Dr. Johannes Westendorf: “Die Wahrheit hinter Noni. Ein Toxikologe und Pharmakologe packt aus”
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Dr. Johannes Westendorf ist Professor für Toxikologie und Pharmakologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Gemeinsam mit seiner Frau Cornelia Mettlich ging er in den letzten Jahren der Noni (bot. Morinda citrifolia) auf den Grund und setzte sich dafür mit über 400 internationalen wissenschaftlichen Publikationen zum Thema auseinander.
Noni. Morinda citrifolia. Altes Wissen und neue Erkenntnisse lautet das Ergebnis seiner Recherchen, das er nun in Buchform veröffentlicht hat. Wir hatten Gelegenheit, Dr. Westendorf zu seiner Arbeit zu interviewen. Wir wollten wissen, wie ein Toxikologe aus Hamburg dazu kommt, sich so ausgiebig mit einer Südsee-Pflanze zu beschäftigen, welche Erkenntnisse er durch seine Rechercherarbeiten gewonnen hat und was er mit der Weitergabe seines Wissens in Buchform bezweckt. Für Interessierte gibt es diese Webseite







… hoffe der 1.Teil meiner Mail ist auch angekommen …
(Kurzfassung: bin 51 Jahre, habe Gonarthrose, keinen Knorpel auf beide Knie und 7 Monate Noni getrunken, keine wesentliche Veränderung, lediglich eine “bessere Schwerzresistenz”).
Habe zwei Fragen:
1) Schermzmittel Voltaren
Voltaren hat bei mir in der Vergangenheit immer hervorragend gewirkt, 1x 100mg und nach 20 Minuten war ich für 24-48 Stunden völig Schmerzfrei. Zu große Blastungen (längeres Bergabgeben) haben sich immer erst durch einen Ruheschmerz in der Nacht geäußert. Nach Noni wirkt bei mir Voltaren so gut wie nicht mehr. Bedienst sich Noni ähnlichen Substanzen/Rezeptoren , welche meine Toleranzschwelle erhöht haben?
Ich war jetzt zwei Wochen auf Island und habe Noni nicht im Flugzeug mitgenommen. In Island hab ich verschiedene schmerzstillende Mittel versucht, Xefon hat nocht am besten geholfen aber keines so prompt und gut wie Volatren.
2) Knorpel Regeneration
Ich habe in Island nach Belastungen durch Wanderungen +/- die letzten Tage Xefon genommen, konnte es aber nach Island nicht absetzen. Eine Woche nach Island habe ich dann von einem Ernährungsberater (Karl Knödler, hatte mit 16 Jahren selbst keine Knorpel auf beiden Knie) eine kurze Liste (bzw. Wochenplan) bekommen mit Zusatz”mittel” (Lebertran, Weizenkeimöl, MgCl etc. ) und eingenommen, nach 4 Tagen konnte ich die Schmerzmittel absetzen! Hr. Knödler meint, wenn in der Ernährungskette ein Element fehlt, dann kommt es zu keiner Knorpelbildung. Die Bestrebung von Hrn. Knödel ist, alles was aus der natürlichen Ernährung entfernt wurde zu verabreichen (bzw. sich bestmöglich natürlich zu ernähren, dann wächst der Knorpel wie auch die Haare und Fingernägel …). Ich habe die Vermutung, dass die Heilerfolge betr. Knorpelregeneration auch mit Noni sich nur dort einstellen, wo die Ernährungskette der `Probanden´ alles erforderliche liefert. Wie ist Ihre Beurteilung?
MfG
Wolfgang Wassermann