Basis-Information, erste Lösungen
Mit den nun folgenden Seiten möchte ich Dir ein Fundament-und Basiswissen vermitteln womit wir es in unserem Gesellschaftssystem zu tun haben.
Ziel des unbarmherzigen Systems in dem wir leben sind:
- Ausbildung zum Systemsklaven -> Zinssklaventum
- Totale Verarmung
- Totale Überwachung
- Einschränkung unserer individuellen Entfaltungsmöglichkeiten
- Geldsystem, das keines ist
- Permanentes Wirtschaftswachstum mit regelmässig geplanter Zerstörung
- Diktatur mit freien Wahlen
…wohlgemerkt, die Ziele wurden bereits zu 99% erreicht, dank unserer Schläfer …
Mit welchen Mitteln können wir dem Treiben ein Ende setzen?
a) Tauschen und Nachbarschaftshilfe, statt Benutzung von Geldscheinen !
b) „Systemrelevante“ Banken u. Versicherungen nicht mehr nutzen !
c) Regional einkaufen, statt irgendwelche Konzernprodukte !
d) System-Medien ignorieren !
e) System-Politiker nicht wählen !
Die beschriebenen Aktionen sind berechtigt, weil uns ein Gesetz Namens Grundgesetz für die Bundesrepublik dazu berechtigt (Art.20 Abs.4), gegen jeden vorzugehen, der es unternimmt, dessen Ordnung zu beseitigen. Jeder hat das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
Okay, hier gehts weiter http://www.steuerboykott.org

Demokratie kann es nur geben, wenn der Staat und seine Vertreter nicht von Banken, Konzernen und Medien abhängig sind und nachdem ein ehrliches Finanz- und Steuersystem eingeführt wurde. Alle etablierten Politiker können, dürfen, wollen und werden das niemals tun, denn dadurch würden sie sich den Ast absägen, auf dem sie alle selbst sitzen.
Das Finanzsystem durch immer mehr Schulden und Steuern zu erhalten, wird von diesen Politikern als „alternativlos“ bezeichnet. Dies geschieht jedoch ausschließlich im eigenen Interesse und nicht im Interesse der Allgemeinheit. Doch damit führen sie den Staat zwangsläufig immer tiefer in die Verschuldung und folglich in die Phase des Faschismus.
Wie schon zu Zeiten der Fuggers, von denen sich die Monarchen Geld leihen mußten, so muß sich heute auch die gewählte Volksvertretung bei den Betreibern des Finanzsystems verschulden, sich ihnen also unterordnen. Laut Artikel 20, Absatz 2 des Grundgesetzes hat sie sich jedoch niemandem unterzuordnen. Die gewählte Vertretung des Volkes hat die höchste Instanz zu sein. Unter solchen Bedingungen wäre der Staat jedoch nie in die Schuldenfalle geraten. Die gesamte „Staatsverschuldung“ ist somit verfassungswidrig und daher nichtig.
Die BRD hat seit ihrer Gründung insgesamt rund 1,7 Billionen Euro für Zinsen ausgegeben. Ohne diese Ausgaben wäre der Staat heute schuldenfrei. Jeder fünfte Steuer-Euro ist für Zinsen reserviert. Deshalb betonen Politiker immer wieder, daß sie für Handlungen keinen Spielraum hätten. Den hätten sie aber, wenn sie sich nicht mehr unterordnen würden. Doch dieses Thema ist tabu.
Aufklärung über die beschriebenen Mißstände findet man im Internet immer häufiger. Doch kaum jemand geht einen Schritt weiter und gibt Lösungsansätze. Wer dem Staat der Zins- und Steuersklaven entkommen will, geht vielleicht ins Ausland, falls er noch einen Staat findet, in dem die Situation besser ist und bleiben wird. Viele gute Leute sind leider schon gegangen, doch es gibt auch die Möglichkeit, sich zuhause für Veränderungen einzusetzen.
Aktiver Steuerboykott per Rechtsweg und Zahlungsstopp
Das Steuersystem der BRD ist so kompliziert und enthält so viele Lücken und Fehler, daß eine exakte Steuererklärung und eine gesetzeskonforme Besteuerung völlig unmöglich sind. Nicht umsonst werden alle Steuerbescheide nur mit Vorläufigkeitsvermerk ausgestellt. Allein aus diesem Grund könnte man schon jegliche Steuererklärung und -zahlung verweigern.
Auch aus Gewissensgründen könnte man alle Steuerzahlungen verweigern, denn mit Hilfe dieser Gelder wird in Afghanistan ein Angriffskrieg geführt, bei dem bereits unschuldige Menschen grauenvoll umgebracht wurden. Die Steuerzahler bezahlen die Munition, mit denen dies geschieht, sie werden also gezwungen, Beihilfe zum Mord zu leisten. Doch die im Grundgesetz verankerte Gewissensfreiheit steht über dem Steuerrecht – zumindest theoretisch.
Es ist auch höchst umstritten, ob die Regierung der BRD völkerrechtlich überhaupt dazu legitimiert ist, über das hier ansässige Volk zu herrschen, denn dieses hat seit der Wiedervereinigung noch nicht über eine gemeinsame Verfassung abgestimmt. Und falls das Grundgesetz von 1949 tatsächlich für das gesamte Gebiet der ehemaligen BRD und DDR gelten sollte, dann besteht gemäß Artikel 20 des Grundgesetzes, ein Recht auf Widerstand, wenn die verfassungsmäßige Ordnung beseitigt wird, was momentan zweifelsfrei geschieht.
„Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“ (Bertolt Brecht)
Theoretisch hat man auf dieser Basis schon lange das Recht und die Pflicht, Widerstand zu leisten, indem man zum Beispiel alle Steuerzahlungen einstellt. Die Steuerzahler, insbesondere die Unternehmen, die die Einkommenssteuer, die Umsatzsteuer, und die Mineralölsteuer kontinuierlich an die BRD GmbH abführen, könnten alle Zahlungen ab einem bestimmten Stichtag kollektiv einstellen und dem Regime dadurch kurzfristig den Geldhahn weitgehend zudrehen.
Praktisch hätten die Steuerverweigerer damit aber kaum Aussichten auf Erfolg und würden existenzielle Risiken eingehen. Zuerst würden die Mainstream-Medien solche Bestrebungen vollständig verschweigen und aus der veröffentlichten Diskussion fernhalten. Sollte dies später nicht mehr gelingen, würden die Meinungsmacher die veröffentlichte Meinung schnell gegen die „Steuer-Terroristen“ aufbringen und eine breite Beteiligung am aktiven Steuerboykott zu verhindern wissen.
Außerdem ist Deutschland wie gesagt kein Rechtsstaat. Die BRD-Regierung verfügt über Exekutive und Judikative. Sie besitzt das Gewaltmonopol und wird es in letzter Konsequenz auch einsetzen. Wenn die Exekutive schließlich mit Waffengewalt anrollt, um die Steuern einzutreiben, dann nützt es nichts, sich hinter dem Grundgesetz zu verstecken, denn die von der Regierung ebenfalls kontrollierte Justiz wird niemals zugeben, daß sie abhängig ist, daß die verfassungsmäßige Ordnung entweder ohnehin nicht gegeben ist oder aber beseitigt wird und daß die Staatsgewalt nicht vom Volke sondern vom Gelde ausgeht.
Da der aktive Steuerboykott aufgrund der bestehenden Machtstrukturen nahezu aussichtslos ist, stellt sich die Frage, mit welchen Methoden man durch passiven Widerstand in Steuerboykott treten kann.
Passiver Steuerboykott: kein Einkommen – keine Steuern
„Ziviler Ungehorsam wird zur heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat.“
(Mahatma Gandhi).
Der produktive Teil der Bevölkerung arbeitet in der Regel für Giralgeld. Und dadurch versorgt er primär den unproduktiven Teil, also Feudalherren, Bankster, Versicherungen, Politiker, Juristen, Pensionäre und alle anderen Transferempfänger. Ein systemkonformer Klempner muß zum Beispiel einen Tag lang arbeiten, um eine Stunde seines systemkonformen Malerkollegen bezahlen zu können – und umgekehrt. Hätten die beiden außerhalb des Systems gehandelt, also ihre Arbeitsleistung direkt ausgetauscht, ohne den Umweg über Bankengeld, hätte jeder mit nur einer Stunde Arbeit den gleichen Nutzen bekommen.
Alle produktiv arbeitenden Menschen sollten sich zu Netzwerken zusammenschließen, in denen sie nur echte Leistungen austauschen, alternative Währungen einsetzen und kein Bankengeld mehr akzeptieren, da dieses ohne echte Leistung entsteht. Die Mitglieder solcher Netzwerke könnten sich so gut selbst und gegenseitig versorgen, daß ihr Arbeitsaufwand auf einen Bruchteil schrumpfen würde. Menschen, die von der Regierung und vom schuldbehafteten Geld des Bankensystems unabhängig sind, also zum Austausch von Waren und Dienstleistungen keine Euros, Dollars, Franken und so weiter mehr benutzen, sondern Selbstversorgung, Tauschhandel und Alternativwährungen aufbauen, haben kein steuerpflichtiges Einkommen und benötigen es auch nicht.
Vollständiger Systemboykott
Ohne Konfrontation mit den bestehenden Machteliten treten autarke Gemeinschaften aus dem System aus und hinterlassen es am Ende als leere Hülle. Banker, Geldadel, Konzerneigentümer, Medienfürsten und Politiker können dann ohne Volk weitermachen und sich gegenseitig betrügen, belügen, vergiften und versklaven. Und während niemand mehr für sie arbeitet, können sie nur noch ihr bedrucktes Papier fressen oder ebenfalls austreten und sich dem ehrlichen Volk mit ehrlicher Arbeit anschließen – sofern sie überhaupt für eine nützliche Arbeit zu gebrauchen sind.
a) Bankrun und Geldboykott
Wenn nur jeder fünfzigste Euro von den Bankkonten abgehoben wird, bricht die Macht der Banken sofort zusammen. Politiker und Journalisten haben es durch beispiellose Propaganda bisher geschafft, dies zu verhindern. Während sich die Banken wegen des Ausfallrisikos gegenseitig kein Geld mehr leihen wollten, haben sie die Menschen dazu gebracht, ihr Geld weiterhin auf den Bankkonten zu lassen. Durch diese Kredite stützen die Bürger das System, das sie versklavt und von dem nur Andere profitieren. Der Mindestreservesatz von nur 2 Prozent bewirkt, daß man den Banken 100.000 Euro entziehen kann, indem man nur 2.000 Euro vom Konto abhebt. Hier kann schon jeder Einzelne sehr viel bewirken.
Viele Geldsparer betrachten die Sparzinsen irrtümlich als Erträge. Diese liegen jedoch meist unterhalb der Inflationsrate, und zusätzlich wird noch die Abgeltungssteuer abgezogen. Geld auf einem Bankkonto zu haben, ist ohnehin keine gute Idee. Es ist dort pfändbar, und auch Banken und Politiker können sich daran bedienen. Bei einer Pleitewelle im Bankensektor mag einem zwar der nominale Betrag erstattet werden, denn dafür bürgt ja der Einlagensicherungsfonds und der Staat. Aber beide haben nicht ansatzweise Geld in dieser Größenordnung. Sie bürgen lediglich mit Inflationsgeld, das nachher nur einen Bruchteil der früheren Kaufkraft hat. Das Gleiche gilt für Lebensversicherungen, Riester-Rente, Rürup-Rente, Rente generell und alle anderen staatlich geförderten oder erzwungenen Vorsorgespenden. Sie sind größtenteils pfändbar, nicht vererbbar, können mit Steuern und Sonderabgaben belegt werden und werden durch Inflation entwertet.
Aber auch alles, was an Börsen gehandelt wird, kann schnell entwertet werden. Alle Börsenkurse werden durch die großen Marktteilnehmer manipuliert. Sie treiben die Kurse wohin sie wollen und haben dadurch immer einen Informationsvorsprung. Die Gewinne und Boni der Großen sind die Verluste der als Kleinanleger bezeichneten Kapitalspender. Die Antwort heißt: Aussteigen! Alle Aktien, Lebensversicherungen, Anleihen, Papiergeld und sonstigen Papierwerte in Sachwerte umtauschen! Auch der Wert von Papiergeld wird manipuliert. Nur echte Waren und Dienstleistungen lassen sich nicht manipulieren, solange man ihren Wert nicht am Bankengeld mißt. Einige Sachwerte – zum Beispiel Edelmetalle – eignen sich auch hervorragend als Alternativwährung. Marktwirtschaftliche Mechanismen werden automatisch dafür sorgen, daß sich das attraktivste Zahlungsmittel etabliert.
b) Boykott der „systemrelevanten“ Banken und Versicherungen
Alle systemrelevanten Banken und Versicherungen sind das Eigentum einiger weniger Nutznießer des Systems. Trotz allem wird man vorerst noch ein Konto oder eine Versicherung brauchen, aber bitte nicht bei Allianz, Commerzbank, Deutsche Bank und all ihren ausländischen Ebenbildern.
c) Boykott der Konzerne durch Regionalisierung
Alle Konzerne sind das Eigentum einiger weniger Nutznießer des Systems. Man sollte ihre Produkte überall, wo dies möglich ist, boykottieren und sich über ehrliche, regionale Hersteller versorgen, was nebenbei auch besser für die Gesundheit ist.
Das Gleiche gilt für die Produkte der Pharmakonzerne, die aus wirtschaftlicher Sicht ohnehin niemals heilen dürfen sondern abhängig machen und neue Krankheiten auslösen müssen.
d) Boykott der System-Medien
Um einen Medienkonzern zu besitzen, benötigt man enorme Mengen an Kapital. Die heutige Pressefreiheit ist die Freiheit einiger Multimilliardäre, ihre Weltanschauung zu verbreiten und das Volk zu lenken. Von oben herab wird durch hierarchische Strukturen gesteuert, worüber und wie in Fernsehen, Radio und Presse zu berichten ist. Die Antwort heißt: Alles abschalten, abmelden, nebenbei noch Kosten sparen und sich nur noch über das Internet informieren!
Auch Kultur bekommt man in den Mainstream-Medien heute kaum noch geboten. Stattdessen werden einem fast ausschließlich die Ausscheidungen der „Unterhaltungsindustrie“ vorgesetzt. Wo früher einmal Kultur war, herrscht heute systematische Volksverblödung. Unkritische Verbraucher sind schließlich die besseren Konsumenten, und desinformierte Arbeiter die besseren Sklaven. Auch die Unterhaltungsindustrie tut nichts anderes, als die Menschen durch ihre Filme und Musik im Sinne von Materialismus und Konsum zu manipulieren.
Die Gehirnwäsche der System-Medien ist so allgegenwärtig und so effektiv, daß man sie erst erkennen kann, nachdem man sich ihr einige Wochen lang konsequent entzogen hat. Sensible Menschen sollten sich diesen Schritt jedoch gut überlegen, denn das Leben außerhalb der Matrix ist ein vollkommen anderes. Unabhängige Informationen und echte Kultur findet man im Internet (außerhalb der Konzernseiten) und auf regionalen Veranstaltungen.
e) Boykott der System-Politiker
Alle System-Politiker tanzen nach der Pfeife einiger weniger Nutznießer des Systems. Sie sind weiter nichts als Marionetten und nicken nur die Gesetze ab, die ihnen von Lobbyisten vorgelegt werden. Da die Systemparteien aber die Stimmen der Nichtwähler per Umlageverfahren stehlen, wäre jedoch ein Wahlboykott kontraproduktiv. Statt dessen sollte man zur Wahl gehen und dort kleine, neue Parteien wählen, die noch nicht korrumpiert sind, und so den bestehenden Sumpf zumindest vorübergehend trockenlegen.
