volksentscheiden auf Bundesebene. So, wie es jetzt ist, darf es nicht weitergehen. Wer sagt: <em>das schaffen die nie</em> – der soll zu uns kommen und mitmachen – einer mehr bei uns ist einer weniger bei denen! Ein Hinweis auf unsere Attraktivität: nach gerade mal eineinhalb Wochen sind wir mittlerweile schon 167 Leute – und täglich kommen neue hinzu. Mach auch DU mit!</p>
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		<title>Schuldenkrise: Mathematik wird über falschen Glauben richten</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 09:40:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Warum die Banken immer noch reguliert sind, die politische Diskussion um die Schuldenkrise meilenweit am Kernproblem vorbeigeht und Systemgläubige am Ende die großen Verlierer sind. <p>
<a href="http://www.goldreporter.de/mathematik-wird-uber-falschen-glauben-richten/marktkommentare/3436/">Weiterlesen…</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum die Banken immer noch reguliert sind, die politische Diskussion um die Schuldenkrise meilenweit am Kernproblem vorbeigeht und Systemgläubige am Ende die großen Verlierer sind.</p>
<p>
<a href="http://www.goldreporter.de/mathematik-wird-uber-falschen-glauben-richten/marktkommentare/3436/">Weiterlesen…</a></p>
<table<br />
 style="text-align: left; background-color: rgb(244, 244, 244); width: 100%;"<br />
 border="0" cellpadding="2" cellspacing="2"><br />
<tbody>
<tr>
<td>
<h5>Quellenangaben:</h5>
<p><b>Webseite:</b> Goldreporter<br />
<b>Artikel:</b> <a href="http://www.goldreporter.de/mathematik-wird-uber-falschen-glauben-richten/marktkommentare/3436/">http://www.goldreporter.de/mathematik-wird-uber-falschen-glauben-richten/marktkommentare/3436/</a><br />
<b>RSS-Feed:</b> http://www.goldreporter.de<br />
<em>Das Copyright dieses Artikels liegt beim Autor und stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar.</em><br />

</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
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		<title>Wichtig für Goldanleger: Kommt der erneute Euro-Crash?</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/wichtig-fur-goldanleger-kommt-der-erneute-euro-crash-2.html</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 15:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Uwe</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Verhältnis zwischen Euro und US-Dollar hat hierzulande starken Einfluss auf die Edelmetallpreise. Wie wird sich das Währungspärchen in den kommenden sechs Monaten entwickeln?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://http://www.goldreporter.de/goldblog/index.php?rs_id=view&amp;s=652#652">http://www.goldreporter.de/</a><br />
<strong><img class="alignleft size-full wp-image-10872" src="http://www.karstenuwe.com/wpress/wp-content/uploads/2010/09/pic1284555372.jpg" alt="" width="280" height="210" />Das Verhältnis zwischen Euro und US-Dollar hat hierzulande starken Einfluss auf die Edelmetallpreise. Wie wird sich das Währungspärchen in den kommenden sechs Monaten entwickeln?</strong></p>
<p>Wenn der Euro gegenüber dem US-Dollar an Wert verliert, dann verteuern sich hierzulande die Preise für Goldmünzen und Goldbarren. Am 8. Juni 2010 waren Anlageprodukte in Deutschland nominell so teuer wie noch nie zuvor. Der Goldpreis notierte in London bei 1.248 Dollar. Umgerechnet in die Europäische Gemeinschaftswährung waren das 1.048 Euro pro Feinunze. Für einen Euro waren im Devisenhandel nur noch 1,19 US-Dollar zu zahlen, so wenig wie seit 2006 nicht mehr. Es hieß, Spekulanten hätten sich auf den Euro und die Euro-Schuldenkrise eingeschossen.</p>
<p>In den folgenden Wochen drehte dann der Wind. Der EU-Schuldenschirm mit einer Spannweite von 750-Milliarden Euro war aufgestellt, der Euro/USD-Kurs bildete charttechnisch einen Boden aus und schnellte in die Gegenrichtung zurück. Mittlerweile kostet der Euro wieder knapp 1,30 Dollar.</p>
<p>Wie der Euro sich im Vergleich zum Dollar schlägt, ist somit für Goldanleger hierzulande von Interesse. Weniger für langfristige Anleger, die ohnehin regelmäßig Gold kaufen, um ihre Durchschnittskosten zu reduzieren. Hochinteressant jedoch für Anleger, die gerne nach günstigen Gelegenheiten für Zukäufe suchen oder Spekulanten, die einfach günstig ein- und teuer verkaufen wollen.</p>
<p>Wie sind also die Aussichten für den Euro in den kommenden Wochen?</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-10874" src="http://www.karstenuwe.com/wpress/wp-content/uploads/2010/09/USDEUR150910.jpg" alt="" width="547" height="378" /><strong>Abb.: <a href="http://profichart.boerse-go.de/800855">EUR/USD, 1 Jahr</a> </strong>(Deuba-Indikation)</p>
<p>Wir nehmen hierzu eine kurze technische Analyse vor. Der 1-Jahres-Chart zeigt, dass der EUR/USD-Kurs auf die Spitze zweier Keilformationen zuläuft. Der Euro ist zuletzt zwar wieder deutlich angestiegen, er konnte die Marke von 1,30 Dollar aber nicht mehr nachhaltig überqueren.</p>
<p>Zwar verläuft der EUR/USD-Chart wieder oberhalb der 50-Tage-Linie, der 200-Tage-Durchschnitt wurde allerdings seit dem starken Euro-Kurseinbruch Ende 2009 nicht mehr nachhaltig überschritten.</p>
<p>In den kommenden Tagen steht somit aus charttechnischer Sicht eine bedeutende Richtungsentscheidung an. Es muss sich zeigen, ob der Euro weiter Aufwind erhält und möglicherweise beide recht symmetrischen Dreiecke nach oben durchbricht. Kurse von bis zu 1,44 Dollar innerhalb der kommenden sechs Monate wären dann denkbar.</p>
<p>Ein Ausbruch nach unten könnte der Europäischen Gemeinschaftswährung im gleichen Zeitraum deutliche Verluste bescheren. Euro-Kurse um 1,15 Dollar wären dann möglich.</p>
<p>Goldreporter</p>
<p>Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen <a href="http://www.goldreporter.de/goldnewsletter/index.php">Goldreporter-Newsletter</a>!</p>
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		<title>Silber – das bessere Gold?</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 09:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MMnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klarstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Währung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[	Neuer Rekord beim Goldpreis. - Derzeit kostet eine Unze Gold das 63fache einer Unze Silber. Dies ist eine massive &#220;berbewertung des Goldes und kann nur damit erkl&#228;rt werden, dass die Menschen Gold als Wertspeicher benutzen und nicht Silber...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><strong>Neuer Rekord beim Goldpreis. &#8211; Derzeit kostet eine Unze Gold das 63fache einer Unze Silber. Dies ist eine massive Überbewertung des Goldes und kann nur damit erklärt werden, dass die Menschen Gold als Wertspeicher benutzen und nicht Silber. Hat Silber das bessere Chance/Risiko-Verhältnis?</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Thorsten Schulte, geboren 1973, ist ein Finanzexperte, der vor allem in einen besonderen Rohstoff investiert: physisches Silber. Von 1999 bis Mitte 2008 war er im Bereich Investmentbanking engagiert, so beispielsweise im Frankfurter Handel der Deutschen Bank sowie als stellvertretender Abteilungsdirektor der Deutschen-Zentral Genossenschaftsbank. Für die DZ Bank hat er die allerersten Rohstoffinvestments deutscher Volksbanken initiiert und rät seit Jahren mit Entschiedenheit zum Einstieg in langfristige Gold- und Silberinvestments, um sich so gegen die Unbilden des US-zentrischen Weltfinanzsystems abzusichern, das er dem Untergang geweiht sieht. Seine Expertise teilt er insbesondere als Chefredakteur des Börsenbriefs „Silberjunge“ auf <a href="http://www.silberjunge.de/">http://www.silberjunge.de/</a> mit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Herr Schulte, Ihre Person ist in der Öffentlichkeit untrennbar mit dem Thema Silber verbunden. Könnten Sie zu Beginn für unsere Leser nachzeichnen, wie Sie dazu gekommen sind?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Anfang des Jahrtausends war ich als Investmentbanker im Anleihengeschäft tätig. Damals sah ich zwar noch historische Zinstiefs voraus und durfte dies vor hunderten Bankvorständen predigen, aber tief in mir wusste ich, dass danach eine neue Zeit anbrechen würde. Schon damals machten mich die weltweiten Verschuldungsentwicklungen unglaublich besorgt. Ich werde nicht müde, auf die Anleihenschwemme hinzuweisen. Ende der 80er Jahre gab es Anleihen der Staaten, Banken und Unternehmen, die einen jährlichen Zins zahlen, in einer Größenordnung von rund 15.000 Milliarden Dollar. Ende 2009 waren es über 91.000 Milliarden. Damals entsprach die Summe 78 Prozent der Weltwirtschaftsleistung, heute sind es über 157 Prozent. Reden wir Klartext: Diese Schuldverhältnisse leben nur vom Vertrauen der Menschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich suchte damals also nach einem Wertspeicher für mein Vermögen, der mir Schutz gegen die Anleihenblase bietet. Gold hat für mich nur einen ideellen Wert. Es ist mehr eine Glaubensfrage, denn rund 90 Prozent der jährlichen Goldnachfrage entfallen auf Schmuck und Investments. Nur ein Zehntel wird von der Industrie nachgefragt. Das alles hören die eingefleischten Goldbugs natürlich gar nicht gern. Aber bei Silber werden in den letzten Jahren rund 60 bis 70 Prozent von Industrie, Photographie und Tafelsilber verbraucht. Silber hat die höchste Leitfähigkeit an Wärme und Energie. Es verfügt zudem über ein hervorragendes Reflexionsvermögen und über eine antibakterielle Wirkung. In meinem Kühlschrank, in meinem Mobilfunktelefon, in meinem Auto und in vielen anderen Dingen steckt Silber. Der „kleine Bruder“ des Goldes ist von großer realwirtschaftlicher Bedeutung. Das alles machte mich zu einem glühenden Anhänger des Silbers.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-10825" title="Anleihenbestand" src="http://www.karstenuwe.com/wpress/wp-content/uploads/2010/09/anleihenbestand.jpg" alt="" width="544" height="397" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sie selber investieren in Silber seit 2002. Wie lauten seither Ihre wichtigsten Erfahrungen in diesem Marktsegment?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Erstens habe ich seit 2001 gelernt, dass man als Silberfan unsagbar viel Geduld braucht. Besonders habe ich das Ende 2004 und 2005 gelernt, als man jede Woche aufs Neue den großen Ausbruch aus der damaligen Dreiecksformation erwartete. Das Warten wurde aber belohnt und im März 2006 waren wir sogar bei über 15 Dollar. Zweitens ist es in keinem anderen Markt ist es so wichtig, antizyklisch zu investieren. Sagen mir die Chartisten, wir sind nun aus einem Dreieck ausgebrochen, so warne ich stets vor Rückschlägen.</p>
<p>Bei der Euro-Krise im Mai warnte ich beispielsweise davor, dass wir nochmals auf die obere Begrenzung des Dreiecks zurückfallen könnten und warnte vor Kaufpanik. Bei dem Rutsch des Silbers auf unter 15 Dollar am 05. Februar hatte ich beherzt meine Investments hochgefahren. Viele fragten mich dann aber Wochen später bei über 18 Dollar, ob sie denn jetzt noch kaufen sollen. Auch ich mache Fehler und treffe nicht exakt Hochs und Tiefs, aber ich stelle bei den meisten Investoren fest, dass sie Herdentiere sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Das verschafft disziplinierten „Contrarians“ große Opportunitäten und das will ich gar nicht beklagen. Aber in keinem Markt ist es so wichtig wie im Silber. Der Markt ist winzig im Vergleich zu anderen Märkten. Die Leser kennen sicher schon die Vergleiche, dass die Minenproduktion des Jahres 2009 selbst bei 20 Dollar je Feinunze gerade einmal einen Wert von 14,2 Milliarden Dollar hat. Das Gold kommt auf 104 Milliarden gegenwärtig. Die Anleihenblase vergrößerte sich allein im letzten Jahr um fast 8.300 Milliarden Dollar auf bereits erwähnte 91.234 Milliarden. Verbreiten wir gemeinsam diese Vergleiche.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie würden Sie den derzeitigen Ist-Zustand beim Silber und den weiteren Edelmetallen beschreiben? Manche Auguren befürchten einen Einbruch bei den Edelmetallpreisen – teilen Sie diese Ansicht?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Also ich bin gewiss nicht auf dem Deflationsauge blind und riet ja Mitte 2008 meinen Lesern zum Kauf langlaufender deutscher Staatsanleihen, weil ich damals vor Deflation warnte. Aber das ganze Jahre 2010 bis zum heutigen Tage versuche ich, den „Deflationisten“ Wind aus den Segeln zu nehmen und den Investoren den dringenden Rat zu geben, jede Schwäche bei den Edelmetallen zum Kauf zu nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Zeitraum September bis Januar ist doch recht stark, wenn wir die Seasonalcharts meines Freundes Dimitri Speck betrachten (www.seasonalcharts.com). Weltwirtschaftlich zeigen mir die globalen Einkaufsmanagerindizes und der Frühindikator für die 31 OECD Mitgliedsstaaten plus 6 BRIICS – Brasilien, Russland, Indien, Indonesien und China – weiterhin Wachstum an. Das Ende des Rohstoffbooms heute auszurufen, ist aus meiner Sicht daher jetzt (!) nicht berechtigt. Die deutsche Wirtschaft ist ja besonders mit der Weltwirtschaft vernetzt. Schauen wir uns hier doch meinen Lieblings-Deflations-Warnindikator an. Gemeint ist das Ifo-Geschäftsklima der chemischen Industrie. Bereits im Januar 2008 rutschte dieses bekanntlich in den negativen Bereich und signalisierte nichts Gutes. Im August stieg der Wert auf 37,1 und liegt damit nur geringfügig unter dem historischen Hoch von 42,2 im Januar 2010.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Geschäftsklima der Chemie ist also prächtig und die Branche steht in den Produktionsabläufen am Anfang. Sie ist und bleibt für mich ein guter Frühindikator. Es mag ja sein, dass uns die vielen ständig von mir beobachteten Indikatoren in einigen Monaten Ungemach signalisieren und wir umdenken müssen. Momentan bleibe ich meiner Linie allerdings treu. Rückenwind für Silber daher von der industriellen Seite und die Investmentnachfrage sieht auch wieder gut aus. Anfang September sind in den börsengehandelten Fonds (i-Shares, ZKB, Julius Bär, ETF-Securities) 417 Mio. Unzen angelegt und die Absatzzahlen der US Mint sind hervorragend. Die hervorragende Silberstory verbreitet sich und die Menschen entdecken wieder die Funktion als Wertspeicher. Hier stehen wir noch immer am Anfang und es gibt noch nicht einmal eine Unze Silber je Erdenbürger!</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-10826" title="Chemische Industrie" src="http://www.karstenuwe.com/wpress/wp-content/uploads/2010/09/chemische_industrie.png" alt="" width="544" height="369" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie verhalten sich Edelmetalle bei Inflation und Deflation? Anders gefragt: Wohin geht die Reise Ihrer Einschätzung nach langfristig?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was bei einem allgemeinen Deflationsschock passiert, haben wir ja 2008 gesehen. Silber wird dann natürlich mehr verlieren als Gold. Wer am 17. März 2008 beim Goldhoch von 657 Euro investierte, der hatte am 12. September beim Tief des Goldpreises in Euro rund 20 Prozent verloren. Das Silber sah am 17. März 2008 bei 12,82 Euro sein Hoch und fiel dann am 27. Oktober 2008 auf sein Tief von 7,26 Euro. Ein Minus von 43,4 Prozent. Aber dies war bekanntlich nur von sehr kurzer Dauer.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit der Reflation 1.0 2003 und infolge der viel größeren Reflation 2.0 ab 2009 hat Silber derzeit deutlich die Nase vorn. Ehrlich gesagt, halte ich nichts von einem globalen Deflationsszeario. Obama wird nicht der große Sparkommissar. Die Chinesen haben auch kein Interesse an einem deflationären Kollaps, denn politische und soziale Spannungen drohen auch dort.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich setze langfristig klar auf die Dynamik der Schwellenländer. Die weltweiten Exporte haben nahezu ihre alten Hochs aus dem Jahre 2008 erreicht. Nicht in Europa und den USA. Diese Blasenwirtschaften werden es schwer haben. Aber der asiatisch-pazifische Raum und Lateinamerika ziehen uns aus dem Sumpf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sie gehen davon aus, dass die Preiszuwächse bei Silber diejenigen bei Gold übertrumpfen werden. Welche Gründe können Sie dafür vorbringen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In meiner Studie habe ich herausgearbeitet, dass die gesamte Silberförderung in der Menschheitsgeschichte ungefähr beim 8fachen der Goldförderung liegt. Die Silberressourcen, die den technologischen Fortschritt und Preissteigerungen berücksichtigen, liegen noch nicht einmal beim 6fachen des Goldes. Es kann also im Vergleich zu Gold noch nicht einmal das 6fache an Silber aus dem Boden geholt.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinzu kommt, dass beim Silber anders als beim Gold rund die Hälfte in der Industrie verbraucht wurde oder verloren gegangen ist. Das historische Gold-Silber-Wertverhältnis lag zwischen 450 vor Christus und 1871/73 bei rund 15 zu 1. Heute kostet eine Unze Gold noch immer das 63fache einer Unze Silber. Dies ist eine massive Überbewertung des Goldes und kann nur erklärt werden, weil die Menschen Gold als Wertspeicher benutzen und nicht Silber. Aber warum sollte ich das tun? Die Mehrwertsteuerbefreiung von Gold wird die meisten ins Gold treiben. Aber können denn 7 Prozent ermäßigte Mehrwertsteuer bei einer wunderschönen 1-Kilogramm-Silbermünze den Blick auf die viel besseren Chancen verstellen?</p>
<p style="text-align: justify;">60 bis 70 Prozent werden von der Realwirtschaft gebraucht und nur rund 30 Prozent bedienen die Schmuckindustrie und die Investmentnachfrage. Beim Gold sind es 90 Prozent. Ich habe nicht den geringsten Zweifel, dass sich das viel bessere Chance/Risiko-Verhältnis von Silber herumsprechen wird. Wir brauchen nur Geduld wie bei einer guten Aktie. Bei Apple vergingen auch Jahre, bis sich die Innovationskraft unaufhaltsam die mediale Präsens erkämpfte. Bei Silber wird dies ähnlich sein, dessen bin ich mir sicher.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eine weitere Grundsatzfrage: Wie schaut es bei der Silbernachfrage in der Industrie aus?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Also die verfügbaren Silberlagerbestände belaufen sich auf rund 800 Mio. Unzen. Dies entspricht nicht einmal der Gesamtnachfrage eines Jahres. Wenn ich alle produzierten Silbermünzen und –barren ins Verhältnis zur Gesamtnachfrage setze, komme ich auf rund eineinhalb Jahre. Die Goldbestände betragen fast das 40fache der Nachfrage. Was ist also knapper?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Würden Sie lediglich zum Erwerb physischen Silbers raten oder auch zum Kauf von Aktien der Silberhersteller?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich empfehle zunächst einen Löwenanteil wirklich physisch anzulegen. Einen durchaus größeren Teil kann man dann in ETFs der ZKB, in Hebelprodukten wie Optionsscheinen etc. anlegen. Und natürlich auch einen Teil je nach individuellen Bedürfnissen in den primären Silberproduzenten anzulegen. Von Explorern bin ich persönlich kein großer Fan, wobei ich in meinem Investmentkompass beispielsweise auch auf Sabina Gold &amp; Silver gesetzt habe. Der Wert ist ja prächtig gelaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ansonsten sind für mich beispielsweise Werte wie Fresnillo oder Silver Wheaton die Lieblingswerte, aber auch eine Reihe anderer. Man muss dabei stets neben den normalen unternehmerischen Risiken auch der Länderrisiken bewusst sein. In Bolivien drohen beispielsweise Enteignungen, aber zukünftig werden sich die Staaten bei steigenden Gold- und Silberpreisen auf die Profite der Minengesellschaften stürzen. Wichtig sind nicht nur Produktionsziffern, sondern auch Förderkosten und Reserven- und Ressourcen. Jeden Moment stelle ich meinen Lesern zu den wichtigsten primären Silberproduzenten entsprechendes Datenmaterial zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie beim Gold, so gibt es auch bei Silber Gerüchte, die sich hartnäckig halten, dass der diesbezügliche Markt mannigfaltigen Manipulationen unterworfen ist. Teilen Sie diesen Ansichten, die beispielsweise von Theodore Butler vertreten werden?</strong> <strong>Und könnten Sie bitte die Manipulationsmechanismen für den Laien erklären?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Immer wieder weise ich auf der Grundlage offiziellen Datenmaterials darauf hin, dass Anfang August 2008 zwei US-Banken netto Leerverkäufe über 169 Millionen Unzen Silber tätigten. Dies entspricht immerhin rund 25 Prozent der Minenproduktion des Jahres 2008. Wie machen sie das? Sie verkaufen Silber-Futures an der New York Commodities Exchange (Comex). 5.000 Unzen Silber umfasst ein Kontrakt. Sie können ihn kaufen und damit auf steigende Notierungen setzen. Oder eben verkaufen und damit an fallen Silberpreisen gewinnen. Verkaufen wir beispielsweise einen Silber-Future bei 20 Dollar und der Preis fällt auf 19 Dollar, gewinnen wir 5.000 Dollar. Sie müssen ja dabei nicht nachweisen, dass sie das Silber im Keller liegen haben. Leerverkäufe sind also möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der entsprechenden Größe und Marktmacht können sie natürlich Einfluss auf die Preisfindung nehmen. Derzeit sind die 4 größten Spieler im Silbermarkt an der Comex mit Netto-Leerverkäufen über sage und schreibe 256 Millionen Unzen dabei. Für mich klare Indizien für manipulative Markteingriffe. Bankanalysten werden dies aber selbstredend verneinen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-10827" title="Netto Short Bestaende der US Banken" src="http://www.karstenuwe.com/wpress/wp-content/uploads/2010/09/Netto-short-bestaende-us-banken.bmp" alt="" width="544" height="320" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sehen Sie die Gefahr, dass „wahre Werte“ wie Gold und Silber von Staatswegen verboten werden könnten?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei Gold will ich es nicht ausschließen, da die Mehrwertsteuerbefreiung viele Investoren ja in den Goldmarkt lockt. Silber führt als Investment ein Schattendasein gegenüber Gold, ist also viel weniger verbreitet. Die große realwirtschaftliche Bedeutung macht die Umsetzung eines Silberverbotes ohnehin schwierig. Gerade für Deutschland halte ich aus vielerlei Gründen ein Silberverbot für höchst unwahrscheinlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Herr Schulte, eine letzte Frage. Ist das ungefähr die Gleichung unserer Zeit: Wer Vermögen retten will, der kauft Gold; wer in der Not flüssig sein will, der kauft Silber?</strong></p>
<p>Silber ist für mich das bessere Gold!</p>
<p style="text-align: justify;">Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Herr Schulte!</p>
<p><a href="http://www.chaostheorien.de">www.chaostheorien.de</a></p>
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<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><strong>ssdsads</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><strong>e verhalten sich Edelmetalle bei Inflation und Deflation? Anders gefragt: Wohin geht die Reise Ihrer Einschätzung nach langfristig?</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Was bei einem allgemeinen Deflationsschock passiert, haben wir ja 2008 gesehen. Silber wird dann natürlich mehr verlieren als Gold. Wer am 17. März 2008 beim Goldhoch von 657 Euro investierte, der hatte am 12. September beim Tief des Goldpreises in Euro rund 20 Prozent verloren. Das Silber sah am 17. März 2008 bei 12,82 Euro sein Hoch und fiel dann am 27. Oktober 2008 auf sein Tief von 7,26 Euro. Ein Minus von 43,4 Prozent. Aber dies war bekanntlich nur von sehr kurzer Dauer.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Seit der Reflation 1.0 2003 und infolge der viel größeren Reflation 2.0 ab 2009 hat Silber derzeit deutlich die Nase vorn. Ehrlich gesagt, halte ich nichts von einem globalen Deflationsszeario. Obama wird nicht der große Sparkommissar. Die Chinesen haben auch kein Interesse an einem deflationären Kollaps, denn politische und soziale Spannungen drohen auch dort.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Ich setze langfristig klar auf die Dynamik der Schwellenländer. Die weltweiten Exporte haben nahezu ihre alten Hochs aus dem Jahre 2008 erreicht. Nicht in Europa und den USA. Diese Blasenwirtschaften werden es schwer haben. Aber der asiatisch-pazifische Raum und Lateinamerika ziehen uns aus dem Sumpf.</span></p>
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<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><strong>Sie gehen davon aus, dass die Preiszuwächse bei Silber diejenigen bei Gold übertrumpfen werden. Welche Gründe können Sie dafür vorbringen?</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">In meiner Studie habe ich herausgearbeitet, dass die gesamte Silberförderung in der Menschheitsgeschichte ungefähr beim 8fachen der Goldförderung liegt. Die Silberressourcen, die den technologischen Fortschritt und Preissteigerungen berücksichtigen, liegen noch nicht einmal beim 6fachen des Goldes. Es kann also im Vergleich zu Gold noch nicht einmal das 6fache an Silber aus dem Boden geholt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Hinzu kommt, dass beim Silber anders als beim Gold rund die Hälfte in der Industrie verbraucht wurde oder verloren gegangen ist. Das historische Gold-Silber-Wertverhältnis lag zwischen 450 vor Christus und 1871/73 bei rund 15 zu 1. Heute kostet eine Unze Gold noch immer das 63fache einer Unze Silber. Dies ist eine massive Überbewertung des Goldes und kann nur erklärt werden, weil die Menschen Gold als Wertspeicher benutzen und nicht Silber. Aber warum sollte ich das tun? Die Mehrwertsteuerbefreiung von Gold wird die meisten ins Gold treiben. Aber können denn 7 Prozent ermäßigte Mehrwertsteuer bei einer wunderschönen 1-Kilogramm-Silbermünze den Blick auf die viel besseren Chancen verstellen?</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">60 bis 70 Prozent werden von der Realwirtschaft gebraucht und nur rund 30 Prozent bedienen die Schmuckindustrie und die Investmentnachfrage. Beim Gold sind es 90 Prozent. Ich habe nicht den geringsten Zweifel, dass sich das viel bessere Chance/Risiko-Verhältnis von Silber herumsprechen wird. Wir brauchen nur Geduld wie bei einer guten Aktie. Bei Apple vergingen auch Jahre, bis sich die Innovationskraft unaufhaltsam die mediale Präsens erkämpfte. Bei Silber wird dies ähnlich sein, dessen bin ich mir sicher.</span></p>
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<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><strong>Eine weitere Grundsatzfrage: Wie schaut es bei der Silbernachfrage in der Industrie aus?</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Also die verfügbaren Silberlagerbestände belaufen sich auf rund 800 Mio. Unzen. Dies entspricht nicht einmal der Gesamtnachfrage eines Jahres. Wenn ich alle produzierten Silbermünzen und –barren ins Verhältnis zur Gesamtnachfrage setze, komme ich auf rund eineinhalb Jahre. Die Goldbestände betragen fast das 40fache der Nachfrage. Was ist also knapper?</span></p>
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<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><strong>Würden Sie lediglich zum Erwerb physischen Silbers raten oder auch zum Kauf von Aktien der Silberhersteller?</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Ich empfehle zunächst einen Löwenanteil wirklich physisch anzulegen. Einen durchaus größeren Teil kann man dann in ETFs der ZKB, in Hebelprodukten wie Optionsscheinen etc. anlegen. Und natürlich auch einen Teil je nach individuellen Bedürfnissen in den primären Silberproduzenten anzulegen. Von Explorern bin ich persönlich kein großer Fan, wobei ich in meinem Investmentkompass beispielsweise auch auf Sabina Gold &amp; Silver gesetzt habe. Der Wert ist ja prächtig gelaufen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Ansonsten sind für mich beispielsweise Werte wie Fresnillo oder Silver Wheaton die Lieblingswerte, aber auch eine Reihe anderer. Man muss dabei stets neben den normalen unternehmerischen Risiken auch der Länderrisiken bewusst sein. In Bolivien drohen beispielsweise Enteignungen, aber zukünftig werden sich die Staaten bei steigenden Gold- und Silberpreisen auf die Profite der Minengesellschaften stürzen. Wichtig sind nicht nur Produktionsziffern, sondern auch Förderkosten und Reserven- und Ressourcen. Jeden Moment stelle ich meinen Lesern zu den wichtigsten primären Silberproduzenten entsprechendes Datenmaterial zur Verfügung.</span></p>
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<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><strong>Wie beim Gold, so gibt es auch bei Silber Gerüchte, die sich hartnäckig halten, dass der diesbezügliche Markt mannigfaltigen Manipulationen unterworfen ist. Teilen Sie diesen Ansichten, die beispielsweise von Theodore Butler vertreten werden? Und könnten Sie bitte die Manipulationsmechanismen für den Laien erklären?</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Immer wieder weise ich auf der Grundlage offiziellen Datenmaterials darauf hin, dass Anfang August 2008 zwei US-Banken netto Leerverkäufe über 169 Millionen Unzen Silber tätigten. Dies entspricht immerhin rund 25 Prozent der Minenproduktion des Jahres 2008. Wie machen sie das? Sie verkaufen Silber-Futures an der New York Commodities Exchange (Comex). 5.000 Unzen Silber umfasst ein Kontrakt. Sie können ihn kaufen und damit auf steigende Notierungen setzen. Oder eben verkaufen und damit an fallen Silberpreisen gewinnen. Verkaufen wir beispielsweise einen Silber-Future bei 20 Dollar und der Preis fällt auf 19 Dollar, gewinnen wir 5.000 Dollar. Sie müssen ja dabei nicht nachweisen, dass sie das Silber im Keller liegen haben. Leerverkäufe sind also möglich.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Mit der entsprechenden Größe und Marktmacht können sie natürlich Einfluss auf die Preisfindung nehmen. Derzeit sind die 4 größten Spieler im Silbermarkt an der Comex mit Netto-Leerverkäufen über sage und schreibe 256 Millionen Unzen dabei. Für mich klare Indizien für manipulative Markteingriffe. Bankanalysten werden dies aber selbstredend verneinen.</span></p>
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		<title>Supermacht Deutschland mit neuer Währung?</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 08:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MMnews</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Währung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[	Max Keiser: &#34;Deutschland nutzt Goldman Sachs, um in einer Art Blitzkrieg Volkswirtschaften wie Griechenland zu erobern, um auf diesem Wege den Wert des Euro so niedrig wie m&#246;glich zu halten. Das wiedervereinigte Deutschland &#8211; das in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Max Keiser: &#8220;Deutschland nutzt Goldman Sachs, um in einer Art Blitzkrieg Volkswirtschaften wie Griechenland zu erobern, um auf diesem Wege den Wert des Euro so niedrig wie möglich zu halten. Das wiedervereinigte Deutschland – das in Kürze eine unabhängige Währung haben wird – ist bereit zu einem neuen Anlauf, Supermacht-Status zu erlangen.&#8221;</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Der Geist ist aus der Flasche“</strong><br />
Heute morgen machte mich der Finanzanalyst Max Keiser (http://maxkeiser.com) auf ein Interview aufmerksam, dass er Helen Skopsis für “Athens International Radio 104.4 FM“ gab. Keiser bat mich um eine Übersetzung ins Deutsche und äußerte generell, nie um provokant-unangepasste Beobachtungen verlegen:</p>
<p style="text-align: justify;">„Gegen Ende weise ich darauf hin, dass Deutschland Goldman Sachs nutzt, um in einer Art Blitzkrieg Volkswirtschaften wie Griechenland zu erobern, um auf diesem Wege den Wert des Euro so niedrig wie möglich zu halten. Das wiedervereinigte Deutschland – das in Kürze eine unabhängige Währung haben wird – ist bereit zu einem neuen Anlauf, Supermacht-Status zu erlangen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Wie Du Dich erinnerst, war eine Bedingung dafür, dass es Ost- und West-Deutschland erlaubt wurde, sich wiederzuvereinigen, dass der Euro die D-Mark ersetzte. Die Annahme dahinter war, meiner Meinung nach, dass Deutschlands wirtschaftliche Macht über die gesamte Eurozone gesehen verwässert werden würde, um so zu verhindern, dass das wiedervereinigte Deutschland je wieder eine Gefahr darstellen könnte. Jetzt aber, da der Euro zerbricht – dank Goldman Sachs&#8217; betrügerischen Handlungen für Griechenland und andere – und da Deutschland darauf wartet, seine  eigene souveräne Währung herauszugeben, ist es klar, dass die Architekten des Post-Weltkrieg-II-Plans gescheitert sind, Deutschland daran zu hindern, je wieder nach der Macht zu greifen. Dies ist eine weitere Folge der globalen Finanzkrise. Deutschland und China werden die Welt regieren. Goldman Sachs und JP Morgan werden die Gebühren dafür erheben, wie sie es in den 1930er Jahren in Deutschland während des Aufstiegs des Dritten Reiches getan haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Geist ist definitiv aus der Flasche! Da die Vermögens- und Einkommenskluft immer extremer wird, sehen wir den Anstieg von immer mehr extremistischen Ideologien und ebensolchen Politikern auf der ganzen Welt. Holland geht scharf rechts zum Beispiel, ein Land, das für seine Toleranz bekannt war, und in den USA haben wir Sarah Palin &#8211; einen Hitler mit High Heels.“</p>
<p style="text-align: justify;">Um einen Beitrag zur Debatte zu erbringen, habe ich wesentliche Züge des Interviews ins Deutsche übertragen. Möge dies ein wenig das Denken anregen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Dies ist eine neue Ära“</strong><br />
Am Anfang des Radio-Interviews zwischen Helen Skopis und Max Keiser stehen kürzlich getroffene Äußerungen von Walter Radermacher, seit 2008 Chefstatistiker der Europäischen Union und Generaldirektor von Eurostat, bezüglich der Tatsache, dass Griechenland vier Monate nach Verabschiedung des 110-Milliarden-Euro-Rettungspakets noch immer nicht alle Einzelheiten von geheimen Finanztransaktionen preisgegeben hat, mit denen das EU-Mitgliedsland seine wahren Schulden verbarg.</p>
<p>„Wir haben nicht die realen Dokumente gesehen&#8221;, sagte Radermacher laut Bloomberg. Eurostat verlangte nach der Einsicht der Dokumente im Februar. Radermacher versprach eine „neue Härte“, um den Gesamtwert der griechischen Schulden zu ergründen. In diesem Zusammenhang erklärte er: „Dies ist eine neue Ära.&#8221;[1]</p>
<p style="text-align: justify;">Dem widersprach Keiser gegenüber Skopis entschieden. Zunächst das Interview im Original:</p>
<p style="text-align: justify;">
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/J5i5kvGUl48&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/J5i5kvGUl48&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">Und hier die wesentlichen Übersetzungen:</p>
<p><strong>Helen Skopsis: Was könnte Rademacher möglicherweise gemeint haben, wenn er sagt, dies sei eine „neue Ära“?</strong><br />
Max Keiser: Im späteren Verlauf der Geschichte sprach er von einem Beispiel für Wunschdenken vor Erfahrung. Er hofft, dass es eine neue Ära gibt. Tatsächlich aber gibt es keinen Grund für die Annahme, dass eine neue Ära begonnen habe. Interessant ist, dass das eigentlich eine vernichtende Geschichte ist: Monate sind nun vergangen, seitdem das Rettungspaket für Griechenland geschnürt wurde, und noch immer hat das Land nicht die genauen Details der geheimen Finanztransaktionen offenbart, die es mit Goldman Sachs durchgeführt hat, um massive Bilanzfälschung zu begehen. Das griechische Volk ist nunmehr gefragt, Einsparungen zu ertragen, so dass Goldman Sachs-Banker große Weihnachtsboni haben können. Ich hoffe, dass die Griechen die Einsparmaßnahmen genießen werden, denn sie machen eine Menge Banker zu Weihnachten sehr glücklich damit. Gratulation, Ihr Griechen!</p>
<p><strong>Helen Skopsis: Könnte er vielleicht gemeint haben, dass die griechischen Schulden noch höher sind als gedacht, und dass diese „neue Ära“ in Wirklichkeit die Erfordernis von noch mehr Einsparungen bedeutet?</strong><br />
Max Keiser: Nun, all die Staatsanleihen, die jetzt verkauft werden, um die griechischen Schulden zu bedienen, sind mit Kreditausfallversicherungen bzw. Swaps versehen. Das Ergebnis bedeutet im Grunde, das die Gesamtschulden immer noch die gleichen sind, wenn nicht sogar höher, mit der einen Ausnahme, dass sie nicht mehr auf der Bilanz stehen. In dem Sinne würde ich zustimmen, ja, wir leben in einer neuen Ära &#8211; einer neuen Ära von noch weniger Transparenz.</p>
<p><strong>Helen Skopsis: Rademacher sagte auch, dass Griechenland das einzige Land in der EU sei, das über den Gebrauch dieser komplexen Swap-Verträge gelogen habe, nachdem Eurostat die EU-Länder 2008 anwies, diese zu melden. Ist das tatsächlich der Fall?</strong><br />
Max Keiser: Es war der empörenste Missetäter dieser Situation, aber alle Länder in Europa, die durch Einsparungen gehen wie Irland, Griechenland, Island oder bald andere Länder, sie sind alle in ähnlicher, wenn auch nicht exakt gleicher Weise zu Opfern gemacht worden. Die Leute werden genötigt durch Einsparmaßnahmen zu gehen, weil die Banker kriminell wahnsinnig sind. Das sind pathologische Finanzsöldner, die vor nichts halt machen werden, um soviel Geld wie möglich stehlen zu können. Und die griechische Regierung, in recht erschreckender Weise, hat Monate später immer noch nicht die Details der geheimen Finanztransaktionen mit Goldman Sachs bekannt gegeben. Worauf warten die?! Worauf wartet die griechische Regierung?! Wollen sie, dass jeder Grieche wegen den Aktivitäten von Finanzsöldnern tot auf der Straße liegt?! Worauf warten die?!</p>
<p><strong>Helen Skopsis: Der zusätzliche Ertrag, den der Markt für griechische Staatsanleihen im Vergleich zu den deutschen verlangt, beträgt über 900 Basispunkte. Wann wird dieser Ertrag gesenkt?</strong><br />
Max Keiser: Nun, im besten deutschen Interesse ist, dass die griechische und irische Wirtschaft kollabiert, da dies den Euro niedrig hält, was deutschen Exporten hilft. Die Deutschen warten darauf, dass die griechische Wirtschaft in die Hände von Oligarchen übergeht, so dass sie im Wesentlichen eine Art Disneyland für Touristen wird, denn  als existenzfähige Wirtschaft ist sie am Ende.“</p>
<p><strong>Helen Skopsis: Deutschland hat Wachstum gezeigt und sich steigender Exporte erfreut, wie Sie sagten. Wieso arbeiten diese Fakten dennoch nicht als Motor für die Eurozone?</strong><br />
Max Keiser: Für Deutschland arbeiten sie als Motor: die Arbeitslosigkeit ist unten, die Wirtschaft ist oben. Deutschland steht wieder auf. Sie nutzen den Markt, um die schmutzige Arbeit und den Blitzkrieg für sie zu erledigen. Sie brauchen Griechenland und Polen nicht erobern, sie lassen Goldman Sachs Griechenland und Polen erobern und zerstören. Die deutsche Wirtschaft wächst.</p>
<p><strong>Helen Skopsis: Aber deswegen sage ich das ja: weil die deutsche Wirtschaft wächst, warum wird das nicht als Motor genutzt? Deutschland ist Teil der Eurozone.</strong><br />
Max Keiser: Die sehen das nicht so. Die Bundesbank ist die europäische Zentralbank. Sie erachten sie immer noch als ihre Zentralbank. Die deutsche Zentralbank regiert die europäische Zentralbank,  und Griechenland ist ein Platz, um eine Yacht abzustellen. Griechenland als Wirtschaftsstandort ist kleiner als die Marktkapitalisierung von Google, das heißt kleiner als ein einziges Unternehmen, das an der NASDAQ in den Vereinigten Staaten geführt wird. Griechenland ist einfach zu klein, um sich darum zu kümmern.</p>
<p><strong>Helen Skopsis: Norwegens Sovereign Fund befindet, dass der Kauf griechischer Staatsanleihen sicher sei. Warum sehen das andere Einrichtungen anders?</strong><br />
Max Keiser: Sie können bestimmte Erträge von den Gewinnen des Norwegischen Wealth Fund einsetzen, das ist einer der größten Fonds der Welt, und nur weil sie heute griechische Staatsanleihen kaufen, heißt das nicht, dass sie die nicht gleich morgen wieder verkaufen. Wenn sie heute ein paar Moneten machen können, machen sie eben heute welche. Die funktionieren mehr wie ein Hedgefund. Von der Tatsache, dass der norwegische Sovereign Fund Staatsanleihen kauft, können keine Rückschlüsse gezogen werden. Das hat nichts zu bedeuten.</p>
<p><strong>Helen Skopsis: Griechenland plant, am 14. September Schatzanweisungen mit einer Laufzeit von 26 Wochen zu versteigern. Wie denken Sie wird der Verkauf laufen?</strong><br />
Max Keiser: Nun, wie ich sagte, alle Verkäufe sind mit Swaps verbunden, was ihnen die Möglichkeit gibt, mehr Schulden von der Bilanz verschwinden zu lassen. Das führt zu größeren Schulden und zu größeren Einsparungen. Ich sage heute erneut das, was ich letztes Jahr sagte und das Jahr davor: Die Griechen werden Schulden-Sklaven  sein und einer Oligarchie zu gehorchen haben, ihre unabhängige, demokratische Gesellschaft ist am Ende. Die Leute dachten, ich übertreibe, aber das, was ich sagte, passiert nun. Alles, was der griechischen Regierung bleibt, ist zu sagen: Nun, wir haben immer noch nicht die Details der geheimen Finanztransaktionen herausgefunden, die Goldman Sachs durchführte, um unsere Schulden zu verstecken. Ich verstehe nicht, wie die das öffentlich sagen können und damit davonkommen und erwarten, dass die Griechen sich sagen: Oh ja, ist schon in Ordnung, dass unsere Wirtschaft zerstört wird, lasst uns Ouzo trinken. Ich bin total schockiert. Entweder die Griechen sind komplett auf Drogen, haben einen Gehirnschaden oder sind einfach nur dumm.</p>
<p><strong>„Ist der deutsche Adler ein grauer Schwan?“</strong><br />
Abschließend empfiehlt Max Keiser allen Lesern, die der englischen Sprache mächtig sind, zusätzlich die Lektüre von John Butlers Analyse “Is the German Eagle a Grey Swan?“, die gestern auf Financial Sense unter diesem Link erschien: <a href="http://www.financialsense.com">www.financialsense.com</a></p>
<p>Quellen: <a href="http://www.chaostheorien.de">www.chaostheorien.de</a></p>
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		<title>Alles wieder gut, oder?</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 10:42:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Währung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem ersten H&#246;hepunkt der Krise hat sich viel und trotzdem nicht viel getan. Trotz immensen finanziellen Einsatz, dessen tats&#228;chliche H&#246;he wir wohl nie genau erfahren werden, hat sich die Situation nicht entspannt, sondern verschlimmert. Es wird...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lesezeit: 5 &#8211; 8 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Seit dem ersten H&#246;hepunkt der Krise hat sich viel und trotzdem nicht viel getan. Trotz immensen finanziellen Einsatz, dessen tats&#228;chliche H&#246;he wir wohl nie genau erfahren werden, hat sich die Situation nicht entspannt, sondern verschlimmert. Es wird immer mehr Geld gebraucht, nicht um wie gesagt die Situation zu verbessern oder gar L&#246;sungen zu erwirken, sondern nur um das System am Laufen zu halten &#8230;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was sich derzeit in der Finanz- und Wirtschaftswelt abspielt, kann man mit der gigantischen L&#252;genoffensive rund um den Golf von Mexiko vergleichen. Die Situation wird weitegehend als gel&#246;st dargestellt. Angeblich ist das Bohrloch zu, das &#214;l wie von Zauberhand verschwunden und sogar Obama badet samt Kinder in den Fluten des Golfs. Sogar das Fischfangverbot wurde aufgehoben, die ersten Trawler sind wieder zum Fischen hinausgefahren. Alles wunderbar, der extreme Einsatz von Material, Menschen und vor allem Chemie hat sich also gelohnt, die USA und die anderen Karibikstaaten sind einer Katastrophe entgangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Tats&#228;chlich warnen Wissenschaftler nicht unbegr&#252;ndet, dass all die Euphorie nur reine Kosmetik ist. Oberfl&#228;chlich betrachtet, ist die &#214;lpest tats&#228;chlich verschwunden. Man darf nur nicht genauer hinsehen, vor allem nicht unter die Oberfl&#228;che schauen. Denn genau dort befindet sich derzeit das Erd&#246;l, in Schichten zwischen einigen hundert Metern breitet sich nicht nur ein d&#252;nner &#214;lfilm aus, sondern sehr dicker, der die Unterwasserwelt nachhaltig sch&#228;digt, in weiten Teilen auch alles Leben abt&#246;tet.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ein in sich funktionierendes &#214;kosystem derart massiv gest&#246;rt wird, ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Folgen in der Nahrungskette auftauchen. Wir haben es nicht nur mit Erd&#246;l zu tun, wo normalerweise kleine Mengen ausreichen um Wasser oder Boden nachhaltig zu vergiften, wir haben es auch mit unwahrscheinlich grossen Mengen h&#246;chst toxischer Gifte zu tun, wie Corexit. Demnach ist es f&#252;r eine Entwarnung noch viel zu fr&#252;h.</p>
<p style="text-align: justify;">Waren da nicht auch zwei Bohrl&#246;cher? Kann man, weil immer nur von einem berichtet wurde, dass es angeblich verschlossen wurde, davon ausgehen, dass das zweite noch immer offen ist? Aufmerksamen Beobachtern ist aufgefallen, dass die Videos, die BP pr&#228;sentierte, aus zwei verschiedenen Standorten stammten. Bei einer derart dreisten Desinformationskampagne und L&#252;ge muss man weiter davon ausgehen, dass kaum die Wahrheit verbreitet und der wahre Zustand verheimlicht wird. Es kommt mit Sicherheit noch einiges an viel schlimmeren aber m&#246;glicherweise nicht offensichtlich sichtbaren Katastrophenmeldungen aus dem Golf von Mexiko auf uns zu. Das bisherige war erst der Anfang, auch wenn Obama demonstrativ baden geht!</p>
<p style="text-align: justify;">Genauso pr&#228;sentieren sie uns auch die aktuelle Situation der Krise. Solange du, mein lieber Freund, in dieser wahrhaftigen Scheisse nicht herumstocherst, k&#246;nntest du wirklich den Eindruck gewinnen, es w&#252;rde sich jetzt alles zum Guten wenden, die Probleme sind wie von Zauberhand, so wie das &#214;l im Golf, verschwunden. Jubelmeldungen &#252;ber rasantes Wirtschaftswachstum von ein oder zwei Prozent, R&#252;ckgang der Arbeitslosigkeit, und so weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Stocherst du ein wenig, dann stinkt die Scheisse gewaltig. Fast alle offiziellen Zahlen werden frisiert, manipuliert und gef&#228;lscht &#8230; leider oft auch mit legalen Mitteln. Wo man beispielsweise gerade bei den Arbeitslosenzahlen viele M&#246;glichkeiten hat, die Zahlen zu sch&#246;nen. Man nimmt eben einige Gruppen aus der Berechnung &#8211; die Sozialf&#228;lle, die Umschulungen, die Weiterbildungen, etc. Pr&#228;sentiert wird nur der Kern jener, die als derzeit Arbeitssuchende gelten. In jedem Fall, die Zahlen sind dramatisch h&#246;her. Hier und anderswo!</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Inflation wird extrem gesch&#246;nt. Du brauchst nur bei Waren des t&#228;glichen Bedarfs nachrechnen, es gab Preissteigerungen von 20% und mehr. Vor allem durch den Umstand, dass genormte Packungsgr&#246;ssen nicht mehr vorgeschrieben sind. Die Verpackungen bleiben, nur der Inhalt wird weniger. Und so k&#246;nnen wir eine versteckte Inflation beobachten, die weit &#252;ber den offiziellen ein oder zwei Prozent liegt. Denn wenn in einer Packung bisher 225g waren und pl&#246;tzlich nur mehr 197, dann entspricht das einer rund 10%igen Inflation, denn um den gleichen Geldwert bekommst du weniger an Ware, weniger an Gegenwert! Das heisst, dieser offizielle Warenkorb, der f&#252;r die Inflationsberechnung hergenommen wird, beinhaltet das selbe als fr&#252;her &#8230; nur er ist leichter geworden!</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wird uns suggeriert, dass Staaten oder Staatenverb&#252;nde wie die USA oder EU gar nicht pleite gehen k&#246;nnen &#8230; also keine Gefahr eines Staatsbankrottes besteht. Das ist im Prinzip richtig, aber nicht die ganze Wahrheit. Sowohl die USA wie auch die EU, in diesem Fall die Eurozone, k&#246;nnen unvorstellbare Mengen an neuem Geld produzieren. Sie k&#246;nnen Unmengen der ben&#246;tigten Staatsanleihen selbst aufkaufen. Sie k&#246;nnen sehr grosse, systemrelevante Banken oder Unternehmen mit diesen Geldern &#8220;retten&#8221;. Sie k&#246;nnen auch Teilstaaten mit neu geschaffenen Geld vor der Pleite retten. Sie k&#246;nnen auch versuchen, sich &#252;ber eine Hyperinflation, mehr und neue Steuern, zu entschulden (zumindest teilweise). Ergo brauchen wir tats&#228;chlich keine Angst zu haben, dass die USA oder die EU zusammenbricht, oder? Tja, und hier sollten wir ein wenig nachdenken und nicht nur dem Mainstream Glauben schenken. Offensichtlich ist das Verheimlichen von brisanter, negativer Information, so wie bei den Vorg&#228;ngen im Golf von Mexiko, Usus geworden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die genannten Staaten und Staatenverb&#252;nde k&#246;nnen tats&#228;chlich kaum pleite gehen. Ausser es kommt zu Entwicklungen, die von diesen Staaten nicht mehr kontrolliert werden k&#246;nnen. Wenn zum Beispiel das Vertrauen in die W&#228;hrung und/oder in den Staat schwindet. Wenn das Volk nicht mehr an die eigene W&#228;hrung, weil sie beispielsweise inflation&#228;r ist und privates Verm&#246;gen vernichtet, glaubt und in Ersatzw&#228;hrungen fl&#252;chtet (Gold &amp; Silber). Oder wenn das Spiel der get&#252;rkten Zahlen offensichtlich wird. Wenn pl&#246;tzlich jede Familie von Arbeitslosigkeit, dadurch geringerem Einkommen und damit auch Verm&#246;gensverlusten konfrontiert ist. Oder die Handelspartner nicht mehr an die W&#228;hrung glauben, weil sie das Verlustrisiko als zu hoch einsch&#228;tzen und in eine andere Verrechnungsw&#228;hrung fl&#252;chten. Dieses Stadium haben wir jetzt erreicht! Wenn pl&#246;tzlich einer W&#228;hrung nicht mehr vertraut wird, ist sie, sofern kein nachhaltiger Wert dahinter steht, wertlos! &#8230; sie kollabiert! Unternehmen, wie Private, fl&#252;chten in andere, stabilere W&#228;hrungen, bei denen das Verlustrisiko geringer ist, suchen Ersatzw&#228;hrungen, das k&#246;nnten Edelmetalle sein, die nat&#252;rlich dadurch gewaltig an Wert zulegen werden und die W&#228;hrung zus&#228;tzlich belasten. Und beginnen mit jenen Werten zu Handeln, die stabil sind &#8230; Arbeitskraft und Waren, also Tauschhandel. Im Hintergrund bricht die ungeliebte W&#228;hrung zusammen und ein Staatsbankrott wird immer wahrscheinlicher.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Zeit sind wir mit diesem Ph&#228;nomen, derzeit noch ansatzweise, konfrontiert. Wir verlieren das Vertrauen in unsere W&#228;hrung! Das dicke Ende ist demnach abzusehen, denn diese Spirale kann kaum kontrolliert werden, bekommt mit Sicherheit eine enorme Eigendynamik und wird sich demzufolge immer schneller drehen &#8230;</p>
<p>Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)</p>
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		<title>30.06.2010: Angela Merkel bittet deutsche Chefredakteure zum Gespräch</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 22:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Währung]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Kopp Online Angela Merkel bittet deutsche Chefredakteure zum Gespräch. Die Bundesregierung bitte die Medien im Zusammenhang mit der Finanzkrise und der tatsächlichen Finanzlage die Bürger zu belügen &#8230; aber sehen Sie selbst, was Udo Ulfkotte zu diesem Thema berichtet. Get the Flash Player to see this player. // Lösung, Empfehlung:Wie können Sie sich persönlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Quelle: <a href="http://info.kopp-verlag.de/video.html?videoid=73">Kopp Online</a></strong></p>
<p>Angela Merkel bittet deutsche Chefredakteure zum Gespräch. Die Bundesregierung bitte die Medien im Zusammenhang mit der Finanzkrise und der tatsächlichen Finanzlage die Bürger zu belügen &#8230; aber sehen Sie selbst, was Udo Ulfkotte zu diesem Thema berichtet.</p>
<p><script src="https://media.dreamhost.com/ufo.js" type="text/javascript"></script></p>
<p><a href="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer">Get the Flash Player</a> to see this player.</p>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
  var FO = { movie:"https://media.dreamhost.com/mediaplayer.swf",width:"600",height:"450",majorversion:"7",build:"0",bgcolor:"#FFFFFF",
             flashvars:"file=http://karstenuwe.com/wpress/wp-content/uploads/filme/merkel_journalisten_ulf_6d2_koppformat.flv&#038;showdigits=true&#038;autostart=false" };
UFO.create(FO,"merkel_journalisten_ulf_6d2_koppformat.flv");
// ]]&gt;</script></p>
<p><strong>Lösung, Empfehlung:Wie können Sie sich persönlich gegen einen Zusammenbruch des Finanzsystems schützen?<br />
</strong></p>
<ol>
<li>Bargeld abheben</li>
<li><a title="Auch ohne vile Kapital möglich" href="http://www.karstenuwe.com/schutz-des-eigentums-durch-eigene-stiftung.html">Eigentum schützen und Stiftung/en gründen !<br />
</a></li>
<li>In sichere Sachwerte gehen
<ul>
<li>Edelmetall, vorzugsweise Silber (selbst lagern!)</li>
<li>Immobilie mit Ackerfläche (selbstbewohnt)</li>
<li>Lebensmittelvorräte</li>
<li>Saatgut (Bio!)</li>
</ul>
</li>
<li><em>Merke: </em>Das Wort Wertpapier setzt sich aus 2 Substantiven zusammen: Wert und Papier. Und diese gehen gerade getrennte Wege. So haben in absehbarer Zukunft einige wenige die Werte und viele andere das Papier.<br />
<strong>Haben Sie den Wert</strong> oder das Papier? Wenn Sie das Papier haben, muss den Wert sicher ein Anderer haben, oder?<br />
Handeln Sie, wie Sie es für richtig halten und hören Sie lieber einmal mehr auf Ihren Bauch.</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>DER WELTFINANZKRIEG: Die Vier Zonen der Ökonomie</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/der-weltfinanzkrieg-die-vier-zonen-der-okonomie.html</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 03:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Neun</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Währung]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend sich um Nordkorea, Iran, Griechenland, Spanien und weiteren Feldern auf dem Monopoly-Feld Erde k&#252;nstlich geschaffene milit&#228;rische oder finanzielle Krisen abspielten, ging am 25.Mai in Peking das Treffen der Staatsf&#252;hrung Chinas mit einer hochrangigen Delegation aus den USA zuende. Dieser Delegation der USA hatten neben dem Chef der Zentralbank Ben Bernanke, Aussenministerin Hillary Clinton, Finanzminister [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/06/11/der-weltfinanzkrieg-die-vier-zonen-der-okonomie/">Radio Utopie</a></em></p>
<p>W&#228;hrend sich um Nordkorea, Iran, Griechenland, Spanien und weiteren Feldern auf dem Monopoly-Feld Erde k&#252;nstlich geschaffene milit&#228;rische oder finanzielle Krisen abspielten, ging am 25.Mai in Peking das Treffen der Staatsf&#252;hrung Chinas mit einer hochrangigen Delegation aus den USA zuende. Dieser Delegation der USA hatten neben dem Chef der Zentralbank Ben Bernanke, Aussenministerin Hillary Clinton, Finanzminister Timothy Geithner, Handelsminister Gary Locke, noch 200 weitere hochrangige Beamte und Milit&#228;rs angeh&#246;rt, darunter der Leiter des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/United_States_Pacific_Command" >Pazifikkommandos</a> (Pacom), <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Robert_F._Willard" >Admiral Robert Willard</a>.</p>
<p>Die US-Delegation scheiterte in dem Versuch, Chinas Regime zur Aufwertung seiner W&#228;hrung Yuan, sowie zur Entkopplung des Yuan-Wechselkurses vom Dollar zu zwingen (1, 2). Das bedeutet im Falle der Beibehaltung dieses Status Quo der W&#228;hrungsverh&#228;ltnisse, dass sich der wirtschaftliche, politische und soziale Verfall innerhalb der W&#228;hrungszonen Dollar, Euro, Yen, britischem Pfund, etc, weiter fortsetzen und beschleunigen wird.<span id="more-20676"></span></p>
<p>Man kann die Welt grob in 4 &#246;konomische Zonen aufteilen. Gegenseitige Wechselwirkungen, sowie Aufbau und Funktion ihrer jeweiligen W&#228;hrungszone(n) ergeben sich aus dem weltweiten Geldsystem.</p>
<p><strong>Zentrum. </strong>Es kontrolliert das weltweite Geldsystem und dessen Leitw&#228;hrung. F&#252;r seine Leitw&#228;hrung bekommt es Waren und Produkte aus der Handelszone und Tributzahlungen aus der Tributzone, welche seine W&#228;hrung und Papiere st&#252;tzen. In der Absatzzone verkauft es g&#252;nstig seine eigenen Produkte, meist gegen die eigene W&#228;hrung. Diese Kategorie steht, relativ leicht erkennbar, f&#252;r die USA.</p>
<p><strong>Tributzone.</strong> Sie versorgt das Zentrum mit Tributzahlungen, entweder indem sie st&#228;ndig grosse Mengen der Leitw&#228;hrung des Zentrums durch Geldmittel mit der eigenen W&#228;hrung aufkauft, die Schulden des Zentrums &#252;bernimmt, dessen “Anleihen” (also Schuldscheine / Versprechungen) aufkauft, usw, usw. Unter diese Kategorie fallen die europ&#228;ischen Staaten (nat&#252;rlich Deutschland vorneweg), Kanada, Australien, sowie Japan, S&#252;dkorea, etc, etc.</p>
<p><strong>Handelszone.</strong> Sie versorgt das Zentrum und die Tributzone mit eigenen Waren, Produkten oder Rohstoffen gegen die Papiere/Leitw&#228;hrung des Zentrums. Dadurch wird die Leitw&#228;hrung des Zentrums entscheidend gest&#252;tzt. Klassische Beispiele f&#252;r Handelszonen sind China, Indien und die &#214;l-Monarchien des arabischen Raumes.</p>
<p><strong>Absatzzone / Peripherie (“Entwicklungsl&#228;nder).</strong> Ihre Produkte und Waren gelangen &#252;berwiegend nicht in das Zentrum oder die Tributzonen, ihre W&#228;hrung ist oft direkt an die W&#228;hrung des Zentrums gekoppelt, in seltenen F&#228;llen auch an die der Tributzone. Im Gegensatz zur Handelszone dient die Absatzzone selbst als Markt f&#252;r Produkte des Zentrums und der Tributzone, die wiederum in deren W&#228;hrungen bezahlt werden m&#252;ssen, welche  oft vorher durch Zentrum und Tributzone als “Entwicklungshilfe” selbst zur Verf&#252;gung gestellt wird.</p>
<p>Es ergibt sich dadurch ein dreifacher Effekt: W&#228;hrungen und Wirtschaftskreislauf des Zentrums und der Tributzone werden durch die Absatzzone / Peripherie gest&#228;rkt, deren “Schulden” wiederum ebenso systematisch wie unaufhaltsam steigen. Gleichzeitig kann man als “R&#252;ckzahlung” dieser Schulden &#228;usserst g&#252;nstig Rohstoffe, landwirtschaftliche G&#252;ter / Nahrungsmittel, Arbeitskr&#228;fte und Dienstleistungen beziehen, sowie die Absatzzone wirtschaftlich (und damit politisch/milit&#228;risch) faktisch unterwerfen.</p>
<p><strong>Gegenseitige Interessen:</strong> Die Handelszone hat ein Interesse daran, ihre eigenen W&#228;hrungen niedrig zu halten, damit die eigenen Produkte/Rohstoffe im Zentrum (den USA) bzw in den Tributzonen (wie Europa) im Vergleich zu den dort geltenden W&#228;hrungen billig bleiben. So erh&#228;lt die Handelszone dann f&#252;r ihre Produkte/Rohstoffe den Preis in einer “starken W&#228;hrung”, die nicht nur innerhalb der eigenen Zone, sondern weltweit viel wert ist. Im Gegenzug erhalten Zentrum und Tributzonen ihre “starke” W&#228;hrungen, die deswegen so stark ist weil die Handelszone dorthin ihre Produkte/Rohstoffe exportiert und deren W&#228;hrung als Tauschmittel akzeptiert.</p>
<p>Ein gegenseitiger Deal also, ein Tauschgesch&#228;ft, wie jedes Gesch&#228;ft seit Anbeginn der Menschheit. Der Verlierer in diesem Spiel ist nat&#252;rlich die Absatzzone. Doch ist ihre Existenz, sowohl f&#252;r das Zentrum, als f&#252;r Tributzone und Handelszone, von elementarer Wichtigkeit. Denn g&#228;be es keine kontrollier- und grenzenlos absch&#246;pfbare Absatzzone mehr, w&#252;rde das fragile Kartenhaus von Geldsystem und wechselseitigen Interessen zwischen Zentrum, Tributzone und Handelszone zusammenbrechen.</p>
<p>Ohne Absatzzone kein ausreichender Markt mehr f&#252;r die Produkte des Zentrums und der Tributzone. Auch w&#252;rden sowohl Leitw&#228;hrung, als auch die W&#228;hrungen der Tributzonen (wie Euro, britisches Pfund oder Schweizer Franken) dramatisch an Wert verlieren, g&#228;be es nicht die Absatzzone / Peripherie der “Entwicklungsl&#228;nder”, in welcher Zentrum und Tributzonen <strong>mit den eigenen Geldmitteln ihrer eigenen W&#228;hrung ihre eigenen Produkte</strong> “verkaufen” k&#246;nnten.</p>
<p>Dies sollte verdeutlichen, warum Zentrum, Tributzone und Handelszone ein objektives Interesse an der Existenz von Absatzzonen haben; also Gebieten absoluter oder relativer Armut, bzw. schwache, instabile oder unruhigen Staaten in denen Willk&#252;r und Zerfall vorherrschen, sowie Diktaturen, die Finanz- und Wirtschaftskartellen von Zentrum und Tributzone freien Lauf lassen. Die konsequenteste Absatzzone / Peripherie ist nat&#252;rlich ein Kriegsgebiet.</p>
<p><strong>M&#246;glichkeiten der Leitw&#228;hrung. </strong>Allein schon die Existenz einer Leitw&#228;hrung im weltweiten Geldsystem, bietet f&#252;r das Zentrum jederzeit die M&#246;glichkeit, alle anderen Zonen der Welt faktisch auszupl&#252;ndern. Man l&#228;sst einfach den Kurs der eigenen Leitw&#228;hrung steigen, nimmt dann f&#252;r “teures” Geld der eigenen W&#228;hrung Kredite in anderer W&#228;hrung auf, investiert diese in real existierene Werte, Produkte, G&#252;ter oder andere W&#228;hrungen, l&#228;sst dann die eigene W&#228;hrung abst&#252;rzen und zahlt die aufgenommenen Kredite dann mit eigenen “billigem” Geld wieder zur&#252;ck. So hat das Zentrum dann objektiv einen “Gewinn” gemacht, ohne irgendetwas daf&#252;r tun zu m&#252;ssen. Ein &#228;hnliches Prinzip der Geldvermehrung aus W&#228;hrungsschwankungen wenden Banken weltweit jeden Tag an.</p>
<p>Im Vorfeld der zwei Treffen des Tagungsverbundes der zwanzig weltweit &#8220;wichtigsten Industrie- und Schwellenl&#228;nder&#8221; (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gruppe_der_zwanzig_wichtigsten_Industrie-_und_Schwellenl%C3%A4nder" >G-20</a>) am <a href="http://g20.gc.ca/home/" >26-27-Juni in Toronto</a> und am 11.-12-November November in Seoul n&#228;hert sich so ein &#252;ber Generationen entstandener Interessenskonflikt und &#246;konomischer Gegensatz einem Gipfel, dessen &#220;berschreiten zugleich einen Wendepunkt in den bis dahin herrschenden Machtverh&#228;ltnissen auf dem Planeten Erde darstellt. Die bisherige Machtbalance bricht zusammen.</p>
<p>Dieser Wendepunkt, Bruchpunkt oder Schmelzpunkt, je nach Definition, ist durch die jeweilige herrschende Nomenklatura des Zentrums, der Tributzonen und der Handelszonen, mit ihren jeweiligen milit&#228;rischen Einflussgebieten und Machtbereichen, seit &#252;ber einem Jahrzehnt erwartet worden. Kriege wurden gef&#252;hrt, um diesen Wendepunkt zu verhindern; milit&#228;rische, politische, finanzielle, wirtschaftliche und kulturelle Krisenszenarien wurden in den Schaltzentralen der Macht entwickelt, ebenso Krisenstrategien, Pl&#228;ne und Gegenpl&#228;ne, in einem Weltfinanzkrieg der herrschenden Nomenklaturen in den f&#252;hrenden &#214;konomie- und W&#228;hrungszonen.</p>
<p>Nichts davon diente einem anderen Nutzen als der Aufrechterhaltung des gemeinsamen Geldsystems. Dessen Organe aber, die weltweit vernetzten Banken und Zentralbanken, sie sind nicht &#8220;systemrelevant&#8221;, sondern das System selbst.</p>
<p><em>Teil II erscheint demn&#228;chst</em></p>
<p>Quellen:<br />
(1) <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703341904575266291812173592.html" >http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703341904575266291812173592.html</a><br />
(2) <a href="http://www.jungewelt.de/2010/05-27/029.php" >http://www.jungewelt.de/2010/05-27/029.php</a></p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/06/11/der-weltfinanzkrieg-die-vier-zonen-der-okonomie/">Radio Utopie</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Macht das Bundesverfassungsgericht Deutschland zur Zweckgesellschaft des Geldsystems?</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/macht-das-bundesverfassungsgericht-deutschland-zur-zweckgesellschaft-des-geldsystems.html</link>
		<comments>http://www.karstenuwe.com/macht-das-bundesverfassungsgericht-deutschland-zur-zweckgesellschaft-des-geldsystems.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 09:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Neun</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Währung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.radio-utopie.de/?p=20514</guid>
		<description><![CDATA[Am 14.Mai trat der neue Pr&#228;sident des Bundesverfassungsgerichtes, Andreas Vo&#223;kuhle, sein Amt an. Bundespr&#228;sident Horst K&#246;hler, ehemals Pr&#228;sident des &#8220;Internationalen W&#228;hrungsfonds&#8221; (IWF), versuchte vor den Augen der &#214;ffentlichkeit den neuen Verfassungsgerichts-Pr&#228;sidenten zur Bewilligung der in wenigen Tagen anstehenden neuen gigantischen Finanzerm&#228;chtigung zugunsten des demokratisch nichtkontrollierten Geldsystems, seiner Banken, sowie der von ihr kontrollierten W&#228;hrung &#8220;Euro&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p class="syndicated-attribution"><em>RSS von <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/06/08/macht-das-bundesverfassungsgericht-deutschland-zur-zweckgesellschaft-des-geldsystems/">Radio Utopie</a></em></p>
<p style="text-align: justify;">Am 14.Mai trat der neue Pr&#228;sident des Bundesverfassungsgerichtes, Andreas Vo&#223;kuhle, sein Amt an. Bundespr&#228;sident Horst K&#246;hler, ehemals Pr&#228;sident des “Internationalen W&#228;hrungsfonds” (IWF), versuchte vor den Augen der &#214;ffentlichkeit den neuen Verfassungsgerichts-Pr&#228;sidenten zur Bewilligung der in wenigen Tagen anstehenden neuen gigantischen Finanzerm&#228;chtigung zugunsten des demokratisch nichtkontrollierten Geldsystems, seiner Banken, sowie der von ihr kontrollierten W&#228;hrung “Euro” zu erpressen. (<a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/14/neues-vom-hexer/">Neues vom Hexer</a>)</p>
<p style="text-align: justify;">Am 21.Mai bewilligte das deutsche Parlament zur “Stabilisierung des Euro” eine Finanzerm&#228;chtigung in H&#246;he von insges. 148 Milliarden Euro zugunsten einer nicht n&#228;her definierten Zweckgesellschaft, &#252;ber die noch nicht einmal ein Vertrag vorlag. (<a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/21/die-bankenrepublik-unterwirft-sich-erneut-der-finanzindustrie/">Die Bankenrepublik unterwirft sich erneut der Finanzindustrie</a>).</p>
<p style="text-align: justify;">Unmittelbar nach dieser vom Parlament bewilligten Finanzerm&#228;chtigung wurde dagegen beim Bundesverfassungsgericht mehrere Antr&#228;ge auf Einstweilige Verf&#252;gung gegen das finanzielle Erm&#228;chtigungsgesetz gestellt, u.a. von der Radio Utopie-Autorin Sarah Luzia Hassel-Reusing (AZ 2BvR 1183/10). Zust&#228;ndig wurde der 2.Senat unter Vorsitz des neuen Pr&#228;sidenten Vo&#223;kuhle.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 26.Mai ver&#246;ffentlichte die Kommission der “Europ&#228;ischen Union” Pl&#228;ne f&#252;r einen “Bankenrettungsfonds” bzw. eine “Bad Bank” zur &#220;bernahme von Banken-Schuldpapieren. Finanziert werden soll dieser – von Banken und Finanzindustrie seit Jahren geforderte – Fonds durch die Steuerzahler der EU-Mitgliedsl&#228;nder. Der f&#252;r „Binnenmarkt und Dienstleistungen zust&#228;ndige Kommissar der R&#228;teunion, Michel Barnier, berief sich auf den „Internationalen W&#228;hrungsfonds“ (IWF), als er die ungef&#228;hre Gr&#246;&#223;e dieses „Fonds“ bezifferte: “zwei bis vier Prozent des Bruttoinlandsprodukts”. Damit m&#252;sse die EU „von einem Bedarf von gut 350 Milliarden Euro ausgehen“, hiess es. (<a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/29/rateunion-kommissare-bereiten-staatlich-finanzierten-%E2%80%9Ebankenrettungsfonds%E2%80%9C-und-%E2%80%9Ebad-bank%E2%80%9C-vor/">R&#228;teunion: Kommissare bereiten staatlich finanzierten „Bankenrettungsfonds“ und „Bad Bank“ vor</a>, 29.Mai)</p>
<p style="text-align: justify;">Am 31.Mai trat urpl&#246;tzlich der ehemalige Pr&#228;sident des IWF, Horst K&#246;hler, als Bundespr&#228;sident zur&#252;ck. K&#246;hler hatte interessanterweise auch Verfassungsgerichts-Pr&#228;sident Vo&#223;kuhle von seinem Schritt unterrichtet. (1)</p>
<p style="text-align: justify;">Aber <em><strong>warum</strong></em>?</p>
<p style="text-align: justify;">Radio Utopie schrieb dazu in “<a href="http://www.radio-utopie.de/2010/06/03/koch-kohler-wulff-ruckzug-bauernopfer-und-rochade-der-nomenklatura/">Koch, K&#246;hler, Wulff: R&#252;ckzug, Bauernopfer und Rochade der Nomenklatura</a>“:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><em>“Dienen tut das alles einer Stabilisierung Br&#252;ssels, der Installation einer “Wirtschaftsregierung” &#252;ber die EU-Mitgliedsstaaten durch ein “Ratssekreteriat” der Br&#252;sseler R&#228;teregierung, der Installation des geplanten gigantischen staatlich finanzierten Bankenfonds auf europ&#228;ischer Ebene und damit einer weiteren substanziellen Ausschaltung der Berliner Republik”</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Am 3.Juni schrieb dazu der Mann von Sarah Luzia Hassel-Reusing, Volker Reusing, auf Radio Utopie im Artikel <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/06/03/rucktritt-des-bundesprasidenten-wegen-verfassungsbeschwerde-gegen-iwf-ermachtigungsgesetz/">“R&#252;cktritt des Bundespr&#228;sidenten wegen Verfassungsbeschwerde gegen IWF- Erm&#228;chtigungsgesetz?”</a></p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><em>“Genau dieses Gesetz soll dem Internationalen W&#228;hrungsfonds (IWF) erstmals die M&#246;glichkeit geben, auf eu-rechtlicher Grundlage Kreditauflagen zu machen, und damit aller Voraussicht nach mit eu-rechtlichem Rang.”</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Am 5.Juni berichtete dann der “Spiegel” (2), dass nach der am 21.Mai eingereichten Verfassungsklage in Karlsruhe die Bundesregierung, der Bundespr&#228;sident, s&#228;mtliche Landesregierungen der Republik und die Frankfurter “Europ&#228;ische Zentralbank” (EZB) f&#252;r sie hochnotpeinliche Post bekommen hatten. Das Bundesverfassungsgericht hatte die Antr&#228;ge auf Befassung mit einer Einstweiligen Verf&#252;gung (darunter die von Peter Gauweiler) gegen den 148 Milliarden Euro schweren “Rettungsschirm” zugunsten der unbekannten Zweckgesellschaft angenommen und verlangte nun eine Stellungnahme der Beh&#246;rden und Banker dazu.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz offensichtlich war der ex-IWF-Pr&#228;sident Horst K&#246;hler aus seinem Amt gefl&#252;chtet, weil er bei seiner Unterschrift unter dieses Gesetz befangen war. Jetzt versuchten Berliner Regierung, die Br&#252;sseler Regierungsr&#228;te, deren Kommissare und die Banker zu retten, was von den geliebten Steuermilliarden noch zu retten war.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn die Banken brauchen, obwohl sie das Geldsch&#246;pfungsmonopol besitzen,  dringend Geld. Obwohl sie s&#228;mtliche Finanzkrisen weltweit durch endlose Raffgier und systemischen Betrug selbst produziert haben und jahrzehntelang gesellschaftliche Verantwortung und Gesetze ver&#228;chtlich von der Schultern sch&#252;ttelten, kommen sie nun seit Jahren beim B&#252;rger angewackelt und halten die Hand auf. Gigantische Summen verlangt man – kein Luftgeld, das k&#246;nnten die Banken z.B. durch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Interbankenhandel">Interbankenhandel</a> ja selbst produzieren, nein: <strong>echtes</strong> Geld soll her. <strong>Echtes, frisches Geld</strong>, f&#252;r das der Staat und damit dessen B&#252;rger mit ihrer Arbeit und Lebenszeit bezahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der just gestern ver&#246;ffentlichten Sch&#228;tzung der Bundesbank brauchen allein die deutschen Banken<strong> 338 Milliarden Euro </strong>, um die durch ihre Betr&#252;gereien und Zockergesch&#228;fte entstandenen Schulden <strong>allein bis Ende 2010</strong> zu bezahlen. Sie einfach pleite gehen zu lassen, weil sie pleite sind, wollen sie nat&#252;rlich unter allen Umst&#228;nden vermeiden. Dabei hilfreich: unsere korrupten Volksvertreter, ebenso die Regierungen der (von privaten Banken kontrollierten) Dollarzone und Eurozone, welche der (staatlich kontrollierten) W&#228;hrung Chinas, dem Yuan, hoffungslos unterlegen sind, aber sich weigern die einzig n&#252;tzliche Ma&#223;nahme zu ergreifen – die &#220;bernahme der Kontrolle &#252;ber die eigenen W&#228;hrungen. Stattdessen wirft man sich weiter den Banken und ihren Besitzern vor die F&#252;&#223;e und versucht die eigenen Staaten bis auf´s Blut auszupressen und riskiert dabei nicht nur gesellschaftliche Konflikte ungeheueren Ausma&#223;es, nein, man sch&#252;rt diese auch noch bewu&#223;t, um im Zuge einer gezielten Eskalation genau die Demokratie loszuwerden, welche die Kontrolle &#252;ber das Geldsystem legitim antreten k&#246;nnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Der von der Bundesbank zugunsten der armen, notleidenden Kollegen in den Gesch&#228;ftsbanken losgetretene Hilfeschrei f&#252;r 338 Milliarden mal Ein-Euro-Jobs f&#252;r Hartz IV-Sklaven und sonstige Untermenschen, trifft sich &#252;brigens ziemlich genau mit einer Sch&#228;tzung des IWF. Dieser ging im April von<strong> 310 Milliarden Dollar</strong> Schulden aus, welche die globalisierten Banken mit Sitz in Deutschland bis Ende 2010 sich irgendwie zusammen erpressen m&#252;ssen. (4)</p>
<p style="text-align: justify;">Heute nun, nach der deutlichen Ansage aus Karlsruhe, traf man sich – hurtig, hurtig – mit dem Ecofin-Wirtschafts- und Finanzrat der R&#228;teunion in Luxemburg. Dort gr&#252;ndete man nun eiligst die Zweckgesellschaft, f&#252;r die das deutsche Parlament (mit den schlauesten W&#228;hlern der Welt) so willig 148 Milliarden Euro an Steuergeldern (der schlauesten B&#252;rger der Welt) bereit gestellt hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Man sagt zwar nichts auf der Webseite der<a href="http://europa.eu/press_room/press_releases/index_en.htm"> “Europ&#228;ischen Union”</a>. Man ver&#246;ffentlichte nichts genaues. Aber man k&#252;mmere sich. Man k&#252;mmere sich.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine “Investmentgesellschaft” sei gegr&#252;ndet worden, konnte man beim “ORF” (5) lesen. Luxemburg sei bisher der einzige “Aktion&#228;r” dieser nach luxemburgischen Recht operierenden “Investmentgesellschaft”. Noch im Juni, hiess es, wolle man weiter Aktion&#228;re begr&#252;&#223;en d&#252;rfen. Wer das wohl sein mag. Immerhin Belgien und die Slowakei wollten die Wahlen noch abwarten; soll heissen – deren Regierungen, weil sie berechtigte Angst vor ihren B&#252;rgern haben m&#252;ssen. Sch&#246;n, wenn das ein Land &#252;ber seine B&#252;rger sagen kann: dass deren Regierung Angst vor ihnen haben muss. Es muss ja nicht gleich die Guillotine sein. Ein einfaches Nein, alle paar Jahrzehnte mal, das k&#246;nnte in Deutschland eigentlich vollkommen ausreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur um es mal zu verdeutlichen: die Bundesregierung bekommt nicht etwa 148 Milliarden Euro von uns. Das hie&#223;e ja, dass wir irgendetwas zu sagen h&#228;tten. Wir d&#252;rfen f&#252;r die Banken, die f&#252;r ihre Bezahlung Staaten erpressen und diese wiederum in die Verschuldung treiben, 148 Milliarden Einheiten einer W&#228;hrung (die wir nicht demokratisch beeinflussen k&#246;nnen) <strong>abarbeiten</strong>. Das Geld selbst muss die Br&#252;sseler Aktiengesellschaft der kapitalistischen Sowjetunion sich bei den Gelderfindern holen – am “Geldmarkt”.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><em>“Die Gesellschaft soll m&#246;glichst die <strong>Bestnote</strong> der Ratingagenturen erreichen, um das Geld zu niedrigsten Zinsen zu bekommen.” (6)<br />
</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wenn wir und unsere Kinder und Kindeskinder also unsere ganze Lebenszeit f&#252;r die Banken die Arbeitsbank dr&#252;cken sollten, dann bedanken Sie sich zuerst einmal bei sich selbst und dann bei Andreas Vo&#223;kuhle und dem 2.Senat des Bundesverfassungsgerichtes.</p>
<p>Und dann schlagen Sie vielleicht mal, in aller Ruhe, im Geschichtsbuch das Jahr 1848 nach.</p>
<p>Quellen:<br />
(1) <a href="http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/services/nachrichten/ftd/PW/50120874.html">http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/services/nachrichten/ftd/PW/50120874.html</a><br />
(2) <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,698926,00.html">http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,698926,00.html</a><br />
(3) <a href="http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=5726">http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=5726</a><br />
(4) <a href="http://www.businessweek.com/news/2010-04-20/german-bank-writedowns-may-reach-314-billion-in-2010-imf-says.html">http://www.businessweek.com/news/2010-04-20/german-bank-writedowns-may-reach-314-billion-in-2010-imf-says.html</a><br />
(5) <a href="http://oe1.orf.at/artikel/246222">http://oe1.orf.at/artikel/246222</a><br />
(6) <a href="http://de.reuters.com/article/economicsNews/idDEBEE65705820100608">http://de.reuters.com/article/economicsNews/idDEBEE65705820100608</a></p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/06/08/macht-das-bundesverfassungsgericht-deutschland-zur-zweckgesellschaft-des-geldsystems/">RADIO UTOPIE</a>  &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS  Server Netzwerk</a><br />
</h5>
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		<title>Der Untergang der Republik – Die Präsidentschaft von Barack Obama</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 18:46:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Untergang der Republik  dokumentiert wie ein offshore Firmenkartell  die US-&#214;konomie nach Plan zerst&#246;rt. Staatsf&#252;hrer erkl&#228;ren eine  Weltregierung ist da und der Dollar wird von einer globalen W&#228;hrung  ersetzt.
Eine wissenschaftliche Diktatur ist fast vollbracht und  die Menschenrechte werden weltweit abgeschafft; ein eiserner Vorhang von  einer Hightech-Tyrannei kommt &#252;ber die Welt.
Ein [...]]]></description>
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<p style="text-align: center;"><a href="http://rss-video.net/der-untergang-der-republik-die-praesidentschaft-von-barack-obama/" ><img class="aligncenter size-full wp-image-40680" title="100602-0003" src="http://rss-server.net/wp-content/img/100602-0003.jpg" alt="" width="576" height="341" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der Untergang der Republik  dokumentiert wie ein offshore Firmenkartell  die US-&#214;konomie nach Plan zerst&#246;rt. Staatsf&#252;hrer erkl&#228;ren eine  Weltregierung ist da und der Dollar wird von einer globalen W&#228;hrung  ersetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine wissenschaftliche Diktatur ist fast vollbracht und  die Menschenrechte werden weltweit abgeschafft; ein eiserner Vorhang von  einer Hightech-Tyrannei kommt &#252;ber die Welt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weltweites  Regime, kontrolliert von einer Wirtschaftselite implementiert ein  planetarisches CO2-Steuersystem welches alle menschlichen Aktivit&#228;ten  dominieren wird und eine neo-feudales Sklavereisystem etablieren soll!</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser  Film enth&#252;llt die Architektur der Neuen Weltordnung und was die Elite  f&#252;r die Menschheit noch in petto hat. Aber noch wichtiger ist, das der  Film aufzeigt, wie wir die Menschen die Macht wiederbekommen k&#246;nnen, das  Segel wenden und die Tyrannen bestrafen k&#246;nnen!</p>
<p style="text-align: center;">Die deutsche Fassung von INFOKRIEG.TV mit den bekanntesten  Synchronsprechern Deutschlands</p>
<p style="text-align: center;"><a dir="ltr" href="http://www.infokrieg.tv">www.infokrieg.tv<br />
</a></p>
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<hr />
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		<title>Jürgen Vierheller: “Geld aus dem Nichts”</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 16:50:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sniper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die unentdeckten Geheimnisse der Banken
Steuerberater J&#252;rgen Vierheller referiert dar&#252;ber, was Ihnen die  Politiker und Banken &#252;ber unser Geldsystem bisher verschwiegen haben. An  praktischen Beispielen wird Ihnen erkl&#228;rt, wie unser Geldsystem  funktioniert, woher das Geld eigentlich kommt und welche alternativen  schon heute bestehen, um Wohlstand f&#252;r Alle zu erm&#246;glichen..
In  dem Vortrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://rss-video.net/juergen-vierheller-geld-aus-dem-nichts/">RSS-Video</a></em></p>
<p><a href="http://rss-video.net/juergen-vierheller-geld-aus-dem-nichts/"><img class="alignnone size-full wp-image-4480" title="Geld aus dem Nichts" src="http://www.karstenuwe.com/wpress/wp-content/uploads/2010/05/100531-0017.jpg" alt="" width="541" height="378" /></a></p>
<p><a href="http://c1.websale.net/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=271&amp;prod_index=911600"><br />
<img class="alignleft" style="border: 0pt none;" title="Was Banker Ihnen nicht erzählen!" src="http://c1.websale.net/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/normal/911600.jpg" border="0" alt="" width="200" height="314" /></a></p>
<h3>Die unentdeckten Geheimnisse der Banken</h3>
<p style="text-align: justify;">Steuerberater Jürgen Vierheller referiert darüber, was Ihnen die  Politiker und Banken über unser Geldsystem bisher verschwiegen haben. An  praktischen Beispielen wird Ihnen erklärt, wie unser Geldsystem  funktioniert, woher das Geld eigentlich kommt und welche alternativen  schon heute bestehen, um Wohlstand für Alle zu ermöglichen..</p>
<p>In  dem Vortrag wird mit einfachen Worten erklärt, wie unser Geldsystem  funktioniert und woher das Geld kommt. Dabei werden u.a. folgende Fragen  beantwortet:</p>
<ul>
<li>Wie „zaubern Banken und Zentralbanken Geld aus dem  Nichts und was tun sie damit?</li>
<li>Warum bringt die Abschaffung der  Zinsen für jeden nur Vorteile?</li>
<li>Warum geht die Schere zwischen arm  und reich immer weiter auseinander?</li>
<li>Wie vernichtet unser  Geldsystem immer mehr Arbeitsplätze?</li>
<li>Was sind die Fehler in diesem  System?</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Steuerberater Jürgen Vierheller erläutert in seinem  Vortrag aber nicht nur wie unser Geldsystem funktioniert und welche  Probleme es damit auf sich hat, sondern zeigt auch Lösungsansätze. Eine  Alternative ist beispielsweise das Regionalgeld. In der Bundesrepublik  Deutschland gibt es über 60 Regional-Währungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hierzu zählen zum  Beispiel die Regional-Währungen Chiemgauer, Bürgerblüte, Bergtaler, Zschopautaler,  Elbtaler, Lausitzer, Batzen und ENGEL. Regionalgeld ist vollkommen  legal und ein zwischen Verbrauchern, Anbietern, Vereinen und Kommunen  demokratisch vereinbartes Medium, das innerhalb einer Region als  Zahlungs-, Investitions- und Schenkungsmittel verwendet wird. Das Ziel  von Regiogeldsystemen ist es, die regionale Wirtschaft zu fördern und zu  stabilisieren. Durch den kleinen Raum, in dem das Regiogeld verwendet  wird, bleibt die Kaufkraft für damit getätigte Geschäfte in der Region,  statt in Ballungsgebiete, Ausland oder in Finanzmarkttransaktionen  abzuwandern.</p>
<p style="text-align: justify;">Dadurch soll der Verlagerung von Arbeitsplätzen aus der  heimischen Region entgegengewirkt werden. Jürgen Vierheller erklärt in  seinem Vortrag am Beispiel des „ENGEL-Geldes die Eigenschaften und  Möglichkeiten des Regionalgeldes und wie wir in unserer Region ein  solches Geld gewinnbringend für alle Menschen einsetzen können.</p>
<p><a title="http://engelgeld.de" dir="ltr" rel="nofollow" href="http://engelgeld.de/">http://engelgeld.de</a></p>
<p><a title="http://regiogeld.de" dir="ltr" rel="nofollow" href="http://regiogeld.de/">http://regiogeld.de</a></p>
<p><a title="http://novertis.de" dir="ltr" rel="nofollow" href="http://novertis.de/">http://novertis.de</a></p>
<p><a title="http://joytopia.net" dir="ltr" rel="nofollow" href="http://joytopia.net/">http://joytopia.net</a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p><a title="http://www.INFOKRIEG.tv" dir="ltr" rel="nofollow" href="http://www.infokrieg.tv/">http://www.INFOKRIEG.tv</a></p>
<p><a title="http://www.BERTJENSEN.info" dir="ltr" rel="nofollow" href="http://www.bertjensen.info/"></a><a title="http://www.BRD-SCHWINDEL.com" dir="ltr" rel="nofollow" href="http://www.BRD-SCHWINDEL.com">http://www.BRD-SCHWINDEL.com</a></p>
<p><a title="http://www.NUOVISO.de" dir="ltr" rel="nofollow" href="http://www.nuoviso.de/">http://www.NUOVISO.de</a></p>
<p><a title="http://www.CROPFM.at" dir="ltr" rel="nofollow" href="http://www.cropfm.at/">http://www.CROPFM.at</a></p>
<p><a title="http://www.LNC-2010.de" dir="ltr" rel="nofollow" href="http://www.lnc-2010.de/">http://www.LNC-2010.de</a></p>
<p><a title="http://www.VIDEOGOLD.de" dir="ltr" rel="nofollow" href="http://www.videogold.de/">http://www.VIDEOGOLD.de</a></p>
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		<title>Der Schein trügt</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 16:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sniper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Währung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Geld schmilzt die Welt. Ob Sex, Kartoffeln oder Waffen: Das  Zaubermittel Geld, kann alles zu allem wandeln. Die folgenreichste  Erfindung der Menschheit ist ebenso genial wie fatal, sagt der ehemalige  Notenbanker und Geldforscher Bernard Lietaer. &#8220;It turns the mind  into a brezel&#8221;

Ein Zaubermittel, das alles bedeutet und doch keinerlei Wert [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><a href="http://rss-video.net/der-schein-truegt/" ><img class="aligncenter size-full wp-image-39654" title="100531-0014" src="http://rss-server.net/wp-content/img/100531-0014.jpg" alt="" width="575" height="342" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Im Geld schmilzt die Welt. Ob Sex, Kartoffeln oder Waffen: Das  Zaubermittel Geld, kann alles zu allem wandeln. Die folgenreichste  Erfindung der Menschheit ist ebenso genial wie fatal, sagt der ehemalige  Notenbanker und Geldforscher Bernard Lietaer. <em>“It turns the mind  into a brezel”</em><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Zaubermittel, das alles bedeutet und doch keinerlei Wert hat.</strong> Es wird aus dem nichts geschaffen, vermehrt sich exponentiell und  bezieht seinen Wert doch durch Mangel. Armut garantiert seinen Wert:  H&#228;tten alle genug Geld, h&#228;tte es keinen Wert.</p>
<p style="text-align: justify;">Es soll sich um ein Tauschmittel handeln, doch nur 2% der Billionen, die  t&#228;glich um den Erdball geschossen werden, dienen dem Austausch von  Waren und Dienstleistungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Philologe Jochen H&#246;risch zerlegt die  Terminologie des Geldes und entdeckt die Religion. Kein Wunder: An  beides muss man eben glauben. Angesichts der aktuellen Glaubenskrise  bereitet sich Gerhard Spannbauer getreu seiner Erkenntnis <strong>„<a href="http://knowhowshop.ch/gold-silber-kann-man-nicht-essen-broschiert/">Gold und  Silber kann man nicht essen</a>“ </strong>auf die ersten Monate nach dem  Zusammenbruch des Geldsystems vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch der Wie-werde-ich-reich Guru Bodo Sch&#228;fer lehrt uns weiterhin  tapfer, wie wir uns in 7 Jahren die erste Million ersparen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bernard Lietaer ist &#252;berzeugt davon, dass die gegenw&#228;rtigen  Herausforderungen der Menschheit innerhalb des globalen monopolistischen  Geldsystems nicht zu l&#246;sen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Seine Vision findet in einem Armenviertel am Rande des brasilianischen  Fortaleza die Verwirklichung. Eine zweite selbst erfundene W&#228;hrung, der  Palmas, hat in dem Viertel in mitten der Armut eine bl&#252;hende Wirtschaft  aufkeimen lassen. 40 solcher Banken arbeiten bereits erfolgreich in  Brasilien  und im Wochentakt werden neue gegr&#252;ndet. Selbst gedrucktes  Geld funktioniert nicht nur, sondern oft auch besser. Davon zeugen  tausende lokaler, erg&#228;nzender W&#228;hrungen weltweit. Paul Singer,  Brasiliens Staatssekret&#228;r f&#252;r solidarische &#214;konomie bringt die Sache auf  den Punkt: Wir m&#252;ssen die Macht &#252;ber unser Geld zur&#252;ckgewinnen.</p>
<p class="syndicated-attribution">
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		<title>Währungsreform, Neue Deutsche Mark: Bundesbank-Präsident beantwortet keine Fragen</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/wahrungsreform-neue-deutsche-mark-bundesbank-prasident-beantwortet-keine-fragen.html</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 17:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Währung]]></category>

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		<description><![CDATA[LifeGen.de hat seit nunmehr 14 Tagen versucht, seitens der Deutschen Bundesbank ein Interview mit dessen Pr&#228;sidenten, Prof. Axel Weber, zu erhalten. Unsere Fragen haben wir dazu schriftlich vorab der Pressestelle der Bundesbank zugeschickt. Anworten auf die sensiblen Fragen gab es bislang keine, auch andere Medien erleben diese Tage &#228;hnliche Zur&#252;ckweisungen. Lesen Sie die Chronologie eines [...]]]></description>
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<p><em>RSS via <a href="http://www.terra-germania.info/wahrungsreform-neue-deutsche-mark-bundesbank-prasident-beantwortet-keine-fragen">terra-germania</a></em></p>
<p style="text-align: justify;">LifeGen.de hat seit nunmehr 14 Tagen versucht, seitens der Deutschen  Bundesbank ein Interview mit dessen Pr&#228;sidenten, Prof. Axel Weber, zu  erhalten. Unsere Fragen haben wir dazu schriftlich vorab der  Pressestelle der Bundesbank zugeschickt. Anworten auf die sensiblen  Fragen gab es bislang keine, auch andere Medien erleben diese Tage  &#228;hnliche Zur&#252;ckweisungen. Lesen Sie die Chronologie eines ungew&#246;hnlichen  Schweigens.</p>
<address style="text-align: justify;">von Vlad Georgescu</address>
<p style="text-align: justify;">Die Bundesbank zeigte sich dieses Mal auf den ersten Blick kooperativ  und setzte unseren Katalog zwar auf die Liste der Interviewanfragen –  um dann mitzuteilen, dass Prof. Weber derzeit keine Ausk&#252;nfte erteilt.  Nur warum?</p>
<p style="text-align: justify;">Tats&#228;chlich finden sich in den Medien seit rund zwei Wochen immer  wieder &#196;u&#223;erungen und Spekulationen &#252;ber eine m&#246;gliche Wiedereinf&#252;hrung  der Deutschen Mark wieder – doch kein einziges Interview von Weber oder  einem seiner Vertreter explizit zu diesem Thema. Ein klares Dementi der  Bundesbank fehlt ebenso wie eine klare Aussage, dass der Euro auch in  einem Jahr noch das Zahlungsmittel der Bundesrepublik sein wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Als besonders auff&#228;llig erweist sich bei n&#228;herer Betrachtung zudem  die de facto bestehende Nachrichtensperre der Bundesbank gegen&#252;ber ARD,  ZDF und den &#246;ffentlich rechtlichen Medien. Die Bundesbank w&#228;re laut  Pressegesetz n&#228;mlich verpflichtet, Medienanfragen aller Pressevertreter  ad&#228;quat zu beantworten – eine Ablehnung der Beantwortung ist un&#252;blich  und gesetzlich nicht gedeckt.</p>
<p style="text-align: justify;">Angesichts dieser Informationspolitik der Deutschen Bundesbank haben  wir uns bei LifeGen.de entschlossen, unsere Fragen erneut – und dieses  Mal &#246;ffentlich – zu wiederholen. Aus unserer Sicht kann die Bundesbank  Spekaulationen &#252;ber die Wiedereinf&#252;hrung der D-Mark nur dann beenden,  wenn Prof. Weber sich endlich dazu &#228;u&#223;ert – verbindlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die von uns an die Bundesbank gerichteten Fragen lauteten:</strong></p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>* Gemessen am BIP macht die Verschuldung der  Bundesrepublik mittlerweile 74 Prozent aus (Eurostat). L&#228;sst sich aus  Sicht der Bundesbank dieser Schuldenberg tilgen?</p>
<p>* Als Ausweg der aktuellen Schuldenkrise innerhalb der EU diskutieren  Finanzexperten eine W&#228;hrungsreform oder eine kontrollierte Inflation  von ca. 4-5 Prozent. Welche Option w&#228;re aus Sicht der Bundesbank zu  favorisieren?</p>
<p>* Ist aus Sicht der Bundesbank der Austritt Deutschlands aus dem  Euroverbund sinnvoll (Comeback der DEM?) ?</p>
<p>* Welche Mechanismen w&#228;ren n&#246;tig, um eine funktionierende  Finanzmarktkontrolle zu etablieren?</p>
<p>* Die Kanzlerin hat im September 2008 erkl&#228;rt, die Einlagen der  Bundesb&#252;rger seien auch ohne Gesetz zu 100 Prozent sicher. Warum wurde  aber zum 31.12.2010 die Einlagesicherungsgrenze auf lediglich 100.000  EUR erh&#246;ht?</p>
<p>* Welche Vorsorgema&#223;nahmen trifft die Bundesbank f&#252;r den Fall, dass  Deutschland zahlungsunf&#228;hig w&#252;rde?</p>
<p>* Was gesch&#228;he im Falle einer W&#228;hrungsreform mit laufenden  Bundeswertpapieren und anderen Staatsanleihen der Bundesrepublik?</p>
<p>* Was raten Sie besorgten B&#252;rgern in der aktuellen Lage?</p>
<p>* Und zu guter letzt: haben Sie ein paar beruhigende Fakten f&#252;r uns  parat?</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Zur genauen Dokumentation der Ereignisse im zeitgeschichlichen  Kontext drucken wir an dieser Stelle die Antwort der Deutschen  Bundesbank ab:</p>
<address style="text-align: justify;">“—– Original Message —–</address>
<address style="text-align: justify;">From:</address>
<address style="text-align: justify;">To:</address>
<address style="text-align: justify;">Sent: Wednesday, May 12, 2010 2:25 PM</address>
<address style="text-align: justify;">Subject: WG: Antwort auf Ihre Anfrage 2010/008010 –  Presseanfrage W&#228;hrungsreform</address>
<address style="text-align: justify;">Sehr geehrter Herr Georgescu,</address>
<address style="text-align: justify;">gerne m&#246;chten wir Sie auf ein Interview von Bundesbankpr&#228;sident  Prof. Dr. Axel A. Weber in der B&#246;rsen-Zeitung sowie einen Namensbeitrag  in der FTD vom 25. Februar 2010 verweisen.</address>
<address style="text-align: justify;">Beide Beitr&#228;ge finden Sie unter dem folgenden Link:</address>
<address style="text-align: justify;">http://www.bundesbank.de/presse/presse_aktuell.php</address>
<address>Bitte haben Sie Verst&#228;ndnis, dass wir Ihre Fragen dar&#252;ber  hinaus nicht kommentieren.”</address>
<p>Quelle:</p>
<p>http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=m2010-05-27-5618&amp;pc=s02</p>
<hr />
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		<item>
		<title>Eurodämmerung?</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/eurodammerung.html</link>
		<comments>http://www.karstenuwe.com/eurodammerung.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 08:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Hoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Währung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim h&#246;ren und Lesen und von Nachrichten zum Euro kann es einem vorkommen als ob gleich das Licht ausgeht. Wilde Horden von Spekulanten wollen den Euro mit Hebeln in die Niederungen einer Weichw&#228;hrung sto&#223;en. Nun ist es mit Hebeln so eine Sache. Um die Hebel anzusetzen haben sie sich Griechenland ausgesucht. Ob Griechenland oder einige ...]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><em> </em>Beim h&#246;ren und Lesen und von Nachrichten zum Euro kann es einem vorkommen als ob gleich das Licht ausgeht. Wilde Horden von Spekulanten wollen den Euro mit Hebeln in die Niederungen einer Weichw&#228;hrung sto&#223;en. Nun ist es mit Hebeln so eine Sache. Um die Hebel anzusetzen haben sie sich Griechenland ausgesucht. Ob Griechenland oder einige andere wirtschaftliche Leichtgewichte dazu taugen eine W&#228;hrung wie den Euro auszuhebeln ist mehr von Wunschdenken als von realen Wirtschaftsdaten getragen. Kr&#228;fte von Hebeln wirken in beiden Richtungen. Wer Hebel ansetzt, muss auch damit zurechtkommen. Als Auflage dient die Unzufriedenheit der M&#228;rkte mit dem Euro. Seit wann haben M&#228;rkte Empfindungen?</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r den Au&#223;enwert einer W&#228;hrung ist immer noch der Saldo der Handelsbilanz ausschlaggebend. Der von vielen apokalyptischen &#214;konomen scheinbar als altmodisch betrachtete Au&#223;enhandelssaldo des Euroraumes weist ein deutliches Plus aus. Die Nachfrage nach Produkten aus der Eurozone ist zwar nachlassend aber stetig. Im Klartext bedeutet das, Europa kann den Gegenwert seiner ben&#246;tigen G&#252;ter mit selbst produzierten Erzeugnissen und Dienstleistungen bezahlen. Die verschuldete europ&#228;ische S&#252;dschiene mit Griechenland kann als Argument f&#252;r den sinkenden Au&#223;enwert des Euro auch nicht so recht &#252;berzeugen. Die Schulden lauten fast ausschlie&#223;lich in Euro, sind deshalb eine innere Angelegenheit des Euroraumes und haben real mit dem Verh&#228;ltnis zum Dollar keine Bedeutung. Gewiss sind die Probleme im Euroraum wegen wirtschaftlicher Ungleichgewichte nicht zu untersch&#228;tzen. Auch zu Zeiten der D Mark gab es ein wirtschaftliches S&#252;d Nord Gef&#228;lle in Deutschland, das bis heute fortbesteht. Wer es nicht glaubt, sollte einfach die &#246;konomische Situation von Baden W&#252;rttemberg mit der von Mecklenburg Vorpommern vergleichen. Niemand kam auf die fixe Idee daraus eine Schw&#228;che der D Mark abzuleiten.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r Griechenland und viele andere Staaten in der j&#252;ngeren und &#228;lteren Geschichte sind Insolvenzen nichts Neues und oft praktiziert worden. Zu einer Insolvenz geh&#246;rt ein Schuldenmoratorium. Es wird festgestellt ob der Schuldner wirtschaftlich in der Lage ist Zinsen zu zahlen und Gl&#228;ubiger ganz oder teilweise auf Forderungen verzichten m&#252;ssen. Das ist bitter f&#252;r die Gl&#228;ubiger, aber eine reale Chance auf Minderung der Verluste. Alles wiederhaben zu wollen geht an den wirtschaftlichen Tatsachen vorbei. Auf die wirklich bestechende Idee der griechischen Demonstranten, die weitgehend steuerbefreite griechische Oligarchie zur Schuldentilgung heranzuziehen, ist bei der EZB und den Banken noch keiner gekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die von der Bundeskanzlerin propagierte Alternativlosigkeit des Rettungspakets bedeutet nichts anderes als, Diskussion unerw&#252;nscht. „Alternativlos“ ist die Fortsetzung von „Basta“ durch ihren Amtsvorg&#228;nger Schr&#246;der. Beides zerst&#246;rt die Demokratie. Der B&#252;rger erwartet von seinem demokratisch gew&#228;hlten Parlament, dass es seine Interessen vertritt und nicht die von Bankeneigent&#252;mern. Der kleine Dienstweg vom Kanzleramt zu den Banken ersetzt keine politische Debatte. Banken sind v&#246;llig undemokratisch, sie folgen ihrem Eigeninteresse. Beim diskutierten herumgeisternden Licht am Ende Tunnels kann es sich nur die Nahtoderfahrung der Demokratie handeln.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>EUROPA: Inflation oder Deflation – jetzt sind die Deutschen wieder schuld!</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/europa-inflation-oder-deflation-%e2%80%93-jetzt-sind-die-deutschen-wieder-schuld.html</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 11:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Politprofiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Währung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist der Siegeszug des Euros und der EU vorbei. Die USA ist zwar auch hoffnungslos &#252;berschuldet, aber sie hat es geschafft ihren Dollar als Weltw&#228;hrung f&#252;r Energie zu etablieren, auch unter Mithilfe Europas, weil es nie darauf bestand, seine &#214;llieferungen in Euro bezahlen zu k&#246;nnen. Das Resultat einer falsch verstanden Freundschaft oder ist es gar eine moralische Frage? Jetzt stehen wir da, das gro&#223;e Europa, das so stolz auf seine W&#228;hrung war und kritisieren die Ratingagenturen, die nichts anderes als ihre Aufgabe wahrnahmen und feststellten, dass die europ. L&#228;nder keine Sicherheiten mehr f&#252;r ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
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<p style="text-align: justify;"><em> </em>Jetzt ist der Siegeszug des Euros und der EU vorbei. Die USA ist zwar auch hoffnungslos &#252;berschuldet, aber sie hat es geschafft ihren Dollar als Weltw&#228;hrung f&#252;r Energie zu etablieren, auch unter Mithilfe Europas, weil es nie darauf bestand, seine &#214;llieferungen in Euro bezahlen zu k&#246;nnen. Das Resultat einer falsch verstanden Freundschaft oder ist es gar eine moralische Frage? Jetzt stehen wir da, das gro&#223;e Europa, das so stolz auf seine W&#228;hrung war und kritisieren die Ratingagenturen, die nichts anderes als ihre Aufgabe wahrnahmen und feststellten, dass die europ. L&#228;nder keine Sicherheiten mehr f&#252;r neue Kredite haben, denn neues Geld gibt es nur gegen handfeste Sicherheit. Leere Versprechungen auf Wirtschaftswachstum z&#228;hlen nicht als Sicherheit und ein m&#252;des L&#228;cheln einer deutschen CDU-Kanzlerin ist keinen Cent wert, sonst w&#252;rde jeder anfangen zu l&#228;chlen und neues Geld erschaffen.</p>
<div style="color: red;"><span style="font-size: large;"><strong><a href="http://www.youtube.com/v/crOhe_1nGXs"><img class="size-full wp-image-28778 aligncenter" title="100526-0003" src="http://rss-server.net/wp-content/img/100526-0003.jpg" alt="" width="575" height="347" /></a></strong></span></div>
<div style="color: red; text-align: justify;"><span style="font-size: large;"><strong>Was nun Frau CDU-Bundeskanzlerin? / Inflation oder Deflation? </strong></span></div>
<p style="text-align: justify;">In beiden F&#228;llen ist der Sparer der Gelackmeierte. F&#252;r die n&#228;chste W&#228;hrung hat Deutschland, der Staat der B&#252;rger nichts mehr zu bieten. Das Volksverm&#246;gen ist privatisiert und inflationiert nicht. Dumm gelaufen? Oder Frau Bundeskanzlerin. Die Vorarbeit all dieser CDU- und SPD-Bundeskanzler war perfekt. Doch mit einer Deflation verliert die Wirtschaft zu viel, dann doch lieber eine Inflation, die betrifft haupts&#228;chlich die B&#252;rger &#8211; &#8230;. nicht wahr Frau CDU-Bundeskanzlerin Angela Merkel?</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Europa so spart wie es sich die Wirtschaft eben Frau CDU-Bundeskanzlerin Angela Merkel es sich vorstellen, kann Deutschland in Zukunft die EU-Kassen nicht mehr f&#252;llen, an denen sich die europ&#228;ische Wirtschaft und die Weltwirtschaft labt. Das europ&#228;ische Wechselspiel des Schulden-Ringelrein ist aufgeflogen. Das europ&#228;ische Ausland hat einen Schuldigen ausgemacht. <em><strong>&#8220;Die Deutschen war&#8217;s!&#8221; Die Deutschen profitierten vom Euro und von der EU. </strong></em>Es will also keiner etwas an einem Geldkreierungssystem &#228;ndern, das in einer Schuldenspirale endet, weil es keine Sicherheiten mehr f&#252;r neue Kredite gibt und die Politik nur noch eine Meinung kennt: Sparen und nochmals sparen, dabei aber nicht einmal eine Antwort darauf hat wie bei all dem Sparen die n&#228;chste Umschuldung finanziert werden soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Deutsche, der deutsche B&#252;rger, der deutsche Arbeiter,  der deutsche Rentner, der deutsche Sch&#252;ler und der deutsche Student hat  vom Euro niemals profitiert &#8211; es war immer nur die Wirtschaft.<br />
Mit  der Einf&#252;hrung des Euros wurden die Kaufkraft der L&#246;hne halbiert, die  Preise nicht. Seit diesem Zeitpunkt sind die Preise explodiert  und die  L&#246;hne implodiert. F&#252;r die &#252;brigen EU-L&#228;nder wurde es einfacher neue Schulden zu machen, denn Deutschlands Mitgliedsschaft in der EU verbilligte deutlich ihre Zinslast bei neuen Staatskrediten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: large;"><strong style="color: red;">Sparen ohne Wachstum zum Wohle der Wirtschaft</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Wirtschaftswachstum des Kapitalismus ist am Ende der Fahnenstange angekommen. &#220;brig vom Wirtschafsboom sind nur Staatschulden, die die Wirtschaft nix angehen und jeder sucht sich einen Schuldigen, der die Schulden &#252;bernehmen soll. Jeder will den verlorenen Luxus im gro&#223;en Spiel um Habseligkeiten gegen Geld von anderen per <em>Credit Default Swap</em>, also eine Schuldenr&#252;ckversicherung, einfordern. Wir sind also nicht besser als die, die wir anklagen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Welt h&#228;tte gen&#252;gend Geld, wenn nicht das Problem mit den Sicherheiten f&#252;r dieses Geld w&#228;re, das Banken verlangen, wenn sie Kredite vergeben sollen. Ein unl&#246;sbares Problem f&#252;r CDU-Kanzlerin Angela Merkel und FDP-Vizekanzler Guido Westerwelle, denn das Weltmonopol ist noch nicht erreicht. Die Ziellinie f&#252;r den Kapitalismus, der so gar nix mit Demokratie, Freiheit und Selbstbestimmtheit der Menschen am Hut hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Menschen, das sogenannte Humankapital hat der Wirtschaft zu dienen, organisiert durch einen Staat, der die Ausbildung und Bildung f&#252;r das Humankapital per Steuereinnahmen f&#252;r die Wirtschaft finanziert. Ein selbst tragendes Leistungstr&#228;ger-Optimierungs-System, das mit immer weniger Mitteln immer h&#246;here Leistungen vollbringen soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist aber nur m&#246;glich mit immer neuen und noch h&#246;heren Schulden und die Neiddebatte innerhalb Europasbev&#246;lkerung und der Weltbev&#246;lkerung befeuert diesen Kreislauf auch noch. Nicht die Banken und die Wirtschaft haben der Menschheit zu dienen, sondern das Geld. Geld kann aber nur der Menschheit dienen, wenn es gerecht entsteht.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: large;"><strong style="color: red;">Durch Leistung entsteht keine neues Geld</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kein Arbeiter dieser Welt schafft durch seine Leistung neues Geld, doch das wichtigste ist: Er glaubt an dieses M&#228;rchen. Die Politik, die Nachrichten, die Medien und auch nicht ihr Pfarrer werden ihnen erkl&#228;ren wie neues Geld entsteht. Das ist ein Betriebsgeheimnis, denn w&#252;rden sie es wissen, h&#228;tten sie ihre Teilnahme an dieses System l&#228;ngst gek&#252;ndigt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8230;. weil aber alle mitmachen, machen sie auch mit, denn <strong><em>mittlerweile essen wir wirklich Geld</em></strong>. Ohne Geld gibt keine Nahrung, wer kein Geld hat und verhungert ist faul, asozial und nutzlos. Eine Last f&#252;r die Gesellschaft und kommt damit unweigerlich zur n&#228;chsten Problematik die medial aufbereitet ist. Die Erde ist &#252;berv&#246;lkert. Essen w&#228;re f&#252;r alle da, aber nicht gen&#252;gend Arbeit f&#252;r die Geld erhalten, um Essen zu kaufen zu k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Barusso und Konsorten machen hier einen Denkfehler. Vom Euro und von der EU haben nicht die Deutschen profitiert, sondern ausschlie&#223;lich und alleine die Wirtschaft und die Finanzwelt. Die Deutschen f&#252;hlen sich genauso als Opfer dieser Wirtschafts- und Finanzpolitik wie der Rest der EU-B&#252;rger. Das ist eine neue Qualit&#228;t in der Neiddebatte um Geld, das eigentlich nichts anderes ist als Schulden; sich aus Schulden n&#228;hrt und Zinsen mit neuen Schulden begleicht. Das war noch nie anders und wird sich auch nicht &#228;ndern, wenn wir uns nicht daran machen, die Geldentstehung in den Banken gegen Sicherheiten zu begreifen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: large;"><strong style="color: red;">Ideologien und -ismen sind die falschen Berater</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kein einziger -ISMUS hat sich auf die Flagge geschrieben, ein neues und gerechtes Geldentstehungssystem zu erdenken. Sie beharren weiterhin in allen Farben und Richtungen, auf ein Geldentstehungssystem, das Realg&#252;ter </strong></p>
<p style="text-align: justify;">CDU-Kanzlerin Angela Merkel h&#228;lt an ihrer Wirtschaftspolitik fest und damit an der EU, die sich mit einem ge&#228;nderten Vertrag auf die Steuereinnahmen setzen will.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinter dieser Politik findet sich die gesamte Wirtschafts- und Bankelite wieder, auch Barusso kennt nur ein Ziel und das sind Wirtschaftswachstum, bei kleinen Staatshaushalten und Minil&#246;hnen.</p>
<hr />
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		<title>Wurde Europa von Bankstern übernommen?</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seite3.ch - Voll krass!</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Währung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.seite3.ch/Wurde+Europa+von+Bankstern+uebernommen+/441251/detail.html</guid>
		<description><![CDATA[Am Freitagabend in der „Arena“ vom Schweizer Fernsehen, erkl&#228;rte Wirtschaftsguru Beat Kappeler mit klaren Worten, dass es sich beim Griechenland Rettungspaket um ein Banken Rettungspaket handelt. Die EU verschenkt also das Geld ihrer B&#252;rger und zwingt sie damit in die Abh&#228;ngigkeit der Zentralbanken. War dies das Ziel der Globalisten? Denn wer die Macht &#252;ber das Geld hat, hat auch die Macht &#252;ber die Regierung. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><em>RSS via <a href="http://www.seite3.ch/">seite3.ch</a></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/242184-bankster.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-22602" style="margin: 10px;" title="242184-bankster" src="http://rss-server.net/wp-content/img/242184-bankster.jpg" alt="" width="216" height="288" /></a>Am Freitagabend in der „Arena“ vom Schweizer  Fernsehen, erkl&#228;rte Wirtschaftsguru Beat Kappeler mit klaren Worten,  dass es sich beim Griechenland Rettungspaket um ein Banken Rettungspaket  handelt. Die EU verschenkt also das Geld ihrer B&#252;rger und zwingt sie  damit in die Abh&#228;ngigkeit der Zentralbanken. War dies das Ziel der  Globalisten? Denn wer die Macht &#252;ber das Geld hat, hat auch die Macht  &#252;ber die Regierung.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">“Gib mir die Macht &#252;ber die W&#228;hrung  eines Landes und es interessiert mich nicht mehr, wer dessen Gesetze  macht”, sagte im 18. Jahrhundert schon Amsel Mayer Rothschild, der als  „Bankier des Teufels“ bekannt gewordene Geldverleiher. An diesem  Grundsatz hat sich bis heute nichts ge&#228;ndert, im Gegenteil. So scheint  die UBS den Schweizer Bundesrat bereits so im Griff zu haben, dass er  f&#252;r das Amerika-Abkommen Gesetze brechen muss, nachdem er grade eben ein  Milliarden-Rettungspaket aus dem Hut gezaubert hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Die EU geht noch weiter und verpf&#228;ndet das Geld ihrer B&#252;rger, um die  Banken zu st&#252;tzen. Dabei ging und geht es gar nicht um die B&#252;rger  Griechenlands, sondern um ein gigantisches Banken-Bailout. Oder anders  gesagt: Europa geh&#246;rt damit eigentlich den Zentralbanken, die nun in  ihrem Sinne die Wirtschaftspolitik diktieren werden. Die Griechen sp&#252;ren  die ersten Konsequenzen bereits und werden als erstes Volk Europas  unterjocht, in dem man ihnen Renten k&#252;rzt, Sozialleistungen streicht und  gleichzeitig die Steuern erh&#246;ht. Und das ist erst der Anfang.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch nicht allen Griechen geht es durch den Staatsbankrott schlecht.  Spiro Latsis, Griechenlands m&#228;chtigster Banker profitiert davon. So  kauft die Europ&#228;ische Zentralbank griechische Staatsanleihen, die der  Markt als «Schrott» einstuft.</p>
<p style="text-align: justify;">Sehen Sie dazu die interessante Doku:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gier und Gr&#246;&#223;enwahn &#8211; Wie die  Politik bei der Bankenrettung &#252;ber den Tisch gezogen wurde.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://rss-video.net/gier-und-grossenwahn-wie-die-politik-bei-der-bankenrettung-ueber-den-tisch-gezogen-wurde/" ><img class="aligncenter size-full wp-image-22396" title="100524-0001" src="http://rss-server.net/wp-content/img/100524-0001.jpg" alt="" width="576" height="348" /></a></p>
<hr />
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		<title>Krieg gegen Euro und Kreuzzug gegen Merkel</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/krieg-gegen-euro-und-kreuzzug-gegen-merkel.html</link>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 03:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eifelphilosoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Währung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber den brutalen Wirtschaftskrieg gegen den Euro habe ich ja schon geschrieben. V&#246;llig vergessen wird, das "Griechenlandkrise" nur mit Hilfe, Duldung und F&#246;rderung durch die "M&#228;rkte" m&#246;glich war und durch exzessive Zinsforderungen auf die Spitze...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p style="text-align: justify;"><em>RSS via <a href="http://eifelphilosoph.blog.de/">Eifelphilosoph Blog</a></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em> </em>&#220;ber den brutalen Wirtschaftskrieg gegen den Euro habe ich ja schon geschrieben. V&#246;llig vergessen wird, das &#8220;Griechenlandkrise&#8221; nur mit Hilfe, Duldung und F&#246;rderung durch die &#8220;M&#228;rkte&#8221; m&#246;glich war und durch exzessive Zinsforderungen auf die Spitze getrieben wurde. M&#246;glicherweise gab es schon bei der Kreditgew&#228;hrung langfristige Pl&#228;ne mit den PIGS. Anders als Politiker und Manager planen Superreiche sehr langfristig, sie haben nicht den Druck von Zeitvertr&#228;gen, Berichtszyklen oder Wahlperioden. Das ist strategisch ein enormer Vorteil.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich denke, es w&#228;re falsch, jetzt in Ha&#223;orgien gegen Superreiche zu verfallen, denn die sind wie &#220;beraschungseierfigurensammler, Briefmarkenfreunde oder Eisenbanfanatiker: sie haben ein Hobby, sie sammeln. Ihr Hobby besteht darin, Tauschmittel zu sammeln. Egal welches, Hauptsache, sie machen das was alle in der Familie vor ihnen gemacht haben: es bleibt f&#252;r die n&#228;chste &#8220;Generation Superreich&#8221; noch ganz viel mehr Tauschmittel &#252;ber als f&#252;r die vorherige.</p>
<p style="text-align: justify;">Und damit sie viele Tauschmittel bekommen, bezahlen sie viel Geld an alle m&#246;glichen Leute, die ihnen helfen sollen ohne pers&#246;nliche Arbeit an die Tauschmittel anderer Leute zu kommen. L&#228;&#223;t man so ein System eine Zeit lang laufen, entwickelt sich eine perfekte Sammelmaschine &#8230; ein Markt f&#252;r Tauschmittelraub.</p>
<p style="text-align: justify;">Gestohlen wird nicht mit vorgehaltener Pistole, sondern mit L&#252;ge, T&#228;uschung und Betrug, mit Verf&#252;hrung und falschen Versprechungen &#8211; mit dem Traum vom arbeitslosen Leben in Luxus: das Paradies auf Erden.<br />
So str&#246;men sie aus, die &#8220;Finanzberater&#8221; und leben davon, anderen Mist zu verkaufen, den sie selber kaum verstehen. Ein Riesenmoloch w&#252;hlt sich da durch die Gesellschaft, lange Zeit unbemerkt &#8230; bis der Zahltag kommt. Dann merkt man auf einmal: mein Geld ist weg. Klar, das ist &#252;ber viele Umwege auf den Konten der Leute gelandet, die Tauschmittel sammeln. Dollar, Euro, Yen &#8211; ganz egal. Man nennt sie sch&#246;nrednerisch &#8220;Anleger&#8221; &#8230; Menschen, die es sich leisten k&#246;nnen, ihr Geld f&#252;r sich arbeiten zu lassen.<br />
Ein Traum, den momentan viele Leute teilen, auch wenn er schon l&#228;ngst ausgetr&#228;umt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Momentan ist der Euro im Visier &#8230;. die W&#228;hrung eines ganzen Kontinents. Klar &#8230; je weniger der Wert ist, umso mehr kriege ich f&#252;r meine Dollars von dem Euro. Ich kann da ganz viel von kaufen, obwohl meine eigenen Dollars schon lange nichts mehr Wert sind. Das verstehen auch Superreiche &#8211; sogar zwischen Golf spielen und Kaviar schl&#252;rfen k&#246;nnen die diese Botschaft verstehen und geben ihr Geld daf&#252;r her, damit sie nachher noch viel mehr davon haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Und so f&#252;hrt man einen brutalen Krieg gegen einen ganzen Kontinent, ohne das ein einziger Schu&#223; f&#228;llt &#8230; Kriegsf&#252;hrung hat sich halt weiterentwickelt. Heutzutage gilt ein Krieg ja auch als gewonnen, ohne das die beiden K&#246;nige noch ein pers&#246;nliches Schwertduell ausgefochten haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ergebnis dieses Krieges ist jedoch das Gleiche: Hunger, Krankheit, Armut, Not und fr&#252;her Tod. In der modernen Form des Krieges kommt das schleichender daher als fr&#252;her ist aber im Endeffekt genauso vernichtend.</p>
<p style="text-align: justify;">Das wissen auch Politiker, die in den letzten Jahrzehnten ganz flei&#223;ig nach der Pfeife der Superreichen bzw. ihrer Lobbyisten getanzt haben. Vielleicht ist es das, was Horst Seehofer mit diesem Zitat gemeint hat:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8220;Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gew&#228;hlt, und diejenigen, die gew&#228;hlt werden, haben nichts zu entscheiden!&#8221;<br />
- Horst Seehofer, in: Pelzig unterh&#228;lt sich, ARD, 20.05.2010, Wiederholung am 28.05., BR, 22.30 Uhr</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://rss-video.net/bei-pelzig-horst-seehofer-sagt-wie-es-ist/" >http://rss-video.net/bei-pelzig-horst-seehofer-sagt-wie-es-ist/</a> <strong>bei 4:43 Min.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">An dieser Stelle Herrn Frank Reitemeyer vielen Dank f&#252;r diesen Hinweis.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun wurde Angela Merkel ja gew&#228;hlt und hat sich erlaubt zu entscheiden. Einfach mal so. B&#246;rsianer sprechen von einer &#8220;Verzweiflungstat&#8221;:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.handelsblatt.com/_d=HB051020161,_p=1174,_t=ft_archive">http://www.handelsblatt.com/_d=HB051020161,_p=1174,_t=ft_archive</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8220;Eine Verzweiflungstat der deutschen Regierung&#8221; Nach dem Verbot von Leerverk&#228;ufen geben weltweit die Kurse nach </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nun, die Euroschw&#228;che hat in der Tat f&#252;r uns alle Folgen &#8230; die wir ganz schnell pers&#246;nlich merken:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/tv-pc-kleidung-euro-schwaeche-koennte-preise-explodieren-lassen;2584937">http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/tv-pc-kleidung-euro-schwaeche-koennte-preise-explodieren-lassen;2584937</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der schwache Euro wird mehr und mehr zur Belastung f&#252;r die deutschen Verbraucher: der Benzinpreis steigt. Reisen nach New York rei&#223;en neuerdings wieder gr&#246;&#223;ere L&#246;cher ins Portemonnaie. Und schon bald k&#246;nnten auch Flachbild-Fernseher, Computer und Bekleidung sp&#252;rbar teurer werden.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir sind inzwischen in erschreckendem Ma&#223;e abh&#228;ngig vom fernsten Ausland, wo aus kaum nachbarschaftliche Gef&#252;hle f&#252;r uns gibt. Und dort m&#252;ssen wir mit harter W&#228;hrung bezahlen &#8230; wird der Euro weich, so mu&#223; man mehr davon auf die Theke legen. Nun zeigt sich die Schattenseite der Globalisierung, die f&#252;r Superreiche v&#246;llig neue Dimensionen des Absch&#246;pfens von Kaufkraft erm&#246;glichte, die B&#252;rger aber in eine v&#246;llig neue und alternativlose Abh&#228;ngigkeit brachte. Solange man uns als &#8220;Freund&#8221; einsortierte, konnten wir auch in Ruhe leben, doch das &#8230; war gestern.</p>
<p style="text-align: justify;">Heute giert man nach unserem Euro, weil der Dollar ein inhaltsleerer Gigant geworden ist. Er wird irgendwann fallen &#8230; aber durch die Vernichtung des Euro kann man das noch hinausz&#246;gern.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier galt es schnell zu handeln &#8230; und den M&#228;rkten zu zeigen, das man nicht alles mit sich machen l&#228;&#223;t. Ein Europa in Tr&#252;mmern n&#252;tzt auch den Politikern nicht viel.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch kaum hat sie gehandelt &#8230; bricht ein Kreuzzug gegen Angela Merkel los. Die deutschen Medien kriegen sich gar nicht mehr ein.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article7703633/Merkel-ruft-wieder-die-Alternativlosigkeit-aus.html">http://www.welt.de/politik/deutschland/article7703633/Merkel-ruft-wieder-die-Alternativlosigkeit-aus.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erneut soll das deutsche Parlament eine Milliardenb&#252;rgschaft beschlie&#223;en. Und erneut wirbt die Kanzlerin daf&#252;r im Bundestag. Sie erl&#228;utert, sie droht und sie erkl&#228;rt die von ihr gew&#252;nschten Ma&#223;nahmen zum Plan ohne Alternative. Doch am Ende bleiben Zweifel an der Euro-Rettung – und an Merkels F&#252;hrungsqualit&#228;ten.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es wird scharf geschossen, ja, sogar das Ende der Welt wie wir sie kennen wird beschworen:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/leerverkaufs-verbot-reformen-jagen-bankern-angst-ein;2585197">http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/leerverkaufs-verbot-reformen-jagen-bankern-angst-ein;2585197</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eine Umfrage der Ratingagentur Fitch unter Gro&#223;investoren an den Anleihem&#228;rkten kommt zu dem Schluss, dass das Regulierungsrisiko die gr&#246;&#223;te Gefahr f&#252;r die Banken darstellt. 83 Prozent der Befragten sehen darin eine ernste Gefahr f&#252;r die Bonit&#228;t der Geldh&#228;user in den kommenden zw&#246;lf Monaten. Damit liegt das Regulierungsrisiko noch vor gesamtwirtschaftlichen Gefahren wie der europ&#228;ischen Schuldenkrise. &#8220;Es fehlt der Konsens &#252;ber die richtigen Reformen nach der Finanzkrise, das sorgt f&#252;r Unsicherheit, und die ist niemals hilfreich f&#252;r die Finanzm&#228;rkte&#8221;, sagt Fitch-Analyst Gerry Rawcliffe.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Spiegel schl&#228;gt auch zu:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,696151,00.html">http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,696151,00.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Euro-Partner sind verschnupft, die Opposition zeigt sich angriffslustig wie nie, selbst die eigenen Reihen meckern und n&#246;rgeln. Angela Merkel durchlebt ihre schwierigste Zeit als Kanzlerin. Besserung ist nicht in Sicht.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Und auf einmal fragt man sich: auf welcher Seite stehen unsere Printmedien eigentlich?</p>
<p style="text-align: justify;">Die Antwort ist einfach:</p>
<p style="text-align: justify;">Zeitungen brauchen Kredite. Noch Fragen? Ernsthaft?</p>
<p style="text-align: justify;">Anzeigenkunden bestimmen doch heute weitgehend, wie kritisch ein Bericht &#252;berhaupt sein darf &#8230; und insgesamt geh&#246;ren die Medien nur noch ganz wenigen &#8230; Superreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland sind das &#8230; gerade noch mal zwei, die hier das sagen haben, wie diese umfangreiche Arbeit ausf&#252;hrt:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.coverport.de/-a-111/">http://www.coverport.de/-a-111/</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Entwicklung der Medienkonzentration in der Bundesrepublik Deutschland unter besonderer Ber&#252;cksichtigung der Kirch-Krise </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>von: Andrea Zarfl</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Konkret haben sich schlussendlich lediglich zwei Unternehmensgruppierungen herausgebildet, die den Medienmarkt in allen Bereichen dominierten: Bertelsmann in Verbindung mit Gruner + Jahr und der RTL-Gruppe sowie die Kirch-Gruppe in Verbindung mit dem Springer Konzern und der ProSiebenSat.1 Media AG. Die Kirch-Gruppe und das wird in einem eigenen Kapitel umfassend dargestellt hat sich allerdings beim Kampf um die Vorherrschaft im Medienbereich &#8211; insbesondere beim Bezahlfernsehen &#8211; selbst zugrunde gerichtet. Vor allem &#252;bertrieben hohe Geb&#252;hren f&#252;r Filmlizenzen und Sportrechte haben den Konzern letztendlich in den Ruin getrieben. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Und wenn da mal einer aus der Reihe tanzt &#8230; dann gibt es &#196;rger auf allen Kan&#228;len.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/:marktausblick-regulierungswut-haelt-investoren-in-atem/50117338.html">http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/:marktausblick-regulierungswut-haelt-investoren-in-atem/50117338.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Regulierungswut h&#228;lt Investoren in Atem<br />
Das deutsche Leerverkaufsverbot versetzte Anleger in Panik. Und die Nervosit&#228;t wird weiter anhalten: Sorgen &#252;ber die Auswirkungen der europ&#228;ischen Sparpakete werden Investoren wohl ebenso die Laune vermiesen wie die Angst vor weiterer Regulierung.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.sueddeutsche.de/geld/welt-in-der-schuldenkrise-die-angstwirtschaft-1.946626">http://www.sueddeutsche.de/geld/welt-in-der-schuldenkrise-die-angstwirtschaft-1.946626</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>An den B&#246;rsen grassiert eine neue Angst: Die drakonischen Sparprogramme in nahezu allen Industriel&#228;ndern k&#246;nnten den zarten Aufschwung der Weltwirtschaft abw&#252;rgen. </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Furcht vor einem &#8220;Double Dip&#8221;, dem R&#252;ckfall in eine neue Rezession, f&#252;hrte am Freitag zu einem weiteren Kursrutsch an den Weltb&#246;rsen. An der Wall Street ist der Dow-Jones-Index unter die Marke von 10.000 Punkten gesunken.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.faz.net/s/Rub3ADB8A210E754E748F42960CC7349BDF/Doc~EA41774AD964049B58B2C999009012671~ATpl~Ecommon~Scontent.html">http://www.faz.net/s/Rub3ADB8A210E754E748F42960CC7349BDF/Doc~EA41774AD964049B58B2C999009012671~ATpl~Ecommon~Scontent.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ratlose Retter<br />
Union und FDP haben im Bundestag f&#252;r den Euro-Rettungsschirm gestimmt. Sie haben damit das Fundament der W&#228;hrungsunion eingerissen. Und den Euro in eine ungewisse Zukunft geschickt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#220;berall das gleiche Spiel &#8230; die Existenz einer handlungsf&#228;higen Regierung macht der Wirtschaft Angst. Immerhin haben Schr&#246;der (SPD) und Fischer (Gr&#252;ne) daf&#252;r gesorgt, das man sich jahrelang super an allem bedienen konnte &#8211; und die haben noch kr&#228;ftig am Sozialstaat gespart, damit noch mehr zum Verteilen da war.</p>
<p style="text-align: justify;">Angela Merkel hat sich mit jenen angelegt, die &#8220;entscheiden, aber nicht gew&#228;hlt sind&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">In dieser Auseinandersetzung &#8230; stehe ich ausnahmsweise mal auf ihrer Seite, zumal auch ihr Kumpan Sch&#228;uble anf&#228;ngt, zur&#252;ckzurudern: &#8220;es war ja alles gar nicht so ernst gemeint und wird auch nie kommen&#8221;:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article7740225/Finanztransaktionssteuer-wird-an-USA-scheitern.html">http://www.welt.de/politik/deutschland/article7740225/Finanztransaktionssteuer-wird-an-USA-scheitern.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nach der Billigung des Milliarden-Hilfspakets zur Euro-Rettung geht der Streit in der Koalition um die geplante Transaktionssteuer auf Finanzgesch&#228;fte weiter. Finanzminister Sch&#228;uble geht allerdings davon aus, dass die Steuer ohnehin nicht kommt – ohne deutsche Schuld.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da bewegt sich schon mal jemand vorsichtig aus der Schu&#223;linie.</p>
<p><small> </small></p>
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://eifelphilosoph.blog.de/2010/05/22/krieg-euro-kreuzzug-merkel-8644703/">Eifelphilosoph  Blog</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server  Netzwerk</a></h5>
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		</item>
		<item>
		<title>Schweizer Nationalbank rettet den Euro mit 100 Milliarden</title>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 10:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freeman</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Währung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wollen wir doch das bl&#246;de Geschw&#228;tz der deutschen Regierung mal beiseite lassen, sie w&#252;rden den Euro retten und damit Europa. Das ist doch alles nur Blabla. Taten sind wichtig und die Schweizer Nationalbank (SNB) hat mit massiven St&#252;tzungsk&#228;ufen i...]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><em> </em>Wollen wir doch das bl&#246;de Geschw&#228;tz der deutschen Regierung mal beiseite lassen, sie w&#252;rden den Euro retten und damit Europa. Das ist doch alles nur Blabla. Taten sind wichtig und die Schweizer Nationalbank (SNB) hat mit massiven St&#252;tzungsk&#228;ufen in den letzten Wochen wirklich den Euro vor einem totalen Absturz gerettet. Dabei ist die Schweiz nicht mal Mitglied der EU und der Eurozone. 100 Milliarden Franken sind es mittlerweile, selbstverst&#228;ndlich nicht nur aus N&#228;chstenliebe.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Vergleich, der gesamte Staatshaushalt des Schweizer Bundes betr&#228;gt nur 55 Milliarden Franken pro Jahr. Die SNB gibt fast doppelt so viel Geld aus um den Euro zu retten, als der Bund an Steuern einnimmt. Sagenhaft!</p>
<p style="text-align: justify;">Der Kurs des Euros fiel in der vergangenen Woche gegen&#252;ber den Franken auf 1&#8242;39, was ein noch nie da gewesener negativer Rekord bedeutet. Um einen weiteres Abschmieren zu verhindern hat die SNB schon seit Jahresbeginn Euros gekauft und in den letzten Tagen und Wochen verst&#228;rkt. Damit ist es ihr gelungen, den Kurs auf fast 1,46 wieder hoch zu bringen. Aber die Schw&#228;che dauert an und zurzeit wird der Euro mit 1,44 gehandelt, was weitere Interventionen notwendig macht.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Hauptgrund f&#252;r diese w&#228;hrungspolitische Massnahme ist der Schutz der Schweizer Wirtschaft. Schreitet die Nationalbank nicht ein, wird die Schweizer W&#228;hrung zu teuer und der Export und der Tourismus leiden darunter.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gilt deshalb abzuw&#228;gen, was ist besser, ein starker Franken, damit die Importe billiger werden oder ist es besser einzugreifen, um damit die Konkurrenzf&#228;higkeit zu sch&#252;tzen. Die SNB hat sich f&#252;r letzteres entschieden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man es genau betrachtet und Gold als Massstab nimmt, findet jetzt unter den wichtigsten W&#228;hrungen, Dollar, Euro, Yen und Franken, ein Wettlauf nach unten statt. Keiner will zu teuer gegen&#252;ber den anderen werden. Deshalb wird massiv eingegriffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Notenbank hat nur zwei M&#246;glichkeiten in die M&#228;rkte einzugreifen. Entweder sie ver&#228;ndert die Zinsen oder sie beteiligt sich am Devisenhandel. Da der Zinssatz fast bei Null liegt, gibt es dort keinen Spielraum mehr, um den Franken weniger attraktiv zu machen. Obwohl, es gab mal eine Zeit, da hat die SNB sogar Minuszinsen f&#252;r ausl&#228;ndische Anlagen verlangt, also einen Strafzins, um den Geldzufluss abzuwehren.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu dieser Massnahmen greift die SNB noch nicht, deshalb bleibt nur der Kauf des Euros &#252;brig und das in gigantischen Mengen. Wegen den mangelnden Vertrauen der Investoren in den Euro, schmeissen diese ihn &#252;ber Bord und die SNB kauft so viel wie m&#246;glich davon auf, st&#252;tzt damit den Preis, der sonst ins bodenlose fallen w&#252;rde.</p>
<p style="text-align: justify;">Dadurch hat die SNB einen sehr hohen Bestand an Euros in der Kasse und wenn der Kurs weiter f&#228;llt, beschert das grosse Verluste. Alleine Im April hat die SNB damit 1,5 Milliarden Franken verloren, wie die publizierten Zahlen zeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">In den letzten drei Jahren hat der Euro gegen&#252;ber dem Franken fast 13 Prozent an Wert verloren und alleine seit Jahresbeginn fast 5,5 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber nicht nur die SNB &#8220;erleidet&#8221; einen Verlust, sondern die Schweizer Bev&#246;lkerung auch. Durch die damit verbundenen Zunahme der Geldmenge wird eine Inflation ausgel&#246;st. Wegen der Banken- und Eurorettung ist die Geldmenge seit 2007 um 50 Prozent gestiegen, alleine in den letzten 12 Monaten um 10 Prozent und es wird weiter gehen. Die richtige Teuerung kommt ja noch und der Schweizer Konsument wird den Preis daf&#252;r zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb ist die Kritik der Dummschw&#228;tzer aus dem Euroraum v&#246;llig daneben, die Schweiz w&#252;rde nicht helfen. Ohne diese massiven St&#252;tzungsk&#228;ufe der SNB w&#228;re der Euro v&#246;llig im Keller.</p>
<p style="text-align: justify;">Die &#220;berschuldung und Ungleichheit der L&#228;nder der Eurozone wird aber damit in keiner Weise behoben, kein Problem gel&#246;st, sondern nur das Unausweichliche verschoben. Tats&#228;chlich sind die sogenannten Rettungsaktionen, wie gestern wieder vom Bundestag beschlossen, ein Raubzug gegen die Bev&#246;lkerung in der EU und speziell Deutschlands, nur zum Vorteil der Bankster. Sie bekommen das ganze Geld und nicht die Griechen oder die anderen PIIGS-L&#228;nder. Eine verbrecherische Umverteilung des Verm&#246;gens von unten nach oben, den die Volkzertreter erm&#246;glichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausserdem ist f&#252;r mich die Handlungsweise der SNB eine v&#246;llig falsche Politik, ja sogar Landesverrat, denn damit setzt sie uns ins gleiche Boot, das voller L&#246;cher ist und egal was sie machen, so oder so untergehen wird.</p>
<p>Verwandte Artikel: <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/01/die-schweizer-nationalbank-zerstrt-den.html">Die Schweizer Nationalbank zerst&#246;rt den Franken</a>, <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/04/ein-blick-hinter-die-kulissen-der.html">Ein Blick hinter die Kulissen der Hochfinanz</a></p>
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/SchallUndRauch/%7E3/MuPAro59zi0/schweizer-nationalbank-rettet-den-euro.html">Alles  Schall und Rauch</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5>
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		<title>Neues Geld in Wien seit 9.9.09: Freie Wiener Zeitschillinge</title>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 06:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Uwe</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Schilling]]></category>
		<category><![CDATA[WAT-System]]></category>
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		<description><![CDATA[10.09.2010 In Wien kann man seit 9.9.2009 wieder mit österreichischen Schillingen bezahlen! Die Wiener Regionalgruppe der &#8220;Bioniere Österreichs&#8221; setzen auf Neues Geld und geben als Komplementärwährung den &#8220;freien Wiener Schilling&#8221; heraus. Der freie Wieder Zeitschilling entspricht einem Euro oder sechs Minuten leichter, nicht gewerblicher Nachbarschaftshilfe und funktioniert wie ein Wechsel nach dem Vorbild des japanischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>10.09.2010 In Wien kann man seit 9.9.2009 wieder mit österreichischen Schillingen bezahlen! </strong></p>
<div id="attachment_1874" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.karstenuwe.com/wpress/wp-content/uploads/2010/05/Wiener_Schilling_2009.jpeg"><img class="size-medium wp-image-1874" title="Freier Wiener Zeitschillinge" src="http://www.karstenuwe.com/wpress/wp-content/uploads/2010/05/Wiener_Schilling_2009-300x105.jpg" alt="" width="300" height="105" /></a><p class="wp-caption-text">Freier Wiener Zeitschillinge</p></div>
<p>Die Wiener Regionalgruppe der &#8220;Bioniere Österreichs&#8221; setzen auf Neues Geld und geben als Komplementärwährung den &#8220;freien Wiener Schilling&#8221; heraus. Der freie Wieder Zeitschilling entspricht einem Euro oder sechs Minuten leichter, nicht gewerblicher Nachbarschaftshilfe und funktioniert wie ein Wechsel nach dem Vorbild des japanischen WAT-Systems.</p>
<p>Bei den &#8220;Bionieren Österreichs&#8221; treffen sich Menschen, die sich kritisch mit unserem Lebensstil auseinandersetzen und sich u.a. für eine biologische, gentechnikfreie Landwirtschaft, Nahversorgung in den Regionen und ökologische Kreis­laufwirtschaft einsetzen.</p>
<p>Die drei Regionalgruppen in Wien, Niederösterreich und Oberösterreich wollen Vorbilder der Zivilcourage sein, Infos über Aktivitäten und Veranstaltungen bietet die Website www.bioniere.org. Weitere Infos zur neuen Komplementärwährung in Wien gibt´s <a href="http://www.unterguggenberger.org/page.php?al=alias9859">hier&#8230;</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.neuesgeld.com/news.php?m=single&amp;id=109">www.neuesgeld.com</a></p>
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		<title>Wir retten den Euro! Aber vor wem?</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 13:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spiegelfechter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Währung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Als der Euro am 4. Januar 1999 zum erste Mal an den Devisenm&#228;rkten der Welt gehandelt wurde, notierte er bei 1,17 US$. Bis zum Oktober 2000 musste die schw&#228;chelnde Kunstw&#228;hrung &#252;ber 30% nachgeben und markierte am 26. Oktober 2000  mit 0,82 US$ ihren historischen Tiefpunkt. Die USA erlebten in diesen Jahren einen Boom, der [...]]]></description>
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<p><em>RSS via <a href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress">Der  Spiegelfechter</a></em></p>
<p style="text-align: justify;"><img style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;" src="http://rss-server.net/wp-content/img/eu_h_01.jpg" border="1" alt="" />Als der Euro am 4. Januar 1999 zum erste Mal an den Devisenm&#228;rkten der Welt gehandelt wurde, notierte er bei 1,17 US$. Bis zum Oktober 2000 musste die schw&#228;chelnde Kunstw&#228;hrung &#252;ber 30% nachgeben und markierte am 26. Oktober 2000  mit 0,82 US$ ihren historischen Tiefpunkt. Die USA erlebten in diesen Jahren einen Boom, der vor allem die Finanzbranche in nie dagewesene Dimensionen torpedierte. Das Geld floss nach New York, der US$ war pl&#246;tzlich eine „harte“ W&#228;hrung, was der amerikanischen Realwirtschaft jedoch einen herben Schlag verpasste. Dann flogen auch noch zwei Flugzeuge in das WTC und die New-Econony-Blase platzte. Die FED reagierte, senkte die Leitzinsen, &#252;berschwemmte den Markt mit dem Dollar und l&#246;ste damit neben einem Aufschwung der Realwirtschaft auch eine gigantische Blase an den Finanzm&#228;rkten aus, die als Urknall f&#252;r die folgenden Finanzkrisen gelten kann. Die Geldpolitik der FED schw&#228;chte den Wechselkurs des Dollars nachhaltig und f&#252;hrte zu einer langen Abwertungsspirale. Als der Euro 2002 in Deutschland gesetzliches Zahlungsmittel wurde, notierte er noch unter 0,90 US$, kurz vor dem Zusammenbruch von Lehman Brothers war er fast 1,60 US$ wert – beinahe doppelt so viel wie acht Jahre zuvor.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer denkt, dass ein solch ein ultraharter Eurokurs Vorteile br&#228;chte, t&#228;uscht sich jedoch gewaltig. Vor allem Deutschland als Exportnation &#228;chzte in dieser H&#228;rteperiode ganz gewaltig unter dieser B&#252;rde und die deutsche Wirtschaft nahm es dankbar zur Kenntnis, dass das internationale Finanzkapital sich auf dem H&#246;hepunkt der Finanzkrise in den vermeintlich sicheren Hafen USA verkr&#252;melte, was den Euro zum Zeitpunkt des Lehman-Kollaps wieder j&#228;h auf 1,25 US$ dr&#252;ckte. Heute notiert der Euro nach einer vor&#252;bergehenden kurzen St&#228;rkephase bei 1,24 US$ und sowohl die deutsche Politik als auch die deutschen Medien machen Spekulanten f&#252;r diese Entwicklung verantwortlich und entdecken allerlei Reglementierungsm&#246;glichkeiten, um diesen Spekulanten das Handwerk zu legen. Nat&#252;rlich ist keine der angedachten Ma&#223;nahmen geeignet, den Euro nachhaltig zu st&#228;rken, aber das interessiert die gackernden und bisweilen kopflosen H&#252;hner, die die &#246;ffentliche Meinung bestimmen, nicht im Geringsten. Es geht vielmehr darum, den Anschein zu erwecken, man sei gegen&#252;ber den Finanzm&#228;rkten aktionsf&#228;hig – welch tragischer Treppenwitz der Geschichte.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://rss-server.net/wp-content/img/eu_q_01.jpg" border="0" alt="" /></p>
<h3>Volkszorn</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Fass ist &#252;bergelaufen und Deutschland steigert sich in einen (selbst)gerechten Volkszorn. Das Volk ist zwar indifferent w&#252;tend, wei&#223; aber nicht so genau, wer oder was eigentlich f&#252;r die Probleme mit dem Finanzsektor verantwortlich ist und will das wohl lieber auch gar nicht so genau wissen. Dieses Informationsdefizit ist freilich ein gro&#223;es Gl&#252;ck f&#252;r die Politik, die nun durch blo&#223;en Symbolismus den Anschein erwecken kann, sie w&#252;rde mit aller gebotenen H&#228;rte gegen das Finanzsystem vorgehen. Dabei geht es noch nicht einmal um das Finanzsystem, sondern um „die Spekulanten“, die sich bereits jetzt als Unwort 2010 qualifiziert haben. Immer wenn in den Medien oder der Politik von „den Spekulanten“ die Rede ist, kann der vorbelastete Beobachter schon einmal getrost wegh&#246;ren, denn er wei&#223; nur zu genau, dass nun mit gro&#223;em verbalen Tamtam brutalstm&#246;glich mit Watteb&#228;uschchen gegen einen imagin&#228;ren Feind geschmissen wird. Der Michel ist beruhigt, denn er wei&#223; ja nicht, dass er soeben Zeuge eines unw&#252;rdigen Schmierentheaters geworden ist.</p>
<h3>Die Spekulanten sind an allem schuld!</h3>
<p style="text-align: justify;"><img style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;" src="http://rss-server.net/wp-content/img/eu_h_02.jpg" border="1" alt="" />Wo findet man heutzutage die &#252;berzeugtesten Verschw&#246;rungstheoretiker? Im Internet? Ach was, richten Sie ihren Blick doch lieber in die Ausschl&#252;sse und Plenars&#228;le des Bundestags oder die Redaktionen gro&#223;er Zeitungen und Zeitschriften. Sinistere Spekulanten haben sich – dieser Verschw&#246;rungstheorie zufolge – verabredet, um mit allerlei Finanzvoodoo unser sch&#246;nes Europa und unseren noch sch&#246;neren Euro dem Boden gleich zu machen. Ei der Daus, geht denn das? Nein, das ist nat&#252;rlich blanker Unfug. Die relative St&#228;rke des Euros ist vor allem seiner Funktion als zweite Leit- und Reservew&#228;hrung zu verdanken. Es waren die Handels&#252;bersch&#252;sse und vor allem die Diversifizierung der asiatischen Devisenreserven und der Anlagen der gro&#223;en Pensions- und Rentenfonds, die – in Kombination mit der expansiven Geldpolitik der FED – den Eurokurs erst in die Regionen brachten, von denen er sich jetzt – vollkommen zu Recht – verabschiedet.</p>
<p>Heute schaut die Welt erstaunt und mit Sorge auf einen chaotischen Kontinent, der sich offenbar kollektiv totsparen will und schichtet ihre Anlagen wieder in andere W&#228;hrungen um, was den Euro schw&#228;cht. Dies ist eine ganz normale und vor allem ganz rationale Entwicklung. Die sogenannten Spekulanten nutzen sie freilich zur Gewinnmaximierung aus – den Hebel, einen Markt mit Tagesums&#228;tzen zwischen drei und vier Billionen Euro zu manipulieren, haben sie allerdings nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Zusammenhang mit W&#228;hrungsspekulationen f&#228;llt dann auch immer der Ausdruck „Leerverk&#228;ufe“. Bei einem gedeckten Leerverkauf, leiht sich ein Spekulant, der beispielsweise auf einen fallenden Euro wettet, heute eine Summe in Euro, tauscht sie gegen Dollar und muss das Geld zu einem vereinbarten Zeitpunkt in Euro zur&#252;ckzahlen. F&#228;llt der Euro bis zu diesem Zeitpunkt, macht der Spekulant Gewinn. Bei einem ungedeckten Leerverkauf wettet der Spekulant, ohne physisch in Besitz der Devisen zu sein. Die Hebelwirkung solcher Leerverk&#228;ufe h&#228;ngt nat&#252;rlich immer vom anteiligen Umsatzvolumen ab – bei Papieren mit einem geringem Handelsvolumen k&#246;nnen Leerverk&#228;ufe den Kurs komplett au&#223;er Rand und Band bringen, beim Handel mit Devisen, ist der Hebel wesentlich geringer.</p>
<p style="text-align: justify;">Zweifelsohne kann eine Gruppe von finanzstarken Spekulanten kurzfristig sogar den Eurokurs dr&#252;cken, dieser Effekt ist allerdings zeitlich begrenzt. Wer geliehene Euro in Dollar tauscht, muss die geliehene Summe auch immer zur&#252;ckzahlen, indem er den Tausch in umgekehrter Reihenfolge durchf&#252;hrt. Sollte beispielsweise ein sinisteres Spekulantenkartel sich 10 Billionen Euro leihen, um sie in Dollar umzutauschen und damit den Euro zu dr&#252;cken, muss sie sp&#228;ter die Dollar wieder in 10 Billionen Euro tauschen, um die Schulden zu begleichen. Der langfristige Effekt auf den Devisenkurs ist damit gleich Null. Das gleiche trifft unisono auf Devisenderivate oder Currency- und FX-Swaps zu. Aber so etwas m&#252;ssen offenbar weder Politiker noch Journalisten wissen, wenn sie Volkes Zorn auf Spekulanten lenken.</p>
<h3>Kapitulation</h3>
<p style="text-align: justify;"><img style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;" src="http://rss-server.net/wp-content/img/eu_h_03.jpg" border="1" alt="" />Nat&#252;rlich k&#246;nnte man all diese Gesch&#228;fte verbieten oder stark einschr&#228;nken – vor allem der Handel mit Devisenderivaten hat beinahe nichts mehr mit der Realwirtschaft zu tun. Man kann sich auch die Frage stellen, ob das System der freien Wechselkurse &#252;berhaupt noch zeitgem&#228;&#223; ist, China f&#228;hrt mit seinem System der de facto festen Wechselkurse sehr gut und bietet den Finanzm&#228;rkten dabei noch nicht einmal ein Spielfeld f&#252;r Spekulationsgesch&#228;fte. All dies wird allerdings von der Politik noch nicht einmal angedacht, schlie&#223;lich huldigt man immer noch dem Dogma der freien M&#228;rkte und will es sich mit der Finanzbranche nicht verscherzen. Stattdessen schimpft man lieber &#252;ber Spekulanten, auch wenn die mit den mittel- bis langfristigen W&#228;hrungsschwankungen fast &#252;berhaupt nichts zu tun haben. In einem seltenen Moment der Ehrlichkeit w&#252;rde Frau Merkel sicher auch sagen, dass sie derlei Populismus nun einmal nichts kostet. Kostet nichts, bringt nichts, schadet aber auch nichts – Politik und Finanzwelt leben in Parallelwelten.</p>
<p style="text-align: justify;">Will die Politik (warum eigentlich?) den Euro st&#228;rken, muss sie die stetige Nachfrage nach dem Euro erh&#246;hen. Sie muss also die Gelder der gro&#223;en Fonds und staatlichen Devisenverwalter aus Fernost ins Euroland locken. Warum sollte ein Entscheider aber die ihm anvertrauten Gelder in eine W&#228;hrung investieren, die sich h&#246;chstens durch ein substanzielles volkswirtschaftliches Ungleichgewicht innerhalb des W&#228;hrungsraums und eine chaotische Wirtschaftspolitik, die letztendlich auf eine Drosselung der Nachfrage im gesamten W&#228;hrungsraum hinauslaufen wird, auszeichnet? Auf diese Frage hat Frau Merkel nat&#252;rlich keine Erkl&#228;rung, die sie auch offen aussprechen k&#246;nnte. Daher baut sie den Mythos des krummn&#228;sigen Spekulanten von der Ostk&#252;ste ab, das hat in Deutschland schlie&#223;lich schon einmal funktioniert. Opposition und Medien schw&#228;tzen Merkels Verballuftblasen bereitwillig nach – ob dies aus Unwissen, Dummheit oder Opportunismus geschieht, ist dabei unklar.</p>
<h3>Symbolpolitik</h3>
<p style="text-align: justify;">Spekulanten, Spekulationen und auch viele regul&#228;re Finanzmarktgesch&#228;fte sind zweifelsohne die Feinde der Zivilgesellschaft. Man k&#246;nnte sie in enge Schranken weisen, wenn man dies denn wollte. Man will dies nicht, will aber dem Volk aber das genaue Gegenteil Glauben machen. Es scheint fast so, als wolle die Politik sogar den Eindruck erwecken, das ganz normale Marktmechanismen, die Volkswirtschaften st&#252;rzen k&#246;nnen, nichts mit den Problemen unserer Zeit zu tun h&#228;tten. Es w&#228;re mehr als l&#246;blich, wenn bei der Kakophonie der letzten Tage und Wochen eine echte Reform der Finanzmarktregulierung herausk&#228;me – das Gegenteil ist allerdings der Fall.</p>
<p style="text-align: justify;">Was k&#246;nnte man machen, um das Schicksal ganzer Volkswirtschaften von den gnadenlosen M&#228;rkten zu entkoppeln? Gar nichts, wenn man denn am System der freien Finanzm&#228;rkte festhalten will. Man kann das Finanzsystem aber z&#228;hmen, um die Wahrscheinlichkeit systemischer Krisen zu senken. Unausgegorene Gesetzespakete zur Stabilisierung des Euros sind das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind und streuen dem Michel lediglich Sand in die Augen, indem sie den falschen Eindruck erwecken, die Politik w&#252;rde sich tats&#228;chlich um diese Probleme k&#252;mmern. Das f&#228;ngt bereits mit der Definition des Problems an – der „schwache Euro“, der bei genauer Betrachtung alles andere als schwach ist, ist ganz sicher kein Problem f&#252;r Europa und schon gar nicht f&#252;r Deutschland. Die gigantische Blase an den Finanzm&#228;rkten ist ein epochales Problem. Reformen, die auf eine Stabilisierung des Eurokurses abzielen, w&#252;rden daher – selbst wenn sie wirkm&#228;chtig w&#228;ren – an den eigentlichen Problemen vorbeigehen. Mit jedem Gesetzesentwurf, der am eigentlichen Problem vorbeigeht, sinkt jedoch die Wahrscheinlichkeit, dass irgendwann einmal eine echte Probleml&#246;sung in die Wege geleitet wird, bis an den Rand der Unkenntlichkeit.</p>
<p>* mit dem Thema “Finanzmarktreform” werde ich mich in den n&#228;chsten Tagen noch ausf&#252;hrlich besch&#228;ftigen</p>
<p><em>Jens Berger</em></p>
<p><a href="http://flattr.com/thing/3974/Wir-retten-den-Euro-Aber-vor-wem" >diesen Artikel via flattr unterst&#252;tzen</a></p>
<hr />
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<p><script type="text/javascript">// < ![CDATA[</p>
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<p></script></p>
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		<title>Real existierender Sozialismus alt und neu: Eine kleine Zeitreise mit der „Berliner Zeitung“</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/real-existierender-sozialismus-alt-und-neu-eine-kleine-zeitreise-mit-der-%e2%80%9eberliner-zeitung%e2%80%9c.html</link>
		<comments>http://www.karstenuwe.com/real-existierender-sozialismus-alt-und-neu-eine-kleine-zeitreise-mit-der-%e2%80%9eberliner-zeitung%e2%80%9c.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 08:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ef-magazin Feed</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Währung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ef-magazin.de/2010/05/20/2141-real-existierender-sozialismus-alt-und-neu-eine-kleine-zeitreise-mit-der-berliner-zeitung</guid>
		<description><![CDATA[Wenn wir fr&#252;her in die Ostzone gefahren sind, dann mussten wir an der Grenze Westmark in Ostmark umtauschen. Meine Eltern nannten den Zwangsumtausch in Mark der DDR „das Eintrittsgeld“. Es gab ja keine echte Gegenleistung, weil das Geld nichts wert war. Niemals h&#228;tten wir freiwillig so viele D-Mark in so viel Ostgeld umgetauscht. Zu einem solch miesen Kurs ... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><em>RSS via <a href="http://ef-magazin.de/">ef-magazin Feed</a></em><em> von <a href="http://ef-magazin.de/autor/ronald-glaeser">Ronald Gl&#228;ser</a></em></p>
<h3>Leider keine Satire</h3>
<p style="text-align: justify;">Wenn wir fr&#252;her in die Ostzone gefahren sind, dann mussten wir an der Grenze Westmark in Ostmark umtauschen.  Meine Eltern nannten den Zwangsumtausch in Mark der DDR „das Eintrittsgeld“.  Es gab ja keine echte Gegenleistung, weil das Geld nichts wert war. Niemals  h&#228;tten wir freiwillig so viele D-Mark in so viel Ostgeld umgetauscht. Zu einem  solch miesen Kurs (1:1). Der reale Kurs war eher 1:10. Aber ohne den  Zwangsumtausch h&#228;tten die Grenzer uns nicht durchgelassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Geld konnten  wir nicht viel anfangen. Die DDR-Gastronomie war so eint&#246;nig wie das ganze andere  Warenangebot auch. So blieb immer was von dem Geld &#252;brig, wenn wir wieder ausreisten.  Wir durften das „Spielgeld“ (ein anderes Synonym meiner Eltern) aber nicht  mit nach Hause nehmen. Es musste ausgegeben werden. H&#246;chstens in klassische  Literatur konnte es investiert werden. So konnte der Verlust gering gehalten  werden. Meistens haben wir das Geld an Angeh&#246;rige verschenkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das sind  Kindheitserinnerungen an den Sozialismus. Und vielleicht bald wieder Realit&#228;t. Nur, dass wir auch  im Westen beim n&#228;chsten Mal diejenigen sind, deren Geld nichts wert ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Gestern  las ich einen Kommentar in der „Berliner Zeitung“, jenem ehemaligen SED-Bezirksblatt, das gerade  seinen 65. Geburtstag feiern konnte. Das Rentnerblatt kommt zu dem Schluss,  dass wir wieder feste Wechselkurse zwischen den W&#228;hrungen ben&#246;tigen. Unter der &#220;berschrift „Flexible Wechselkurse sind inakzeptabel“ hei&#223;t es dort:  „Warum akzeptiert die Gesellschaft &#252;berhaupt flexible Wechselkurse? Warum l&#228;sst  man Panikattacken verunsicherter Investoren zu? Warum b&#252;rdet man Firmen hohe Absicherungskosten auf? Weil Banken daran verdienen. Sie leben vom  Umsatz, von Geschichten, die die Kurse treiben. H&#246;chste Zeit, die Mutter aller Spekulationen durch feste Kurszielzonen zu ersticken.“</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn wir  die Kurse f&#252;r W&#228;hrungen festlegen, warum legen wir dann nicht auch gleich die Preise f&#252;r Salami, Rinderrouladen, Kocht&#246;pfe, Mineralwasser und Gummib&#228;rchen fest? Wer hat  denn was von den schwankenden Preisen? Der b&#246;se Handel, der die Konsumenten  &#252;ber den Tisch zieht und mit Rabattschlachten und Schn&#228;ppchenpreisen anlockt,  oder?</p>
<p style="text-align: justify;">Aber lassen wir mal den Zynismus beiseite. Momentan ist den Herrschenden das, was die „Berliner Zeitung“ fordert, tats&#228;chlich zuzutrauen. Auf einen Schlag hat Berlin  Leerverk&#228;ufe auf Aktien und Staatsanleihen verboten. Wahrscheinlich werden jetzt auch  alle m&#246;glichen Derivate wie Put-Optionen verboten, wenn sie es noch nicht  sind. Die Finanztransaktionssteuer kommt. Warum nicht auch den freien Handel der  W&#228;hrung verbieten?</p>
<p style="text-align: justify;">Als n&#228;chstes kommt das Verbot, fremde Devisen zu besitzen. Kennen wir aus dem Ostblock. Kennt auch die  „Berliner Zeitung“ sehr gut. Bis 1974 war der Besitz von Devisen verboten, und  danach gab es auch keinen freien Handel. Geldh&#228;ndler warteten an Bahnh&#246;fen oder  sprachen gezielt westliche Touristen an, ob sie nicht zu dem und dem Kurs  tauschen wollen. Ja, genau: Sie arbeiteten so wie heute die Drogendealer am  Bahnhof Zoo.</p>
<p style="text-align: justify;">Kombiniert mit einem neuen Verbot, Gold zu besitzen (wie unter Roosevelt, Stalin und Hitler), mit der  Transferunion und der europ&#228;ischen Wirtschafsregierung h&#228;tten wir dann in Euro-Land  eine menschenfeindliche Planwirtschaft, vor der es Rei&#223;aus zu nehmen gilt.  Nur – wohin sollen wir heute fliehen?</p>
<p>20. Mai 2010</p>
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		<title>Die europäische Geldordnung einst und jetzt: Gold, Lohn und Papier</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ef-magazin Feed</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Währung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegen eine gemeinsame europ&#228;ische W&#228;hrung ist an sich nichts zu sagen. Es gab sie ja: Der Goldstandard vor dem Ersten Weltkrieg war faktisch sogar eine gemeinsame internationale W&#228;hrung. Warum funktioniert die gemeinsame W&#228;hrung damals und warum funktioniert sie heute nicht?  Der damalige Goldstandard funktionierte stark vereinfacht ausgedr&#252;ckt so: Wenn ein Land mehr G&#252;ter exportierte als es importierte, dann floss...]]></description>
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<p><em>RSS via <a href="http://ef-magazin.de/">ef-magazin Feed</a></em><em> von <a href="http://ef-magazin.de/autor/gerard-boekenkamp">Gérard B&#246;kenkamp</a></em></p>
<h3>Vom Goldstandard zum Euro</h3>
<p style="text-align: justify;">Gegen eine gemeinsame europ&#228;ische W&#228;hrung ist an sich nichts zu sagen. Es gab sie  ja: Der Goldstandard vor dem Ersten Weltkrieg war faktisch sogar eine gemeinsame internationale W&#228;hrung. Warum funktioniert die gemeinsame W&#228;hrung damals  und warum funktioniert sie heute nicht?  Der damalige Goldstandard funktionierte stark vereinfacht ausgedr&#252;ckt so: Wenn ein  Land mehr G&#252;ter exportierte als es importierte, dann floss Geld bzw. Gold &#252;ber die  Grenze in das Land. Das einstr&#246;mende Gold trieb die L&#246;hne und die Preise nach  oben und die Produktion wurde teurer. Das bremste den Export und f&#246;rderte den  Import. Wenn ein Land mehr importierte als es exportierte verlief der Goldstrom  in die umgekehrte Richtung, dann floss Gold &#252;ber die Grenze ab und die Preise  und L&#246;hne fielen, so wurde der Export gef&#246;rdert und der Import gebremst. Auf  diese Weise gab es einen Automatismus, der ein zu gro&#223;es Ungleichgewicht wie  etwa das aktuelle Ungleichgewicht zwischen den USA und China oder S&#252;deuropa und  der Bundesrepublik verhinderte.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor dem Ersten Weltkrieg waren die L&#246;hne flexibel und reagierten „seismographisch“ (Eichengreen), das hei&#223;t, wenn Gold abfloss, dann sanken die L&#246;hne, wenn  Gold in das Land floss, stiegen die L&#246;hne. Die Anpassung erfolgte schnell und  ohne un&#252;berwindbare Widerst&#228;nde. Diese flexible Reaktion sorgte daf&#252;r, dass  selbst in schweren Wirtschaftskrisen nur ein sehr begrenzter Anstieg der Arbeitslosigkeit zu verzeichnen war. Die damaligen Wirtschaftskrisen  gingen auf Kosten der (gemessen an heutigen Ma&#223;st&#228;ben sehr bescheidenen) Lohnh&#246;he,  daf&#252;r aber weniger auf Kosten der Besch&#228;ftigung. Schwierig war die Lage f&#252;r  die Betroffenen nat&#252;rlich trotzdem – aber Massenarbeitslosigkeit wie in den Zeiten der Gro&#223;en Depression und dann  wieder seit den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts spielte kaum eine  Rolle.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Ersten Weltkrieg h&#246;rten die Arbeitsm&#228;rkte auf flexibel zu reagieren und sich „seismographisch“ anzupassen. Die kollektive Verhandlungsmacht der Gewerkschaften, die w&#228;hrend des Weltkrieges durch die Kooperation mit  den Administrationen ihre Position stark ausbauen konnten, f&#252;hrte dazu, dass Lohnabschl&#252;sse nicht mehr ein Ergebnis von Verhandlungen zwischen den  einzelnen Unternehmern und ihren Besch&#228;ftigen waren, sondern die L&#246;hne wurden nun  in zentralen Tarifverhandlungen festgesetzt. Damit wurde der „klassische“ Preisbildungsmechanismus auf dem Arbeitsmarkt au&#223;er Kraft gesetzt. In wirtschaftlich guten Zeiten stiegen die Nominal&#246;hne schnell und in wirtschaftlich schlechten Zeiten stiegen die Nominall&#246;hne langsam – aber  sie stiegen. Gegen eine Absenkung der Nominall&#246;hne existierte jetzt eine psychologisch-politische H&#252;rde, die nur schwer zu &#252;berwinden war.</p>
<p style="text-align: justify;">Der  gro&#223;e Unterschied zwischen dem einheitlichen W&#228;hrungsraum unter dem  klassischen Goldstandard vor dem Ersten Weltkrieg und dem einheitlichen W&#228;hrungsraum  unter der Europ&#228;ischen Zentralbank l&#228;sst sich also so auf den Punkt bringen:  Vor dem Ersten Weltkrieg konnte man die Geldmenge kaum ausweiten, aber die L&#246;hne  konnten sinken, heute k&#246;nnen die L&#246;hne kaum mehr abgesenkt werden,  daf&#252;r aber mit Leichtigkeit die Geldmenge ausweitet. Der Goldstandard erzwingt nicht  mehr eine Anpassung der L&#246;hne, sondern die Ausweitung der Geldmenge erlaubt die  Absenkung der Kaufkraft, ohne dass die Nominall&#246;hne angetastet werden m&#252;ssen. Der  gro&#223;e Nachteil des aktuellen Geldsystems besteht darin, dass es permanent die Ersparnisse entwertet und zu Fehlinvestitionen und  Blasenbildung f&#252;hrt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Vorteil f&#252;r die politisch Verantwortlichen besteht hingegen im aktuellen System  darin, dass sie sich nicht mit den Gewerkschaften und diversen anderen  Interessengruppen anlegen m&#252;ssen. Eine Regierung, die zum Beispiel Lohnsenkungen im &#246;ffentlichen  Dienst durchsetzen will, riskiert in vielen L&#228;ndern – wie jetzt derzeit in Griechenland zu beobachten – fast b&#252;rgerkriegs&#228;hnliche Zust&#228;nde. Wer  &#246;ffentlich aus &#246;konomischen Gr&#252;nden Lohnsenkungen fordert oder gar politisch  durchsetzen will, kann sich schon vorher ausmalen, welche Hasstiraden er auf sich  zieht. Die Festsetzung eines neuen Wechselkurses oder die Bet&#228;tigung der Gelddruckmaschine geht hingegen sehr viel unkomplizierter und  friedlicher von statten. Damit wir uns nicht t&#228;uschen: Das Ergebnis ist dasselbe. Am  Ende k&#246;nnen die Arbeitnehmer sich weniger kaufen als vorher. Nur wissen die  Leute nicht so recht, wen sich daf&#252;r verantwortlich machen sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die  Arbeitnehmer stehen also dadurch nicht besser da: Zwar sind die L&#246;hne gestiegen, aber  die Preise noch st&#228;rker. Daf&#252;r stehen aber die  politisch Verantwortlichen sehr viel besser da. Die Arbeitnehmer sp&#252;ren, dass ihnen das Monatseinkommen fr&#252;her ausgeht, dass der Lebensunterhalt  teurer wird, aber anders als bei der direkten Lohnsenkung findet ihre Wut keine Projektionsfl&#228;che in der Regierung. Die Politiker verweisen als  S&#252;ndenb&#246;cke f&#252;r die Preissteigerungen auf die Spekulanten, die &#214;lscheichs, die  Gesch&#228;ftemacher usw. Da geht dann schon einmal eine Bank in Flammen auf und den  Gesch&#228;ften werden die Scheiben eingeschmissen. Die Regierung w&#228;scht ihre H&#228;nde in  Unschuld und solidarisiert sich sogar mit den aufgebrachten Massen, die den b&#246;sen Spekulanten ans Leder wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Allgemeinen bleibt die schleichende Entwertung der Einkommen und Ersparnisse durch  die Geldmanipulation f&#252;r die meisten Zeitgenossen ein wenig verst&#228;ndlicher, nebul&#246;ser Prozess. Und genauso soll es ja aus Sicht der Politik auch  sein. Denn dieser ganze Mechanismus hat das Ziel, die Bev&#246;lkerung &#252;ber die eigentlichen Ursachen des Kaufkraftverlustes zu t&#228;uschen und die Gewerkschaften nicht zu provozieren – und bis zu einem gewissen Grad ist die Geldpolitik damit erfolgreich. Die Arbeitnehmer  freuen sich &#252;ber die sch&#246;nen Lohnerh&#246;hungen, die bei ihnen nie ankommen, weil sie durch die Inflation und den Wechselkursmechanismus kassiert werden. Die  Gewerkschaftsfunktion&#228;re k&#246;nnen sich daf&#252;r auf die Schulter klopfen, dass sie f&#252;r ihre  Kolleginnen und Kollegen ordentlich etwas herausgeholt haben. Die Politik demonstriert  ihr Wohlwollen und verteilt Geld.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ganze scheint erst einmal keine negativen Konsequenzen zu geben, weil das Geld, das da verteilt wurde,  anschlie&#223;end per Inflationspumpe wieder von den Sparkonten und der Haushaltskasse  abgesaugt wird. Diese auf den ersten Blick harmonisch anmutende Geldordnung hat  viele &#214;konomen dazu verleitet, diesen Zustandt in dem man sich gegenseitig ein  X f&#252;r ein U vormacht, geradezu f&#252;r ein perfektes System und Inflation f&#252;r ein Instrument zur Bek&#228;mpfung von Arbeitslosigkeit zu halten. Das Dumme bei  der ganzen Angelegenheit ist nur – die Leute merken auf Dauer, dass sie sich mit den tollen  Lohnerh&#246;hungen nicht mehr leisten k&#246;nnen. Also werden die Lohnforderungen nach oben  geschraubt, was wiederum einen neuen Druck auf den Wechselkurs und die Inflationsrate  aufbaut. Es  ist wie mit starken Bet&#228;ubungsmitteln, man muss die Dosis immer weiter erh&#246;hen, um denselben Effekt zu erreichen.  Im Extremfall kann man das Spiel solange treiben, bis der Wert des Geldes regelrecht verdunstet ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die Euroeinf&#252;hrung war L&#228;ndern wie Griechenland, Portugal und Spanien der Weg zur kr&#228;ftigen  und kontinuierlichen Entwertung ihrer W&#228;hrung, den sie ohne Euro beschritten h&#228;tten, versperrt. Also wurde die Inflation vor&#252;bergehend durch Kreditaufnahme ersetzt. Besch&#228;ftigung  wurde im &#246;ffentlichen Dienst geschaffen, durch Fr&#252;hverrentung und hohe  R&#252;stungsausgaben usw. Mit der k&#252;nstlich geschaffenen Schuldenwirtschaft konnte der Lebensstandard f&#252;r eine Weile gehoben werden, ohne dass die  entsprechende &#246;konomische Basis vorhanden gewesen w&#228;re. Im Zeitalter des Goldstandards  w&#228;re das Gold schon fr&#252;h aus diesen Staaten abgeflossen und die Party w&#228;re  vorbei gewesen, bevor sie &#252;berhaupt richtig beginnen konnte. Zur Zeit der  D-Mark und der Bundesbank w&#228;re es zu einer Inflationskrise der Drachme, der Peseten und der Lira gekommen. Im Zeitalter des Euro  weitet es sich zu einer Inflationskrise auf ganz Europa aus.</p>
<p><strong>Informationen:</strong></p>
<p>Tamim  Bayoumi, Barry Eichengreen, Mark Taylor: Modern Perspektives on the Gold Standard, Cambridge  University Press 1996</p>
<p>Barry Eichengreen: Vom Goldstandard zum Euro. Die Geschichte des  internationalen W&#228;hrungssystems, Wagenbach 2000.</p>
<p>20. Mai 2010</p>
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		<title>“Krisen”als Wegbereiter zu den Vereinigten Staaten von Europa</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 14:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aristo</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Währung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://aristo.excusado.net/index.php?entry=entry100517-104346</guid>
		<description><![CDATA[Da nun die USA mit Hilfe der Ratingagenturen den Euro erfolgreich in Grund und Boden geredet haben, Merkel sich Befehle von Obama abholte, werden nun die Marionetten in Br&#252;ssel, Frankreich und Deutschland diese „Krise“ nutzen, um die Nationalstaaten zu entmachten.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><em>RSS von <a href="http://aristo.excusado.net/index.php?entry=entry100517-104346">aristo  blog</a></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em> </em><strong>Da nun die USA mit Hilfe der Ratingagenturen den Euro erfolgreich in  Grund und Boden geredet haben, Merkel sich Befehle von Obama abholte (<a href="http://aristo.excusado.net/comments.php?y=10&amp;m=05&amp;entry=entry100514-161725" >siehe diesen Beitrag</a>), werden nun die Marionetten  in Br&#252;ssel, Frankreich und Deutschland diese „Krise“ nutzen, um die  Nationalstaaten zu entmachten.<br />
</strong><br />
Den B&#252;rgern in Europa wird eine  europ&#228;ische Wirtschaftsregierung als „L&#246;sung“ verkauft werden. Die  EU-Kommission wird die Finanzhaushalte der Eurol&#228;nder &#252;berwachen und  weiteres mehr. Ohne Volksbefragung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die nationalen Parlamente  werden zu einer Comedieshow. Das Bundesverfassungsgericht, welches f&#252;r  viele B&#252;rger die letzte Hoffnung war und ist, hat sich durch das  durchwinken des Vertrages von Lissabon selbst entmachtet und der Politik  Vorfahrt vor Recht gegeben. Es ist nicht zu erwarten, das im Fall der  Griechenlandhilfe, das Bundesverfassungsgericht diesmal dem Recht die  Vorfahrt gew&#228;hrt, sondern es wird sich &#246;konomisch, politischen Zw&#228;ngen  beugen.</p>
<p>Die meisten Krisen wurden und werden k&#252;nstlich erzeugt,  um eine bestimmte Politik einer kleinen Gruppe von Verbrechern den Weg  zu ebnen. Empfehlenswert dazu: <a href="http://www.amazon.de/Die-Schock-Strategie-Katastrophen-Kapitalismus-Naomi-Klein/dp/3100396111" >Die Schock-Strategie: Der Aufstieg des  Katastrophen-Kapitalismus</a>.</p>
<p>Ebenfalls empfehlenswert: <a href="http://www.questionsquestions.net/docs04/engdahl-soros.html" >The Secret Financial Network Behind &#8220;Wizard&#8221; George  Soros  by William Engdahl</a>.</p>
<p>Ja, Sie lesen richtig. Soros, der  Mann, der vor wenigen Tagen seine Klappe weit aufgerissen hat und dem  Euro drohte. Leider fehlt mir die Zeit den verlinkten Text zu  &#252;bersetzen. Wer das aber machen m&#246;chte, bitte mail an aristo at gmx.info</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><strong>Bundeskanzlerin  Angela Merkel sagte am Donnerstag, die Euro-Sorgen b&#246;ten eine Chance  f&#252;r die EU, um ihre wirtschaftliche und politische Union, nicht nur ihre  gemeinsame W&#228;hrung, zu st&#228;rken. &#8220;Wir haben eine gemeinsame W&#228;hrung,  aber wir haben keine gemeinsame politische und wirtschaftliche Union.  Genau das m&#252;ssen wir &#228;ndern. Das zu schaffen, darin liegt die Chance  dieser Krise. Wir m&#252;ssen diese Krise zum Anlass nehmen, Vers&#228;umtes  nachzuholen – Vers&#228;umnisse, die auch durch den Lissabon-Vertrag nicht  behoben wurden.</strong></p>
</blockquote>
<p><a href="http://www.bundeskanzlerin.de/Content/DE/Rede/2010/05/2010-05-13-karlspreis.html" >Quelle:</a></p>
<p>Noch deutlicher geht es nicht! Regt  sich jedoch Widerstand? Ich sehe keinen, h&#246;re keinen, lese nur selten  einen.</p>
<p>Weiter aus obiger Quelle:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Wie soll  unser Europa in zehn oder 20 Jahren aussehen? Zun&#228;chst: Mit ein wenig  Gl&#252;ck, vor allem aber mit Disziplin und Geschick, wird Europa sich von  den Turbulenzen der aktuellen Wirtschaftskrise erholt haben. Das ist das  Mindeste. Aber mehr noch: Europa wird die Probleme ehrlicher beim Namen  nennen m&#252;ssen, <strong>Europa wird vertragliche Konsequenzen ziehen und sich  st&#228;rker wirtschafts- und finanzpolitisch verzahnen m&#252;ssen, als es das  heute ist. Europa wird sich st&#228;rker um die wirklichen Zukunftsprobleme  k&#252;mmern m&#252;ssen. Und jenseits des &#214;konomischen wagen wir nach der  gemeinsamen W&#228;hrung vielleicht weitere Schritte, zum Beispiel den hin zu  einer gemeinsamen europ&#228;ischen Armee</strong>. Am Ende geht es um unsere  Werte und Grunds&#228;tze: Demokratie, Wahrung der Menschenrechte,  nachhaltiges wirtschaftliches Wachstum, eine stabile W&#228;hrung, sozialer  Frieden. Das 21. Jahrhundert kann Europas Jahrhundert werden.</p>
</blockquote>
<p>Na,  klingelts langsam? Europa als milit&#228;rische Gro&#223;macht mit dem Antreiber  Deutschland. Das war doch schon immer das was wir alle wollten, oder  nicht?</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Den Plan, die Eurojust, eine bestehende  Institution die auf unverbindlicher justizieller Zusammenarbeit basiert,  in einen Ermittler  mit der Befugnis, Verhaftungen und Prozesse in die  Wege zu leiten, und umzuwandeln, ist der erste Schritt zur Schaffung  einer EU-Staatsanwaltschaft. Die Vorschl&#228;ge der Kommission begr&#252;&#223;en das  Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon als Anregung zu  &#8220;mehr Ehrgeiz&#8221;,  um der EU neue Justiz und polizeiliche Befugnisse zu geben und  nationale &#8220;Hindernisse f&#252;r die wirksame Strafverfolgung&#8221; beiseite zu  fegen.</p>
</blockquote>
<p><a href="http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/eu/7611568/EU-to-get-powers-to-launch-criminal-investigations.html" >Telegraph vom 20. April</a></p>
<p>Was sich seit dem  Fall der Mauer 1989 abzeichnet, ist die langsame Implementierung eines  faschistischen Systems!</p>
<p>Leider ist das keine  Verschw&#246;rungstheorie, sondern zigfach belegbare Realit&#228;t.</p>
<p>Zahlreiche  „Denkfabriken“, Kommissionen, „Stiftungen“, Clubs (Club of Rome,  Bilderberger etc.) arbeiten im Hintergrund, Tag und Nacht, um eine „neue  Ordnung“ zu erschaffen.</p>
<p>Erst vor kurzem bin auf  Club-of-Rome-Schulen gestossen. Sie glauben das nicht? Bitte sehr:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Herzlich  Willkommen<br />
auf den Webseiten der CLUB OF ROME Schulen</p>
<p>Hier  k&#246;nnen Sie alles &#252;ber die Menschen, die Idee und das Konzept der CLUB OF  ROME Schulen erfahren.</p>
<p>CLUB OF ROME Schulen setzen neue Ma&#223;st&#228;be  beim Lernen &#8211; mit einem Bildungsangebot, das konzeptionell, methodisch  und inhaltlich den Leitgedanken des CLUB OF ROME folgt.</p>
<p>Nachhaltige  Bildung, Wissens- und Erfahrungstransfer stehen im Zentrum unseres  Netzwerks. Aus dem Erfahrungshintergrund mit vielf&#228;ltigen, sich  erg&#228;nzenden Schulreformschwerpunkten entsteht so die M&#246;glichkeit  innovative und kreative Konzepte zu entwickeln.</p>
</blockquote>
<p><a href="http://www.clubofrome.de/schulen/index.php">Quelle:</a></p>
<hr />
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		</item>
		<item>
		<title>Eiszeit: Der Tod des EURO – Finanzpolitik im rechtsfreien Raum</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/eiszeit-der-tod-des-euro-%e2%80%93-finanzpolitik-im-rechtsfreien-raum.html</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 09:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Bachmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Währung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wahrheiten.org/blog/?p=10275</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Wer Geld hat, hat die Macht. Wer die Macht hat, hat das Recht. Wer das Recht hat, kann es biegen und brechen, denn er hat die Macht.&#8221; Die k&#252;nftige Finanzpolitik der Regierung findet im rechtsfreien Raum, ohne Hindernisse von Maastricht und Grundgesetz statt.Vor 40 Jahren sa&#223;en Giscard d´Estaing und Kanzler Helmut Schmidt zusammen und br&#252;teten dar&#252;ber, wie man das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
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<p class="wp-caption-text">© Wahrheiten.org</p>
</div>
<p style="text-align: center;"><strong>“Wer Geld hat, hat die Macht.<br />
Wer die Macht hat, hat das Recht.<br />
Wer das Recht hat, kann es biegen und brechen, denn er hat die  Macht.”</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die k&#252;nftige Finanzpolitik der Regierung findet im  rechtsfreien Raum, ohne Hindernisse von Maastricht und Grundgesetz  statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor 40 Jahren sa&#223;en Giscard d´Estaing und Kanzler Helmut Schmidt  zusammen und br&#252;teten dar&#252;ber, wie man das „Europa der Vaterl&#228;nder“ mehr  zusammenschwei&#223;en k&#246;nne. Eine gemeinsame W&#228;hrung, die bei einer  Konstruktion wie derjenigen der Europ&#228;ischen Union eigentlich am Ende  der Zusammenf&#252;hrung aller prim&#228;ren Notwendigkeiten stehen sollte, wurde  an den Anfang, vor eine gemeinsame Verteidigung, vor eine gemeinsame  Sprache und vor ein gemeinsames Finanzsystem gestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum  Eingew&#246;hnen und Gehenlernen wurde daraufhin 1979 eine Kunstw&#228;hrung  geboren, der ECU (European Currency Unit). Er war zun&#228;chst, bis zur  Einf&#252;hrung des Euro am 1. Januar 1999 ein Zahlungsmittel, eine  Verrechnungseinheit, &#228;hnlich dem des Internationalen W&#228;hrungsfonds,  welches als Zahlungsmittel mit den so genannten Sonderziehungsrechten  ausgestattet wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Kohl als Nachfolger von Schmidt bastelte  weiter an einer europ&#228;ischen Einheitsw&#228;hrung. Die Europ&#228;ische  Kommission, ein mit an Zahl von Kommissariaten und Beamten sich stets  vergr&#246;&#223;ernder Verwaltungskoloss, gebar ein Kommissariat, auf das der in  Deutschland abgeschobene Wirtschaftsminister Bangemann als Kommissar  hinaufgeschoben wurde. Ihm zur Seite gestellt wurde der M&#252;nchner  Rechtsanwalt Guido Brunner. Seine Aufgabe war es, dem Bangemann die  Arbeit und den Weg innerhalb der Jenkins und Ortoli-Commission der EU  f&#252;r die Einf&#252;hrung der neuen Einheitsw&#228;hrung zu planieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Als  Brunner die Tricksereien und &#220;belkeiten entdeckte, die zur Abschaffung  der DM und zur Geburt des sp&#228;teren Euro f&#252;hren sollten, wollte er nicht  mehr mitmachen. Er orientierte Bangemann. Dieser den Kohl.  Bundestagswahl stand vor der T&#252;r. Kohl wollte weiter an der Macht  bleiben. So lie&#223; Kohl den Brunner kommen und teilte ihm mit, dass er,  Kohl, daf&#252;r sorgen werde, dass ihm, dem Brunner, seine EU-Pension nicht  bezahlt werden w&#252;rde, wenn dieser jetzt seine K&#252;ndigung wahr machen und  „die Klamotten“ hinschmei&#223;en w&#252;rde.</p>
<p style="text-align: justify;">Anschlie&#223;end drohte er, der  Kohl, den V&#246;lkern Europas, am meisten aber Deutschland, wegen dessen  Klebe an der DM, dass es Krieg bedeuten w&#252;rde, wenn der Euro nicht k&#228;me.  Der Euro andererseits w&#252;rde so hart, wie die DM werden, Arbeit und  Auftr&#228;ge schaffen etc. Versprechungen also, aus dem Mund der Politiker,  die sich bekanntlich nie erf&#252;llen, sondern nur pers&#246;nlichen Eitelkeiten  und Machtstreben dieser Clique dienen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits z. Z. von Kanzler  Schmidt lebte Deutschland, wie alle seine Nachbarschaften in Europa und  in der Welt, &#252;ber seine Verh&#228;ltnisse. Wer kann sich noch an den  Bundesfinanzminister Hans Apel (SPD) erinnern? Wissen Sie noch, wie er  seinen Haushalt 1976 titulierte? “Haushalt der Solidit&#228;t“. Und das bei 7  % Neuverschuldung. War da irgendein Aufstand der Gewerkschaften, der  Parteien? Nein, denn das Schweigen gegen&#252;ber der Obrigkeit war in  Deutschland immer in Mode.</p>
<p style="text-align: justify;">Da das „&#220;ber-die-Verh&#228;ltnisse-leben“  den Politikern bekannt war, ja sogar von ihnen (durch Verteilung von  Wahlgeschenken, die im Allgemeinen erst nach der Wahl die Wucht der  Wirksamkeit entwickeln) initiiert wurde, wurden f&#252;r die Aufnahme neuer  Mitglieder in die EU – zum Schutz des Euro – die Maastricht-Vertr&#228;ge von  allen Mitgliedern paraphiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pacta_sunt_servanda">Pacta sunt servanda</a>? Jein! Alle Vertr&#228;ge auf  Erden werden nur solange eingehalten, wie diese allen  Vertragschlie&#223;enden dienen. Wenn dies nicht mehr der Fall ist und eine  Partei will sich nicht mehr an den Vertrag halten, dann werden die  teuersten Anw&#228;lte bem&#252;ht, um die Inhalte der Vertr&#228;ge zu sezieren und  den Fl&#252;chtigen Fluchtwege zu planieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die derzeitige  Sch&#252;ler-Ausrede der Politiker zum Finanzdesaster Griechenland – „Nicht  gewusst; das war nicht vorauszusehen“ – stimmt nicht. Aber was stimmt  schon bei &#196;u&#223;erungen von Politikern zur Situation? Genau das, was damals  bef&#252;rchtet wurde, und was Maastricht verhindern sollte, ereignete sich  nun, indem das Schuldenmachen, und noch schlimmer, die Spekulation gegen  den Euro durch „Au&#223;er-Kraft-Setzen“ der Maastricht-Vertr&#228;ge aktiviert  wird. Es ist einfacher, diese Vertr&#228;ge nicht mehr anzuwenden, als dem  Volk die Wahrheiten zum Finanzzustand des abgewirtschafteten Staates zu  liefern.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r Politiker gilt: Mit Schuldenmachen lebt es sich  bequemer. Die EZB genierte sich nicht, am 09. Mai 2010 bekannt zu geben,  dass au&#223;er Griechenland niemand Hilfe zu erwarten habe. Drei Tage  sp&#228;ter, einige Minuten nach der Wahl in NRW, Merkel war zu dieser Zeit  gerade in Moskau, um mit ihren „politischen Freunden“ die 65-j&#228;hrige  Wiederkehr der Niederringung Deutschlands mit Hilfe der Russen zu  feiern, da publizierte die EZB, dass ein Hilfsprogramm f&#252;r das  Bankensystem der EZB-L&#228;nder installiert werden w&#252;rde, dessen Aufgabe es  sei, alle faulen oder angefaulten Staatsanleihen der Euro-L&#228;nder durch  die EZB, bei Gesuch der entsprechenden Bankinstitute, aufzukaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den  Banken und ihren Experten wurde dadurch vergeben, dass sie den  ungestutzten Handel mit „faulen Derivaten“ und deren B&#252;ndelung zum  „Pakethandel“ &#252;berhaupt erst in Gang setzten. Nunmehr aber kann das  Spiel von vorne beginnen, vermutlich mit neuen „Derivaten“, unter  Vorfinanzierung durch die EZB mittels gigantischer B&#252;rgschaften f&#252;r den  „Altschrott“.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit ist das Ableben des „stabilit&#228;tsorientierten“  Euro, wie er sich laut Maastricht f&#252;r alle Zeit gerieren sollte,  vorprogrammiert. Denn noch immer hat sich bei &#228;hnlichen Machtk&#228;mpfen die  Spekulation als m&#228;chtiger erwiesen, als das Gelabere der Politiker f&#252;rs  „angeschissene“ Volk. Weswegen? In einem Krieg ist stets der Angreifer  dem Angegriffenen durch Er&#246;ffnung der Schlacht einen Schritt voraus. Der  Angegriffene muss dann reagieren, zumindest aber… lange &#252;berlegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Menschen,  die in finanzieller Not sind, l&#252;gen ihren Gl&#228;ubigern das Blaue vom  Himmel herunter. Alle in der EU rechtm&#228;&#223;ig oder auch unrechtm&#228;&#223;ig  untergeschl&#252;pften Mitglieder sind in finanzieller Not. Am sichtbarsten  wohl Griechenland. Die griechische Trag&#246;die, Anfang des Untergangs des  Euro, ist ein einziges kompaktes L&#252;gengeb&#228;ude. Lassen Sie uns versuchen,  dieses etwas zu demontieren, damit wir m&#246;glicherweise eine Chance  bekommen, zu erkennen, wohin die EU und der Euro wohl marschieren  werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Grund f&#252;r das griechische Desaster: Sie, die Griechen,  haben eine uralte Regel, geltend f&#252;r alle Finanzverwalter dieser Erde,  nicht beherzigt, die da lautet:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>„Spare in der Zeit,  dann hast du in der Not“.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Alle an der Behandlung des  Desasters beteiligten Politiker l&#252;gen, weswegen und wie den Griechen  nunmehr geholfen werden muss; und die zentraleurop&#228;ische Kanzlerin l&#252;gt,  dass das System EU mit seiner diktatorisch den V&#246;lkern Europas  aufgezwungenen W&#228;hrung, dem Euro, zusammenbricht, wenn jetzt den  Griechen nicht geholfen w&#252;rde.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Sache: Von Anfang 2004 bis  Oktober 2009 war Kostas Karamanlis Ministerpr&#228;sident der Griechen. Die  Staatsausgaben verdoppelten sich; notwendige Reformen von Rentensystem,  Steuergesetzgebung etc. versickerten in seinen Schubladen. Aber: Die  Achse Karamanlis – Merkel hatte Bestand. Karamanlis konnte sich auf  unsere Angela verlassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie bezeichnete Karamanlis schon 2006 als  pers&#246;nlichen Freund. Wie weit diese Freundschaft ging, wei&#223; niemand so  genau. Umgekehrt schw&#228;rmte Karamanlis zu gleicher Zeit von seiner „lang  anhaltenden Freundschaft und Zusammenarbeit“ mit Merkel. Mit Hilfe des  Griechen gelang es Merkel, im Europ&#228;ischen Rat bei der Zusammenarbeit  mit Karamanlis ein hohes Ma&#223; an &#220;bereinstimmung zu erzielen. Was da im  Einzelnen &#252;ber die Jahre zwischen den Beiden innerhalb der EU gekungelt  wurde, ist sekund&#228;r. Funktionieren tut dies wie immer: Gibst Du mir,  geb´ ich Dir.</p>
<p style="text-align: justify;">Nunmehr gab Merkel. Und sie gab gut und reichlich.  Und da Barroso, oberster Europ&#228;er, ein Portugiese ist, und die  Portugiesen die n&#228;chsten an die T&#252;r klopfenden Pleitiers sind, machte  Jan Claude Trichet, der W&#228;chter der Qualit&#228;t des Euro bei der EZB,  zusammen mit den Portugiesen und seinen (Trichets) Landsleuten, den  Franzosen, die Freude, den Euro aus der Sicherheitsklammer der EZB zu  l&#246;sen, und nunmehr den Tagesstimmungen und den Finanzm&#228;rkten und den  Aktivit&#228;ten der Spekulation zu &#252;berlassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vergessen Sie alle  Schw&#252;re aller Politiker, demn&#228;chst zu sparen. Vergessen sie alle  diesbez&#252;glich existenten oder geplanten Gesetze, egal ob im Grundgesetz  verankert oder in der franz&#246;sischen oder italienischen Verfassung.  Vergessen Sie Maastricht. Vergessen Sie Karlsruhe. Beherzigen Sie Eines:</p>
<p style="text-align: justify;">Sich  zu merken, dass Hinweise auf „Fehltritte“ – reif f&#252;r den Staatsanwalt –  im immunit&#228;tsgesch&#252;tzten Leben politischer Spitzenpolitiker irrelevant  sind, solange diese Fehltritte durch die Kumpels auf gleicher Ebene, die  Gleiches am Stecken haben, gedeckt sind. Die Europa und die Welt  beherrschende Kamarilla kennt sich, liebt sich, deckt sich und geht  gemeinsam einkaufen. Sie alle legen die Preise fest, die – wie immer –  der kleine Mann, der Steuerzahler zu finanzieren hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie &#228;ndert  man dieses? Gar nicht. Geht nicht. Dies war immer so und bleibt so.  Denn:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Wer die Macht hat, hat das Recht.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Griechenland  ist unter Umgehung der in den Vertr&#228;gen von Maastricht fixierten  Aufnahmebedingungen (Konvergenzkriterien) in die EU geschmuggelt worden  und somit zum Euro gekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Tatsache war z. Zt. der  Aufnahme Griechenlands bekannt, denn die finanzielle Situation des  Landes war damals kein Schlafzimmergeheimnis des griechischen  Staatspr&#228;sidenten, sondern ein factum, welches 100en von griechischen  Beamten, ihren Frauen und Freunden und somit auch in den europ&#228;ischen  Hauptst&#228;dten bekannt war. Wer dieses abstreitet, l&#252;gt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die  tempor&#228;re „Beurlaubung“ Griechenlands vom Euro w&#228;re die sauberste L&#246;sung  und sie belastet au&#223;er den Gl&#228;ubiger-Banken niemanden. Wer sich die  entwerteten Schuldscheine Griechenlands hat andrehen lassen, der soll  auch sehen, wie er an sein Geld von Griechenland kommt, und zwar ohne  die Hilfe von absolut unschuldigen unbeteiligten „Mith&#228;ftlingen“ in der  EU. Es sollte nicht sein, dass Merkel nur die mitbeteiligten Deutschen  Banken, sowie diejenigen der Nachbarschaft, zu Lasten der deutschen  Steuerzahler ungeschoren davonkommen lassen will.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer das seit  Jahrzehnten zur Norm gewordene „&#220;ber-seine-Verh&#228;ltnisse-leben“  toleriert, geht unweigerlich dem Untergang entgegen. &#196;ltere Leser werden  sich noch erinnern, wie dies alles anfing, damals vor 55 Jahren, als  die Gewerkschaften in Deutschland forderten, dass die deutschen  Staatsreserven im Juliusturm an die Arbeiterschaft verteilt werden  sollten. Was auch geschah. Ich habe die Ereignisse des Abstiegs von  damals bis heute gesammelt. Sie k&#246;nnen sie nachlesen in dem Buch „<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3828027903?ie=UTF8&amp;tag=wahrheitenorg-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3828027903">Die Reformverhinderer des gepl&#252;nderten Sozialstaates</a>“.</p>
<p style="text-align: justify;">Es  gibt in Deutschland f&#252;r den Staat jede Menge Einsparm&#246;glichkeiten. Dies  beweisen seit vielen Jahren die Untersuchungen des Bundes der  Steuerzahler (k&#252;rzlich f&#252;r 2010 errechnete Einsparm&#246;glichkeiten auf  Bundesebene in H&#246;he von 24 Milliarden Euro), der j&#228;hrliche Bericht des  Bundesrechnungshofes usw. Das Sparen m&#252;sste ein Sport werden. Erwiesene  Einsparungen der Beamtenschaft sollten zur Beteiligung der Beamtenschaft  an den eingesparten Milliarden f&#252;hren. &#196;hnlich dem „Landauer Modell“.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r  lange Jahre lebte Europa mit seinem unsozialen Sozialstaatssystem recht  und schlecht mit Halbwahrheiten und L&#252;gen. Diese Epoche geht nun zu  Ende. Und so wird das Staatsschiff, genau wie der EU-Dampfer, auf den  Felsen auflaufen, der da hei&#223;t: Staatsbankrott. Eine staatsgl&#228;ubige  Gesellschaft lie&#223; es zu, dass Parteienkl&#252;ngel und pers&#246;nliche  Eitelkeiten und Egoismen der Politiker Priorit&#228;t vor den Notwendigkeiten  f&#252;r Staat und Nation erhielten. So wurde der Euro aus der Observation  der Europ&#228;ischen Zentralbank, der EZB, herausgel&#246;st und Dank der Macht  der Politiker, diesen zur weiteren Verwendung &#252;bergeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die  Staatshierarchie kann beruhigt weiterschlafen, denn das Volk will, wie  fr&#252;her schon unter anderen Regimen erprobt und bewiesen, von all dem  nichts wissen. Laufende Umfragen in Deutschland best&#228;tigen, dass die  Mehrzahl des deutschen Volkes mehr statt weniger Staat bef&#252;rwortet. Kein  Wunder, nachdem der Staat es in 60-j&#228;hriger Arbeit schaffte, ca. 70%  der B&#252;rger von staatlichen Zuwendungen, statt von eigener Arbeit  abh&#228;ngig zu machen. Deshalb auch die gigantischen Staatsverschuldungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Kommen  wir zum Schluss f&#252;r heute.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zusage von Frau Merkel,  Griechenland zu helfen, war der Dammbruch. Ereignen wird sich durch  „Hilfe f&#252;r den Euro“ Folgendes: Mit Garantie des Aufkaufs von  staatlichen Schrottpapieren durch die EZB werden sich vermutlich Banken  in Korea, Kanada, China etc. daran erinnern, dass sie gepflegte Kan&#228;le  und Verbindungen zu ihren Freunden und Verwandten bei Deutsche Bank,  Comba, Banque Lyonnaise oder der Banco Santander, etc. haben. Von dort  wird sich ein endloser Strom von Schrott Europ&#228;ischer Staatsanleihen  (und sp&#228;ter von Industrieanleihen) auf den Weg machen, und die 1.  Finanzierungshilfe von ca. einer ¾ Billion von Euros wird schnell den  Nachschuss weiterer Billionen verlangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Deutschland allein  lasten 960 Mrd. Euro Altschulden – ohne die der L&#228;nder und Gemeinden.  Die die EU regierenden Bonzen werden die Chance erhalten, einige weitere  Jahre in dem von uns finanzierten „Saus und Braus“ zu leben, bis der  rapide Niedergang des Sozialstaatssystems durch eine gigantische  Inflation und schnell steigende Arbeitslosigkeit nicht mehr durch die  Valuta der heutigen Harz 1-4 Gesetze gedeckt ist. Je mehr Geld gedruckt  werden muss, desto gr&#246;&#223;er wird der Inflationsdruck auf den Euro. Was  danach folgt, sollten wir lieber heute noch nicht erw&#228;hnen. Bis dahin  wird weiter gelogen und geglaubt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich kann es mir nicht  verkneifen, an dieser Stelle noch einmal auf die wohl gr&#246;&#223;te  Massenbeeinflussung der Menschheit hinzuweisen, n&#228;mlich auf die L&#252;ge  &#252;ber die Gef&#228;hrlichkeit der Anwendung der friedlichen Nutzung der  Atomenergie. Erst die Geburt und Funktion dieser L&#252;ge, welche  Lebenskorsett der Gr&#252;nen wurde, machte die n&#228;chste L&#252;ge von der „<a href="http://www.wahrheiten.org/blog/klimaluege/">menschgemachten  Klimaerw&#228;rmung durch CO2</a>“ m&#246;glich. Und setzte damit ein  gigantisches Gesch&#228;ft, zur Abzocke „beim kleinen Mann, bei Otto  Normalverbraucher“, in Gang.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer in einer Zeit der medial  unterst&#252;tzten L&#252;gen-Inflation, die &#252;berwiegend der Maximierung von  Kassationsm&#246;glichkeiten bei den „unteren Schichten“ der Menschen dient,  an Wahrheit interessiert ist, mag sich einmal zur Bildung den <a href="http://www.klima-ueberraschung.de/show.php?id=19">Inhalt einer „wissenschaftlichen“ Untersuchung</a> ansehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es folgt aus dem Buch „<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3828027903?ie=UTF8&amp;tag=wahrheitenorg-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3828027903">Die Reformverhinderer des gepl&#252;nderten Sozialstaates</a>“:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>„In  Deutschland hat das Ziel der «sozialen Gerechtigkeit» eine dominante  Stellung errungen. Die Politik wird in fast allen gesellschaftlichen  Bereichen auf «Gerechtigkeit» ausgerichtet. Die Auswirkungen auf  Freiheit, Wohlstand und Wachstum werden vernachl&#228;ssigt.“</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Da  Deutschland in der EU eine der ersten Geigen spielt und sich seit  Jahrzehnten und immer noch – ohne erkennbare Lerneffekte –  so sehr der  „sozialen Gerechtigkeit“ verschrieben f&#252;hlt, wird Deutschland wohl – und  das ist nunmehr eingel&#228;utet – einen L&#228;nderfinanzausgleich auf EU-Ebene  mitfinanzieren m&#252;ssen und sich somit selbst ins Knie schie&#223;en, denn:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wer  bezahlt wohl diesen Ausgleich?</strong></p>
<div style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3828027903?ie=UTF8&amp;tag=wahrheitenorg-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3828027903"></a></p>
<div id="attachment_16628" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3828027903?ie=UTF8&amp;tag=mediverlschw-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3828027903" ><img class="size-full wp-image-16628" title="drv2" src="http://rss-server.net/wp-content/img/drv2.jpg" alt="" width="200" height="284" /></a></p>
<p class="wp-caption-text">© Wahrheiten.org</p>
</div>
<p style="text-align: center;">©  Wahrheiten.org</p>
</div>
<p style="text-align: center;">Dieser Beitrag ist der Website <a href="http://www.reformverhinderer.de/">Reformverhinderer</a> von Hartmut Bachmann entnommen.</p>
<hr />
<h5 style="text-align: left;">Quelle und Copyright: <a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/Wahrheitenorg/%7E3/0HS-KcLxg40/">Wahrheiten.org</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server  Netzwerk</a></h5>
<p style="text-align: left;">﻿</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karstenuwe.com/eiszeit-der-tod-des-euro-%e2%80%93-finanzpolitik-im-rechtsfreien-raum.html/feed</wfw:commentRss>
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		<title>Überkanzler Ackermann?</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/uberkanzler-ackermann.html</link>
		<comments>http://www.karstenuwe.com/uberkanzler-ackermann.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 May 2010 17:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zbigniew Menschinski</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Währung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Lieber Leser, lieber Sparer, angenommen Sie w&#228;ren in einer nicht v&#246;llig h&#228;sslichen Stadt zuhause, die als Gelddrehscheibe dient, und Sie h&#228;tten dort ein gro&#223;es Bankhaus zu leiten&#8230;
So gro&#223;, dass Ihr Einfluss bis ins Regierungsviertel reicht, ja, dass Sie sogar zum eigenen Geburtstag dorthin eingeladen werden. Spesenfrei versteht sich. Schlie&#223;lich verwalten Sie unter anderem das Verm&#246;gen [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><em> </em>Lieber Leser, lieber Sparer, angenommen Sie w&#228;ren in einer nicht v&#246;llig h&#228;sslichen Stadt zuhause, die als Gelddrehscheibe dient, und Sie h&#228;tten dort ein gro&#223;es Bankhaus zu leiten…</p>
<p style="text-align: justify;">So gro&#223;, dass Ihr Einfluss bis ins Regierungsviertel reicht, ja, dass Sie sogar zum eigenen Geburtstag dorthin eingeladen werden. Spesenfrei versteht sich. Schlie&#223;lich verwalten Sie unter anderem das Verm&#246;gen der hundert reichsten Familien des Landes in H&#246;he von mindestens 1000 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Stellen wir uns das Undenkbare vor, es k&#228;me eine Finanzkrise &#252;ber die bisher heile Welt und Sie s&#228;&#223;en als Finanzmogul auf einem Haufen wertloser Papiere, die Sie auch Ihren besten Kunden empfohlen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiter angenommen, Sie h&#228;tten, findig wie Sie sind, um sich und Ihre Kunden zu sanieren, Wetten auf den Verfall von Kursen und W&#228;hrungen abgeschlossen &#8211; sogenannte Leerverk&#228;ufe &#8211; &#252;ber Sicherungspapiere und mit Hebelwirkung versteht sich.</p>
<p style="text-align: justify;">Unterstellt, Sie h&#228;tten sich mit drei oder vier Chefs anderer Bankh&#228;user zusammengetan, um die Ereignisse herbeizuf&#252;hren, auf die Sie gewettet haben und nun w&#252;rde eine staatliche Rettungsaktion den Gewinn Ihrer Wetten gef&#228;hrden, die Kurse und W&#228;hrungen, auf deren Verfall Sie gewettet haben, w&#252;rden sich erholen. Dies alles angenommen und unterstellt &#8211; was w&#252;rden Sie dann tun, wenn Sie nur noch eine kurze Weile bis zum Abrechnungstermin der Wette Zeit haben?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ger&#252;chte streuen, Interviews geben, Panik sch&#252;ren?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein solches Szenario mag in einem fiktiven Paralleluniversum denkbar sein, in unserer durchrationalisierten Welt, in der die Vernunft des Marktes wohltuend auf die Wirtschaft einwirkt, sind solche Vorg&#228;nge nicht m&#246;glich.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis auf eine Ausnahme, &#8211; Franz Steink&#252;hler- , wissen wir hier in Deutschland auch nichts von gr&#246;&#223;eren Insidergesch&#228;ften oder Kursmanipulationen, haben zumindest nichts davon erfahren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Themenwechsel.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Josef Ackermann darf wohl zu Recht als eine Art grauer Finanzeminenz gelten. Als Deutschlands Richelieu haben ihn manche schon bezeichnet, hinter vorgehaltener Hand sogar als den &#220;berkanzler. Lieber Leser und Sparer, wir beide und viele andere, wissen, dass das nicht stimmt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ackermann ist kein Kardinal und auch kein Franzose. Der Richelieu-Vergleich ist also v&#246;llig unpassend. Dass die Deregulierung der Finanzm&#228;rkte der letzten 12 Jahre seinem Haus, der Deutschen Bank, zumindest auf dem Papier Milliardengewinne eingebracht hat, ist eher Zufall und hat vor allem mit Ackermanns K&#246;nnen, aber nichts mit politischer Lobbyarbeit zu tun.</p>
<p style="text-align: justify;">Josef Ackermann nutzte die Gunst der Stunde. Er trennte sich rechtzeitig von Papieren der IKB und warnte danach in staatsm&#228;nnischer Verantwortung die Anlegerschar. Dass er damit die HRE an den Rand des Abgrunds brachte, ist nicht seine Schuld, sondern die Folge einer Art Naturkatastrophe, die mit menschlichen Aktionen nichts zu tun hat, schon gar nicht mit denen Josef Ackermanns.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch daf&#252;r, dass die Bundesregierung den Steppenbrand mit 50 Milliarden f&#252;r die HRE und 18 Miliarden f&#252;r die Commerzbank vorerst unter Kontrolle bringen musste, kann Josef Ackermann nichts. Seine engen Kontakte zu Angela Merkel sind rein privater Natur, von Einflussnahme kann keine Rede sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Zugegeben: Das Bundeskanzleramt hat f&#252;r Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann im Fr&#252;hjahr 2008 ein Abendessen zu seinem 60. Geburtstag ausgerichtet. Auf Staatskosten versteht sich. Doch das h&#228;tte Angela Merkel auch f&#252;r jede Putzfrau oder jeden Elektroinstallateur getan, wenn ihr solche Menschen pers&#246;nlich bekannt gewesen w&#228;ren und das Budget noch ausgereicht h&#228;tte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das alles wissen wir.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch ist es seltsam, dass Josef Ackermann sich ausgerechnet, nachdem die 750 Milliarden-Rettungsaktion f&#252;r Griechenland und den Euro so fulminant Wirkung gezeigt hat, zu Wort meldet und das Desaster, den Kollaps heraufbeschw&#246;rt. Fr&#252;her &#8211; vor anderthalb Jahren &#8211; war das anders. Wenn wir nicht genau w&#252;ssten, dass der Schweizer Chefbanker einer rigorosen Ethik folgt, k&#246;nnte man hier sogar eine Strategie der self-fulfilling prophecy vermuten</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>So aber verbietet sich jedes Wort der Kritik oder des Verdachts.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn die n&#228;chsten Tage turbulent aussehen, vielleicht eine Achterbahnfahrt der Kurse und Gef&#252;hle bringen sollten, es gilt weiterhin: Ruhe ist die erste Sparerpflicht. Nehmen wir uns in diesen schweren Tagen ein Beispiel an Gerhard Schr&#246;der, dem “Kanzler der ruhigen Hand”, mit der er den Analysten und Wertpapierh&#228;ndlern die schweren T&#252;ren zu den Tresoren der Banken und Sparkassen ge&#246;ffnet hat und vergessen wir nicht Angela Merkel, die mit entschlossenem Abwarten die Griechenland-Krise gemeistert und den Euro gerettet hat.</p>
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://www.readers-edition.de/2010/05/16/ueberkanzler-ackermann/">Readers  Edition</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server  Netzwerk</a></h5>
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		<title>Replik auf Walter K. Eichelburgs Beitrag „Vom Euro zur D-Mark II“: Ein tragischer Irrtum</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 12:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ef-magazin Feed</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Währung]]></category>

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		<description><![CDATA[Walter Eichelburg, Betreiber des Internet-Portals hartgeld.com und regelm&#228;&#223;iger Autor bei ef-online, ist davon &#252;berzeugt, dass eine W&#228;hrungsreform und die Einf&#252;hrung einer „D-Mark II“ unmittelbar bevorsteht. In gewisser Weise mag Herr Eichelburg Recht haben, in wesentlichen Punkten aber...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><em>RSS via <a href="http://ef-magazin.de/">ef-magazin Feed</a></em></p>
<p><em> </em><em>von <a href="http://ef-magazin.de/autor/bernd-lessing">Bernd Lessing</a></em></p>
<h3 style="text-align: justify;">Wahrscheinlicher w&#228;re  Bretton Woods II</h3>
<p style="text-align: justify;">Walter Eichelburg, Betreiber des Internet-Portals hartgeld.com und regelm&#228;&#223;iger Autor bei ef-online, ist  davon &#252;berzeugt, dass eine W&#228;hrungsreform und die Einf&#252;hrung einer „D-Mark II“ unmittelbar bevorsteht. In gewisser Weise mag Herr Eichelburg Recht  haben, in wesentlichen Punkten aber irrt er vermutlich gewaltig.</p>
<p style="text-align: justify;">Halten wir  kurz die Fakten fest: Erstens: Mit der Entscheidung der EU-Finanzminister vom 8./9. Mai 2010  n&#228;hert sich die Geldpolitik der EU nun schlussendlich jener der US-Fed an: Die Monetarisierung von Staatsanleihen (auch von Staaten mit fragw&#252;rdiger  Bonit&#228;t) ist nichts anderes als ungehemmtes Gelddrucken – und ein Tabubruch in  der Euro-Zone. Die EZB verliert ihre Unabh&#228;ngigkeit und ihren klaren  Auftrag, die Wertstabilit&#228;t des Euros zu sichern. In Zukunft steht der Zusammenhalt  der Euro-Zone und die Erhaltung der Bonit&#228;t der Mitgliedsstaaten ganz oben  auf der Agenda – zur Erweiterung der Aufgaben auf die Konjunkturst&#252;tzung durch  eine lose Geldpolitik ist es da nur noch ein kleiner Schritt. Gleichzeitig  wird die Kompetenz der EU-Kommission erweitert, eine zentrale europ&#228;ische Wirtschaftspolitik r&#252;ckt in greifbare N&#228;he. Wie Roland Tichy,  Chefredakteur der „Wirtschaftswoche“, richtig erkennt: Der Euro hei&#223;t nur noch Euro, ist  seit dem Wochenende aber eine andere W&#228;hrung.</p>
<p style="text-align: justify;">Zweitens: Die Nachfrage nach physischem Gold und Silber schnellt in Deutschland unmittelbar nach  Verk&#252;ndung dieser Ma&#223;nahmen in die H&#246;he, viele H&#228;ndler sind komplett ausverkauft.</p>
<p style="text-align: justify;">Schauen  wir uns nun einige Ereignisse an, die faktisch ebenfalls belegt, aber m&#246;glicherweise ohne  Belang sind: Erstens: Finanzminister Sch&#228;uble f&#228;llt unmittelbar vor dem  wahrscheinlich historisch wichtigsten Treffen der EU-Finanzminister gesundheitsbedingt  aus. Er wird vertreten von J&#246;rg Asmussen – einem Staatssekret&#228;r mit  SPD-Parteibuch, der wundersamerweise das Ende der Gro&#223;en Koalition &#252;berlebt hat und dem eine  N&#228;he zu Goldman Sachs nachgesagt wird. Zweitens: An den US-B&#246;rsen kommt es zu  einem kurzfristigen, drastischen Kurseinbruch. Die offizielle Erkl&#228;rung eines Computerfehlers wird einhellig von Aktienh&#228;ndlern mit einem Augenrollen kommentiert – die Handelssysteme verf&#252;gen &#252;ber umfassende Sicherheitsmechanismen, um genau so etwas zu verhindern. Drittens: Kurze  Zeit nach der EU-Entscheidung f&#252;hrt eine technische St&#246;rung zu  fl&#228;chendeckenden Ausf&#228;llen des deutschen Internets.</p>
<p style="text-align: justify;">Verlassen wir nun den Bereich der halbwegs gesicherten Tatsachen. Zur gleichen Zeit tauchen nun in einem  obskuren US-Internetforum Ger&#252;chte &#252;ber die Einf&#252;hrung einer „D-Mark II“ auf.  Zudem schlagen bei Walter Eichelburg (und merkw&#252;rdigerweise fast nur dort)  weitere Meldungen auf, die in dieses Bild passen: Berichte &#252;ber auff&#228;llige  Bewegungen von Geldtransporten, fehlende W&#228;hrungsangaben auf Preisschildern im  Handel etc. Aus all dem folgert Walter Eichelburg nun, dass eine W&#228;hrungsreform und  eine Einf&#252;hrung einer „D-Mark II“ unmittelbar bevorstehe.</p>
<p style="text-align: justify;">Keine Frage,  in diesen Zeiten ist vieles m&#246;glich. Dennoch ist der Verfasser &#252;berzeugt, dass Walter  Eichelburg irrt.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt n&#228;mlich praktisch keine konkreten Hinweise, dass eine R&#252;ckkehr zu einer nationalen W&#228;hrung  bevorsteht. Im Gegenteil: Alle Entwicklungen der letzten Monate deuten eher darauf  hin, dass der Euro als supra-nationale W&#228;hrung um jeden Preis verteidigt  werden soll – das gilt in besonderem Ma&#223;e f&#252;r die Entscheidung vom Wochenende des  8./9. Mai. Welchen Sinn h&#228;tte all das, wenn man bereits eine Woche sp&#228;ter den  Euro aufgeben will?</p>
<p style="text-align: justify;">Walter Eichelburg postuliert nicht nur die Einf&#252;hrung der „D-Mark II“, sondern auch einen  W&#228;hrungsschnitt, der einer weitgehenden Enteignung deutscher Sparer gleichk&#228;me. W&#228;hrend  eine Mehrheit der Deutschen den Austritt aus dem Euro und die  Wiedereinf&#252;hrung einer nationalen W&#228;hrung vermutlich begr&#252;&#223;en w&#252;rde, weil damit die  „Sippenhaft“ mit schw&#228;cheren Euro-Staaten enden w&#252;rde, w&#228;re ein weitgehender, sofortiger Wertverlust der Sparguthaben dem B&#252;rger praktisch nicht zu vermitteln.</p>
<p style="text-align: justify;">Die  politischen Konsequenzen eines solchen Schritts w&#228;ren derart fatal, dass es kaum vorstellbar  erscheint, dass die deutsche Politik zum jetzigen Zeitpunkt einen solchen Schritt  machen w&#252;rde. F&#252;r einen Austritt aus dem Euro w&#228;re die deutsche Bev&#246;lkerung  nach dem „Griechenland-Bashing“ der letzten Monate zweifellos psychologisch hinreichend konditioniert –  f&#252;r einen drastischen Verm&#246;gensverlust aufgrund eines W&#228;hrungsschnitts  jedoch nicht. Warum also soll die deutsche Politik ein solches Risiko eingehen?</p>
<p style="text-align: justify;">Hilfreich  ist weiterhin immer die &#220;berlegung, wer von einem W&#228;hrungsschnitt profitieren w&#252;rde: Cui bono?  Die Interessenlage der USA (Regierung wie Wallstreet) l&#228;sst sich wohl auf  den einfachen Nenner bringen, dass man dort jede starke W&#228;hrung f&#252;rchtet: In diesem  Sinne war die Abschaffung der D-Mark und die Einf&#252;hrung des Euro vor zehn Jahren  ebenso im Interesse des Dollar-Imperiums wie die Verk&#252;ndung der neuen  Euro-Geldpolitik Anfang Mai. Ein Auseinanderbrechen des Euro w&#228;re vor diesem Hintergrund  f&#252;r die USA &#228;u&#223;erst ambivalent: Es w&#252;rde einen gro&#223;en (aber schwachen)  Wettbewerber des Dollar eliminieren, aber m&#246;glicherweise gleichzeitig eine  (vergleichsweise) starke D-Mark II entstehen lassen. Diese h&#228;tte zwar nicht das Volumen,  dem Dollar als Reservew&#228;hrung ernstlich gef&#228;hrlich zu werden, w&#228;re aber –  wie Gold – ein stetiger Indikator f&#252;r den unaufhaltsamen Wertverfall der  Leitw&#228;hrung.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r die deutsche (Export-) Industrie w&#228;re Deutschlands Ausstieg aus dem Euro eher problematisch, weil eine  „D-Mark II“ zweifellos st&#228;rker w&#228;re als die Gemeinschaftsw&#228;hrung – und deutsche  Waren im Ausland deutlich verteuern w&#252;rde. Lieber liefert man weiter gegen  Euro und l&#228;sst die Bev&#246;lkerung &#252;ber Steuern f&#252;r Hilfspakete und Inflation den  Preis zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Letztlich macht ein Austritt aus dem Euro, ein W&#228;hrungsschnitt und die Einf&#252;hrung einer „harten“,  nationalen W&#228;hrung nur Sinn, wenn damit das System des Fiat Money insgesamt beendet  wird. Und just diesen Schritt wird die Politik niemals freiwillig tun, weil  damit auch das Konzept der Staatsverschuldung, der Wohlfahrtsstaat und  letztlich auch die Demokratie ganz grunds&#228;tzlich infrage gestellt w&#252;rden.</p>
<p style="text-align: justify;">Nehmen  wir nun f&#252;r einen Moment an, dass tats&#228;chlich weitergehende Ver&#228;nderungen im Bereich des Euro unmittelbar bevorstehen. Ein W&#228;hrungsschnitt in Deutschland und die  Einf&#252;hrung einer D-Mark II erscheint dem Verfasser vor dem Hintergrund des Gesagten  eher unwahrscheinlich. Wesentlich plausibler und konsistenter w&#228;re eine  Fixierung des Euro-Dollar-Wechselkurses (im Sinne eines „Bretton Woods II“) mit  der Perspektive der sp&#228;teren Schaffung eines gemeinsam  Dollar-Euro-W&#228;hrungsraums. Mit den bekannten Fakten steht dies v&#246;llig im Einklang, auch die hohe Edelmetall-Nachfrage passt nahtlos in dieses Bild.</p>
<p><strong>Internet</strong></p>
<p><a href="http://www.ef-magazin.de/2010/05/15/2124-marktkommentar-vom-euro-zur-d-mark-ii">Walter  K. Eichelburgs Marktkommentar zum Thema</a></p>
<p>16. Mai 2010</p>
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<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://ef-magazin.de/2010/05/16/2128-replik-auf-walter-k-eichelburgs-beitrag-vom-euro-zur-d-mark-ii-ein-tragischer-irrtum">ef-magazin  Feed</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://rss-server.net/feed/">RSS-Server  Netzwerk</a></h5>
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		<title>Prof. Dr. Hankel – Der EURO-Kollaps 2010</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/prof-dr-hankel-%e2%80%93-der-euro-kollaps-2010.html</link>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 03:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sniper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Währung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Wilhelm Hankel r&#228;t den PIGS (Portugal, Irland, Griechenland, Spanien) den Euro gegen ihre nationalen W&#228;hrungen zu tauschen. Dieses Interview gab Dr. Hankel noch vor der bedingungslosen finanziellen Kapitulation der BRD.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://rss-video.net/prof-dr-hankel-der-euro-kollaps-2010/" ><img src="http://rss-video.net/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=http://rss-video.net/wp-content/thumbnails/319.jpeg&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=jpg%22 alt="post thumbnail" width="200" height="150" /></a></p>
<p class="wp-caption-text">Klicken zum anschauen</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Dr. Wilhelm Hankel r&#228;t den PIGS (Portugal, Irland, Griechenland,  Spanien) den Euro gegen ihre nationalen W&#228;hrungen zu tauschen. Dieses  Interview gab Dr. Hankel noch vor der bedingungslosen finanziellen  Kapitulation der BRD.</p>
<p style="text-align: justify;">Die EU /Euro-Zone ist nun eine Schulden Union,  eine Transfergemeinschaft mit unbeschr&#228;nkter Haftung. Dies ist das  finanzielle Versailles 2.0. Doch wenn die Schuldner nicht den Euro  verlassen, dann m&#252;ssen die Gl&#228;ubiger gehen oder untergehen. Vielleicht  l&#228;&#223;t sich der Hosenanzug schon bald als die eiserne Kanzlerin feiern und  f&#252;hrt (notgedrungen und sicher als ultima ratio) eine DM2 ein,  nat&#252;rlich nicht ohne Haircut (vielleicht 1 € zu 50 Pfennig?).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenlos geimpft: Kind tot – Zwangsgesundheit ganz freiwillig?</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/kostenlos-geimpft-kind-tot-%e2%80%93-zwangsgesundheit-ganz-freiwillig.html</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 22:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wahrheiten.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Währung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir dachten eigentlich, die Schweinegrippe-&#8221;Kampagne&#8221; w&#228;re vom Tisch. Nicht so in Ausstralien, dort bezahlte ein kleines Kind die kostenlose Grippeimpfung mit seinem Leben. Gar nicht weit weg, sondern mitten unter uns, geschehen w&#228;hrenddessen Rechtsbeugung und Zwangsimpfung in Kombination. Vertuschung von beh&#246;rdlichen Fehlern scheint &#252;ber dem Grundrecht auf k&#246;rperlicher Unversehrheit zu stehen. Doch wie &#252;blich: Solange es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><em>RSS von <a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/Wahrheitenorg/%7E3/hKUoHyPg0JU/">Wahrheiten.org</a></em></p>
<p style="text-align: justify;">Wir dachten eigentlich, die Schweinegrippe-”Kampagne” w&#228;re vom Tisch.  Nicht so in Ausstralien, dort bezahlte ein kleines Kind die kostenlose  Grippeimpfung mit seinem Leben.</p>
<p style="text-align: justify;">Gar nicht weit weg, sondern mitten  unter uns, geschehen w&#228;hrenddessen Rechtsbeugung und Zwangsimpfung in  Kombination. Vertuschung von beh&#246;rdlichen Fehlern scheint &#252;ber dem  Grundrecht auf k&#246;rperlicher Unversehrheit zu stehen. Doch wie &#252;blich:  Solange es nicht die Masse der Menschen betrifft, werden derartige  kriminelle Handlungen nicht einmal zur Kenntnis genommen.</p>
<p><a href="http://blip.tv/file/3443037/" ><img class="aligncenter size-full wp-image-13682" title="Kostenlos-geimpft_video1" src="http://rss-server.net/wp-content/img/Kostenlos-geimpft_video1.jpg" alt="" width="482" height="361" /></a></p>
<p>Dieses 40-min&#252;tige Video des <a href="http://klein-klein-verlag.de/">klein-klein-Verlags</a> ist eine Zusammenfassung des  Berufungsverfahrens vom 13.04.2010 am Landgericht Bautzen gegen das  Urteil des Amsgerichts Bautzen vom 09.12.2009. Im Zusammenhang mit dem <a href="http://www.wahrheiten.org/blog/2010/04/09/ihre-wahl-freiwillige-kinderimpfung-oder-entzug-des-sorgerechts">ersten Video</a> wird schnell klar, dass  Staatsanwalt und Landrat sich mit allen Mitteln aus der Affaire  herauswinden wollten – Legalit&#228;t und Rechtsstaatlichkeit spielten dabei  offenbar nur eine Nebenrolle.</p>
<p>Die klein-klein-Mannschaft sieht  inzwischen jedoch keine andere M&#246;glichkeit mehr, als sich gegen dieses  unverbl&#252;mte Unrecht der Staatsbediensteten mit dem Verweis auf <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_20.html">Artikel 20 Absatz 4</a> des Grundgesetzes zur Wehr zu  setzen, n&#228;mlich dem Recht auf Widerstand, falls andere Abhilfe nicht  mehr m&#246;glich ist.</p>
<p>Wenn Sie sich diesen Fall insgesamt betrachten,  dann werden Sie garantiert verstehen, warum das engagierte Team zu  diesem Schluss kommt. Es geht um Impfzwang, auch wenn dieser seitens der  Beh&#246;rden geleugnet wird.</p>
<p>Zwar fehlen die konkreten Gesetze noch,  welche Zwangsimpfungen ganz klar und offiziell vorschreiben, aber  vermutlich ist der beabsichtigte Weg seitens Staat und Pharmaindustrie  ein ganz anderer: Zwang per Pseudo-Freiwilligkeit.</p>
<p>Wie das geht,  zeigt uns die Vergangenheit. Man treibt eine richtig gro&#223;e Sau durchs  Dorf, nennt sie Schweinegrippe und macht geh&#246;rig Panik in der  Bev&#246;lkerung. In unseren Zeiten geschieht dies inzwischen grunds&#228;tzlich  l&#228;nder&#252;bergreifend, weil der Effekt wirkungsvoller und die  Gruppendynamik eindr&#252;cklicher werden.</p>
<p>Solche Ma&#223;nahmen f&#252;hrten –  zumindest fr&#252;her – fast immer zum gew&#252;nschten Erfolg. Die Masse der  Bev&#246;lkerung glaubte den Warnungen der “Experten” und nahm die als L&#246;sung  zum Problem schon passend bereitgelegten Empfehlungen dankend an. Nicht  mehr so perfekt gelang dies mit eben dieser Schweinegrippe, wie die  Verantwortlichen der “Kampagne” <a href="http://www.wahrheiten.org/blog/2010/04/19/mainstream-im-stress-gefahr-durch-neue-medien/">im Nachhinein zugeben</a> mussten.</p>
<p>Grunds&#228;tzliches  Ziel ist es, die Menschen m&#246;glichst freiwillig zu zwingen, auch wenn  das paradox klingen mag. Ebensolches geschieht nicht nur im  Gesundheitsbereich, sondern im Prinzip &#252;berall. Beispielsweise wird  gerade der Euro durch unz&#228;hlige Berichte in den Medien kurz und klein  gehauen, sodass die Schafe von sich aus nach einer L&#246;sung rufen, welche  nat&#252;rlich als neue W&#228;hrung bereits parat liegt. M&#246;gliche  Umstellungsschmerzen werden damit drastisch reduziert.</p>
<p>Ein anderer  Weg bzw. eine kleine Modifikation dieser “Motivationsmethoden” ist es,  indem die L&#246;sung kostenlos oder auch nur scheinbar umsonst angeboten  wird. Die Geiz-ist-geil-Mentalit&#228;t l&#228;sst die meisten B&#252;rger nicht lange  z&#246;gern, sondern blind zuschlagen. Dass die Masse stets selbst f&#252;r das  ihr zugef&#252;gte Unheil bezahlen darf, ohne es zu merken, ist  selbstverst&#228;ndlich. Denn warum sollten sich die Manipulationsverbrecher  nicht auch gleichzeitig mit ihren hinterh&#228;ltigen Tricks die Taschen  f&#252;llen?</p>
<p>Die kostenlos-Masche wird gerade aktuell in Australien  angewandt, mit gravierenden Folgen. Oder sollte man besser sagen mit  “Er”folgen? Nachdem sich die – noch nie nachgewiesenen – pathogenen  Viren scheinbar immer nur zu einer bestimmten Jahreszeit auf der Erde  herumtreiben, ist gerade die “Herbstkampagne” auf der anderen Seite der  Erde dran: Die Grippeimpfung ist gestartet, wie der <a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/schweinegrippe/schweinegrippe-impfaktion-wegen-starker-nebenwirkung-gestoppt_aid_505230.html">Focus</a> am 05.05.2010 berichtete:</p>
<blockquote><p>Nachdem  400 Kinder mit Fieberkr&#228;mpfen reagierten und eines starb, stoppte der  Staat die Kampagne mit dem Impfstoff, der im Herbst auch in Deutschland  verwendet werden soll.</p>
<p>Ein vorher gesundes, zweij&#228;hriges M&#228;dchen  aus Brisbane verstarb zw&#246;lf Stunden nach der Grippeimpfung mit „Fluvax  Junior“. Das ist das neu entwickelte und von der WHO empfohlene  Grippeserum f&#252;r die kommende Herbst- und Wintersaison.</p>
</blockquote>
<p>Weil  die Impfung teilweise kostenlos angeboten wurde, sollen es angeblich  entsprechend viele Krankheitsf&#228;lle geworden sein. Ein interessanter –  und wohl auch erwarteter – Effekt zeigt sich hier, denn offensichtlich  zog das Argument “Gratisimpfung” die Massen an:</p>
<blockquote><p>Allerdings  k&#246;nnten in Westaustralien besonders viele Kinder geimpft worden sein,  weil dort, anders als im restlichen Teil des Kontinents, die Impfung  gratis ist. Logischerweise w&#252;rde dann auch eine hohe Anzahl von  Nebenwirkungen auftreten.</p>
</blockquote>
<p>Das ist keine gute Werbung  f&#252;r die n&#228;chste Grippesaison im kommenden Herbst in unseren  Breitengraden. Gut, dass es noch viele Monate dauert bis dahin, denn zum  einen haben die Menschen diesen Fall dann l&#228;ngst vergessen und zum  anderen wird man uns demn&#228;chst sowieso erkl&#228;ren, dass es keinerlei  Zusammenhang zwischen dem Tod des kleinen M&#228;dchens und der Impfung gab.  Es wird laut Focus nat&#252;rlich bereits untersucht:</p>
<blockquote><p>Ob  das Serum den Tod brachte oder eine andere Ursache zugrunde liegt,  untersuchen die australischen Gesundheitsbeh&#246;rden derzeit. Gleichzeitig  besch&#228;ftigen sich die Wissenschaftler damit, warum &#252;ber 400 Kinder auf  die Grippeimpfung mit Fieber und Fieberkr&#228;mpfen reagierten. Erkenntnisse  dar&#252;ber gibt es jedoch noch nicht. Die australische Regierung r&#228;t  gesunden Kindern momentan von der Grippeimpfung mit Fluvax Junior ab.</p>
</blockquote>
<p>Wollen  wir wetten, wie das Ergebnis der Untersuchung aussehen wird? Das Kind  wird selbstverst&#228;ndlich irgendwelche schweren Vorerkrankungen gehabt  haben. Und gerade deswegen sollten sich solche Kinder auch nicht impfen  lassen… oder etwa doch?</p>
<blockquote><p>Kinder mit Vorerkrankungen wie  etwa Asthma oder einem Herzfehler sollten  sich trotzdem impfen lassen.</p>
</blockquote>
<p>Nein,  Sie haben schon richtig gelesen, aber diese Logik muss auch keinen Sinn  ergeben, das ist in der Schulmedizin schlie&#223;lich so &#252;blich.</p>
<p>Lassen  Sie sich das einmal auf der Zunge zergehen: Kinder mit Vorerkrankungen  sollten sich unbedingt impfen lassen, obwohl diese Impfung ganz  offensichtlich Sch&#228;den hervorruft und sogar zum Tode f&#252;hren kann? Sind  wir im falschen Film oder will hier jemand die Gesellschaft von Menschen  “befreien”, die nicht ins Schema passen? K&#246;nnte uns derartiges  vielleicht an historische Eugenik-Programme erinnern?</p>
<p>Am  29.01.2010 ver&#246;ffentlichte die <a href="http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/impfen/article/586534/bill-gates-spendet-10-milliarden-dollar-impfungen-entwicklungslaendern.html">&#196;rztezeitung</a> einen Bericht &#252;ber die  zehn-Milliarden-Spende von Microsoft-Gr&#252;nder Bill Gates zur “Entwicklung  und Bereitstellung von Impfstoffen f&#252;r die &#228;rmsten L&#228;nder der Welt”:</p>
<blockquote><p>“Impfstoffe  sind ein Wunder – mit nur wenigen Dosen sch&#252;tzen sie ein Leben lang vor  t&#246;dlichen Krankheiten”, betonte Melinda Gates. “Wir haben Impfstoffe  zur h&#246;chsten Priorit&#228;t der Gates Foundation gemacht”.</p>
</blockquote>
<p>W&#252;rden  Sie aus Ihrem Verm&#246;gen diese irre Summe freiwillig f&#252;r eine Sache zur  Verf&#252;gung stellen, die Sie nicht zuvor genau &#252;berpr&#252;ft haben und von der  Sie nicht 100% &#252;berzeugt sind? Haben die Gates also tats&#228;chlich die von  vielen Impfgegnern seit langem gesuchten Studien gesehen, die eindeutig  beweisen, dass Impfen vor Krankheiten sch&#252;tzt?</p>
<p>Oder haben sie  evtl. etwas anderes gesehen, z.B. das Horrorszenario der  &#220;berbev&#246;lkerung, welchem unter anderem der Club of Rome den Kampf  angesagt hat? Machen sie sich etwa zum Werkzeug einer globalen  Bev&#246;lkerungsdezimierung? Der gute Windows-Bill als Massenm&#246;rder?  Bestimmt nicht, oder? Aber h&#246;ren Sie selbst:</p>
<p><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/Kostenlos-geimpft_video2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13683" title="Kostenlos-geimpft_video2" src="http://rss-server.net/wp-content/img/Kostenlos-geimpft_video2.jpg" alt="" width="482" height="301" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Und alles wie &#252;blich nur allein wegen dem <a href="http://www.wahrheiten.org/blog/klimaluege/">b&#246;sen  CO2</a>. Von dieser Seite betrachtet machen Zwangsimpfungen durchaus  wieder Sinn – zumindest in den Augen bestimmter elit&#228;rer Kreise. Wenn  man die Menschen – insbesondere die scheinbar &#252;berfl&#252;ssigen von ihnen in  den Entwicklungsl&#228;ndern – heimlich mittels Impfungen unfruchtbar machen  k&#246;nnte, w&#252;rden diese nichts davon merken und gleichzeitig w&#228;re die Welt  “gerettet”.</p>
<p style="text-align: justify;">Es f&#228;llt sehr schwer, diese &#220;berlegungen allen  Ernstes nachzuvollziehen, kaum ein normaler Mensch besitzt ein so  krankes Hirn. Allerdings f&#228;llt es noch schwerer, das Gegenteil davon  beweisen zu wollen, was sich hier an Abgr&#252;nden auftut, da die Fakten  eine klare Sprache sprechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie schon l&#228;ngst gewohnt, passt  dieser perverse Wahnsinn perfekt ins Bild. Faszinierend, welche  unglaublichen Methoden sich die wenigen, aber b&#246;sartigsten Wesen unter  uns ausgedacht haben, um die Herrschaft &#252;ber diese gefallene Welt zu  erreichen. M&#246;gen sie gl&#252;cklich damit werden, denn lange werden sie daran  keine Freude haben, <a href="http://c1.websale.net/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=34&amp;prod_index=113866">das wissen wir</a>.</p>
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/Wahrheitenorg/%7E3/hKUoHyPg0JU/">Wahrheiten.org</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS  Server  Netzwerk</a></h5>
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		<title>Griechenland: Deutsche 123-Milliarden-Euro-Bürgschaft</title>
		<link>http://www.karstenuwe.com/griechenland-deutsche-123-milliarden-euro-burgschaft.html</link>
		<comments>http://www.karstenuwe.com/griechenland-deutsche-123-milliarden-euro-burgschaft.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 May 2010 18:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Geierschreck</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Währung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.readers-edition.de/2010/05/13/griechenland-deutsche-123-milliarden-euro-buergschaft/</guid>
		<description><![CDATA[Die  “Exportf&#246;rderung durch Konsumdrosselung” wurde hier bereits beschrieben am 19.3.2010 mit einer  Fortsetzung am 21.3.2010. Zum weiteren Verst&#228;ndnis dienen hier die Artikel von Geierschreck:  “‘Liberalisierer’ f&#246;rdern Zockerei zur Umverteilung nach oben – Liberale Zwangsjacke f&#252;r Rentner und Einkommensschwache in Deutschland und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><em>RSS von <a href="http://www.readers-edition.de/2010/05/13/griechenland-deutsche-123-milliarden-euro-buergschaft/">Readers  Edition</a></em></p>
<p><strong>… auch als Folge deutscher Lohndr&#252;ckerei zur Exportf&#246;rderung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die  <a href="http://www.readers-edition.de/2010/03/19/exportfoerderung-durch-konsumdrosselung/"> “Exportf&#246;rderung durch Konsumdrosselung”</a> wurde hier bereits beschrieben am  19.3.2010 mit einer <a href="http://www.readers-edition.de/2010/03/21/exportfoerderung-durch-konsumdrosselung-ii/"> Fortsetzung am 21.3.2010</a>. Zum weiteren Verst&#228;ndnis dienen hier die Artikel  von Geierschreck: <a href="http://www.readers-edition.de/2010/04/25/liberalisierer-foerdern-zockerei-zur-umverteilung-nach-oben"> “‘Liberalisierer’ f&#246;rdern Zockerei zur Umverteilung nach oben</a> – Liberale  Zwangsjacke f&#252;r Rentner und Einkommensschwache in Deutschland und Griechenland”  vom 25.4.2010 sowie <a href="http://www.readers-edition.de/2010/05/01/bild-luxus-renten-in-griechenland"> “BILD: ‘Luxus-Renten’ in Griechenland?”</a> vom 1.5.2010.</p>
<p style="text-align: justify;">P&#252;nktlich zum Beginn des Wonnemonats Mai 2010 wurde der Neoliberalismus-gl&#228;ubige deutsche Michel geschockt  durch die deutsche B&#252;rgschaft von rund 22 Milliarden Euro zur Absicherung von  griechischen Staatsanleihen (siehe <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,692562,00.html"> “Gipfeltreffen &#8211; Europ&#228;er beschlie&#223;en 110-Milliarden-Hilfe f&#252;r Griechenland”</a>,  spiegel.de, 2.5.2010). Gut eine Woche sp&#228;ter, in einer spektakul&#228;ren  Nachtaktion auf den 10. Mai  2010, wurde ein weiteres Euro-St&#252;tzungspaket der W&#228;hrungsunion von sagenhaften  500 Milliarden Euro vereinbart &#252;ber ihre <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Europ&#228;ische_Zentralbank">Europ&#228;ische  Zentralbank</a> (EZB) zugunsten von Griechenland und sonstigen potenziellen  Spekulations-Opfer &#8211; einschlie&#223;lich 440 Milliarden B&#252;rgschaften und 60 Milliarden f&#252;r einen  Hilfsfonds (sh. <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,694035,00.html"> “Milliarden Hilfskredite &#8211; Wie der Angriff auf den Euro abgewehrt wurde”</a>,  spiegel.de, 10.5.2010). Die mutma&#223;liche Dramatik des pl&#246;tzlichen Spekulations-Ansturms wurde in der  Nachtsitzung der widerstrebenden Angela Merkel vor Augen gef&#252;hrt von dem  franz&#246;sischen EZB-Pr&#228;sidenten Trichet und anderen. Selbst von US-Pr&#228;sident Obama  wurde sie angeblich bedr&#228;ngt (sh. ebd.). Zu den Risiken deutscher und  franz&#246;sischer Banken und zu den Profiteuren der Riesen-B&#252;rgschaft hei&#223;t es in  der FAZ vom 10.5.2010:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Deutsche Banken halten gegen&#252;ber griechischen Schuldnern Forderungen von  	rund 45 Milliarden Dollar, franz&#246;sische Banken rund 75 Milliarden Dollar…</p>
</blockquote>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Griechische Staatsanleihen verteuerten sich um bis zu 20, portugiesische  	um bis zu 10 Prozent. Dadurch verbesserten sich die Bedingungen f&#252;r die  	Finanzierung der Schulden dieser Staaten schlagartig. Die Rendite f&#252;r  	zweij&#228;hrige griechische Anleihen sank von 18 auf unter 6 Prozent.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">(Sh. <a href="http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc~E736D33F7CAF540D9ADFBF87BB50EB445~ATpl~Ecommon~Scontent.html"> “Aktienm&#228;rkte in Festlaune… Bankenaktien mit exorbitanten Kursgewinnen”</a>,  faz.net, 10.5.2010.) Man kann die n&#228;chtliche Horror-Show f&#252;r Angela Merkel jedoch  auch als zumindest teilweise eigenn&#252;tzige Inszenierung ihrer Veranstalter sehen.  Dazu sagte der B&#246;rsenexperte Prof. Wolfgang Gerke:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Die fr&#252;heren deutschen Bundesbankpr&#228;sidenten m&#252;ssen Qualen leiden, wenn sie  sehen, wie die Europ&#228;ische Zentralbank jetzt sogar griechische Ramschpapiere als  Sicherheit annimmt. Das macht EZB-Chef Jean-Claude Trichet wohl auch nur als  Franzose wegen der vielen Griechenland-Anleihen, die franz&#246;sische Banken haben.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">(Sh.  <a href="http://www.stern.de/wirtschaft/geld/kurssturz-an-der-wall-street-die-haendler-haben-zittrige-haende-1564637.html"> “Kurssturz an der Wallstreet – ‘Die H&#228;ndler haben zittrige H&#228;nde’”</a>,  stern.de, 7.5.2010.)</p>
<p style="text-align: justify;">Von den 440 Milliarden Euro B&#252;rgschaften gehen 123 Milliarden Euro  allein zu Lasten von Deutschland entsprechend dem deutschen Anteil von 28  Prozent an der EZB.  Wenn andere B&#252;rgen ausfallen, kann sich diese deutsche B&#252;rgschaft auf 148  Milliarden Euro erh&#246;hen. Dazu schreibt die Financial Times Deutschland vom  10.5.2010 unter der &#220;berschrift:    <a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:chronologie-tag-eins-nach-der-euro-rettung/50112325.html"> “Chronologie: Tag eins nach der Euro-Rettung”</a>:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Der deutsche Anteil an dem Euro-Rettungspaket k&#246;nnte nach Angaben von  Linksfraktions-Chef Gregor Gysi rund 150 Mrd. Euro erreichen. Neben der  bekannten Garantiesumme von 123 Mrd. Euro gebe es einen zus&#228;tzlichen  Risikopuffer von 20 Prozent, sagte Gysi nach Gespr&#228;chen im Kanzleramt. Das w&#252;rde  rechnerisch eine Obergrenze f&#252;r Kreditgarantien von rund 148 Mrd. Euro bedeuten..</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Hinzu kommt noch eine  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_W&#228;hrungsfonds">IWF</a>-B&#252;rgschaft von 250 Milliarden Euro  f&#252;r denselben Zweck, mit der auch die Kontrolle der Sparauflagen f&#252;r sp&#228;tere  Spekulations-Opfer  versch&#228;rft wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausl&#246;ser des B&#252;rgschafts-Pakets mit dem h&#246;chsten Risiko f&#252;r Deutschland ist das  ausufernde griechische Staatsdefizit. Es ist unter anderem auch entstanden durch das deutsche  Lohndumping zur Exportf&#246;rderung, womit die hohen deutschen Warenlieferungen  nach Griechenland ohne entsprechende Gegenleistungen unterst&#252;tzt wurden. Dabei  geht es nicht nur um Anlageg&#252;ter, f&#252;r die es in Griechenland nur wenige  Produktionsst&#228;tten gibt. Vielmehr wird  dieses Defizit inzwischen sogar durch deutsche Lebensmittelexporte an die  deutschen Discounter in Griechenland erh&#246;ht, obwohl solche Lebensmittel  problemlos in Griechenland erzeugt werden k&#246;nnen. Dazu sagte der  deutsch-griechische EU-Parlamentarier <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jorgo_Chatzimarkakis"> Jorgo Chatzimarkakis</a>:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Wir brauchen eine Art “Marschall-Plan” nicht in Form neuer Hilfen, sondern durch  bessere Zusammenarbeit. So k&#246;nnten sich Handelsketten wie Lidl oder Praktiker  verpflichten, in ihren griechischen Filialen bis zu 50 % heimische Produkte anzubieten. Bislang kommen etwa 90 % der Lebensmittel aus Deutschland. So k&#246;nnten die Handelsketten ein  gro&#223;es St&#252;ck Verantwortung &#252;bernehmen..</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">(Sh. <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Chatzimarkakis-sieht-letztes-Aufbaeumen-in-Griechenland-id2947501.html"> “Interview – Chatzimarkakis sieht ‘letztes Aufb&#228;umen’ in Griechenland”</a>,  derwesten.de, 5.5.2010.)</p>
<p style="text-align: justify;">Deutschland exportierte mit 80 Millionen Einwohnern auch in der Krise immer noch fast so viel wie  der derzeitige neue “Exportweltmeister” China mit 1330 Millionen Einwohnern. Dabei w&#228;re das  Lohndumping zur Exportf&#246;rderung gar nicht erforderlich. Es hat fatale Folgen f&#252;r  die deutschen Binnennachfrage (sh. oben: <a href="http://www.readers-edition.de/2010/03/19/exportfoerderung-durch-konsumdrosselung/"> “Exportf&#246;rderung durch Konsumdrosselung”</a>).</p>
<p style="text-align: justify;">Ohne Euro-Mitgliedschaft w&#252;rde ein solcher Export&#252;berschuss f&#252;r Deutschland zu  einer Aufwertung der deutschen W&#228;hrung f&#252;hren &#8211; ebenso wie vor der  Euro-Einf&#252;hrung. Damit w&#252;rde die Verteuerung dieser W&#228;hrung die  Export&#252;bersch&#252;sse etwas drosseln und so zu einer Normalisierung der  Au&#223;enhandelsbilanz f&#252;hren. Die deutschen Verbraucher und Unternehmen k&#246;nnten dann  mit diesem Wechselkurs auf dem Weltmarkt billiger einkaufen, z.B. Roh&#246;limporte,  sonstige Rohstoffe, die gro&#223;e Vielfalt von Bauteilen f&#252;r exportf&#228;hige  Industrieprodukte, Textilien, Elektronikartikel, Reisen usw. Statt dessen beliefern die  Deutschen auch den Euro-Raum mit seinen steigenden L&#246;hnen zu ihren eigenen Dumpingl&#246;hnen, so dass die Importl&#228;nder preislich nicht mehr mithalten k&#246;nnen  und trotzdem noch immer gr&#246;&#223;ere Gewinne bei den deutschen Exportunternehmen  verbleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r Griechenland und andere EU-Staaten mit normalen laufenden Lohnanpassungen f&#252;hrt das zu  wachsenden Defiziten in ihren Au&#223;enhandelsbilanzen. Daher werden ihre  Staatsanleihen zum Ausgleich dieser Finanzl&#246;cher von den Anleihek&#228;ufern immer  skeptischer beurteilt. Diese fordern also immer h&#246;here Risiko-Aufschl&#228;gen bei  der Rendite. Die Bedienung solcher Schulden f&#252;r die Defizit-Staaten wir somit  immer schwieriger. F&#252;r die Anleihek&#228;ufer wird das Risiko trotz der Zinszuschl&#228;ge  allm&#228;hlich so gro&#223;, dass sie gegen den Totalausfall ihrer Forderungen sogenannte  Kreditausfallversicherungen (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Credit_Default_Swap">Credit-Default-Swaps</a> = CDS) abschlie&#223;en, die keiner  B&#246;rsen-Transparenz unterliegen. Solche Versicherungen kann man inzwischen auch abschlie&#223;en, ohne dass man &#252;berhaupt irgendwelche  Staatsanleihen oder andere reale Werte besitzt. Es handelt sich hier also um reine Wetten gegen  Defizit-Staaten (sh. Geierschreck: <a href="http://www.readers-edition.de/2010/04/25/liberalisierer-foerdern-zockerei-zur-umverteilung-nach-oben"> “‘Liberalisierer’ f&#246;rdern Zockerei zur Umverteilung nach oben</a> – Liberale  Zwangsjacke f&#252;r Rentner und Einkommensschwache in Deutschland und  Griechenland”). &#8211; Ein weiteres Zocker-Instrument sind die rein spekulativen  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leerverkauf">Leerverk&#228;ufe</a>, die dank der “Liberalisierer” auf diese Weise ebenfalls v&#246;llig  zweckentfremdet werden. (Sh.  <a href="http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_434136">“Wie funktioniert die Spekulation gegen Griechenland?”</a>, boerse.ard.de,  6.5.2010.)</p>
<p style="text-align: justify;">Solche Kreditversicherungen und Leerverk&#228;ufe machen  nach wie vor einen  Sinn in ihrer urspr&#252;nglichen Funktion als  Absicherung von Forderungen aus  nachweislichen Warenlieferungen ins  Ausland, wenn der Exporteur die Bonit&#228;t  seines ausl&#228;ndischen Kunden  nicht kennt oder wenn er das W&#228;hrungsrisiko aus  l&#228;ngerfristigen gro&#223;en  Export- und Importlieferungen absichern will.</p>
<p><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/najgb.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-13556" style="margin: 10px;" title="najgb" src="http://rss-server.net/wp-content/img/najgb.jpg" alt="" width="218" height="260" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Andernfalls handelt es sich bei solchen “Derivaten” (= “abgeleiteten” Gesch&#228;ften, hier ohne reale Unterlegung) mit den Worten  		des Investment-Gurus Warren Buffett um <strong>“finanzielle  		Massenvernichtungswaffen”</strong> &#8211; insbesondere gegen ganze Staaten, aber auch  		gegen das soziale Gewissen und alle menschlichen Werte. Sie wurden in  		Europa typischerweise zugelassen durch die neoliberalen  		Vernichtungstruppen von Ronald Reagan, Margaret Thatcher und Gerhard  		Schr&#246;der im Rahmen ihrer epochalen Umverteilung nach oben  (sh.  		z.B. das Gedicht “Verwesung” des Trash-Dichters Charles Bukowski unter <a href="http://www.rossaepfel-theorie.de/Abschnitt_1b.htm"> rossaepfel-theorie.de</a>).</p>
<p style="text-align: justify;">Auch von deren “christlichen” und  “liberalen”  Nachfolgern wurden sie nicht verboten und wurde diese  Umverteilung nicht  r&#252;ckg&#228;ngig gemacht, weil man die Vernichtungs-Zocker  aus neoliberaler  Verblendung und Komplizenschaft im Lande halten will  und auch den gro&#223;en  Umverteilungs-Profiteuren weiterhin zu Diensten  ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Grundlage des Casino-Betriebs, der diversen  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Swap_(Wirtschaft)">Swaps</a> und  Leerverk&#228;ufen liegt darin, dass man in diesem Szenario ein  immer weiter zunehmendes Ausfallrisiko bei den Staatsanleihen der  Defizit-Staaten erwartet. Man spekuliert auf  fallende Marktwerte solcher Anleihen  oder sonstiger finanzieller Werte oder auch dagegen  (sh. auch  Wikipedia unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leerverkauf">“Put” und  “Call”;</a>). Mit steigendem Ausfallrisiko der Staatsanleihen erh&#246;ht  sich der Wert der Festbeitrags-Versicherungspolicen m&#246;glicherweise um einige  hundert Prozent. Man kann dann diese Police zum mehrfachen Preis weiterverkaufen  und den Gewinn einstreichen, bevor endg&#252;ltig Klarheit &#252;ber den Eintritt oder  Nichteintritt des Schadenfalles besteht. Da die Versicherungsbeitr&#228;ge oder  Leerverkaufspr&#228;mien nur einen sehr geringen Teil des zugrunde liegenden  Spekulations-Volumen ausmachen, kann man mit dem Wett-Einsatz von etlichen  Millionen schon Milliarden gegen die Staaten ins Feld f&#252;hren.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem nun unter anderem die griechischen Staatsanleihen durch die hohen dreistellige  Milliardenb&#252;rgschaften abgesichert wurden, erweisen sich &#252;berteuerte  Policenk&#228;ufe oder die hohen Leerverkaufs-Pr&#228;mien als Verlust-”Investitionen”.  Solche Spekulanten werden also wirtschaftlich schwer bestraft. Dagegen sicherte man mit  dieser B&#252;rgschaft z.B. den Kauf von Staatsanleihen zu Traumrenditen f&#252;r andere  Spekulanten, die auf die Unterst&#252;tzung von Griechenland durch die Europ&#228;ische  W&#228;hrungsunion gesetzt haben. Dazu geh&#246;ren deutsche und vor allem franz&#246;sische  Banken, aber auch der griechische Multimilliard&#228;r Spiros Latsis, der angeblich die H&#228;lfte  der griechischen Staatsanleihen h&#228;lt und der unter anderem von BILD als  Gro&#223;profiteur beschrieben wurde. (Sh. <a href="http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2010/05/11/pleite-nachbarn-milliarden-hilfe/hg-spekulanten/wie-sie-mit-dem-euro-verdienen.html">“Griechen-Krise – Wie Spekulanten mit dem Euro Geld verdienen”</a>, bild.de,  10.5.2010BILD: <a href="http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2010/05/12/gewinner-der-euro-krise/sind-vor-allem-die-banken.html">“EU-RETTUNGS-PAKET – Das sind die Gewinner der Krise”</a>, bild.de, 12.5.2010.)</p>
<p style="text-align: justify;">Man hat also (zuweilen z&#228;hneknirschend) zugunsten von solchen Spekulanten und  (mit Befriedigung) gegen die Staatsbankrott-F&#252;rbitter geb&#252;rgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Problem ist damit aber nicht gel&#246;st, denn die griechischen Konsumenten  sollen zur Neuordnung ihrer Staats-Finanzen einem &#228;u&#223;erst rigiden Sparzwang unterworfen  werden. Ein solcher Sparzwang wird nun von den deutschen Wudu-&#214;konomen auch  gegen die  deutschen Klein- und Normalerdiener gefordert. Dies veranlasste ihre  politischen Mitstreiter wie Roland Koch auch zur Problematisierung der  KiTA-Garantie (sh. <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32618/1.html"> “Roland Koch bl&#228;st zum Angriff auf die Bildung”</a>, telepolis.de, 12.5.2010), statt dass sie die Staatseinnahmen erh&#246;hen durch Verzicht auf  ihre schr&#246;derschen Steuergeschenke, auf ihre Steuerumgehungen und  Gewinnverschiebungen in Steuerhinterziehungs-Oasen. Sie sprechen mit &#228;u&#223;erster  Penetranz immer nur von Ausgaben-Problemen, um von den Einnahmeproblemen  abzulenken.</p>
<p style="text-align: justify;">Von  der Erh&#246;hung der  Staatseinnahmen sprechen die deutschen Neoliberalen nur, wenn es um die Erh&#246;hung  der Mehrwertsteuer zu Lasten der &#196;rmsten geht. In Griechenland liegt  die Steuerquote mit 20,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts noch unter der viel  zu niedrigen deutschen Quote von 23.1 Prozent (D&#228;nemark z.B. 47,3 Prozent bei  etwa halber Arbeitslosenquote &#8211; sh. Bundesfinanzministerium: <em> <a href="http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_95928/DE/BMF__Startseite/Aktuelles/Monatsbericht__des__BMF/2010/04/inhalt/Monatsbericht-April-2010,templateId=raw,property=publicationFile.pdf">Monatsbericht April 2010</a></em>, “Steuer- und Abgabenquoten 2008″, S. 55). Lediglich bei den  nachfragedrosselnden Sozialabgaben zu Lasten der Klein- und Normalverdiener  langen die deutschen Neoliberalen kr&#228;ftiger zu als andere Staaten (sh. ebd.).</p>
<p style="text-align: justify;">Die mangelnde Konsumnachfrage wird also zu einer weiteren Senkung der  Staatseinnahmen in Deutschland, Griechenland und etlichen anderen Euro-Staaten  f&#252;hren. Als Folge kann auch Griechenland seine Staatschulden noch schlechter  bedienen als bisher. Dies erh&#246;ht das B&#252;rgschaftsrisiko f&#252;r Deutschland erheblich,  so dass auch Deutschland damit und mit der leichtfertigen deutschen Schuldenbremse in den Strudel geraten  kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein griechischer Staatsbankrott durch Verweigerung der deutschen Milliardenb&#252;rgschaften h&#228;tte die  profitierenden Bankrott-F&#252;rbitter sofort zu &#228;hnlichen Angriffen  auf andere gebeutelte EU-Staaten wie Portugal, Irland und Italien ermutigt und  den Euro insgesamt geschw&#228;cht. Das  gleiche gilt, wenn die Gl&#228;ubiger auch nur auf einen Teil ihrer Forderungen gegen  Griechenland h&#228;tten verzichten m&#252;ssen. Eine  Alternative w&#228;re die Abwertung der problematischen Staatsanleihen, aber allein  die Diskussion &#252;ber eine solche Abwertung dieser Anleihen hat schon zu ihrem  massenhaften Verkaufsangebot und zu ihrem Preisverfall gef&#252;hrt, so dass  Griechenland bei ihrem Ablauf am Anleihemarkt keine Anschluss-Darlehen mehr  erhalten konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein zeitweiser Ausschluss von Griechenland aus der W&#228;hrungsunion wegen grober  Vertragsverletzung h&#228;tte den Griechen die Gelegenheit zur Erholung durch  Abwertung ihrer W&#228;hrung gegeben, aber die EU-B&#252;rgschaften waren den dortigen  Regierenden wohl lieber, und auf eine Ausschluss-M&#246;glichkeit hat die  Kohl-Regierung im W&#228;hrungsvertrag damals gro&#223;z&#252;gig verzichtet, weil sie wohl  auch hier m Interesse der deutschen Industrie und Banken von &#252;berall “bl&#252;henden  Landschaften” ausgegangen ist. Die Banken sind im &#252;brigen ganz entschieden gegen  einen Ausschluss, weil der Wert ihrer Anleihe-Forderungen durch die  Wiedereinf&#252;hrung der Drachme drastisch abzuschreiben w&#228;re.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine andere Alternative gegen die zus&#228;tzliche Verschuldung von schw&#228;cheren  Staaten durch die deutsche Lohndr&#252;ckerei zur Exportf&#246;rderung w&#228;re der Austritt von Deutschland aus der Euro-Zone.  Aber ein kurzfristiger Austritt w&#252;rde zu einer sofortigen drastischen Aufwertung der neuen deutschen  W&#228;hrung f&#252;hren und damit die deutschen Exporte pl&#246;tzlich so stark einbrechen  lassen, dass sich die deutsche Arbeitslosenquote m&#246;glicherweise gleich  verdoppeln w&#252;rde. Damit w&#228;re auch die Bedienung der deutschen Staatsanleihen  kaum ohne eine inflatorische Bedienung der Notenpresse m&#246;glich. (Sh. auch   <a href="http://derstandard.at/1269449361634/Interview-Robert-Skidelsky-Eurozone-auf-Kernlaender-schrumpfen-lassen"> “INTERVIEW ROBERT SKIDELSKY &#8211; Eurozone auf Kernl&#228;nder schrumpfen lassen”</a>,  derstandard.at, 11.4.2010, sowie “Gespr&#228;ch mit Lord Robert Skidelsky”,  dradio.de, 13.5.2010, ab 9:30 bis 10 Uhr, vorerst <a href="http://www.dradio.de/aod/html/?year=2010&amp;month=05&amp;day=13&amp;page=1&amp;">als  Audio</a>, und eine &#228;hnliche Austrittsforderung f&#252;r Deutschland oder Nordeuropa  von UNCTAD-Chefvolkswirt Heiner Flassbeck in seinem Interview mit der  S&#252;ddeutschen Zeitung:   <a href="http://www.sueddeutsche.de/finanzen/335/510454/text/">“&#214;konom  Flassbeck- ‘Ausscheiden und eine neue W&#228;hrung einf&#252;hren’”</a>, sueddeutsche.de,  7.5.2010.)</p>
<p style="text-align: justify;">Will man einen dramatischen Arbeitsmarkteinbruch in Deutschland vermeiden, so  erscheint daher als einzige L&#246;sung  f&#252;r das Dilemma in Griechenland, Deutschland und weltweit  eine energischen R&#252;ckabwicklung der Umverteilung nach oben (sh. Geierschreck: <a href="http://www.readers-edition.de/2010/01/21/arbeitsplatzvernichtung-durch-umverteilung-nach-oben"> “Arbeitsplatzvernichtung durch Umverteilung nach oben”</a>, readers-edition.de,  21.1.2010), weil sich das  Volkseinkommen bei den Normalverdienern und Einkommensschwachen sofort in konjunkturwirksame  Binnennachfrage umsetzt, w&#228;hrend es die gro&#223;en Umverteilungsprofiteuren vor allem  auf dem internationalen Finanzmarkt oder in Steuerhinterziehungs-Oasen  verschwinden lassen. Andernfalls sind die weit mehr als hundert Milliarden Euro  zu Lasten von Deutschland nicht zuletzt auch ein Preis f&#252;r die deutschen  Lohndr&#252;ckerei zur Exportf&#246;rderung und Gewinnmaximierung bei den Profiteuren,  also gewisserma&#223;en eine weitere Sozialisierung von Verlusten zugunsten der  Zocker-Profite.</p>
<hr />
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