Eine Lektion über den Islam für die Schweden
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Lesezeit: 10 – 16 Minuten
Von Henrik R. Clausen
Übersetzung: LIZ/EuropeNews
In Dänemark weiß man sehr genau, dass es in Schweden kaum eine öffentliche Diskussion über die Immigration oder den Islam im Besonderen, gibt
Die etablierten öffentlichen Parteien haben eine still schweigende Übereinkunft getroffen, diese Entwicklungen nicht zu diskutieren und eine willfährige Presse zeigt sich hilfreich um dieses Ziel zu erreichen. Nur eine politische Partei, die im Entstehen begriffenen Schwedendemokraten, suchen die offene Diskussion in Erwartung der Wahlen zum schwedischen Reichstag am 19. September.
Am 30. August hielten sie eine Konferenz ab mit Gästen aus dem Ausland, die sie eingeladen hatten, um den Schweden etwas über den Islam beizubringen, eine Verbindung zwischen Straftaten und die möglichen Implikationen für die Meinungsfreiheit und andere bürgerliche Freiheiten. Die Halle war gut gefüllt mit knapp unter 100 Zuhörern. Die Redner waren:
Nicolai Sennels, ein dänischer Psychologe. Seine ausgedehnte professionelle Erfahrung mit kriminellen Muslimen hat ihm die wichtigsten Gründe näher gebracht, warum die kulturellen Unterschiede zwischen der westlichen und der islamischen Kultur die traditionellen Methoden der Verbrechensprävention ineffektiv machen.
Farshad Kholghi ist ein im Iran geborener nicht-muslimischer Flüchtling, der in Dänemark lebt. Er ist heute ein professioneller Schauspieler und spricht auf Versammlungen, seine persönlichen Lebenserfahrungen in einer islamischen Gesellschaft haben ihn dazu motiviert heute darüber zu sprechen, damit wir etwas über die Gefahren des Islams und der Scharia lernen, und unsere westlichen Ideale von Freiheit verteidigen können.
Elisabeth Sabaditsch-Wolff ist die Tochter eines österreichischen Diplomaten. Sie hat in verschiedenen islamischen Ländern gelebt und gearbeitet, ihre ausgedehnten Erfahrungen und Studien brachten ihr eine Einladung der österreichischen politischen Partei FPÖ ein, um Schulungen über die Gefahren des radikalen Islams zu halten. Wegen ihrer Beurteilung des Islams erhielt sie eine Anzeige bei der Polizei wegen ‚Hassrede’, aber sie tritt weiter für die Rechte der Frau, die Meinungsfreiheit und andere westliche Werte ein.
Nicolai Sennels:
Wie gehen wir mit kriminellen Immigranten um?
Der erste Redner, Nicolai Sennels, hatte sich mit einer Reihe Dias bewaffnet, die Beispiele aufzeigten, sowie Statistiken über kriminelle Immigranten. Eine Handvoll jugendlicher Antifa Sympathisanten schaute aus der Ferne zu, aber offensichtlich waren die Tabellen, Balken und Zahlen ihnen keine weitere Aufmerksamkeit wert.
Sennels stellte heraus, dass die Kriminalitätsraten nicht im Laufe der Zeit gefallen wären (wie man dies erwarten würde), sondern, dass ganz im Gegenteil, die Straftaten in der zweiten und dritten Generation Immigranten weiter anstiegen. So können wir nicht erwarten, dass sich der Anteil der kriminellen Immigranten in vorhersehbarer Zukunft abschwächt, wenn man nicht neue Methoden erfindet und anwendet.
Mit dieser Dokumentation entlarvte er alle anderen Märchen, inklusive dem, dass das hohe Kriminalitätsniveau auf Grund traumatischer Erfahrungen zustande käme, wenn man aus einem vom Krieg erschütterten Land käme. Er begegnete diesem Argument indem er Beispiele zitierte, wie z.B. die Kriminalitätsrate unter Immigranten mit türkischem Hintergrund, die an der Spitze der Statistik stehen, und nur von jenen mit marokkanischem Migrationshintergund übertroffen werden. Keines diese Länder hat in den letzten Jahrzehnten unter größeren militärischen Konflikten gelitten. Im Gegensatz dazu ist die Kriminalitätsrate unter den Immigranten aus Somalia, Irak, und Afghanistan viel niedriger. Das Kriegstrauma ist einfach keine plausible Erklärung, sondern eher ein Ablenkungsmanöver von den wirklichen Problemen.
Ein wichtiger kultureller Unterschied ist die Art und Weise wie wir mit Wut umgehen. Hier im Westen ist das Zeigen eines rohen Anfalls von Wut die schnellste Art sein Gesicht zu verlieren, wohingegen es unter Muslimen eine vorbildliche Zurschaustellung von Stärke ist. Die offensichtliche Konsequenz daraus ist, dass unser üblicher Ansatz, die Kriminellen zur Reflexion ihres Verhaltens zu bewegen und die zerstörende Natur des Handelns aus Wut zu verstehen, ineffektiv ist. Tatsächlich zeigen Statistiken, dass unter kriminellen Muslimen die Häufigkeit eines Rückfalls in die Kriminalität geringfügig höher ist unter jenen, die eine psychologische Behandlung erfahren, im Unterschied zu jenen, die einfach ihre Zeit im Gefängnis absitzen.
Nicolai beurteilte die Integration als solche und stellte fest, dass im Unterschied zu Immigranten eines anderen kulturellen Hintergrunds die Integration von muslimischen Immigranten zur Zeit nicht stattzufinden scheint, und die kriminellen Banden immer zahlreicher werden. Alleine in Kopenhagen, schätzt die dänische Polizei, haben die Banden einen Nettozuwachs von 700 Mitgliedern pro Jahr, hauptsächlich aus Reihen der muslimischen Jugend.
Artikel von Nicolai Sennels:
Nicolai Sennels “Gefährliche Integrationsmythen”
Dänischer Psychologe Nicolai Sennels: „Die Integration von Muslimen in europäischen Gesellschaften ist nicht möglich“
Dänischer Psychologe Nicolai Sennels: “Was muslimische Migranten wirklich fürchten, ist abgeschoben zu werden”
Unter kriminellen Muslimen
Muslims and Westerners: The Psychological Differences
The one thing Muslim immigrants fear is being deported
Symposium: Islam’s War on Women’s Pleasure
Farshad Kholghi:
Der Islam im Iran und in Europa
Der zweite Redner, Farshad Kholghi erzählte kurz seine Lebensgeschichte. Er wurde im Iran geboren und erinnert sich noch an die Zeit vor der islamischen Revolution, als Schah Reza Pahlavi uneingeschränkt herrschte und das Land eisern auf westlichem Kurs hielt, mit ausgedehnten Entwicklungen bei der Infrastruktur, in der industriellen Bildung und bei der Gesundheitsversorgung.
Verschiedene oppositionelle Gruppen, Kommunisten, Menschenrechtsaktivisten und andere versuchten die Monarchie zu stürzen und sie durch eine Demokratie westlichen Stils zu ersetzen. Als sie einen Führer suchten, der in der Lage war ihre Bemühungen effektiv zu vereinen, wählten sie, naiverweise den Aytollah Khomeini, der damals in Paris lebte. Khomeini versprach die Demokratie (wie sie im Koran umrissen wurde), die Rechte der Frau (wie sie im Koran umrissen wurde) und alle notwendigen Freiheiten (wie sie im Koran umrissen wurden).
Im Jahr 1978 breiteten sich Aufstände im gesamten Iran aus, so dass die Monarchie wie ein Kartenhaus zusammenfiel, und im Januar 1979 konnte Khomeini das Land im Triumphzug betreten. Ein Jahr lang oder länger hielten die oppositionellen Gruppen durch, in der Annahme, dass bald freie Wahlen abgehalten würden. Demonstrationen für diese Wahlen wurden mit brutaler Gewalt zurückgeschlagen. Demonstrationen für richtige Bürgerrechte wurde mit brutaler Gewalt begegnet. Demonstrationen gegen die brutale Gewalt, wurde mit brutaler Gewalt begegnet.
Ein Jahr später war der Ayatollah Khomeini in der Lage den Kurs zu ändern und die Islamische Republik Iran zu installieren, unter der das iranische Volk jetzt seit 30 Jahren leidet. Das Regime ist hauptsächlicher Unterstützer des Antisemitismus und Terrorismus in der ganzen Welt und hat keinerlei Absichten umzukehren und mit dem Iran in eine Demokratie nach westlichem Stil zurückzukehren. Im Gegenteil, er versucht seinen Einfluss im Ausland durch Moscheebauprojekte und die finanzielle Unterstützung von Terrororganisationen wie der Hamas und der Hizbollah weiter auszudehnen.
Farshad Kholgi ist eine bekannte Person in der öffentlichen Debatte in Dänemark. So wie bei fast jedem, der den Islam in Frage stellt, wurde er angeklagt ein „Rassist“ zu sein (was, wenn man seine Herkunft betrachtet ziemlich dumm ist), und er wird beschuldigt ‚rechtsextreme’ politische Ansichten zu haben, was viel interessanter ist. Farshad stellt folgende rhetorische Fragen: „Ist man ‚rechtsextrem’ wenn man sich für die Rechte der Frau einsetzt? Ist man ‚rechtsextrem’ wenn man Religionen kritisiert? Ist man ‚rechtsextrem’ wenn man die Meinungsfreiheit verteidigt? Ist man ‚rechtsextrem’ wenn man den Einzelnen über eine Ideologie stellt? Wenn das so ist, dann ja, dann stehe ich für die ‚rechstextreme’ politische Sicht.“
Wenn man zum Thema Iran zurückkehrt, dann ist die innerstaatliche Reaktion auf dieses Regime eine heftige Abwehr gegenüber allem, was mit dem Islam zusammenhängt. Es gibt das Gerücht, dass eine Million Iraner zum Christentum konvertiert sind, was nach klassischer islamischer Sicht gleichbedeutend ist mit einer Desertation aus der Armee und so Gegenstand der Todesstrafe ist. Obwohl man eine grundsätzliche Courage benötigt um den Islam zu verlassen, sagt Farshad dass das iranischen Volk schon bald den Islam gänzlich zurückweisen wird, und stattdessen zu seinen kulturellen Wurzeln zurückkehren wird, die um den christlichen Einfluss erweitert wurden.
Auf der anderen Seite dürfen arabische Länder, in denen korrupte säkulare Führer den Islam unter Kontrolle haben, verstärkt durch die Unterstützung der Vereinigten Staaten, eine sogar stärkere Islamisierung weiter vorantreiben, bis die direkten Erfahrungen mit der Einführung der Scharia im gegenwärtigen Leben so viel Schmerz und Leid erzeugt haben, dass man es kaum aushalten kann.
Bei der Teilnahme an öffentlichen Debatten unterstützt Farshad sehr stark, dass man den religiösen Fanatismus nicht fürchten, sondern ihn und seinen Missbrauch der Macht durch die Anwendung der westlichen Werte eher lächerlich machen sollte, inklusive einer offenen Diskussion, einer genauen Überprüfung islamischer Organisationen und durch unsere gesunde Tradition der Satire das Lächerlichmachen der Heuchler, der Korrupten und der ausbeutenden religiösen Führer.
Artikel von Farshad Kholghi:
My name is Farshad Kholghi and I am a free man
A letter to Kurt from the Prophet
The Iranian Dream
Dear Idiots
Elisabeth Sabatitsch-Wolff:
Islam und die Meinungsfreiheit
Die dritte Rednerin war Elisabeth Sabaditsch-Wolff, die ihre Erfahrungen auf ihr Aufwachsen im Iran bis zur Revolution zurückführen kann, ihr Vater schaffte es damals, das letzte Flugzeug zu erreichen, das außer Landes flog. Im Jahr 1990 arbeitete sie in der österreichischen, diplomatischen Mission in Kuwait, und wurde dort von der einmarschierenden irakischen Armee gefangen genommen und als Geisel gehalten. Später arbeitete sie in auch in Libyen, ohne aber sofort zu erkennen, dass es eine Verbindung gab zwischen dem Islam und dem hohen Konfliktpotential, das sie umgab.
Erst als sie im Jahr 2001 nach Wien zurückkehrte und einen steigenden Einfluss des Islams in ihrem eigenen Land bemerkte, begann sie, die islamische Theologie und Denkweise zu studieren, um dann herauszufinden, dass der radikale Islam intolerant und totalitär ist. Ihre vermehrte Teilnahme an öffentlichen Debatten hat dazu geführt, dass sie gleichgesinnte Menschen im Wiener Akademikerbund traf, in dem sie nun Vorstandsmitglied ist.
Der Akademikerbund hat sich dem Erhalt westlicher Werte verschrieben, unseren christlich-hellenistischen Wurzeln, der österreichischen Wirtschaft und der unverfälschten Demokratie. Und obwohl der Islam natürlich wie jeder andere Glaube praktiziert werden kann, so ist die Einführung des Islams in unser politisches Leben und unsere Rechtssysteme nicht akzeptabel.
Der Akademikerbund ist von der Presse und von Politikern, die sein derzeitiges Positionspapier zutiefst unakzeptabel fanden, massiv angegriffen worden, weil sie es mit dem Nationalsozialismus vergleichbar fanden. Die Tatsache, dass man dort kaum irgendeine politische Position finden kann, die weiter entfernt wäre vom Nationalsozialismus als die libertären Ideale des Akademikerbundes, wurde ignoriert, wie auch die Tatsache, dass der Vorsitzende, des WA, Herr Müller während des Zweiten Weltkriegs, ein Opfer des Nationalsozialismus war.
Abgesehen von ihren Aktivitäten beim Akademikerbund wurde ESW von der politischen Partei FPÖ eingeladen, um über die Funktionsweise des radikalen Islams und Islamismus zu berichten. Wegen ihrer kritischen und daher auch negativen Analyse des Islams wurde sie von einer Journalistin bei der österreichischen Polizei wegen „Hassrede“ angezeigt, die ihr Seminar verdeckt besuchte und der linken Zeitschrift „News“ Bericht erstattete. Der Fall ist noch in der Schwebe bei den zuständigen Behörden, die bis jetzt schon vier Monate dazu benötigt haben zu entscheiden, ob der Fall vor Gericht gehen, oder wegen fehlender Gründe fallen gelassen wird.
Die bevorstehenden österreichischen Gemeinderats- und Kommunalwahlen haben in Wien eine interessante Wendung genommen. Obwohl eine Debatte über Immigranten, Islam und Integration gewöhnlich von den dominierenden politischen Parteien vermieden wird, ist die FPÖ heute groß genug, um die im schwedischen Stil aufgebaute Mauer des Schweigens zu durchbrechen. Aber einige provokative Wahlslogan haben das Schweigen gebrochen, und zu einem Zusammenbruch des gewohnten Anstands in Wahlkampagnen geführt, bis hin zu dem Punkt, an dem der Bürgermeister Wiens, Michael Häupl behauptete, dass eine Stimme zu Gunsten der FPÖ zu Gewalt auf den Straßen Wiens führen würde.
Artikel von Elisabeth Sabaditsch-Wolf:
Seismische Verwerfungen in Wien: Teil 1, Teil 2
Meine Warnung an Amerika
ESW and the Wiener Akademikerbund
Report from OSCE
OSCE: Straight talk about womens’ right in Islam






